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	<title>Wincheringen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wincheringen&amp;diff=1913506&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert, form</title>
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		<updated>2026-04-28T15:29:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Wincheringen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/36/26.68/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/25/26.21/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Wincheringen in TR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Trier-Saarburg&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Saarburg-Kell&lt;br /&gt;
|Höhe              = 240&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54457&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06583&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07235149&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE WN4&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Schloßberg 6&amp;lt;br /&amp;gt;54439 Saarburg&lt;br /&gt;
|Website           = [http://wincheringen.de/ wincheringen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Elmar Schömann&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wincheringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Trier-Saarburg]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Saarburg-Kell]] an. Wincheringen ist gemäß Landesplanung als [[Grundzentrum]] ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wincheringen  liegt an der deutsch-luxemburgischen [[Obermosel]], die [[Moselbrücke Wormeldange–Wincheringen]] verbindet den Ort mit [[Wormeldingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsteile sind Wincheringen, [[Bilzingen]] sowie [[Söst (Wincheringen)|Söst]].{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=127}}&lt;br /&gt;
Der Wincheringener Bach hat eine Länge von 2,9 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte auf der deutschen Seite der Mosel sind die Ortsgemeinden [[Nittel]] im Norden, [[Onsdorf]], [[Mannebach (bei Saarburg)|Mannebach]] und [[Fisch (Saargau)|Fisch]] in Nordosten, [[Merzkirchen]] im Südosten sowie [[Palzem]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ortslage-wincheringen.jpg|Ortslage Wincheringen&lt;br /&gt;
 Wincheringen-soest.jpg|Ortsteil Söst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Winegringen&amp;#039;&amp;#039; zuerst im Jahr 893 im [[Prümer Urbar]] urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wahrzeichen des Dorfes, das [[Burg Wincheringen|Warsberghaus]] mit dem ehemaligen Wehrturm, stammt im Ursprung aus dem 11./12. Jahrhundert. Es gehörte zu einer Wasserburg, die im Lauf der Jahrhunderte bis auf das Herrschaftshaus und den Wehrturm zerstört wurde. Das Haus hat seinen Namen von dem Herrschaftsgeschlecht der [[Warsberg (Adelsgeschlecht)|Warsberger]], die ihren Weg aus [[Varsberg]] in Lothringen hierher an die Obermosel fanden. Von 1473 bis 1793 bestimmten sie maßgeblich die Geschichte des Ortes und der Region. Heute sind Turm und Haus im Besitz der Gemeinde. Als Kuriosum ist anzusehen, dass die Glocken der nahegelegenen Pfarrkirche „St. Peter“ im Turm der Zivilgemeinde hängen. Nachdem der ehemalige Warsbergturm 1830 in das Eigentum der Gemeinde überging, diente er als Glockenturm der damaligen Pfarrkirche, die sich in unmittelbarer Nähe auf dem heutigen Friedhof befand. Die 1884 eingeweihte neue Kirche wurde nach den Plänen des Architekten [[Reinhold Wirtz (Baumeister)|Reinhold Wirtz]] ohne Glockenturm gebaut. Ein kleiner Turm mit einer Glocke diente zum Anzeigen der Wandlung während der Messe. Die Zerstörung der Kirche war am 6. Oktober 1944, bei der das komplette Kirchendach ausbrannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Ortsteil Wincheringen war bis zum Ende des 18. Jahrhunderts der namensgebende Hauptort der Herrschaft Wincheringen, die [[Landeshoheit|landesherrlich]] zum [[Herzogtum Luxemburg]] gehörte. Die Herrschaft Wincheringen umfasste auch das Dorf [[Fisch (Saargau)|Fisch]] mit Littorf und einem Teil von [[Rehlingen (Nittel)|Rehlingen]] (heute Ortsteil von [[Nittel]]), einen Teil des Dorfes [[Körrig]] (heute Ortsteil von [[Merzkirchen]]), den Hof Rohlingen bei [[Palzem]] und das Dorf [[Wehr (Mosel)|Wehr]] (heute Ortsteil von Palzem). Die beiden Ortsteile Bilzingen und Söst dagegen gehörten landesherrlich zum [[Kurfürstentum Trier]] und waren Teil des [[Amt Saarburg|Amtes Saarburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der Inbesitznahme der Region durch [[französische Revolution]]struppen gehörte der Ort Wincheringen von 1795 bis 1814 zum [[Kanton Grevenmacher]] im [[Departement der Wälder]]. Bilzingen und Söst gehörten von 1798 bis 1814 zum [[Kanton Saarburg]] im [[Saardepartement]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen wurde die Region dem [[Königreich Preußen]] zugeordnet. Unter der preußischen Verwaltung kamen die Gemeinden Wincheringen, Bilzingen und Söst zum [[Landkreis Saarburg|Kreis Saarburg]] im [[Regierungsbezirk Trier]], der von 1822 an zur [[Rheinprovinz]] gehörte. Die Gemeinde Wincheringen wurde der [[Bürgermeisterei Nittel]] zugeordnet, Bilzingen der [[Bürgermeisterei Meurich]] und Söst der [[Bürgermeisterei Saarburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;baersch1846&amp;quot;&amp;gt;[[Georg Bärsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Regierungs-Bezirks Trier&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Trier, Lintz, 1846, S.&amp;amp;nbsp;91, 93, 96 ([http://books.google.de/books?id=jRw_AAAAcAAJ&amp;amp;dq=Wincheringen&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA93 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Juli 1946 wurde Wincheringen gemeinsam mit [[Liste der 1946 vom Anschluss an das Saarland betroffenen Gemeinden|weiteren 80 Gemeinden]] der Landkreise [[Landkreis Trier|Trier]] und [[Landkreis Saarburg|Saarburg]] dem im Februar 1946 von der übrigen [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] abgetrennten [[Saarland 1947 bis 1956|Saargebiet]] angegliedert, das zu der Zeit nicht mehr dem [[Alliierter Kontrollrat|Alliierten Kontrollrat]] unterstand. Am 6. Juni 1947 wurde diese territoriale Ausgliederung bis auf 21 Gemeinden wieder zurückgenommen, damit kam Wincheringen an das 1946 neugebildete Land [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. März 1974 wurden die beiden bis dahin selbständigen Gemeinden Bilzingen (135 Einwohner) und Söst (150 Einwohner) eingemeindet.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2006|Seiten=200}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilzingen, auf der fruchtbaren Hochfläche des Saargaues gelegen, durchzog einst eine Römerstraße zwischen Trier und Metz. Das landwirtschaftlich zwischen Äckern und Wiesen eingebettete Söst kann mit Münzfunden aus konstantinischer Zeit und fränkischen Grabfeldern aufwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Wincheringen bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723508149&amp;amp;tp=1479 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2019-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 733&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 1.153&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 1.214&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 1.491&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1.532&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1.543&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 1.528&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1.608&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 1.329&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1.351&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.593&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 1.819&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 2.170&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 2.580&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Ortsgemeinderat]] in Wincheringen besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem. Die Anzahl der Ratsmitglieder erhöhte sich gemäß [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#Anzahl der Ratsmitglieder|rheinland-pfälzischem Kommunalwahlrecht]] bei der Wahl 2024 von 16 auf 20, da die Einwohnerzahl der Gemeinde zum [[Stichtag]] auf über 2500 gestiegen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Ortsgemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Wählergruppe|W 21]] || style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 5 || –  || – || 15 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/2350814900 |titel=Wincheringen, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Wincheringen |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 4 || –  || – || 12 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/2350814900.html |titel=Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen |abruf=2019-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 4 || –  || 2 || 10 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 5 || –  || – || 11 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 4 || 12 || –  || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;W 21 = Wählergruppe Wincheringen 21 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Elmar Schömann wurde im Sommer 2014 Ortsbürgermeister von Wincheringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2014&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/konz-saarburg-hochwald/generationswechsel-in-wincheringen_aid-5922647 |titel=Generationenwechsel in Wincheringen |werk=[[Trierischer Volksfreund]] |hrsg=Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH, Trier |datum=2014-07-03 |abruf=2021-06-04 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 90,81 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2350000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |offline=1 |abruf=2021-06-04 |kommentar=siehe Saarburg-Kell, Verbandsgemeinde, 38. Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 75,2 % jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2350814900 |titel=Wincheringen, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Wincheringen |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schömanns Vorgänger Leo Holbach hatte das Amt 35 Jahre ausgeübt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2014&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/konz-saarburg-hochwald/wincheringen-trauert-um-ehemaligen-buergermeister-leo-holbach_aid-8096637 |titel=Wincheringen trauert um ehemaligen Bürgermeister Leo Holbach |werk=Trierischer Volksfreund |hrsg=Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH, Trier |datum=2018-03-23 |abruf=2021-06-04 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Im gespaltenen Schild vorne in Silber ein durchgehendes rotes Kreuz. Hinten in Schwarz ein silberner, goldgekrönter, rotbewehrter Löwe.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Internetquelle |url=http://wincheringen.de/gemeinde/wappen/ |titel=Wappen |hrsg=Ortsgemeinde Wincheringen |abruf=2024-11-13}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Wegen der früheren Zugehörigkeit des Ortes zum [[Kurtrier|Kurfürstentum Trier]] zeigt das Wappen das [[Liste der Wappen mit dem Trierer Kreuz|kurtrierische Kreuz]], dazu das Wappen der [[Varsberg|Familie von Warsberg]], die die Burg als trierisches [[Lehen]] hatte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Warsberghaus&amp;#039;&amp;#039;, die ehemalige Wasserburg Warsberg, [[Burg Wincheringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Wincheringen|Liste der Naturdenkmale in Wincheringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burg-wincheringen1.jpg|Burg Wincheringen (Wehrturm und Herrschaftshaus)&lt;br /&gt;
 Burg-wincheringen2.jpg|Burganlage in Wincheringen/Mosel&lt;br /&gt;
 Kirche-wincheringen.jpg|Kath. Pfarrkirche St. Peter in Wincheringen&lt;br /&gt;
 Kapelle-soest.jpg|Kath. Filialkirche St. Bernhard im Ortsteil Söst&lt;br /&gt;
 Bilzingen Helenenkreuz.jpg|Helenenkreuz nahe Ortsteil Bilzingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
Wincheringen gehört zum „Weinbaubereich [[Obermosel]]“ im [[Mosel (Weinbaugebiet)|Anbaugebiet Mosel]]. Im Ort sind 38 Weinbaubetriebe tätig, die bestockte Rebfläche beträgt 126,4&amp;amp;nbsp;ha. Etwa 97 % des angebauten Weins sind Weißweinrebsorten (Stand 2022). Im Jahre 1979 waren noch 112 Betriebe tätig und die Rebfläche betrug 114&amp;amp;nbsp;ha.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ; Weinlagen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * noch einsetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
In Wincheringen kreuzen sich die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Trier-Saarburg#K 110|Kreisstraße 110]] und die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 1#L 134|Landesstraße 134]], welche auch die parallel zur Mosel verlaufende [[Bundesstraße 419]] kreuzt und die Moselbrücke anbindet, über die auf luxemburgischer Seite die [[Route nationale 10 (Luxemburg)|Nationalstraße 10]] erreichbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Wincheringen&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Thionville–Trier]] (Obere Moseltalbahn). Es verkehrt die Linie [[Liste der SPNV-Linien in Rheinland-Pfalz#Linien 80–89|RB&amp;amp;nbsp;82]] [[Trier Hauptbahnhof|Trier Hbf]] – [[Bahnhof Perl|Perl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Wirtz (Baumeister)|Reinhold Wirtz]] (1842–1898), Architekt, Kommunalkreis- und Diözesanbaumeister des Bistums Trier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wackenroder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Saarburg&amp;#039;&amp;#039;. (= [[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 15, III. Abteilung). L. Schwann, Düsseldorf 1939 (Nachdruck Verlag der Akademischen Buchhandlung Interbook, Trier 1982), S. 286–292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=2350092/uri2bu/ |text=Kurzporträt von Wincheringen |archive-is=20130212002553}} bei [[Hierzuland]], [[SWR Fernsehen]]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Rheinland-Pfalz/Landkreise/Trier-Saarburg/St%c3%a4dte_und_Gemeinden/Wincheringen|Wincheringen}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23508149}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Trier-Saarburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7630905-8|VIAF=242777845}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Trier-Saarburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Mosel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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