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	<title>Wimper-Perlgras - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:56:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wimper-Perlgras&amp;diff=1063725&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Sternchen vor Weblink, Komma ergänzt, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-08-09T11:16:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sternchen vor Weblink, Komma ergänzt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Wimper-Perlgras&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Melica ciliata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Perlgräser&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Melica&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pooideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Süßgräser&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Poaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Melica ciliata 010707.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Wimper-Perlgras (&amp;#039;&amp;#039;Melica ciliata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wimper-Perlgras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Melica ciliata&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Art aus der Gattung der [[Perlgräser]] (&amp;#039;&amp;#039;Melica&amp;#039;&amp;#039;) in der Familie der [[Süßgräser|Süßgras]] (Poaceae), das bevorzugt an wärmebegünstigten Orten wächst. Es kennzeichnet trockene Heiden und vor allem die [[Steppe]]n des südosteuropäischen Raumes. Ein auffälliges Merkmal dieses Grases sind die zur Blütezeit deutlich sichtbar aus den Ährchen heraushängenden Wimpern der Deckspelzen. Aufgrund seiner attraktiven Blütenstände wird dieses Gras häufig in Gärten kultiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Melica ciliata.jpg|mini|links|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Melica ciliata subsp. ciliata sl11.jpg|mini|Stängel mit Laubblatt und Blatthäutchen. Die Blattscheiden der Grundblätter sind kahl.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Melica ciliata subsp. ciliata sl17.jpg|mini|Der Blütenstand ist eine „Ährenrispe“: die Ährchen sitzen an verzweigten Stielen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Melica ciliata subsp. ciliata sl19.jpg|mini|Ährchen mit Hüllspelzen (Glu) und fertiler Blüte mit Deck- (Lem) und Vorspelze (Pal). Die Deckspelze ist dicht seidig behaart.]]&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Das Wimper-Perlgras ist eine [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] und sommergrüne Pflanze, die dichte und reich beblätterte [[Horst (Botanik)|Horste]] bildet. Der [[Hemikryptophyt]] erreicht Wuchshöhen zwischen 30 und 60&amp;amp;nbsp;Zentimetern. Die oberwärts unter den Blütenständen rauen Halme wachsen steif aufrecht. Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind graugrün. Die starren [[Blattspreite]]n werden bis zu 25&amp;amp;nbsp;Zentimeter lang und zwischen 3 und 4&amp;amp;nbsp;Millimeter breit. Sie sind meist flach ausgebreitet, bei Trockenheit oft borstlich eingerollt. Die [[Blattscheide]]n sind kahl und tragen keine Öhrchen. Die Blatthäutchen messen zwischen 2 und 3&amp;amp;nbsp;Millimeter Länge. Sie sind stumpf und meist zerschlitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Blütenstand]] ist eine aufrechte und undeutlich einseitswendige [[Scheinähre|Ährenrispe]]. Die an der Blütenachse anliegenden oder etwas abspreizenden Rispenäste sind kurz. Die 6 bis 7&amp;amp;nbsp;Millimeter langen [[Ährchen]] sind zweiblütig. Eines von diesen ist meist steril und verkümmert zu einem kolbenförmigen Rest. Die nach der Blüte weißlichen [[Hüllspelze]]n sind etwa gleich lang, rau und unbegrannt. Die ebenfalls zur Fruchtzeit weißlichen, sieben- bis neunnervigen [[Deckspelze]]n der unfruchtbaren Blüten sind kahl. Jene der fruchtbaren Blüten sind dagegen lang zottig bewimpert, worauf sowohl der wissenschaftliche als auch der deutsche Name Bezug nehmen. Die Wimpern hängen zur Blütezeit aus den Ährchen heraus. Die Blütezeit erstreckt sich von Juni bis Juli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Unterarten wurde die Chromosomenzahl 2n = 18 nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hempel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Das Wimper-Perlgras ist ein [[Hemikryptophyt]]. Durch die langhaarigen Deckspelzen werden die Scheinfrüchte als Schirmchenflieger ausgebreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Standort ==&lt;br /&gt;
Das Wimper-Perlgras ist in ganz Europa mit Ausnahme des Nordens mit Schwerpunkten in Wärmegebieten und in Nordafrika verbreitet. Sein Areal reicht im Osten über die Türkei und den [[Kaukasus]] bis nach [[Kasachstan]] und sogar bis ins nordwestliche China, wo es vor allem in den Steppen beheimatet ist. Außerdem kommt es vom Mittelmeerraum bis zum Iran und auf Madeira vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa erreicht es seine Nordwestgrenze im [[Rhein]]tal. In Deutschland ist es recht selten. Es besiedelt offene, lückige und immer sehr sonnige Steinschutt- und Felsfluren auf trockenen, basenreichen und meist kalkhaltigen Böden an Hängen und in Trockenrasen. Sie steigt im [[Kanton Wallis]] bis 1600 Meter Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1992&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Zeigerwerte nach Ellenberg|Ellenberg]] ist es eine Lichtpflanze, ein Wärmezeiger, subozeanisch verbreitet, ein Schwachsäure- bis Schwachbasezeiger und eine Verbandscharakterart der Bleichschwingel-Felsbandfluren (Festucion pallentis).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ellenberg&amp;quot; /&amp;gt; Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 1+w (trocken aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Das Wimper-Perlgras wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039; Tomus 1, S. 66 [[Erstbeschreibung|erstveröffentlicht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpPl&amp;quot; /&amp;gt; Synonyme sind &amp;#039;&amp;#039;Melica nebrodensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Parl.}}, &amp;#039;&amp;#039;Melica ciliata&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;nebrodensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Parl.) Husn.}} und &amp;#039;&amp;#039;Melica ciliata&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;nebrodensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Parl.) Coss. &amp;amp; Durieu}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Melica ciliata subsp. ciliata sl21.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Melica ciliata&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;ciliata&amp;#039;&amp;#039; bei Wien]]&lt;br /&gt;
Es wird in vier Unterarten gegliedert, die sich ihrerseits weiter in Varietäten gliedern lassen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hempel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Melica ciliata&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;ciliata&amp;#039;&amp;#039;: Der Halm hängt im Fruchtzustand leicht über. Die Ährenrispe ist unverzweigt. Die untere Hüllspelze ist deutlich kürzer als die untere Deckspelze, welche wie beide Hüllspelzen im Nervenraum kräftig violett sind oder voll vergilben. Diese südosteuropäische Unterart reicht von [[Mähren]] und [[Österreich]] ([[Steiermark]], [[Kärnten]], [[Niederösterreich]], [[Burgenland]]) bis [[Makedonien]] und [[Bulgarien]], [[Moldawien]] und in die westliche [[Ukraine]]. Reliktische Vorkommen gibt es außerdem an der Ostseeküste Süd[[schweden]]s, Süd[[finnland]]s und [[Estland]]s, in der [[Schweiz]] (Kantone [[Kanton St. Gallen|St. Gallen]], [[Kanton Graubünden|Graubünden]] und [[Kanton Glarus|Glarus]]), in [[Norditalien]] und im [[Loire]]-Tal. Sie fehlt in Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hempel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Melica ciliata&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;glauca&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(F.W. Schultz) Richter}}: Der Halm hängt im Fruchtzustand nicht bis kaum über. Die Ährenrispe ist unverzweigt. Die untere Hüllspelze ist etwa so lang wie die untere Deckspelze, welche wie beide Hüllspelzen im Nervenraum nur schwach oder gar nicht violett sind. Diese Unterart reicht in Mitteleuropa von Zentral[[frankreich]] bis [[Thüringen]]; im Mittelmeergebiet ist sie auf die Gebirge bis in eine Höhe von 1700 m beschränkt. Sie ist in Deutschland und der Schweiz die verbreitete Sippe, in Österreich kommt sie in [[Vorarlberg]], [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] und [[Land Salzburg|Salzburg]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hempel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Melica ciliata&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;magnolii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Gren. &amp;amp; Godr.) Richter}}: Der Halm ist steif aufrecht. Die Ährenrispe ist bis 25&amp;amp;nbsp;cm lang, mit bis über 100&amp;amp;nbsp;Ährchen und meist verzweigt. Die untere Hüllspelze ist etwa so lang wie die untere Deckspelze, welche wie beide Hüllspelzen im Nervenraum nur schwach violett sind. Diese Unterart ist im westlichen Mittelmeergebiet und in der Ägäisregion verbreitet und reicht an der Atlantikküste bis zur Loiremündung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hempel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Melica ciliata&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;taurica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(K.Koch) Tzvelev}}: Die Ährchen sind mit bis 6&amp;amp;nbsp;mm Länge deutlich kürzer als bei den anderen Unterarten. Der Halm hängt im Fruchtzustand etwas über. Die untere Hüllspelze ist deutlich kürzer als die untere Deckspelze, welche wie beide Hüllspelzen im Nervenraum violett sind oder voll vergilben. Diese Unterart kommt auf der südlichen Balkanhalbinsel, im Schwarzmeerraum, in der [[Türkei]], in [[Kaukasien]] bis zum [[Iran]] in Tieflagen vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hempel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mehr als Unterart, sondern als eigene Art wird angesehen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Melica ciliata&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;transilvanica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Schur) Celak.}}  =&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Melica transsilvanica]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schur}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Das Wimper-Perlgras kann in Heidegärten als [[Ziergras]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3576107029}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3825218287}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800133644}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800125374}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Schlosser, Lutz Reichhoff, Peter Hanelt: &amp;#039;&amp;#039;Wildpflanzen Mitteleuropas. Nutzung und Schutz.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Landwirtschaftsverlag, Berlin 1991, ISBN 3-331-00301-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ellenberg&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3825281043|Seite=1047}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3494013977|Seite=305}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpPl&amp;quot;&amp;gt;Carl von Linné: &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 66, {{Digitalisat|1=http://www.biodiversitylibrary.org/openurl?pid=title:669&amp;amp;volume=1&amp;amp;issue=&amp;amp;spage=66&amp;amp;date=1753}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hempel&amp;quot;&amp;gt;[[Werner Hempel (Botaniker)|Werner Hempel]]: &amp;#039;&amp;#039;Revision und Phylogenie der Arten der Gattung Melica L. (Poaceae) in Eurasien und Nordafrika.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Feddes Repertorium.&amp;#039;&amp;#039; Band 122, Nr. 1–2, S. 1–253, [[DOI:10.1002/fedr.201100029]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;{{WCSP|Melica ciliata|Zugriff=2016-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1992&amp;quot;&amp;gt;[[Hans Joachim Conert]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Poaceae&amp;#039;&amp;#039;. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Band I, Teil 3, Seite 466–468. Verlag Paul Parey, Berlin und Hamburg 1992, ISBN 3-489-52020-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1028680|WissName=Melica ciliata L.|Abruf=2023-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.Valdés &amp;amp; H.Scholz; with contributions from E. von Raab-Straube &amp;amp; G.Parolly (2009+): Poaceae (pro parte majore). [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/bd82a2ae-1c75-448b-8ffd-87acfadc997f Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Melica ciliata&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commons|Melica ciliata}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|3644}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1963}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|3644}}&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/poa/melic/melicilv.jpg Verbreitung auf der Nordhalbkugel] aus: Eric Hultén, Magnus Fries: &amp;#039;&amp;#039;Atlas of North European vascular plants.&amp;#039;&amp;#039; 1986, ISBN 3-87429-263-0 bei [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/poa/melic/melicil.html &amp;#039;&amp;#039;Den virtuella floran.&amp;#039;&amp;#039;] (schwed.)&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/Suessgraeser/ciliata_agg.htm#Wimper-%20Perlgras  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
Bilder:&lt;br /&gt;
* [http://www.s-weeds.net/familjer/monocots/poaceae/pix/melicaciliata00.jpg]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/m-klueber/356277773/]&lt;br /&gt;
* [http://www.biopix.dk/Species.asp?Language=de&amp;amp;Searchtext=Melica%20ciliata&amp;amp;Category=Planter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Perlgräser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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