<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wilzenberg</id>
	<title>Wilzenberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wilzenberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilzenberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T17:55:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilzenberg&amp;diff=632722&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: genauere Angaben zur Geschichte des Hortfundes; kleine Präzisierung zum Waffenfund am 7. April 1950; Quellennachweise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilzenberg&amp;diff=632722&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-27T08:10:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;genauere Angaben zur Geschichte des Hortfundes; kleine Präzisierung zum Waffenfund am 7. April 1950; Quellennachweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME= &lt;br /&gt;
| BILD= Wilzenberg 2012.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Blick von Südwesten zum Wilzenberg mit einigen Häusern des Schmallenberger Ortsteils [[Grafschaft (Schmallenberg)|Grafschaft]]&lt;br /&gt;
| HÖHE= 658.3&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE-NW|TIM}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Anmerkung-Höhe&amp;quot;&amp;gt;Auf der [[Deutsche Grundkarte|Deutschen Grundkarte]] von 2011 sind 657,8&amp;amp;nbsp;m angegeben, einen solchen Höhenpunkt weist auch das [[Digitales Geländemodell|digitale Geländemodell]] aus. Gleichwohl werden in aktuellen (2020) Kartendiensten (BfN, TIM) in üblichen Maßstäben 658,3&amp;amp;nbsp;m ausgewiesen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LAGE= bei [[Grafschaft (Schmallenberg)|Grafschaft]]; [[Hochsauerlandkreis]], [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
| GEBIRGE= [[Rothaargebirge]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 51/9/13.1/N&amp;lt;!--TIM: MiniMap--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 8/19/51.6/E&amp;lt;!--ebenso--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= DE-NW&lt;br /&gt;
| DOMINANZ= 2.23&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE= 159.6&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG= &amp;#039;&amp;#039;Höhe&amp;#039;&amp;#039; am Übergang des Rothaarkamms vom [[Albrechtsberg (Rothaargebirge)|Albrechtsberg]] zur [[Schmallenberger Höhe]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE= &amp;lt;!-- auf 498,7 m --&amp;gt;unmittelbar ostsüdöstlich&lt;br /&gt;
| TYP= &lt;br /&gt;
| GESTEIN= &lt;br /&gt;
| ALTER= &lt;br /&gt;
| ERSCHLIESSUNG= &lt;br /&gt;
| NORMALWEG= &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN= – [[#Geschichte|Wilzenberg-Wallanlage]]&amp;lt;br /&amp;gt;– [[#Marienkapelle|Marienkapelle]]&amp;lt;br /&amp;gt;– [[Wilzenbergturm]] ([[Aussichtsturm|AT]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilzenberg from above.jpg|mini|Luftbild (Blick von Ost nach West):&amp;lt;br /&amp;gt;Der Wilzenberg mit [[Schmallenberg]] (hinten) und dessen Ortsteilen [[Gleidorf]] (rechts), [[Winkhausen (Schmallenberg)|Winkhausen]] (unten) und [[Grafschaft (Schmallenberg)|Grafschaft]] (links)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilzenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|658.3|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Anmerkung-Höhe&amp;quot; /&amp;gt; hoher Berg am Westrand des [[Rothaargebirge]]s. Er liegt bei [[Grafschaft (Schmallenberg)|Grafschaft]], einem Ortsteil von [[Schmallenberg]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Hochsauerlandkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den als [[Bodendenkmal]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;HiStNRW&amp;quot; /&amp;gt; eingestuften Resten einer [[Wallburg]] (Ringwälle) befinden sich hier eine [[Wallfahrtskirche|Wallfahrtskapelle]] aus dem Jahr 1633, der 17&amp;amp;nbsp;m hohe [[Wilzenbergturm]] von 1891 und ein 28&amp;amp;nbsp;m hohes [[Gipfelkreuz|Hochkreuz]]. Der Berg wird als [[Singularität (Geographie)|geographische Singularität]] eingestuft.{{GeoQuelle|DE|BfL-110}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Wilzenberg erhebt sich im Nordwestteil des Rothaargebirges, im [[Naturpark Sauerland-Rothaargebirge]] und in den Gemarkungen der Schmallenberger Stadtteile [[Grafschaft (Schmallenberg)|Grafschaft]] und [[Oberkirchen (Schmallenberg)|Oberkirchen]].{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}} Sein Gipfel mit dem Wilzenbergturm liegt in der Gemarkung von Oberkirchen, 1,9&amp;amp;nbsp;km südöstlich von [[Gleidorf]], 950&amp;amp;nbsp;m südwestlich von [[Winkhausen (Schmallenberg)|Winkhausen]] und 800&amp;amp;nbsp;m nördlich von Grafschaft. Alle drei sind Stadtteile von Schmallenberg, dessen Kernstadt 3&amp;amp;nbsp;km westlich liegt. Nördlich vorbei am Berg fließt in Ost-West-Richtung die [[Lenne (Ruhr)|Lenne]] und südlich die [[Grafschaft (Lenne)|Grafschaft]]. Entlang der Lenne verläuft die [[Bundesstraße 236|Bundesstraße&amp;amp;nbsp;236]] (vgl. [[Heidenstraße]]), auf die in Gleidorf die [[Bundesstraße 511|Bundesstraße&amp;amp;nbsp;511]] trifft, und entlang der Grafschaft die [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Wilzenberg gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Süderbergland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;33) und in der Haupteinheit &amp;#039;&amp;#039;[[Rothaargebirge]] (mit [[Hochsauerland]])&amp;#039;&amp;#039; (333) zum Naturraum [[Rothaargebirge#Lennekessel|Lennekessel]] (333.6), wobei seine Nord-, West- und Südflanken in der Haupteinheit [[Sauerländer Senken]] (335), Untereinheit [[Fredeburger Kammer]]  (335.1) in den Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Schmallenberger Gründe&amp;#039;&amp;#039; (335.10) abfallen.{{GeoQuelle|DE|BfL-110}}{{GeoQuelle|DE|BfL-111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Auf Großteilen des Wilzenbergs liegt das [[Naturschutzgebiet Wilzenberg]] ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;389954, 2008 ausgewiesen; 73&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] groß) und abgesehen von unteren Bereichen seiner Westflanke befinden sich auf dem Berg Teile des [[Landschaftsschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Rothaargebirge (HSK-Teilfläche&amp;amp;nbsp;1)&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;323981; 1994; 140,53&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]]).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Wilzenberg befinden sich zwei [[Wallburg]]en (Ringwälle) aus der [[Eisenzeit]] (200 v. Chr.) und dem [[Frühmittelalter]] (9.&amp;amp;nbsp;bis 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr.). Die ältere aus der vorrömischen Eisenzeit stammende Befestigungsanlage&amp;lt;ref name=&amp;quot;MBaales1&amp;quot; /&amp;gt; ist rund 6&amp;amp;nbsp;ha groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüngere kleinere Burganlage aus dem frühen Mittelalter wird einige Male im Zusammenhang mit dem [[Kloster Grafschaft]] genannt. In Schriftstücken und Urkunden des Klosters wurden drei Namen von Adeligen erwähnt, die mit der jüngeren Burganlage in Verbindung gebracht werden. Zu diesen Adeligen gehörte ein Graf von Wilzenberg („Haoldus comes de Wiltzenberg, qui contulit monasterio proprietatem ipsius montis“), der in einer Schrift des Klosters nur einmal erwähnt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PRHömberg&amp;quot; /&amp;gt; Es gibt aber keine Beweise dafür, dass ein Graf von Wilzenberg jemals am Wilzenberg gelebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Überlieferungen und Sagen wurde die Burg am Wilzenberg auch einer Gräfin [[Chuniza (Gisonen)|Chuniza]] zugeschrieben. Urkundlich bekundet ist, dass 1072 Erzbischof [[Anno II.|Anno&amp;amp;nbsp;II.]] von Köln von einer gewissen Chuniza und ihrem Sohn Tiemo das Gebiet erwarb, auf dem dann das Kloster Grafschaft errichtet wurde. Es fehlen jedoch Belege dafür, dass Chuniza ihren Sitz auf dem Wilzenberg hatte. In Verbindung mit der Burganlage wurden auch die Edelherren von Grafschaft (damals „von Grascap“) gebracht; sie verlegten Mitte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ihren Sitz zur Burg Nordenau (heute [[Burg Rappelstein]]). Beweise darüber, dass die [[Edelherren von Grafschaft]] zuvor ihren Sitz am Wilzenberg hatten, gibt es ebenfalls nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur heutigen Zeit konnte nicht geklärt werden, wer die jüngere Burganlage tatsächlich bewohnte. Dass die genannten Personen zur damaligen Zeit tatsächlich lebten, kann durch weitere Dokumente belegt werden. Das Ableben eines Grafen von Wilzenberg wurde im Totenbuch der [[Stift Borghorst|Abtei Borghorst]] dokumentiert. Die Gräfin Chuniza gehörte wahrscheinlich zum Geschlecht der [[Gisonen]]. 1073 wurden Graf [[Giso II.|Giso&amp;amp;nbsp;II.]] und [[Adalbert von Schauenburg]] sowie Adalberts vier Söhne auf der [[Burg Hollende]] bei [[Wetter (Hessen)|Wetter]] von Gefolgsleuten des Herzogs [[Otto von Northeim|Otto von Bayern]] aus Rache für ein Komplott gegen Otto getötet. 1101 bis 1107 gab es im Raum obere [[Eder]]-Lahn einen Grafen Tiemo. Die Edelherren von Grascap waren vermutlich eine Nebenlinie des in der [[Grafschaft Wittgenstein]] regierenden älteren [[Battenberg (Adelsgeschlecht)|Hauses Battenberg]] oder gehörten zum Zweig der Edelherren [[Burg Hachen|zu Hachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
Über den Wilzenberg gibt es einige im Sauerland auch heute noch im [[Volksmund]] bekannte [[Sage|Sagen]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sage erzählt von einer mittelalterlichen [[Raubritter]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;burg auf dem Berg, in der die riesigen Herren von Grascap lebten, welche von den Göttern eingesetzt wurden. Die Burg auf dem Berg stand über einen unterirdischen Gang in Verbindung mit der Burg Nordenau (heute [[Burg Rappelstein]]). Die Raubritter versteckten ihr Gold und Silber in einer Höhle zwischen Schmallenberg und Gleidorf. Der Sage nach wurde die große „Grafschaft“, zu der [[Bilstein (Lennestadt)|Bilstein]], [[Kreis Wittgenstein|Wittgenstein]] und auch Grafschaft gehörten, unter den drei Söhnen des Geschlechtes aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer weiteren Sage zufolge ermordete die Edeldame Chuniza im Wahn nacheinander sieben Ehemänner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PZaunert&amp;quot; /&amp;gt; Sie tötete sie mit Gift. Als die Morde bekannt wurden, täuschte die Gräfin Chuniza bei ihrer Flucht zur Burg Nordenau die Verfolger mit einer List. Sie ließ die Hufeisen ihrer Pferde falsch herum anschmieden, um so den Fluchtweg zu verschleiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anderen Sagen gab es einen [[Hüne|Hünen]], der auf dem Berg wohnt bzw. von der Burg Nordenau den ortsansässigen Grafen besiegte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AKuhn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wallfahrtsort und Ausgrabungsstätte ==&lt;br /&gt;
Der Wilzenberg, auch „Heiliger Berg des Sauerlandes“ genannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wallfahrt&amp;quot; /&amp;gt; ist ein bekannter [[Wallfahrtsort]]. Die Wallfahrtsstätten, die jährlich von Pilgern aus Schmallenberg und Grafschaft besucht werden, umfassen unter anderem die Marienkapelle, [[Kreuzweg]]stationen, einen Freialtar mit [[Kreuzigungsgruppe]] und ein Hochkreuz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wallfahrt&amp;quot; /&amp;gt; Die Wallfahrtsstätten liegen zwischen zwei ineinander liegenden Wallburgen, die mehrfach Objekt [[Archäologie|archäologischer]] [[Ausgrabung]]en waren.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilzenberg Plan Wallanlage.jpg|mini|Plan der Wallanlage am Wilzenberg]]&lt;br /&gt;
Zwischen 1900 und 1914 gab es erste Ausgrabungen am Wilzenberg der [[Altertumskommission für Westfalen|Altertumskommission Westfalens]]. Das Alter der älteren Wallanlage war trotz einiger Grabungen bis 1950 unbekannt. Durch einen Waffenfund (der bis dahin größte Waffenfund aus der Eisenzeit in Westfalen) am 7. April 1950, bei dem man zwei eiserne Schwerter und vier Lanzenspitzen fand, war eine zeitliche Einordnung möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PHömberg&amp;quot; /&amp;gt; Gegenstände, die bei einer Grabung 1984 gefunden wurden, ermöglichten eine genauere Datierung der jüngeren Burganlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der einer Ausgrabung im Jahre 2002 legten Archäologen des [[Landschaftsverband Westfalen-Lippe|Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe]] (LWL) ein vier Meter langes Stück einer 2200 Jahre alten Befestigungsanlage frei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LWL&amp;quot; /&amp;gt; Die jüngereisenzeitliche Befestigung wies nach dem Grabungsbefund eine für den keltischen Raum charakteristische [[Pfostenschlitzmauer]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MBaales2&amp;quot; /&amp;gt; Das Gelände der älteren Wallanlage erkundete der Heimatforscher Matthias Dickhaus von 2018 bis 2020 im Auftrag der [[LWL-Archäologie für Westfalen]] und entdeckte dort den bislang größten [[Depotfund|Hortfund]] eisenzeitlicher Waffen in Nordrhein-Westfalen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/groesster-eisenzeitlicher-waffenhort-in-nrw-auf-der-wallburg-wilzenberg-entdeckt-4945/ &amp;#039;&amp;#039;Größter eisenzeitlicher Waffenhort in NRW auf der Wallburg Wilzenberg entdeckt&amp;#039;&amp;#039;], archaeologie-online.de, 1. April 2021, abgerufen am 27. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurden insgesamt um die 40 Speer- und Lanzenspitzen, Reste von Schildbuckeln, Teile von Pferdegeschirr und Werkzeuge gefunden. Darunter sind auch Hinweise für ein Pferdegeschirr eines [[Streitwagen]]s. Ein Großteil der Funde war künstlich deformiert oder beschädigt worden. Eine These dazu ist, dass die Waffen besiegter Feinde rituell zerstört und anschließend auf dem Berg zur Schau gestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Landschaftsverband Westfalen-Lippe: [https://www.lwl.org/pressemitteilungen/nr_mitteilung.php?urlID=52158 &amp;#039;&amp;#039;LWL-Archäologie präsentiert Funde. Größter eisenzeitlicher Waffenhort in NRW auf der Wallburg Wilzenberg entdeckt&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung von 31. März 2021, abgerufen am 27. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marienkapelle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmallenberg-Wilzenbergkapelle1-Bubo.JPG|mini|links|Seitenansicht der Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilzenberg Teich.jpg|mini|„Brauers-Deyk“ (&amp;#039;&amp;#039;Bruder-Teich&amp;#039;&amp;#039;): Quelle auf dem Westhang des Wilzenbergs]]&lt;br /&gt;
Schon vor 1500 stand auf dem Wilzenberg eine kleine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]]. Die Grafschafter Klosterrechnung nennt seit dem Jahr 1508 einen &amp;#039;&amp;#039;Bruder auf dem Wilzenberg&amp;#039;&amp;#039;. Dieser [[Einsiedler]] bewohnte eine Klause in der Nähe der heutigen Kapelle. Er führte nach Aufzeichnungen ein gottgefälliges Leben und lebte von Almosen der Pilger, denen er Unterkunft gewährte. Die am Westhang gelegene Quelle &amp;#039;&amp;#039;Brauers-Deyk&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Bruder-Teich&amp;#039;&amp;#039;), die sich in einem kleinen Teich befindet, westlich unterhalb der Kapelle, wird von diesem Bruder Klausner seinen Namen erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1543 ist die Kapelle erstmals urkundlich belegt. Im Jahr 1626 ließ Abt [[Gabel Schaffen]] das erste 70&amp;amp;nbsp;Fuß hohe Wilzenbergkreuz errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1633 erbaute der aus Grafschaft stammende Baumeister Tonnies (Anton) Sporing im Auftrag von Abt Schaffen eine neue Kapelle, die 1773 auf die heutige Größe erweitert und 1914 umgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dekanat Hochsauerland-Mitte: [https://dekanat-hsm.de/wp-content/uploads/sites/6/2021/05/Wilzenbergwallfahrt-2021.pdf &amp;#039;&amp;#039;Wilzenbergwallfahrt&amp;#039;&amp;#039;], 7. Mai 2021, abgerufen am 1. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Topographische Karte|Topographischen Karten]] ist wenige Meter südlich der Kapelle eine {{Höhe|635.1}}{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}} hohe Stelle zu entnehmen.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochkreuz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilzenberg-09-Hochkreuz.jpg|mini|links|hochkant|Neues Hochkreuz aus dem Jahr 2015]]&lt;br /&gt;
Das 28 Meter hohe Hochkreuz wurde im Jahr 1972 zur 900-Jahr-Feier des Klosters und des Orts Grafschaft von der ansässigen Katholischen Kirchengemeinde in [[Brettschichtholz|Holzleimbinder-Konstruktion]] errichtet. Es steht oberhalb des Freialtars am Weg zum Wilzenbergturm etwa 280&amp;amp;nbsp;m westlich des Gipfels ({{Coordinate|text=⊙|NS=51.15294|EW=8.32706|type=landmark|region=DE-NW|name=Lage:}}). Nachdem es im Juli 1980 wegen eines durchgescheuerten Halteseils überraschend umgestürzt war, wurde es binnen eines Monats in etwas verkürzter Länge wieder errichtet. In den folgenden Jahren traten jedoch zunehmend Schäden an der Holzkonstruktion auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kreuz&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund der anstehenden Reparaturkosten hatte der Kirchenvorstand nach einer Begutachtung durch einen Statiker die vollständige Erneuerung im Frühjahr 2015 beschlossen. Man entschied sich diesmal für eine Stahlkonstruktion. Das neue Gipfelkreuz wurde am 7.&amp;amp;nbsp;August 2015 aufgestellt. Der Standort und die Höhe des Kreuzes blieben unverändert. Das Kreuz hat ein Gewicht von etwa 5&amp;amp;nbsp;Tonnen. Die Querbalken sind 8,50&amp;amp;nbsp;Meter lang. Der Austausch kostete rund 35.000 Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SK09082015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wilzenbergturm ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilzenbergturm.JPG|mini|hochkant|Wilzenbergturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilzenberg Geländemodell.jpg|mini|3D-Ansicht des digitalen Geländemodells]]&lt;br /&gt;
Auf dem Gipfel des Wilzenbergs steht der 1889 errichtete [[Wilzenbergturm]], ein [[Denkmalschutz|denkmalgeschützter]], stählerner und 1989 auf 17&amp;amp;nbsp;m Höhe aufgestockter [[Aussichtsturm]], von dem die Aussicht zum Beispiel in das Rothaargebirge und hinab nach Schmallenberg fällt. Auf topographischen Karten ist nahe dem Turm ein [[trigonometrischer Punkt]] auf {{Höhe|655.4}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} Höhe verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Wandern ==&lt;br /&gt;
Der Wilzenberg ist von Westen auf einer asphaltierten Straße zu erreichen, die bis zu einem im Wald gelegenen Wandererparkplatz öffentlich befahrbar ist. Ab hier ist die weiter bergauf führende Straße durch eine Schranke versperrt und kann nur von Radfahrern und Fußgängern genutzt werden. Am Berg verlaufen außerdem mehrere Wanderwege:&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Fliehburg-Weg&amp;#039;&amp;#039;, ein von Grafschaft ausgehender 6,9&amp;amp;nbsp;km langer Rundweg über den Berg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wandern&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Wilzenberg-Weg&amp;#039;&amp;#039;, ein von Grafschaft ausgehender 6,1&amp;amp;nbsp;km langer Rundweg um den Berg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wandern&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der [[Friedrich-Wilhelm-Grimme-Weg]], 84&amp;amp;nbsp;km langer [[Wanderweg]] des [[Sauerländischer Gebirgsverein|Sauerländischen Gebirgsvereins]] (SGV)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von paläontologischen Bodendenkmälern in Westfalen-Lippe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Bleicher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die vorrömischen Metallzeiten&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wilhelm Kohl (Historiker)|Wilhelm Kohl]] (Hrsg.): Geschichte Westfalens. Bd.&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Ende des Alten Reiches&amp;#039;&amp;#039;. Schwann, Düsseldorf 1983, ISBN 3-590-34211-0, S.&amp;amp;nbsp;138f. (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;43, 1).&lt;br /&gt;
* Torsten Capelle: &amp;#039;&amp;#039;Wallburgen in Westfalen-Lippe&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Altertumskommission für Westfalen, Münster 2010, {{ISSN|0939-4745}}, S.&amp;amp;nbsp;21, Nr.&amp;amp;nbsp;FBW6 (&amp;#039;&amp;#039;Frühe Burgen in Westfalen Sonderband&amp;amp;nbsp;1&amp;#039;&amp;#039;) [https://www.altertumskommission.lwl.org/media/filer_public/1c/16/1c16b6a9-df63-4de8-9dfd-a75b15940723/fbw_sb01_2010.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Albert K. Hömberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Wilzenberg bei Schmallenberg&amp;#039;&amp;#039;. In: Albert K. Hömberg: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Rhein und Weser&amp;#039;&amp;#039;. Aufsätze und Vorträge zur Geschichte Westfalens. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1967, S.&amp;amp;nbsp;98ff. (&amp;#039;&amp;#039;Schriften der Historischen Kommission für Westfalen&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;7, {{ZDB|2369822-6}}).&lt;br /&gt;
* Philipp Hömberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Ringwälle auf dem Wilzenberg&amp;#039;&amp;#039;. In: Josef Wiegel: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Stadt Schmallenberg. 1244–1969&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Stadt Schmallenberg. Stadtverwaltung, Schmallenberg 1969, S.&amp;amp;nbsp;171ff.&lt;br /&gt;
* Philipp R. Hömberg: &amp;#039;&amp;#039;Der Wilzenberg bei Kloster Grafschaft, Stadt Schmallenberg, Hochsauerlandkreis&amp;#039;&amp;#039;. Altertumskommission für Westfalen im Provinzialinstitut für Westfälische Landes- und Volksforschung&amp;amp;nbsp;– Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Aschendorff, Münster 1986, (&amp;#039;&amp;#039;Frühe Burgen in Westfalen&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;6, {{ISSN|0939-4745}}).&lt;br /&gt;
* Philipp R. Hömberg: &amp;#039;&amp;#039;Der Wilzenberg bei Kloster Grafschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schmallenberg Sauerland&amp;amp;nbsp;– Almanach&amp;#039;&amp;#039;. 1990, {{ZDB|1026570-3}}, S.&amp;amp;nbsp;105–117.&lt;br /&gt;
* Frenn Wiethof: &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Grafschaftensis&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Spar- und Darlehenskasse Schmallenberg, Schmallenberg 1975.&lt;br /&gt;
* Manuel Zeiler und Eva Cichy: &amp;#039;&amp;#039;Der Wilzenberg bei Schmallenberg-Grafschaft, Hochsauerlandkreis&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Altertumskommission für Westfalen, 2. völlig neu bearbeitete Auflage Münster 2016, {{ISSN|0939-4745}}, (&amp;#039;&amp;#039;Frühe Burgen in Westfalen Heft 6&amp;#039;&amp;#039;) [https://www.altertumskommission.lwl.org/media/filer_public/fd/40/fd4026dd-0ff6-4c76-85fa-a3dae5c2f725/fbw_6_2016.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Wilzenberg|suffix=Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HiStNRW&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Denkmal des Monats&amp;amp;nbsp;– Oktober 2009&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.hist-stadt.nrw.de/Aktuelles/denkmal_des_monats.php?id=Mjg=&amp;amp;date=MjAwOQ== |wayback=20150225000901 }}, abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MBaales1&amp;quot;&amp;gt;[[Michael Baales]], Eva Cichy, Anna Helena Schubert: [https://federfresser.files.wordpress.com/2009/09/broschc3bcre-2007-komplett.pdf &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Südwestfalen&amp;#039;&amp;#039;], LWL, S.&amp;amp;nbsp;69, Münster, 2007 (PDF; 7,99&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PRHömberg&amp;quot;&amp;gt;Philipp R. Hömberg: &amp;#039;&amp;#039;Der Wilzenberg bei Kloster Grafschaft, Stadt Schmallenberg, Hochsauerlandkreis (Frühe Burgen in Westfalen&amp;amp;nbsp;6)&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;12, Altertumskommission für Westfalen, Aschendorff, Münster 1986, ISSN 0939-4745&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PZaunert&amp;quot;&amp;gt;[[Paul Zaunert]]: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Sagen&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;119, Diedrichs, 1927&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AKuhn&amp;quot;&amp;gt;Adalbert Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Sagen, Gebräuche und Märchen aus Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, [http://books.google.de/books?id=gTQWAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA189&amp;amp;dq=wilzenberg+sage&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=1T6vTZqVCovQsgaf56HXDA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CCoQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=wilzenberg%20sage&amp;amp;f=false Der Graf auf dem Wilzenberg und der Hüne (208) und Hünensagen (209)], Erster Theil, S.&amp;amp;nbsp;189, Brockhaus, Leipzig, 1858&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wallfahrt&amp;quot;&amp;gt;[https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wilzenberg-04-Tafel_Wallfahrtsort.jpg Foto] der Informationstafel zu den Wallfahrtsstätten, auf commons.wikimedia.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PHömberg&amp;quot;&amp;gt;Philipp R. Hömberg: {{Webarchiv|url=http://www.sauerlaender-heimatbund.de/Sauerland_1976_1.pdf |wayback=20150224220502 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Waffenfund vom Wilzenberg.&amp;#039;&amp;#039; }} In: &amp;#039;&amp;#039;Sauerland. Zeitschrift des Sauerländer Heimatbundes.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;1, März 1976, S.&amp;amp;nbsp;106 (PDF; 2,26&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LWL&amp;quot;&amp;gt;[http://www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?urlID=13145 &amp;#039;&amp;#039;Neues vom Wilzenberg&amp;#039;&amp;#039;], vom 29.&amp;amp;nbsp;August 2002, abgerufen am 3.&amp;amp;nbsp;Oktober 2009, lwl.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MBaales2&amp;quot;&amp;gt;Michael Baales, Eva Cichy, Anna Helena Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Südwestfalen&amp;#039;&amp;#039;, LWL, S.&amp;amp;nbsp;51, Münster, 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kreuz&amp;quot;&amp;gt;[https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wilzenberg-05-Tafel_Hochkreuze.jpg Foto] der Informationstafel über die Hochkreuze, auf commons.wikimedia.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SK09082015&amp;quot;&amp;gt;[[Sauerlandkurier]]: [http://www.sauerlandkurier.de/vermischtes/konstruktion-aus-stahl/ &amp;#039;&amp;#039;Neues Hochkreuz auf dem Wilzenberg errichtet&amp;amp;nbsp;– Konstruktion aus Stahl&amp;#039;&amp;#039;], vom 9.&amp;amp;nbsp;August 2015, abgerufen am 9.&amp;amp;nbsp;August 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wandern&amp;quot;&amp;gt;[http://www.grafschaft-schanze.de/freizeit/wander-und-spazierwege-11-touren-grafschaft Heilklimatische Wander- und Spazierwege rund um Grafschaft] auf der Webseite grafschaft-schanze.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7743036-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wallburgen (Latènezeit) in Westfalen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Rothaargebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schmallenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgwall in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz (Eisenzeit)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
	</entry>
</feed>