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	<title>Wiltrud Rehlen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T21:35:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiltrud_Rehlen&amp;diff=1909900&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Histho: Link zur Frauenbiografie aktualisiert, weil Webseite neue URL hat</title>
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		<updated>2026-01-23T13:10:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link zur Frauenbiografie aktualisiert, weil Webseite neue URL hat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiltrud Rehlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juli]] [[1930]] in [[Regensburg]]; † [[8. Mai]] [[1984]] in [[Hamburg]]) war eine deutsche Politikerin ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
[[Datei:WiltrudRehlen (retuschiert).jpg|mini|hochkant|Wiltrud Rehlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Wiltrud Rehlen war das erste Kind des Bankdirektors Ernst Rehlen und seiner Frau Erna, geb. Dilger. Sie gehörte zu den wenigen Frauen, die in den 1950er Jahren Volkswirtschaft studierten, unter anderem an der [[Universität Heidelberg]], an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und an der [[Harvard University]]. Sie wurde 1956 in Heidelberg mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Das Problem der Branchenkonjunkturen und der laufende Staatsbedarf als Interventionsmittel&amp;#039;&amp;#039; promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliches ==&lt;br /&gt;
Von 1954 bis 1958 arbeitete die Diplom-Volkswirtin als Assistentin am [[Ökonometrie|Ökonometrischen Institut]] der Universität Heidelberg. Von 1958 bis 1960 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin beim [[Forschungsbeirat für Fragen der Wiedervereinigung Deutschlands]] in Bonn. Anschließend war sie von 1960 bis 1962 Hilfsreferentin beim [[Bundesministerium der Finanzen]]. Danach arbeitete sie für zwei Jahre bei der Großeinkaufsgesellschaft Deutscher Konsumgenossenschaften in Hamburg. Im Anschluss daran wurde Rehlen Referentin im Amt für Wirtschaftspolitik der Behörde für Wirtschaft und Verkehr der Freien und Hansestadt Hamburg, zuletzt im Rang eines Oberregierungsrates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1963 trat Rehlen in die SPD ein und kandidierte 1965 auf der Landesliste Hamburg der SPD erfolglos für den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]]. 1972 wurde sie Vorsitzende des Hamburger Landesverbandes der [[Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen]] und (bis 1980) Vorsitzende des [[Landesfrauenrat]]s Hamburg, dem überparteilichen Zusammenschluss der Hamburger Frauenverbände. Für den Verband wurde sie in den Verwaltungsrat des [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]] berufen. 1972 kandidierte sie erneut für den Bundestag, erhielt nur einen der hinteren Listenplätze. Am 14. November 1974 rückte sie für den Abgeordneten [[Werner Staak]] in den Bundestag nach und blieb dort bis zum Ende der Wahlperiode 1976. Sie arbeitete als ordentliches Mitglied im Rechtsausschuss mit und als Stellvertreterin im &amp;#039;&amp;#039;Ausschuss Verkehr und für das Post- und Fernmeldewesen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis zu ihrem Tod im Jahr 1984 leitete Wiltrud Rehlen die [[Landeszentrale für politische Bildung Hamburg]]. Damit war sie die erste Frau an der Spitze einer dieser Landeszentralen in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war verheiratet mit Dr. Werner Gebauer-Rehlen, dem Leiter der wirtschaftspolitischen Abteilung des [[Zentralverband deutscher Konsumgenossenschaften|Zentralverbandes deutscher Konsumgenossenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiltrud Rehlen wurde auf dem [[Rahlstedter Friedhof|Evangelischen Friedhof Rahlstedt]] beigesetzt, das Grab wurde bereits aufgelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://garten-der-frauen.de/andere-friedhoefe/wandsbek/rahlstedter-friedhof/ &amp;#039;&amp;#039;Wiltrud Rehlen&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;garten-der-frauen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr wurde in Hamburg ein [[Frauenorte Hamburg|Frauenort]] gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hamburg-frauenbiografien.de/item/4163 Frauenort für Wiltrud Rehlen], abgerufen am 8. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tragen Sie BH? Wenn Frauen für den Bundestag kandidieren&amp;#039;&amp;#039; In: Die ZEIT Nr. 34 vom 13. August 1976&lt;br /&gt;
* Helga Kutz Bauer: [https://hamburg-frauenbiografien.de/item/4163 &amp;#039;&amp;#039;Wiltrud Rehlen&amp;#039;&amp;#039;] in der &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Biografien-Datenbank: Frauen aus Hamburg&amp;#039;&amp;#039; der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;N–Z. Anhang.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-frauenbiografien.de/item/4163 hamburg-frauenbiografien.de: Wiltrud Rehlen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1116385007|VIAF=3955147727647464710002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rehlen, Wiltrud}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rehlen, Wiltrud&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Regensburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Histho</name></author>
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