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	<title>Wilseder Berg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T10:39:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilseder_Berg&amp;diff=116887&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dibbelschisser: /* Vermessungspunkt */ Tippfehler korrigiert: überzähliges &quot;n&quot; entfernt</title>
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		<updated>2025-10-24T15:56:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vermessungspunkt: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert: überzähliges &amp;quot;n&amp;quot; entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Wilseder Berg&lt;br /&gt;
|BILD= Wilseder Berg 006.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick auf den Wilseder Berg&lt;br /&gt;
|HÖHE= 169.2&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Bispingen]], [[Heidekreis]], [[Niedersachsen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= &lt;br /&gt;
|DOMINANZ = 94.9&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE     = 144&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG   = [[Benther Berg]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE          = SW von [[Thören]] (Aller)&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 53.1676&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9.93977&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-NI&lt;br /&gt;
|TYP= [[Endmoräne]] der Saaleeiszeit&lt;br /&gt;
|GESTEIN= &lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilseder Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Gemeindegebiet der Gemeinde [[Bispingen]] ist mit {{Höhe|169.2|DE-NHN|link=1}} die höchste Erhebung in der [[Lüneburger Heide]] und im [[Heidekreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Wilseder Berg liegt innerhalb des [[Naturschutzgebiet Lüneburger Heide|Naturschutzgebiets Lüneburger Heide]] in der Nähe von [[Wilsede]] und [[Bispingen]] im [[Landkreis Heidekreis]]. Entstanden ist die Erhebung während der vorletzten [[Kaltzeit|Eiszeit]], der [[Saaleeiszeit]]; es handelt sich dabei um einen Teil einer [[Endmoräne]]. Der Berg hat ein ausgedehntes Hochplateau und einen flachen Gipfel. An den Rändern ist er vielgestaltig ausgeprägt mit Mulden, Tälern und kleinen Schluchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Böden der Umgegend bestehen aus ausgewaschenen, kiesig-sandigen Böden mit [[Ortstein]]schichten. Darauf liegen offene Sandflächen, großflächige [[Heide (Landschaft)|Heidegebiete]] und weitläufige Nadelwälder. Die Heideflächen werden von [[Heidschnucke]]n beweidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Wilseder Berg liegt eine [[Wasserscheide]]. Hier treten die Quellbäche mehrerer Flüsse aus, wie die von [[Este (Fluss)|Este]], [[Luhe (Ilmenau)|Luhe]], [[Wümme]] und [[Böhme (Fluss)|Böhme]]. Einige der Gewässer leiten zum Flusssystem der [[Weser]], andere zur [[Elbe]] ab.&lt;br /&gt;
[[Datei:WilsederBergGipfelstein.jpg|mini|links|hochkant=0.8|Gipfelstein mit Metallplatte mit Entfernungsangaben: die sogenannte Gauß-Säule]]&lt;br /&gt;
Auf dem Gipfelplateau steht ein Gipfelstein, auf dem sich ein Metallkegel befindet: die sogenannte „Gauß-Säule“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gröll-S.55&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Gröll |Titel=Durch die Lüneburger Heide. Vergnügliches und Wissenswertes von Land und Leuten |Verlag=Verlag Hans Christians |Ort=Hamburg |Datum=1977 |Seiten=55}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. In den Metallkegel sind Richtungs- und Entfernungsangaben zu benachbarten Erhebungen sowie zu Städten in näherer und größerer Entfernung eingraviert. Entworfen wurde diese Orientierungstafel von dem Hamburger Geographen Wilhelm Precht. Aufgestellt wurde die &amp;#039;&amp;#039;Gauß-Säule&amp;#039;&amp;#039; 1925 von der Vereinigung Norddeutscher Wanderer&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gröll-S.55&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Der Gipfel des Wilseder Berges bot in der Vergangenheit naturgemäß einen anderen Anblick als heute. In den 1860er-Jahren wurden dort 7 [[Fichten]] als [[Wahrzeichen]] angepflanzt, um den Wilseder Berg in der hügeligen Landschaft besonders zu betonen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gröll-Ansichten-71&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Gröll |Titel=Die Lüneburger Heide in alten Ansichten |Verlag=Europäische Bibliothek |Ort=Zaltbommel/Niederlande |Datum=1977 |Kommentar=Text zur Abbildung Nr. 71 (Fotografie) - ohne Seitenzählung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Emil Stender beziffert in seinem Wanderführer &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen um Hamburg&amp;#039;&amp;#039; die Anzahl der Bäume im Herbst 1889 noch auf fünf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emil Stender |Titel=Wanderungen um Hamburg. Gesammelte Aufzeichnungen eines Naturfreundes |TitelErg=Nebst 2 Anhängen: Unsere wichtigsten Waldbäume. Von Ludwig Reh. Landschaftskunde für Hamburger Wanderer. Von Karl Gripp |Verlag=Salzwasser-Verlag |Ort=Paderborn |Datum=2012 |Seiten=141 |Kommentar=Nachdruck des Originals von 1925}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, zwischen 1904 und 1906 waren noch drei Fichten vorhanden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gröll-Ansichten-70&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Gröll |Titel=Die Lüneburger Heide in alten Ansichten |Verlag=Europäische Bibliothek |Ort=Zaltbommel/Niederlande |Datum=1977 |Kommentar=Text zur Abbildung Nr. 70 (Postkarte) - ohne Seitenzählung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und um 1910 war von diesen Fichten schließlich nur noch ein Baum übrig. Der Heidebrand im Jahre 1920 setzte diesem Baum zu, so dass er noch bis etwa 1926 stand&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gröll-Ansichten-71&amp;quot; /&amp;gt;. 1977 schreibt Walter Gröll, dass eine [[Rotbuche]] als neuer Signalbaum auf dem Wilseder Berg wachse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gröll-Ansichten-71&amp;quot; /&amp;gt;.{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vermessungspunkt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreieckssystem Wilseder Berg Gauß Landvermessung.jpg|mini|hochkant|Gauß&amp;#039;sche Dreieckssysteme vom Wilseder Berg 1821–1844, Blatt aus dem Papen-Atlas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauss Stein Wilseder Berg.jpg|hochkant=0.8|mini|Gedenkstein zur Vermessung mit Porträt von [[Carl Friedrich Gauß]]]]&lt;br /&gt;
1820 beauftragte der damalige König [[Georg IV. (Vereinigtes Königreich)|Georg IV.]] den Professor der Astronomie und Direktor der Sternwarte der Universität Göttingen, [[Carl Friedrich Gauß]], das [[Königreich Hannover]] zu vermessen. Gauß benutzte für die Landvermessung auch den Berggipfel des Wilseder Berges als einen der [[Triangulation (Geodäsie)|Punkte der Triangulation]]. Weitere zentrale Dreieckspunkte bildeten der weiter südlich gelegene [[Falkenberg (Lüneburger Heide)|Falkenberg]] ({{Höhe|150|DE-NN}})&amp;lt;ref&amp;gt;[http://webdoc.sub.gwdg.de/ebook/e/2005/gausscd/html/kapitel_landv_karte.htm Übersicht der gemessenen Dreieckssysteme in Norddeutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt; und der östlich gelegene [[Haußelberg]] ({{Höhe|118|DE-NN}}). Zum Zweck der Landvermessung wurde auf dem Gipfel des Wilseder Berges ein „‚Triangulationsturm‘“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gröll-Ansichten-70&amp;quot; /&amp;gt; errichtet. Ob dieser Turm Anfang der 1890er-Jahre&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emil Stender |Titel=Wanderungen um Hamburg. Gesammelte Aufzeichnungen eines Naturfreundess |TitelErg=Nebst 2 Anhängen: Unsere wichtigsten Waldbäume. Von Ludwig Reh. Landschaftskunde für Hamburger Wanderer. Von Karl Gripp |Verlag=Salzwasser-Verlag |Ort=Paderborn |Datum=2012 |Seiten=142 |Kommentar=Nachdruck des Originals von 1925}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder erst Ende der 1890er-Jahre&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gröll-Ansichten-70&amp;quot; /&amp;gt; wegen Baufälligkeit abgebrochen werden musste, ist unklar. Danach stand in den Jahren zwischen 1900 und 1906 eine Signalstange auf dem Wilseder Berg, die auf einer 1904 verschickten Postkarte (zusammen mit drei der ehemals sieben Signalfichten) dokumentiert ist&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gröll-Ansichten-70&amp;quot; /&amp;gt;. Ein um 1910 entstandenes Foto zeigt hingegen diese  Signalstange nicht mehr (und auch nur noch eine Signalfichte)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gröll-Ansichten-71&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Der originale [[Gaußstein]] von 1820  ist nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil des Dreiecksnetzes der Gaußschen [[Gradmessung]], mit dem Wilseder Berg, war auch auf der Rückseite der 10-DM-Banknote der [[Bargeld der Deutschen Mark#Vierte Serie Abbildungen und Abmessungen|vierten Serie der Deutschen Mark]] abgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.didaktik.mathematik.uni-wuerzburg.de/history/ausstell/gauss/geldschein.html 10-DM-Schein, auf der Rückseite: Sextant und Dreiecks-Netz (ganz rechts in der Mitte der Wilseder Berg)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
=== Toten- und Steingrund ===&lt;br /&gt;
Die bekannteste Eintiefung am Berg ist der mehrere Hektar große [[Totengrund (Wilseder Berg)|Totengrund]] südlich des Museumsdorfes Wilsede. Es handelt sich um einen Talkessel mit bis zu 40 Meter hohen Flanken, heute bestanden mit Heidekraut und Wacholderbüschen. Die Benennung als &amp;#039;&amp;#039;Toter Grund&amp;#039;&amp;#039; lässt sich darauf zurückführen, dass sein Boden für die Bauern wenig fruchtbar, also tot war, denn das Tal ist sehr wasserarm. Der Totengrund war Keimzelle des heutigen Naturschutzgebietes, als ihn der [[Egestorf]]er Pastor [[Wilhelm Bode (Pastor)|Wilhelm Bode]] 1906 mit Spendengeldern ankaufte. Nach Bodes Tod 1927 wurde seine Asche auf dem Wilseder Berg verstreut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lueneburger-heide.de/stadt/artikel/2185/Pastor_Bode &amp;#039;&amp;#039;Pastor Bode.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Lueneburger-Heide.de&amp;#039;&amp;#039;, Zugriff am 25. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Tal ist der &amp;#039;&amp;#039;Steingrund&amp;#039;&amp;#039;, ein typisches [[Trockental]] der Heidelandschaft, das stark von eiszeitlich abgelagerten Steinen bedeckt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heide.JPG|Totengrund&lt;br /&gt;
Steingrund 013.jpg|Steingrund&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Sage]]nwelt der Lüneburger Heide sind Toten- und Steingrund mit dem Kampf zweier verfeindeter und [[Militär|militärisch]] organisierter  [[Riese]]ngruppen verknüpft: der aus [[Reinsehlen]] und der aus Einem in der Sage „&amp;#039;Die Riesenschlacht zwischen Reinsehlen und Einem&amp;#039; oder &amp;#039;Wie der Steingrund bei Wilsede entstand&amp;#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Schulz (Heimatforscher)|Heinrich Schulz]] |Titel=Ein Sagenkranz um Luhe und Aue |Reihe=Winsener Geschichtsblätter |BandReihe=15 |Verlag=Gebrüder Ravens |Ort=Winsen (Luhe) |Datum=1933 |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. „Der Totengrund bei Wilsede“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Marquardt |Titel=Sagen, Märchen und Geschichten des Kreises Harburg. Band 2 |Reihe=Veröffentlichungen des Helms-Museums |BandReihe=16 |Verlag=Verlag Dr. Johannes Knauel |Ort=Buchholz |Datum=1963 |Seiten=54-56}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Marquardt |Titel=Von Riesen, Räubern und Hexen. Sagen und Märchen aus dem Land zwischen Elbe und Aller |Verlag=Convent |Ort=Hamburg |Datum=2001 |Seiten=122-123}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Verlauf dieses Kampfes, über dessen Ausgang die Sage jedoch nichts zu berichten weiß, setzten die Einemer Riesen auf Sand als Waffe gegen ihre Kontrahenten mit der Folge, dass die einst fruchtbare Gegend bei Reinsehlen mit Sand überschüttet wurde. Die in Staubwolken eingehüllten Reinsehlener Riesen wehrten sich mit dem Werfen großer Steine, die sie nach Osten dorthin warfen, wo sie den Feind nur vermuten konnten. Der Großteil der Steingeschosse traf sein Ziel nicht. „Die Felsen flogen zu weit und gingen erst hinter [[Wilsede]] wieder zu Boden, wo sie in ein langes, weites Tal donnernd rollten und es ausfüllten. Dieses Tal heißt bis auf den heutigen Tag der Steingrund, weil die Steine dort liegen wie gesät. [...] Die gefallenen Riesen aber sind dann in einer tiefen Schlucht, die man heute den Totengrund nennt, begraben worden“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Schulz (Heimatforscher)|Heinrich Schulz]] |Titel=Ein Sagenkranz um Luhe und Aue |Reihe=Winsener Geschichtsblätter |BandReihe=15 |Verlag=Gebrüder Ravens |Ort=Winsen (Luhe) |Datum=1933 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bolterberg und Stattberg ===&lt;br /&gt;
1,3 km südwestlich des Gipfels des Wilseder Berges liegt der zweithöchste [[Lüneburger Heide#Berge und Anhöhen|Berg der Lüneburger Heide]]: der Bolterberg ({{Höhe|160.2|DE-NN}}). Ca. 500 m weiter in dieselbe Richtung, aber außerhalb des Wegenetzes, das im Naturschutzgebiet nicht verlassen werden darf, liegt der Stattberg ({{Höhe|145|DE-NN}}), der dritthöchste Berg im Naturschutzgebiet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bolterberg am 01.12.2015.jpg|Gipfelstein auf dem Bolterberg im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide&lt;br /&gt;
 Naturschutzgebiet Lüneburger Heide in Niedersachsen, Landkreis Heidekreis, Südwest-Blick vom Gipfel des Bolterbergs bei Schnee.jpg|Südwest-Blick vom Gipfel des Bolterbergs bei Schnee&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Die landschaftliche Idylle sorgt für einen ausgeprägten Tourismus. Zu erreichen ist der Wilseder Berg mit Pferdekutschen ab [[Haverbeck (Bispingen)|Oberhaverbeck]], [[Haverbeck (Bispingen)|Niederhaverbeck]], [[Undeloh]], [[Döhle]] oder Sudermühlen und zu Fuß zusätzlich auch ab [[Volkwardingen]]. Bei klaren Sichtverhältnissen kann man am Horizont den [[Hamburg]]er [[Heinrich-Hertz-Turm|Fernsehturm]] erkennen. Ferner besteht eine gute Aussicht über die Heideflächen Richtung Westen und Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Silvester]] besteht die Tradition, auf den Wilseder Berg zu wandern, um die Feuerwerke der umliegenden Dörfer und – bei gutem Wetter – die von Hamburg und Bremen zu sehen. Da der Wilseder Berg mitten im [[Naturschutzgebiet Lüneburger Heide]] liegt, ist dort jegliches Abbrennen von Feuerwerk strengstens verboten, was die Polizei kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Kulturlandschaft ==&lt;br /&gt;
Der Wilseder Berg ist eine 19 km² große historische [[Kulturlandschaft]] von landesweiter Bedeutung innerhalb des Kulturlandschaftsraums Nordheide. Diese Zuordnung zu den [[Kulturlandschaften in Niedersachsen]] hat der [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz]] (NLWKN) 2018 getroffen. Ein besonderer, rechtlich verbindlicher Schutzstatus ist mit der Klassifizierung nicht verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Wiegang: &amp;#039;&amp;#039;HK24 Wilseder Berg&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Kulturlandschaftsräume und historische Kulturlandschaften landesweiter Bedeutung in Niedersachsen. Landesweite Erfassung, Darstellung und Bewertung&amp;#039;&amp;#039;, Hannover, 2019, S. 118–119&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Valentin Ruths Wilsede.jpg|Wilseder Berg, Gemälde von [[Valentin Ruths]] (1825–1905)&lt;br /&gt;
Vogeler Hr.@Wilseder Berg20160508.JPG|Ölbild von [[Heinrich Vogeler]] (1910)&lt;br /&gt;
Lüneburger Heide 090.jpg|Blick nach Norden vom Wilseder Berg&lt;br /&gt;
WilsederBergNordhang retouched.jpg|Heidelbeer-Sandheide am Nordhang&lt;br /&gt;
Heideimkerei Wilseder Berg.jpg|[[Heideimkerei]] nahe dem Wilseder Berg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Andreas Friedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Naturdenkmale Niedersachsens&amp;#039;&amp;#039;. Hannover, 1980, ISBN 3-7842-0227-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilseder Berg|Wilseder Berg}}&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE|BFN-SB|64004|Wilseder Berg|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4677784-2|VIAF=234343008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glaziogener Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lüneburger Heide)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bispingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaußsche Landesaufnahme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dibbelschisser</name></author>
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