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	<title>Wilsede - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilsede&amp;diff=338723&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland Kutzki: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */ kor</title>
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		<updated>2025-10-31T17:32:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; kor&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = Wils&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bispingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53.1640&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.9604&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.32&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 29&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gem-Bispingen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gemeinde.bispingen.de/bispingen-im-portrait/rathaus-und-verwaltung/ortschaften/wilsede |hrsg=[[Bispingen|Gemeinde Bispingen]] |titel=Wilsede im Überblick|werk=bispingen.de |abruf=2020-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 29646&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Wilsede 006.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Straßenansicht in Wilsede&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heidedorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilsede&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[niederdeutsch]]/plattdüütsch &amp;#039;&amp;#039;Wils&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Bispingen]] im [[Heidekreis]] in der [[Lüneburger Heide]], [[Niedersachsen]]. Es liegt mitten im [[Naturschutzgebiet Lüneburger Heide]]. Wilsede ist zwar kein [[Museumsdorf]] im engeren Sinne, dennoch sind hier alle Merkmale eines [[Industrialisierung|vorindustriellen]] Heidedorfes erhalten geblieben, die in anderen Landesteilen verlorengegangen sind. Es leben (Stand: September 2020) 29 Einwohner in dem Dorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gem-Bispingen&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Wilsede 006.jpg|mini|Straßenansicht in Wilsede]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
In der Nähe von Wilsede liegt der 169&amp;amp;nbsp;m hohe [[Wilseder Berg]]. Er ist ein Teil einer [[Endmoräne]], die während der [[Saaleeiszeit]] entstanden ist. Im Süden des Dorfes liegen der [[Wilseder Berg#Toten- und Steingrund|Steingrund]] und der [[Totengrund (Wilseder Berg)|Totengrund]], [[periglazial]]e [[Trockental|Trockentäler]], die mit [[Besenheide]] bestockt sind. Weitere größere [[Heide (Landschaft)|Heidegebiete]] liegen im Osten von Wilsede in Richtung [[Undeloh]]. In Wilsede entspringt der [[Wilseder Bach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Hügelgrab|Hügelgräber]] aus der [[Jungsteinzeit]] und der [[Bronzezeit]] in der Nähe des heutigen Ortes deuten auf eine lange Siedlungsgeschichte hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter seinem heutigen Namen wurde Wilsede erstmals im Jahr 1287 urkundlich erwähnt. Das Dorf wurde im Quellbereich des Heidebaches [[Schwarze Beeke]] gegründet, der früher mehr Wasser führte als heute. Der Name Wilsede wird als „Wollweidenplatz“ oder „Quellplatz“ interpretiert. Möglicherweise geht er auch auf den heute noch in Niedersachsen gebräuchlichen Vornamen „Wils“ zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gem-Bispingen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] bestand Wilsede aus zwei [[Vollspänner|Vollhöfen]], im 16. Jahrhundert kamen zwei Höfe von [[Kötter|Kötnern]] hinzu. Das Dorf wurde 1638 während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] von marodierenden Soldaten überfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gutsherrschaft des [[St. Michaelis (Lüneburg)|Klosters St. Michaelis Lüneburg]] über das Dorf hemmte über Jahrhunderte seine Entwicklung, weil die Eigner durch neue Höfe eine Schwächung der alten, ihnen abgabenpflichtigen Höfe fürchteten. Die Ablösung von der Gutsherrschaft erfolgte erst zur Zeiten der [[Bauernbefreiung]] und nach dem Inkrafttreten des Ablösungsgesetzes von 1831 im [[Königreich Hannover]]. 1838 löste sich der Hof des Bauern Hillmers (s. [[Hofanlage Wilsede 1]]) ab, später folgten die anderen drei Höfe Witthöft, Rieckmann und Hillmer. 1857 kam eine fünfte Hofstelle hin, und 1891 bestanden 9 Wohnhäuser im Ort. Im Jahr 1750 wurde eine Schule gebaut, die 1882 abbrannte und 1885 erneuert wurde. 1882 entstand ein [[Armenhaus]] für zwei Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Haus wurde 1907 auf Initiative des Lehrers [[Bernhard Dageförde]] errichtet. Er ließ das Wohnhaus eines Bauern aus [[Hanstedt (Nordheide)|Hanstedt in der Nordheide]] nach Wilsede [[Translozierung|translozieren]] und richtete darin das [[Dat ole Huus|Heidemuseum Dat ole Huus]] ein. Dageförde bestückte es mit zahlreichen heidetypischen Einrichtungsgegenständen. Im Jahr 1909 organisierte [[Wilhelm Bode (Pastor)|Pastor Bode]] auf einem Grundstück gegenüber dem Heidemuseum den Bau des Gasthauses zum Heidemuseum. Ab dem Jahr 1910 begann der [[Verein Naturschutzpark]] mit Aufkäufen in Wilsede. Er konnte im Laufe der Jahre die meisten Gebäude erwerben. 1954 wurde ein Gemeindehaus errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremerlehe bei Gauss.jpg|mini|Ausschnitt Rückseite 10-Deutsche-Mark-Note]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der am 16. April 1991 herausgegebenen Zehn-[[Deutsche Mark|Deutsche-Mark]]-Note in der [[Bargeld der Deutschen Mark#Vierte Serie „Persönlichkeitsserie“ (1990)|Vierten Serie („BBk III“)]] wurde Wilsede als wichtiger Punkt auf der Skizze der  [[Landesvermessung|Vermessung]] von [[Wangerooge]] und [[Neuwerk]] durch [[Triangulation (Geodäsie)|Triangulation]] auf der Rückseite gezeigt. Der Vermessungspunkt befand sich auf dem Gipfel des [[Wilseder Berg#Vermessungspunkt|Wilseder Bergs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurde Wilsede in die Gemeinde Bispingen eingegliedert. Die ehemalige Gemeinde Wilsede hatte eine Fläche von 15,32&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1950&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Deutschland 1950|Seite=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ortsvorsteherin ist Claudia Kruse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gemeinde.bispingen.de/bispingen-im-portrait/politik/ortsvorsteher-und-ortsvorsteherinnen |hrsg=[[Bispingen|Gemeinde Bispingen]] |titel=Ortsvorsteher und Ortsvorsteherinnen der Gemeinde Bispingen |werk=bispingen.de |abruf=2020-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In Wilsede sind alle Merkmale eines typischen Heidedorfes erhalten geblieben. Es ist ein lockeres [[Haufendorf]], das ohne scharfe Grenze in die umliegende Landschaft übergeht. Die Höfe liegen verstreut ohne sichtbare Ordnung über das Dorf verteilt. Sie sind von Bäumen umgeben und durch charakteristische Steinmauern von den Straßen abgegrenzt. Neben den Vollhöfen und [[Kotten (Haus)|Koten]] gibt es in Wilsede noch [[Treppenspeicher]] und früher gemeinschaftlich genutzte Backhäuser.&lt;br /&gt;
* [[Dat ole Huus|Heidemuseum]] bietet einen Einblick in die Lebens- und Arbeitsverhältnisse eines typischen Heidebauernhofes um 1850. Im benachbarten Ausstellungsschafstall werden wechselnde Sonderausstellungen zur Lüneburger Heide gezeigt. Daneben liegt ein Kräuter-, Stauden- und Gemüsegarten.&lt;br /&gt;
* [[De Emhoff|Emhoff]] wurde 1964 nach Wilsede versetzt. Gebäude von 1609 stammt ursprünglich aus [[Emmingen (Soltau)|Emmingen]]. Es dient heute als Tagungsstätte.&lt;br /&gt;
* [[Hofanlage Wilsede 1]], der &amp;#039;&amp;#039;Hillmershof Wilsede&amp;#039;&amp;#039;; alle Häuser in Fachwerk oder Holzbauweise mit reetgedeckten Dächern, für Veranstaltungen und als Schulbauernhof genutzt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hellmannshof&amp;#039;&amp;#039;, das [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Wilsede 3]] von 1831 als Fachwerk-[[Hallenhaus]] mit Niedersachsengiebel&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Wilsede 4]], die &amp;#039;&amp;#039;Kote Hillmer&amp;#039;&amp;#039;, mit reetgedecktem Haupthaus in Fachwerk, zwei Speicher und einem Brunnen&lt;br /&gt;
* [[Forsthaus Sellhorn 1]] von um 1860 in Backstein mit Försterhaus und Forstarbeiterhaus in Fachwerk&lt;br /&gt;
* [[Alte Schule Wilsede 6]], Fachwerkhaus von 1885 mit reetgedecktem Satteldach, heute Wohnhaus mit großem Garten&lt;br /&gt;
* [[Wohnhaus Wilsede 7]] von 1892, gebaut als Armenhaus für zwei Familien in Fachwerk und mit reetgedecktem Satteldach &lt;br /&gt;
* [[Gasthaus Heidemuseum]] von 1909 in Fachwerk mit Walmdach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Wilseder Berg 006.jpg|Wilseder Berg&lt;br /&gt;
  Lüneburger Heide - Hannibals Grab 001.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Hannibals Grab&amp;#039;&amp;#039; nahe Wilsede&lt;br /&gt;
  Dat ole Hus 003.jpg|Das um 1540 erbaute [[Hallenhaus]] [[Dat ole Huus]], 1907 nach Wilsede versetzt&lt;br /&gt;
  Wilsede Rasthaus.jpg|Selbstbedienungs-Restaurant Milchhalle und der Museumsladen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Liste der Bodendenkmale in Bispingen#Wilsede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Undeloh-wilsede-strasse-heidschnucke-ohrmarke.JPG|mini|Heidschnuckenherde zwischen Undeloh und Wilsede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Landwirtschaftliche Betriebe gibt es in Wilsede gegenwärtig nicht mehr. Die Einwohner leben vom Tourismus und der Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Wilsede ansässige Familie Büttinghaus betreibt in Wilsede ein Hotel. Die Familie kann bis 1368 zurückverfolgt werden, war jedoch die meiste Zeit unter dem Namen Witthöft bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Gasthaus zum Heidemuseum existieren in Wilsede noch weitere Gasthäuser, die meistens aus ehemaligen Vollhöfen hervorgegangen sind. Außerdem gibt es eine „Milchhalle“, die jetzt ein vom Verein Naturschutzpark betriebenes Selbstbedienungsrestaurant ist sowie einen Museumsladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Wilsede gibt es mehrere Schafställe, die bis heute vom Verein Naturschutzpark zur Unterstellung der eigenen [[Heidschnucke]]nherden genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortsausgang in Richtung Wiseder Berg baut der Verein Naturschutzpark in Nachahmung der alten [[Heidebauernwirtschaft]] historische Kultursorten an, darunter [[Buchweizen]] (&amp;#039;&amp;#039;Fagopyrum esculentum&amp;#039;&amp;#039;) und hoch wachsende [[Roggen]]-Sorten (&amp;#039;&amp;#039;Secale cereale&amp;#039;&amp;#039;). Das Stroh der bis zu 1,5&amp;amp;nbsp;m hohen Pflanzen wurde früher anstelle von Riedgras zum Dachdecken verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.verein-naturschutzpark.de/index.htm?http://www.verein-naturschutzpark.de/heidemuseum-wilsede.htm |hrsg=Verein Naturschutzpark Lüneburger Heide |titel=Heidemuseum Wilsede |werk=verein-naturschutzpark.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150211114336/http://www.verein-naturschutzpark.de/index.htm?http%3A%2F%2Fwww.verein-naturschutzpark.de%2Fheidemuseum-wilsede.htm |archiv-datum=2015-02-11 |offline=ja |abruf=2020-09-04 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Wilsedes Straßen sind für den allgemeinen Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. In der Hochsaison im August und September wird Wilsede dennoch von bis zu 10.000 Personen pro Tag aufgesucht. Besucher können Wilsede entweder zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mittels einer der zahlreichen [[Kutsche]]n von den umliegenden Dörfern aus erreichen, in denen große [[Wanderparkplatz|Wanderparkplätze]] angelegt wurden. Heidschnuckenherden beweiden die Lüneburger Heide. Durch Wilsede führt der 223&amp;amp;nbsp;km lange [[Fernwanderweg]] [[Heidschnuckenweg]], der von [[Hamburg-Neugraben-Fischbek|Hamburg-Fischbek]] nach [[Celle]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Wegweiser Heidemuseum &amp;quot;Das ole Huus&amp;quot;, Wilsede 9 (Bispingen, 2024).jpg|Wanderwegweiser&lt;br /&gt;
  Wilsede-101.jpg|Hofanlage in Wilsede&lt;br /&gt;
  Wilsede-102.jpg|[[De Emhoff|Emhoff]] in Wilsede&lt;br /&gt;
  Heidschnuckenweg Stein in Wilsede.jpg|Stein vor dem Emhoff für den 2012 in Wilsede eröffneten [[Heidschnuckenweg]]&lt;br /&gt;
  Wilsede 007.jpg|Roggenfeld bei Wilsede&lt;br /&gt;
  Wilsede Treppenspeicher VNP Logo.jpg|Logo des [[Verein Naturschutzpark|Vereins Naturschutzpark]] an einem [[Treppenspeicher]] in Wilsede&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Arnold Lyongrün]] (1871–1935), akademischer Maler, Lehrer an der Staatlichen Kunstgewerbeschule Hamburg, Mitglied der [[Hamburgische Künstlerschaft|Hamburgischen Künstlerschaft]], zeitweise wohnhaft und tätig in Wilsede.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Gemälde von Arnold Lyongrün&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Arnold Lyongrün, Schäfer mit Schafherde bei Wilsede, Ölgemälde 1909.jpg|Schäfer mit Schafherde bei Wilsede, Ölgemälde 1909&lt;br /&gt;
  Arnold Lyongrün, Auf blühender Heide.jpg|Auf blühender Heide bei Wilsede, Ölgemälde 1910&lt;br /&gt;
  Arnold Lyongrün, Landschaft bei Wilsede nach dem Regen, 1911.jpg|Landschaft bei Wilsede nach dem Regen, Ölgemälde 1911&lt;br /&gt;
  Herbstheide 1909.jpg|Herbstheide bei Wilsede, Ölgemälde 1909&lt;br /&gt;
  H0433-L41430944.jpg|Winterliche Heide bei Wilsede, Ölgemälde 1910&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Bode (Pastor)|Wilhelm Bode]] (1860–1927), evangelischer [[Pastor]] und [[Naturschutz|Naturschützer]]. Sorgte maßgeblich für die Unterschutzstellung der Heideflächen um Wilsede. Verbrachte seine letzten Lebensjahre ebendort. Der Pastor-Bode-Weg führt von seiner damaligen Pfarrstelle [[Egestorf]] durch die [[Döhler Fuhren]] nach Wilsede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Cordes]], Thomas Kaiser, Henning von der Lancken: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiet Lüneburger Heide. Geschichte, Ökologie, Naturschutz.&amp;#039;&amp;#039; [[Hauschild Verlag]], Bremen 1997, ISBN 3-931785-36-X.&lt;br /&gt;
* Manfred Lütkepohl, Jens Tönnießen: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzpark Lüneburger Heide&amp;#039;&amp;#039;. 2., völlig überarb. Aufl. Ellert und Richter, Hamburg 1999 (zuerst 1992), ISBN 3-89234-300-4.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Schulz (Heimatforscher)|Heinrich Schulz]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Wilsede&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1967.&lt;br /&gt;
* Verein Naturschutzpark (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilsede – ein altes Heidedorf&amp;#039;&amp;#039;. Mundschenk, Soltau 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bispingen-Wilsede|Wilsede}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Bispingen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bispingen.de/seite/137115/wilsede.html Wilsede auf der Website der Gemeinde Bispingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Bispingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4224586-2|LCCN=n/83/144204|VIAF=124373610}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Lüneburger Heide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Bispingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heidekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autofreier Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heidekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1287]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland Kutzki</name></author>
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