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	<title>Wilsche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T13:01:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilsche&amp;diff=271647&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-11-07T06:28:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil                        = Wilsche&lt;br /&gt;
|Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
|Gemeindename                    = Gifhorn&lt;br /&gt;
|Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
|Ortswappen                      = Wappen Gifhorn-Wilsche.png&lt;br /&gt;
|Ortswappen-Beschreibung         = Ehemaliges Gemeindewappen von Wilsche&lt;br /&gt;
|Breitengrad                     = 52/30/34/N&lt;br /&gt;
|Längengrad                      = 10/28/53/E&lt;br /&gt;
|Bundesland                      = DE-NI&lt;br /&gt;
|Höhe                            = 62 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe-von                        = 52&lt;br /&gt;
|Höhe-bis                        = 65&lt;br /&gt;
|Fläche                          = 23.31&lt;br /&gt;
|Einwohner                       = 1918&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-01-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regionalverband-braunschweig.de/fileadmin/user_upload/inhalte/50_Seiteninhalte/3_Mobilit%C3%A4t/Nahverkehrsplan/NVP2020_ANSICHT.pdf#page=176 |titel=Nahverkehrsplan Region Braunschweig |titelerg=Einwohnerzahlen |format=PDF; 17,5&amp;amp;nbsp;MB |seiten=176 |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum             = 1974-03-01&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1                   = 38518&lt;br /&gt;
|Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
|Vorwahl1                        = 05371&lt;br /&gt;
|Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
|Lagekarte                       = Stadt Gifhorn Ortsteile Wilsche.png&lt;br /&gt;
|Lagekarte-Beschreibung          = Lage von Wilsche in der Stadt Gifhorn&lt;br /&gt;
|Poskarte                        = &lt;br /&gt;
|Poskarte-Beschreibung           = &lt;br /&gt;
|Bild                            = &lt;br /&gt;
|Bild-Beschreibung               = &lt;br /&gt;
|Bilderwunsch                    = Foto der Ortsansicht oder Luftbild&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein dörflicher Ortsteil im Nordwesten der Stadt [[Gifhorn]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Gifhorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Ortsteils Wilsche erstreckt sich im Nordwesten von [[Gifhorn]] im Übergangsbereich zur [[Lüneburger Heide|Heide]]. Umgeben wird Wilsche von Wald (Ringelaher Forst), [[Heide (Landschaft)|Heide]], Wiesen und aus der [[Eiszeitalter|Eiszeit]] stammenden [[Moräne]]n ([[Grundmoräne|Grund]]-/[[Endmoräne]]n). Die Landschaft wird weitgehend durch ein Naturschutzgebiet bestimmt. Nach Osten hin geht es in ein leicht welliges Hügelland über, nach Süden in das [[Aller]]-Urstromtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Wilsche grenzt im Uhrzeigersinn an die Feldmarken folgender Ortschaften: Nordwestlich [[Hahnenhorn]], nördlich [[Ummern]], östlich [[Gamsen (Gifhorn)|Gamsen]] und [[Kästorf (Gifhorn)|Kästorf]], südlich [[Neubokel]] sowie westlich [[Ettenbüttel]] (mit [[Gilde (Müden)|Gilde]] und [[Bokelberge]]), [[Müden (Aller)]] und [[Dieckhorst]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.umweltkarten-niedersachsen.de/Umweltkarten/?topic=Basisdaten&amp;amp;lang=de&amp;amp;bgLayer=PreussischeLandesaufnahme&amp;amp;X=5819260.00&amp;amp;Y=599950.00&amp;amp;zoom=8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilsche Schild.JPG|mini|Schild am Ortseingang, 850 Jahre Wilsche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilsche am Vorabend von Silvester 2024 23.jpg|mini|Gedenkstein zum Regierungsjubiläum von Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]]]]&lt;br /&gt;
=== Erste urkundliche Erwähnung ===&lt;br /&gt;
Von Wilsche wird 1152 in einer Urkunde des [[Bischof]]s Bernhard von Hildesheim berichtet. Liemar, ein Ministerialer Heinrichs des Löwen, schenkt darin unter Zustimmung seiner Erben den von ihm gegründeten Ort Bokel der Hauptkirche in Hildesheim. Zum Unterhalt des von ihm geplanten [[Kloster]]s Bokel werden die Orte Wilshete (Wilsche), Ketelingen und Kästorf der Kirche geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wüstung ===&lt;br /&gt;
In der Wüstungszeit zwischen 1300 und 1400 verschwanden viele Orte wie z.&amp;amp;nbsp;B. Ketelingen. Mit dem Ausdruck „[[Wüstung]]“ beschreibt man das Aufgeben oder Verlassen ganzer Orte. Ob Ketelingen oder Wilsche seinen Siedlungsplatz aufgegeben hat, ist unklar. Von Ketelingen ist nie wieder die Rede. Nur die Flurnamen wie Kettelfeld und Kettelberg erinnern daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Menschen lebten in Häusern, die aus Rundholz in Blockbauweise oder aus Pfählen in Fachwerkbauweise errichtet waren. Die Wände der Fachwerkhäuser wurden mit Geflecht und Lehm ausgefüllt. Menschen und Tiere lebten zusammen unter einem Dach. Die Häuser waren mit Stroh oder Schilf gedeckt. Begünstigend wirkten sich die leicht zu bearbeitenden Sandböden und die Nähe zur Allerniederung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Arbeit ===&lt;br /&gt;
Neben Fischfang in der Aller wurde im geringen Umfang auch schon Ackerbau betrieben. Auch die uns heute bekannten Nutztiere wurden damals schon gehalten, wobei wahrscheinlich die Schafhaltung bevorzugte Bedeutung einnahm. Die ersten Wiesen, besonders von den Ketelingern, entstanden durch Abholzung und Trockenlegung im Bereich des [[Auwald]]s in der Allerniederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Achtzehn Wilscher Bürger verloren in diesem Krieg von 1914 bis 1918 ihr Leben. Nach Kriegsende folgten wirtschaftlich schwierige Jahre. 1921 wurde Wilsche elektrifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Konrad Beste]] nahm als Soldat am Ersten Weltkrieg teil und arbeitete nach seiner Rückkehr als freier Schriftsteller. Neben Lyrik, Erzählungen und Hörspielen schrieb er vor allem Romane. Der 1932 in Wilsche geschaffene Heimatroman „Das heidnische Dorf“, in dem Wilsche sich in „Kleindahle“ widerspiegelt, wurde von Literaturkritikern als das bedeutendste Werk Konrad Bestes bezeichnet. Er erhielt für diesen Roman den [[Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme des NS-Regimes endete der wirtschaftliche Aufschwung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säle der beiden Wilscher Gaststätten dienten zur Unterbringung einer Lehrwerkstatt des [[Wesendorf|Fliegerhorst]] (Blindflugschule) in der Gemeinde Wesendorf. Vor dem Ringelah befand sich ein Scheinflughafen. Im April 1945 wurde Wilsche von amerikanischen Soldaten eingenommen. Zu dieser Zeit befanden sich 300 russische Soldaten in Wilsche. Sie waren in den Sälen der Gaststätten untergebracht und wurden von der Gemeinde Wilsche in der Gemeinschaftsküche der Lehrwerkstatt verpflegt.&lt;br /&gt;
In diesem Krieg ließen 26 Wilscher Bürger ihr Leben und 19 wurden als vermisst gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit mit wirtschaftlichem Aufschwung ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg nahm Wilsche viele [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945 bis 1950|Vertriebene]] und ausgebombte Familien auf. Die Einwohnerzahl stieg dadurch stark an. Das Vereinsleben wurde durch die Neugründungen von [[Sportverein]], [[Schützenverein]], [[Freiwillige Feuerwehr]], Reichsbund usw. wesentlich belebt und gefestigt. In diesem Zeitraum wurde der allgemeine Lebensunterhalt vornehmlich in der Landwirtschaft erarbeitet. Der beginnende [[Wirtschaftswunder|wirtschaftliche Aufschwung]] schaffte in der Folgezeit mehr Arbeitsplätze in Handwerk und Industrie. Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe nahm bis 1971 von 78 auf 26 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Verwaltungseinheit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilsche am Vorabend von Silvester 2024 47.jpg|mini|Dorfgemeinschaftshaus in Wilsche]]&lt;br /&gt;
Wilsche war eine Gemeinde, die im Zuge der [[Gebietsreform in Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Gebietsreform]] zusammen mit den ehemals selbständigen Gemeinden [[Kästorf (Gifhorn)|Kästorf]], [[Gamsen (Gifhorn)|Gamsen]], [[Neubokel]] und [[Winkel (Gifhorn)|Winkel]] in die Kreisstadt Gifhorn eingegliedert wurde.&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1802: {{0}}174&lt;br /&gt;
* 1848: {{0}}245&lt;br /&gt;
* 1939: {{0}}411&lt;br /&gt;
* 1950: {{0}}722, davon 325 Vertriebene&lt;br /&gt;
* 1961: {{0}}827&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 226}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 1116&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971: 1170&lt;br /&gt;
* 2005: 1854&lt;br /&gt;
* 2006: 1859&lt;br /&gt;
* 2007: 1886&lt;br /&gt;
* 2010: 1907&lt;br /&gt;
* 2011: 1899&lt;br /&gt;
* 2012: 1871&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Ortsratswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 61,61 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=SPD|ERGEBNIS2=27.1|PARTEI3=Grüne|ERGEBNIS3=14.7|PARTEI1=CDU|ERGEBNIS1=49.7|ERGEBNIS4=4.3|PARTEI4=ULG|FARBE4=8A2BE2|ANMERKUNG4=[[Wählergruppe|Unabh. Liste]] Gifhorn|ERGEBNIS5=4.2|PARTEI5=FDP}}Der [[Ortsrat]] besteht aus sieben Personen mit einem [[Ortsbürgermeister]] an der Spitze. Dieses Gremium beschließt beziehungsweise ist zu wichtigen die Ortschaft betreffenden Angelegenheiten zu hören. Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme obliegt jedoch dem [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat der Stadt]]. Die CDU dominiert den Ortsrat seit der Kommunalwahl 1996 mit absoluter Mehrheit.&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/0120210912/03151009/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=272&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2253 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|3=Grüne|4=CDU|float=right|Überschrift=Ortsrat 2021|CDU=4|SPD=2|Grüne=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Einbindung ins Straßennetz ===&lt;br /&gt;
Der Ort ist über drei Straßenanbindungen zu erreichen.&lt;br /&gt;
* Von der südöstlich gelegenen Kernstadt von Gifhorn gibt es über das &amp;#039;&amp;#039;Hohe Feld&amp;#039;&amp;#039; eine direkte Anbindung an Wilsche. Beiderseits dieser Strecke liegt der Golfplatz „Golf-Club Gifhorn“.&lt;br /&gt;
* Aus dem östlich gelegenen Gamsen gelangt man über die K33/1 nach Wilsche.&lt;br /&gt;
* Im Süden führt die K34 von der [[Bundesstraße 188|B 188]] über [[Neubokel]] zum Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bestehen diverse teils nicht-asphaltierte Feldwege, über die man mindestens per Rad nach Wilsche gelangen kann.&lt;br /&gt;
* Vom Nordosten aus gelangt man von der [[Bundesstraße 4|B 4]] bei der Ortschaft Wagenhoff über den Krümmeweg nach Wilsche. Er passiert ein Naherholungsgebiet, das um renaturierte [[Baggersee]]n entstanden ist, und einen [[#Flugplatz|Flugplatz]] für Segel- und kleinere Motorflugzeuge. Dieser Weg ist teilweise Feldweg.&lt;br /&gt;
* Der Ringelaher Weg führt im Norden des Ortes durch den Ringelaher Forst nach Ummern. Diese Strecke ist im Forst für den Kraftfahrzeugverkehr nicht freigegeben.&lt;br /&gt;
* Im Nordwesten führt die alte Poststraße nach [[Hahnenhorn]]. Auch dieser Weg ist im Ringelaher Forst für den Kraftfahrzeugverkehr nicht freigegeben.&lt;br /&gt;
* Im Südwesten führt der Dieckhorster Weg über Bokelberge nach [[Müden (Aller)|Müden-Dieckhorst]]. Dieser Weg ist teilweise nur für Waldfahrzeuge zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Bahnverbindung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Wilsche der Allertalbahn 04.jpg|mini|Bahnhof Wilsche]]&lt;br /&gt;
Von 1913 bis 1981 war Wilsche über die [[Bahnstrecke Gifhorn Stadt–Celle|Allertalbahn]] an das Schienennetz angebunden und hatte einen eigenen Bahnhof. Die Strecke verband [[Gifhorn]] mit [[Verden (Aller)]] über [[Celle]] und [[Schwarmstedt]]. Ab 1966 war sie nur noch von Gifhorn bis Celle befahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://found-places.blogspot.de/2014/05/verschwundene-oberallertalbahn-celle.html Verschwundene Oberallertalbahn: Celle - Gifhorn], found-places.blogspot.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Zweiten Weltkriegs und bis in die 1950er Jahre wurde der [[Fliegerhorst (Deutschland)|Fliegerhorst]] [[Wesendorf]] über einen Bahnanschluss von Wilsche aus versorgt. Das Gleis zweigte aus Richtung Celle beim Bahnhof Wilsche ab und führte parallel zu einem Feldweg Richtung Wesendorf, wo es in das Gelände des Fliegerhorsts mit seinem kleinen Bahnhof mündete. Das Gleis wurde in den 1970er Jahren abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Als Heizer auf der Platzbahn unterwegs |url=http://www.balthasar-autor.de/Reportagen/Die_Bahn/die_bahn.html |wayback=20141214213649}} Bericht eines Bahnbediensteten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugplatz ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet Wilsches befindet sich der [[Flugplatz Wilsche]], ein [[Sonderlandeplatz]], der vom Luftsportverein Gifhorn hauptsächlich für den [[Segelflug|Segel-]] und [[Flugmodell|Modellflug]] genutzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alumni.lsv-gifhorn.de/j25/index.php/verein/menue-flugplatz Platzbeschreibung des Luftsportvereins Gifhorn], abgerufen am 8. Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Zur Gemeinschaftspflege der Gifhorner Ortsteile Gamsen, Kästorf, Neubokel und Wilsche wird im alljährlichen Wechsel ein Vier-Dörfer-Treffen durchgeführt. Die Senioren der Ortschaften Neubokel und Wilsche veranstalten jedes Jahr im Wechsel ein Zwei-Dörfer-Treffen. Der Ortsrat lädt die Senioren jährlich zur Weihnachtsfeier und einer Tagesfahrt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Jahr findet statt:&lt;br /&gt;
* am ersten Samstag im Februar der Majestätenball&lt;br /&gt;
* nach dem Pfingstwochenende das traditionelle Schützenfest&lt;br /&gt;
* am ersten Samstag im November der Feuerwehrball&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Töchter und Söhne ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Wilhelm Trollmann|Johann Wilhelm „Runkeli“ Trollmann]]  wurde am 27. Dezember 1907 in Wilsche geboren. Er war ein sinti-deutscher Boxer und Deutscher Meister. Im Titelkampf gegen Adolf Witt am 9. Juni 1933 gewann er den Titel im Halbschwergewicht klar nach Punkten. 2023 wurde in Wilsche ein [[Weg]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Kühn: &amp;#039;&amp;#039;Wilsche hat jetzt einen Johann-Trollmann-Weg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gifhorner Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 13. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Der Landkreis Gifhorn. Hrsg. von Niedersächsischen Landesverwaltungsamt, Bremen 1972. (Die Landkreise in Niedersachsen, Bd. 26, ISBN 3-87172-327-4)&lt;br /&gt;
* [[Konrad Beste]]: &amp;#039;&amp;#039;Das heidnische Dorf&amp;#039;&amp;#039; – Über Wilsche und legendäre Bewohner&lt;br /&gt;
* Hajo H. Frerichs: &amp;#039;&amp;#039;Wilsche&amp;#039;&amp;#039; – Rund um den Deutschen Heinrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wilsche.de Offizielle Website der Ortschaft Wilsche]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Gifhorn}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16329146-9|VIAF=213887264}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gifhorn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gifhorn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gifhorn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1152]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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