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	<title>Wilma Rudolph - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilma_Rudolph&amp;diff=99258&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-13484-70 am 2. März 2026 um 09:12 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-02T09:12:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Leichtathlet&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Wilma Rudolph&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Wilma Rudolph.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
| bildbeschreibung = Wilma Rudolph beim Zieleinlauf eines Wettkampfs&amp;lt;br /&amp;gt;im Madison Square Garden (1961)&lt;br /&gt;
| langname = Wilma Glodean Rudolph&lt;br /&gt;
| nation = {{USA}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 23. Juni 1940&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Saint Bethlehem (Tennessee)]]&lt;br /&gt;
| geburtsland =&lt;br /&gt;
| groesse = 180&lt;br /&gt;
| gewicht = 59&lt;br /&gt;
| beruf =&lt;br /&gt;
| sterbedatum = 12. November 1994&lt;br /&gt;
| sterbeort = [[Brentwood (Tennessee)]]&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Sprint]]&lt;br /&gt;
| bestleistung = 11,2 s ([[100-Meter-Lauf|100 m]])&amp;lt;br /&amp;gt;22,9 s ([[200-Meter-Lauf|200 m]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.usatf.org/HallOfFame/TF/showBio.asp?HOFIDs=141 USA Track &amp;amp; Field Hall of Fame]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| verein = TSU Tigers&lt;br /&gt;
| trainer =&lt;br /&gt;
| nationalkader =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = v&lt;br /&gt;
| karriereende = 1963&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel =&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Olympische Spiele |3|0|1}}&lt;br /&gt;
| medaillen =&lt;br /&gt;
{{Medaillen Sommersport | Wo = Olympische Spiele&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Olympische Sommerspiele 1956/Leichtathletik|Melbourne 1956]] | [[Olympische Sommerspiele 1956/Leichtathletik – 4 × 100 m (Frauen)|4 × 100 m]]&lt;br /&gt;
| Gold | [[Olympische Sommerspiele 1960/Leichtathletik|Rom 1960]] | [[Olympische Sommerspiele 1960/Leichtathletik – 100 m (Frauen)|100 m]]&lt;br /&gt;
| Gold | Rom 1960 | [[Olympische Sommerspiele 1960/Leichtathletik – 200 m (Frauen)|200 m]]&lt;br /&gt;
| Gold | Rom 1960 | [[Olympische Sommerspiele 1960/Leichtathletik – 4 × 100 m (Frauen)|4 × 100 m]]}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilma Rudolph&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Wilma Glodean Rudolph&amp;#039;&amp;#039;; * [[23. Juni]] [[1940]] in [[Saint Bethlehem (Tennessee)|Saint Bethlehem]], [[Tennessee]]; † [[12. November]] [[1994]] in [[Brentwood (Tennessee)|Brentwood]], Tennessee) war eine [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Leichtathletik|Leichtathletin]]. Mit drei Goldmedaillen bei den [[Olympische Sommerspiele 1960|Olympischen Spielen 1960]] in [[Rom]] war sie die erfolgreichste Teilnehmern dieser Spiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend ==&lt;br /&gt;
Wilma Rudolph wuchs in einer Familie mit sieben Geschwistern und elf Halbgeschwistern auf. Bald nach ihrer Geburt zog die Familie in die Nachbarstadt [[Clarksville (Tennessee)|Clarksville]]. In ihrer Kindheit erlitt Wilma eine Reihe schwerer Krankheiten. Eine [[Kinderlähmung]] setzte ihr linkes Bein außer Gefecht, und erst nach jahrelanger [[Physiotherapie]] und spezifischen [[Massage]]n konnte sie wieder ohne Hilfsmittel gehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Time]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,826652,00.html The Fastest Female].&amp;#039;&amp;#039; 19. September 1960&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Probst&amp;quot;&amp;gt;Ernst Probst: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|text=Wilma Rudolph: Die „schwarze Gazelle“ |url=http://www.helloarticle.com/de/wilma-rudolph-die-schwarze-gazelle--r256.htm |wayback=20081203181821}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Von elf an konnte sie endlich mit ihren Brüdern [[Basketball]] spielen. Bald erzielte sie an der [[High School]] große Erfolge in dieser Sportart. [[Ed Temple]], Leichtathletikcoach der &amp;#039;&amp;#039;Tigerbelles&amp;#039;&amp;#039; des [[Tennessee State University|Tennessee State College]], entdeckte sie 1955 als Schiedsrichter bei einem Basketballmatch, erkannte ihr Talent und vermittelte ihr ein Arbeitsstipendium an seiner Hochschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Bobby L. Lovett: [https://www.tnstate.edu/library/documents/Rudolph.pdf &amp;#039;&amp;#039;Wilma Rudolph and the TSU Tigerbelles.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: Tennessee State University—Website; Nashville, TN, ohne Datum 1997. Abgerufen am 5. Mai 2019 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Karriere ==&lt;br /&gt;
Schon im Jahr darauf qualifizierte sie sich für die [[Olympische Sommerspiele 1956/Leichtathletik|Olympischen Spiele 1956 in Melbourne]], bei denen sie Bronze mit der [[4-mal-100-Meter-Staffel]] gewann. Nach einer Schwangerschaftspause 1958 gehörte sie zu den weltbesten [[Sprint]]erinnen und stellte 1960 zwei [[Liste der Leichtathletikweltrekorde der Damen nach Sportarten bis 1970|Weltrekorde]] auf: Mit 22,9&amp;amp;nbsp;s über [[200-Meter-Lauf|200 Meter]] verbesserte sie die alte Marke von [[Betty Cuthbert]] um drei Zehntelsekunden; im [[100-Meter-Lauf]] erzielte sie 11,3&amp;amp;nbsp;s und egalisierte damit die Zeit von [[Shirley Strickland de la Hunty]] und [[Wera Samoilowna Krepkina|Wera Krepkina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Olympische Sommerspiele 1960/Leichtathletik|Olympischen Spielen 1960 in Rom]] siegte sie in allen drei Kurzstreckendisziplinen: In den Einzeldisziplinen 100 und 200 Meter siegte sie in allen Läufen mit mindestens drei Zehntelsekunden Vorsprung; die Fabelzeit von 11,0&amp;amp;nbsp;s im 100-Meter-Finale konnte jedoch wegen zu starken Rückenwinds nicht als Weltrekord gewertet werden. In der [[4-mal-100-Meter-Staffel]] lief sie zusammen mit [[Martha Hudson]], [[Lucinda Williams (Leichtathletin)|Lucinda Williams]] und [[Barbara Jones]] im Vorlauf einen Weltrekord (44,4&amp;amp;nbsp;s); im Finale sicherte Rudolph als Schlussläuferin das Gold vor der deutschen Staffel, die eingangs der Zielgeraden noch gleichauf lag. Durch ihre Leistungen bei den Spielen in Rom wurde Wilma Rudolph endgültig zum Star, der in der Presse als „Schwarze Gazelle“ ([[Italienische Sprache|ital.]] &amp;#039;&amp;#039;La Gazzella Nera)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Onofrio1999&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan Onofrio |Titel=Tennessee Biographical Dictionary |Datum=1999-06-01 |Verlag=North American Book Dist LLC |ISBN=978-0-403-09700-5 |Seiten=1 |Online=http://books.google.com/books?id=zyw4bSvQxJUC&amp;amp;pg=RA1-PA228}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Black Pearl“ bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,826652,00.html |titel=The Fastest Female |werk=TIME |datum=2007-03-06 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130721164220/http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,826652,00.html |archiv-datum=2013-07-21 |abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Gouverneur ihres Heimatstaates [[Buford Ellington]] zur Feier ihrer Heimkehr eine Parade veranstalten wollte, stimmte Rudolph erst zu, als für diese die [[Rassentrennung]] aufgehoben wurde; die Parade und das anschließende Bankett waren die ersten Feiern in Clarksville, bei denen die Unterschiede zwischen schwarz und weiß aufgehoben wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;whitehouse&amp;quot;&amp;gt;Website des [[Weißes Haus|Weißen Hauses]] (Archiv): &amp;#039;&amp;#039;[http://georgewbush-whitehouse.archives.gov/kids/dreamteam/wilmarudolph.html White House Dream Team: Wilma Rudolph]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=ESPN&amp;gt;[[ESPN]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://espn.go.com/sportscentury/features/00016444.html Rudolph ran and world went wild]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das trug dazu bei, sie zu einem Vorbild der US-amerikanischen [[Bürgerrechtsbewegung]] zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. August 1961 stellte sie über 100 Meter mit 11,2&amp;amp;nbsp;s in Stuttgart einen weiteren Weltrekord auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heinz Hirn |url=http://www.rekorde-im-sport.de/Leichtathletik/frauen_100m.html |titel=Leichtathletik - Rekorde Frauen - 100 m |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20210413004412/http://www.rekorde-im-sport.de/Leichtathletik/frauen_100m.html |archiv-datum=2021-04-13 |abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterer Werdegang ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wilma Rudolph (1960).jpg|mini|Wilma Rudolph (1960)]]&lt;br /&gt;
1961 heiratete sie William Ward; die Ehe währte jedoch nur kurz. Ihr letztes Rennen bestritt sie Anfang 1963; eine [[Appendektomie]] und eine Schwangerschaft veranlassten sie kurz danach, ihre sportliche Karriere zu beenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie in diesem Jahr ihr Studium abgeschlossen hatte, wurde sie Grundschullehrerin und Basketball- und Leichtathletiktrainerin, und kurz nach der formellen Scheidung 1963 heiratete sie den Vater ihres neugeborenen Kindes, ihren Jugendfreund und Basketballspieler Robert Eldridge, von dem sie schon 1958 eine Tochter zur Welt gebracht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sports Illustrated]]: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://vault.sportsillustrated.cnn.com/vault/article/magazine/MAG1076342/index.htm | archive-is=20120723043436 | text=Slight Change Of Pace For Wilma}}.&amp;#039;&amp;#039; 7. September 1963&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Ehe, die 1980 geschieden wurde, gingen zwei weitere Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie startete verschiedene Projekte, um die städtische Jugend von der Straße zum Sport zu bringen, und schrieb eine Autobiografie, die verfilmt wurde. 1981 gründete sie die &amp;#039;&amp;#039;Wilma Rudolph Foundation&amp;#039;&amp;#039; zur Unterstützung schwarzer Nachwuchsathleten. Ihr wohl prominentester Schützling war [[Florence Griffith-Joyner]], der ebenfalls das Kunststück gelang, bei einer Austragung der Olympischen Spiele dreimal Gold zu gewinnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ESPN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. November 1994 starb Wilma Rudolph an einem [[Hirntumor]] in [[Brentwood (Tennessee)|Brentwood]], einem Vorort [[Nashville]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;whitehouse&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gale Cengage Learning: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.gale.cengage.com/free_resources/bhm/bio/rudolph_w.htm Black History – Biographies – Wilma Rudolph]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1960 und 1961 wurde sie jeweils mit der [[Associated Press Athlete of the Year|Sportler-des-Jahres]]-Auszeichnung von [[Associated Press]] geehrt.&lt;br /&gt;
* 1974 wurde sie (als erste schwarze Athletin) in die [[National Track and Field Hall of Fame]] aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Probst&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;USATF: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.usatf.org/HallOfFame/TF/showBio.asp?HOFIDs=141 Hall of Fame – Wilma Rudolph]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1997 rief Gouverneur [[Don Sundquist]] den 23. Juni zum &amp;#039;&amp;#039;Wilma Rudolph Day&amp;#039;&amp;#039; aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Lakewood Public Library: &amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|text=Women in History – Wilma Rudolph biography |url=http://www.lkwdpl.org/wihohio/rudo-wil.htm |wayback=20121104072633}}&amp;#039;&amp;#039; (letzte Aktualisierung 9. März 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000 wurde eine Gesamtschule in [[Berlin-Zehlendorf]] ihr zu Ehren in &amp;#039;&amp;#039;Wilma-Rudolph-Oberschule&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Welt]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/print-welt/article523108/Wilma-Rudolph-ihr-Name-lebt-weiter.html Wilma Rudolph – ihr Name lebt weiter].&amp;#039;&amp;#039; 14. Juli 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wilma-rudolph.de/wilma/wilma-rudolph.html Wilma Rudolph: Liedtext und Vita auf der Internetseite der Berliner Oberschule.] Auf: wilma-rudolph.de, abgerufen am 22. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014 fand sie Aufnahme in die [[IAAF Hall of Fame]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* mit Martin Ralbovsky: &amp;#039;&amp;#039;Wilma. The story of Wilma Rudolph.&amp;#039;&amp;#039; Signet, 1977, ISBN 0451077482&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilma Rudolph on track.&amp;#039;&amp;#039; Wanderer Books, 1980, ISBN 067195475X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* [[Bud Greenspan]] (Regie und Drehbuch): &amp;#039;&amp;#039;Wilma.&amp;#039;&amp;#039; USA 1977&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.imdb.com/title/tt0076923 | titel=Wilma Rudolph, die schwarze Gazelle | hrsg=[[Internet Movie Database]] | abruf=2015-11-10 | sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maureen M. Smith: &amp;#039;&amp;#039;Wilma Rudolph: A Biography.&amp;#039;&amp;#039; Greenwood Publishing Group, 2006, ISBN 0313333076&lt;br /&gt;
* Rita Liberti; Maureen M. Smith: &amp;#039;&amp;#039;(Re)presenting Wilma Rudolph&amp;#039;&amp;#039;, Syracuse, NY : Syracuse Univ. Press, 2015, ISBN 978-0-8156-3384-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.kalenderblatt.de/index.php?what=thmanu&amp;amp;manu_id=624&amp;amp;tag=25&amp;amp;monat=8&amp;amp;weekd=&amp;amp;weekdnum=&amp;amp;year=2006&amp;amp;lang=de&amp;amp;dayisset=1 25. 8. 1960: Olympische Spiele in Rom mit Wilma Rudolph],&amp;#039;&amp;#039; Porträt von Karin Jäger für das &amp;#039;&amp;#039;Kalenderblatt&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Welle|Deutschen Welle]],&amp;#039;&amp;#039; 25. August 2006&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Alex Raack |url=https://www.spiegel.de/geschichte/wilma-rudolph-sprint-star-als-symbol-des-freien-amerikas-missbraucht-a-f312e0d5-4d8e-43de-b1a7-db1971f89cb2 |titel=„Heute weiß ich, dass ich missbraucht worden bin“ |titelerg= |werk=Spiegel online |datum=2020-06-23 |abruf=2020-06-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Olympiasiegerinnen im 100-m-Lauf&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Olympiasiegerinnen im 200-m-Lauf&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Olympiasiegerinnen im 4×100-Meter-Staffellauf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120858681|LCCN=n/86/116402|VIAF=69770651}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rudolph, Wilma}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:100-Meter-Läufer (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:200-Meter-Läufer (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:4-mal-100-Meter-Staffel-Läufer (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (100-Meter-Lauf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (200-Meter-Lauf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (4-mal-100-Meter-Staffel, Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an den Panamerikanischen Spielen (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panamerikaspielesieger (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rudolph, Wilma&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rudolph, Wilma Glodean&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saint Bethlehem (Tennessee)]] ([[Tennessee]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. November 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brentwood (Tennessee)]] ([[Tennessee]])&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-13484-70</name></author>
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