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	<title>Willy Zielke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Zielke&amp;diff=701632&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Himbeerbläuling: /* Weblinks */ war das so gemeint?</title>
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		<updated>2026-01-31T16:07:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; war das so gemeint?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Otto „Willy“ Zielke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. September]] [[1902]] in [[Łódź]]; † [[16. Juni]] [[1989]] in [[Bad Pyrmont]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fotograf]], [[Regisseur]], [[Kameramann]], [[Filmeditor]] und [[Filmproduzent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Willy Zielke studierte von 1922 bis 1926 an der [[Bayerische Staatslehranstalt für Lichtbildwesen|Bayerischen Staatslehranstalt für Lichtbildwesen]] in [[München]], wo er von 1927 bis 1934 selbst lehrte.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Loiperdinger: {{Webarchiv|url=http://farocki.akbild.ac.at/downloads/willy_zielke_und_die_reichs.pdf |wayback=20151201080620 |text=&amp;#039;&amp;#039;Willy Zielke und die Reichsbahn&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2024-06-15 18:54:42 InternetArchiveBot }} (PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nina Gladitz: &amp;#039;&amp;#039;Leni Riefenstahl. Karriere einer Täterin&amp;#039;&amp;#039;. Orell Füssli, 2020, S. 209–211.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1929 beteiligte er sich mit seinen Glasstillleben an der internationalen Werkbundausstellung [[Film und Foto]] in Stuttgart. Ab 1931 war er auch als Filmemacher tätig. [[Nina Gladitz]], eine Biografin von [[Leni Riefenstahl]], geht davon aus, dass die berühmte [[Regisseur]]in spätestens durch den [[Avantgarde|avantgardistischen]] Film &amp;#039;&amp;#039;[[Das Stahltier]]&amp;#039;&amp;#039; über die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Reichsbahn]] Zielkes Talent erkannte, in ihm einen großen Konkurrenten sah und die Veröffentlichung des Filmes verhinderte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=sPnvj8evGGI |titel=Leni Riefenstahl – Das Ende eines Mythos {{!}} Doku {{!}} ARTE |sprache=de-DE |abruf=2023-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Riefenstahl machte ihn zu ihrem Mitarbeiter für die Produktion der [[Olympia (Film)|&amp;#039;&amp;#039;Olympia&amp;#039;&amp;#039;-Filme]], um ihn zu kontrollieren und für ihre Zwecke nutzen zu können. Vertraglich war Zielke in gesamter inhaltlicher und künstlerischer Gestaltung für den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Prolog (Literatur)|Prolog]]&amp;#039;&amp;#039; der Filme verantwortlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR-20100319&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wdr.de/tv/wdrdok_af/sendungsbeitraege/2010/0319/Kramer.jsp |text=&amp;#039;&amp;#039;Vorfahren gesucht: Ann-Kathrin Kramer.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100324191759}} Ein Film von Heiko Schäfer. Ausstrahlung im [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]] am 19. März 2010; abgerufen am 5. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bild-20100314&amp;quot;&amp;gt;Michael Niehus: [http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/TV/2010/03/14/schauspielerin-ann-kathrin-kramer/leni-riefenstahl-liess-meinen-onkel-zwangssterilisieren.html &amp;#039;&amp;#039;Ann-Kathrin Kramer: Leni Riefenstahl ließ meinen Onkel zwangssterilisieren.&amp;#039;&amp;#039;] [[Bild am Sonntag]], 14. März 2010; abgerufen am 19. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Dreharbeiten zum Prolog der &amp;#039;&amp;#039;Olympia&amp;#039;&amp;#039;-Filme kam es jedoch zwischen Zielke und Riefenstahl zu Differenzen. Kurz nachdem er das fertige Filmmaterial abgeliefert hatte, wurde er am 13. Februar 1937 entführt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bild-20100314&amp;quot; /&amp;gt; und in die [[Isar-Amper-Klinikum München-Ost|Psychiatrie Haar]] gebracht. Dort wurde eine angebliche [[Schizophrenie]] diagnostiziert und Zielke [[Zwangssterilisation|zwangssterilisiert]]. Nach Zielkes Meinung war Riefenstahl für die Einweisung verantwortlich, er konnte es aber nicht beweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WZ-20100318&amp;quot;&amp;gt;[http://www.wz-newsline.de/?redid=786207 &amp;#039;&amp;#039;Riefenstahls Kameramann.&amp;#039;&amp;#039;] [[Westdeutsche Zeitung]], 18. März 2010; abgerufen am 19. März 2010 (Online nicht mehr verfügbar).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nina Gladitz stützt diese These mit entsprechenden Dokumenten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=sPnvj8evGGI |titel=Leni Riefenstahl – Das Ende eines Mythos {{!}} Doku {{!}} ARTE |sprache=de-DE |abruf=2023-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem seien in der psychiatrischen Klinik auch medizinische Experimente durchgeführt worden.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich bin lieber hier in der Hölle der Anstalt, als mich der Riefenstahl wieder auszuliefern&lt;br /&gt;
 |Autor=Willy Zielke&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/haar-ns-geschichte-leni-riefenstahl-willy-zielke-1.5588712?reduced=true |titel=NS-Zeit: Welchen Anteil hatte Riefenstahl am Untergang ihres Rivalen? |datum=2022-05-22 |sprache=de |abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Im August 1942, fünf Jahre nach der Zwangseinweisung, wurde „der als unheilbar geltende“ Zielke wieder freigelassen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bild-20100314&amp;quot; /&amp;gt; offenbar wieder auf Betreiben von Leni Riefenstahl, die ihn gleich wieder als Kameramann bei ihrem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Tiefland (Film)|Tiefland]]&amp;#039;&amp;#039; einsetzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bild-20100314&amp;quot; /&amp;gt; Riefenstahl habe sich nie bei ihm entschuldigt. Vielmehr hatte sie die fotografischen Arbeiten Willy Zielkes nach dessen Einweisung in die psychiatrische Klinik Haar an sich gebracht und fortan als eigene Arbeiten ausgegeben, darunter das Foto eines griechischen Tempels, das Zielke im Zusammenhang mit seiner Arbeit am Prolog zum &amp;#039;&amp;#039;Olympia&amp;#039;&amp;#039;-Film machte und das bis heute auf der Website zu Leni Riefenstahl als deren Arbeit gezeigt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Nina Gladitz: &amp;#039;&amp;#039;Leni Riefenstahl. Karriere einer Täterin&amp;#039;&amp;#039;. Orell Füssli, 2020, S. 158–160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1945 wurde Zielkes Entmündigung auf seinen Antrag hin aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=173548974 |Autor=Martin Doerry |Titel=So skrupellos war Leni Riefenstahl wirklich: Neue Studie zur Regisseurin und Hitler-Vertrauten |Jahr=2020 |Nr=43 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Bundesrepublik Deutschland]] entschädigte ihn im Jahr 1987 für die Zwangssterilisation mit 5.000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]]. Zwei Jahre später starb er im Alter von 86 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bild-20100314&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielke war verheiratet und ist der Großonkel 2.&amp;amp;nbsp;Grades der Schauspielerin [[Ann-Kathrin Kramer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR-20100319&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1931: Bubi träumt (Buch, Regie, Kamera)&lt;br /&gt;
* 1931: Anton Nicklas, ein Münchner Original (Buch, Regie, Kamera)&lt;br /&gt;
* 1932: München (Buch, Regie, Kamera)&lt;br /&gt;
* 1933: Arbeitslos – Ein Schicksal von Millionen (Buch, Regie, Kamera)&lt;br /&gt;
* 1934: Die Wahrheit (Schnittfassung von „Arbeitslos“)&amp;lt;ref&amp;gt;„… 1933–1938, 34’, Es geht um die Situation von arbeitslosen Männern am Ende der Weimarer Republik. Als Lösung für die Überwindung ihrer Situation und der Wirtschaftskrise allgemein wird der Nationalsozialismus propagiert.“ [http://www.dhm.de/archiv/kino/filme2005_01.html dhm.de] abgerufen am 21. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1935: Tag der Freiheit – Unsere Wehrmacht (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1935: [[Das Stahltier]] (Buch, Schnitt, Regie, Kamera)&lt;br /&gt;
* 1936/38: [[Olympia (Film)|Olympia]] (2 Teile, Kamera)&lt;br /&gt;
* 1940/54: [[Tiefland (Film)|Tiefland]] (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1953: Verzauberter Niederrhein (Buch, Regie, Kamera)&lt;br /&gt;
* 1956: Verlorene Freiheit (Buch, Regie, Kamera)&lt;br /&gt;
* 1956: Schöpfung ohne Ende (Kamera)&lt;br /&gt;
* 1958:  Aluminium – Porträt eines Metalls (Regie, Kamera)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1957 [[Deutscher Filmpreis|Filmband in Silber]] in der Kategorie „Beste Farbfilmkameraführung“ für &amp;#039;&amp;#039;Schöpfung ohne Ende&amp;#039;&amp;#039; (1956)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.deutsche-filmakademie.de/fpsuche.html?bstb=&amp;amp;search=&amp;amp;fdb_jahr=1957 |wayback=20160304114411 |text=&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Filmpreise von 1951 bis heute&amp;#039;&amp;#039;, Jahr 1957. |archiv-bot=2024-06-15 18:54:42 InternetArchiveBot }} [[Deutsche Filmakademie]]; abgerufen am 21. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Film und Foto. Eine Ausstellung des Deutschen Werkbundes, Stuttgart 1929.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Schöppe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Meister der Kamera erzählen. Wie sie wurden und wie sie arbeiten.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Knapp, Halle (Saale) 1937.&lt;br /&gt;
* Willy Zielke: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Akt-Fotografie.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Knapp Verlag, Düsseldorf 1952.&lt;br /&gt;
* Christian Bouqueret: &amp;#039;&amp;#039;Willy Zielke. Photographies 1923-1937.&amp;#039;&amp;#039; Rencontres Internationales de la Photographie d’Arles, Arles 1982.&lt;br /&gt;
* Kraft Wetzel, Peter Hagemann: &amp;#039;&amp;#039;Zensur. Verbotene deutsche Filme 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Völker Spiess, Berlin 1978.&lt;br /&gt;
* Martin Loiperdinger: &amp;#039;&amp;#039;Willy Zielke und die Reichsbahn&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Filmwärts&amp;#039;&amp;#039;, 30. Juni 1994; S. 50–55&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Lehrjahre Lichtjahre – Die Münchner Fotoschule 1900–2000.&amp;#039;&amp;#039; Münchner Stadtmuseum, München 2000.&lt;br /&gt;
* hjt: &amp;#039;&amp;#039;Vor 75 Jahren: Willy Zielke und das Jubiläum „100 Jahre Deutsche Eisenbahn“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;InfoFax: Fotografie&amp;#039;&amp;#039;, 1. Juni 2010, 17. Jg., 2 S/W-Abb. Schellerten, {{ISSN|0947-8418}}.&lt;br /&gt;
* Franz Sonnenberger: &amp;#039;&amp;#039;Willy Zielke, Eugen Roth – wie Nürnberg um zwei Premieren kam. Ein Nachtrag zum Eisenbahnjubiläum 1935&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 97, Nürnberg 2010, S. 285–319&amp;lt;ref name=&amp;quot;nuernberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Tast: &amp;#039;&amp;#039;Das Stahltier. Die Bahn im Schatten deutscher Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Philatelie. Das Magazin des Bundes Deutscher Philatelisten,&amp;#039;&amp;#039; Bonn, {{ISSN|1619-5892}}, 62. Jg., Nr. 398, Aug. 2010, S. 31–34, 10 Farb- u. S/W-Abb.&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Licht-Bilder. Fritz Winter und die abstrakte Fotografie,&amp;#039;&amp;#039; Pinakothek der Moderne, München 2013.&lt;br /&gt;
* Thomas Tode: &amp;#039;&amp;#039;Zielke, Willy&amp;#039;&amp;#039;. In: Ian Aitken (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Concise Routledge Encyclopedia of the Documentary Film.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Routledge, 2013 (2006), [https://books.google.de/books?id=4r8cRrzOavEC&amp;amp;pg=PA1032 S. 1032 f.]&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=173548974 |Autor=Martin Doerry |Titel=So skrupellos war Leni Riefenstahl wirklich: Neue Studie zur Regisseurin und Hitler-Vertrauten |Jahr=2020 |Nr=43 |Seiten=116–120 |Kommentar=„Abfall der Menschheit“}}&lt;br /&gt;
* Nina Gladitz: &amp;#039;&amp;#039;Leni Riefenstahl. Karriere einer Täterin,&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli 2020&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/kunstmarkt/neue-studie-ueber-leni-riefenstahl-betrogen-um-sein-werk-der-fall-willy-zielke/26905112.html &amp;#039;&amp;#039;Neue Studie über Leni Riefenstahl: Betrogen um sein Werk: Der Fall Willy Zielke&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handelsblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Tast: &amp;#039;&amp;#039;Das Stahltier. Die Bahn im Schatten deutscher Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Kulleraugen-Verlag, Schellerten 2026, ISBN 978-3-88842-059-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133444368}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0956221}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|0cd53a0a677a451b98b4221752391d81}}&lt;br /&gt;
* [http://printletter.wordpress.com/2014/12/21/printletter-39-mayjune-1982-vol-7-no-3/ &amp;#039;&amp;#039;Willy Zielke (1902–1989): Glass Abstraction VIII, 1929 (left) and Glasplattenstappel, 1929.&amp;#039;&amp;#039;] SW-Fotografien im &amp;#039;&amp;#039;Printletter 39. Mai/Juni 1982&amp;#039;&amp;#039; aus Anlass &amp;#039;&amp;#039;Willy Zielke – Ehrengast der Rencontres d’Arles.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Manfred Polak: [http://whoknowspresents.blogspot.de/2011/11/das-stahltier-leni-riefenstahl-und-ein.html &amp;#039;&amp;#039;Das Stahltier, Leni Riefenstahl, und ein Regisseur im Irrenhaus – Teil 1: Der Film.&amp;#039;&amp;#039;] Sehr ausführlicher Blog-Artikel, 19. November 2011&lt;br /&gt;
* Manfred Polak: [http://whoknowspresents.blogspot.de/2011/11/das-stahltier-leni-riefenstahl-und-ein_25.html D&amp;#039;&amp;#039;as Stahltier, Leni Riefenstahl, und ein Regisseur im Irrenhaus – Teil 2: Der Fall.&amp;#039;&amp;#039;] Sehr ausführlicher Blog-Artikel, 25. November 2011.&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/fileadmin/medien/relaunch/zeughauskino/Das_Stahltier_Infoblatt_Wiederentdeckt_V2.pdf &amp;#039;&amp;#039;Das Stahltier – D 1934/35, Regie: Willy Zielke.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 714&amp;amp;nbsp;kB, 4&amp;amp;nbsp;S.) Information zur Veranstaltung Wiederentdeckt Nr. 202 von &amp;#039;&amp;#039;CineGraph Babelsberg&amp;#039;&amp;#039;, 6. September 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nuernberg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.nuernberg.de/internet/stadtarchiv/vgn_publikationen_mvgn_97.html&lt;br /&gt;
 |titel=MVGN – Inhalt Band 97 (2010)&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt [[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
 |seiten=435&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-12-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133444368|LCCN=no98106178|VIAF=65196553}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zielke, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kameramann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zielke, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zielke, Wilhelm Otto&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fotograf, Regisseur, Kameramann, Filmeditor und Filmproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. September 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Łódź]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juni 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Pyrmont]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Himbeerbläuling</name></author>
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