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	<title>Willy Unverfehrt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Unverfehrt&amp;diff=1932003&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Max-78: /* Abessinien */ link</title>
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		<updated>2026-04-18T06:11:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Abessinien: &lt;/span&gt; link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Unverfehrt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. November]] [[1895]] in [[Berlin]]; † [[9. Mai]] [[1968]] in [[Bonn]]) war ein deutscher [[Konsularbeamter|Konsular-]] und [[Ministerialbeamter]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;PAAA&amp;quot;&amp;gt;Standardisierte Kurzbiografie, die im 5. Band des &amp;#039;&amp;#039;Biographischen Handbuchs des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945&amp;#039;&amp;#039; erscheinen wird (Auswärtiges Amt, Politisches Archiv)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Unverfehrts Eltern waren der Postdirektor &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Unverfehrt&amp;#039;&amp;#039; und seine Frau &amp;#039;&amp;#039;Bertha geb. Lardon&amp;#039;&amp;#039;. Er besuchte das [[Ratsgymnasium Osnabrück]] und das [[Mariengymnasium Jever]], an dem er Ostern 1913 das Abitur machte. Er studierte [[Rechtswissenschaft]] und [[Staatswissenschaft]] an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]], der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Friedrichs-Universität Halle]] und der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]. Ab dem 3. August 1914 nahm er am ganzen [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Durch die Einführung des [[Semester#Zwischensemester|Zwischensemesters]]  konnte er sich noch als [[Leutnant]] zum [[Referendar]]examen melden. Er bestand es am 13. November 1919 und wurde am 31. Dezember 1919 aus der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] entlassen. Am 29. März 1920 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er zum [[Dr. iur. et rer. pol.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Die Durchsuchung (§§ 102–110 Strafprozessordnung)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 1. Mai 1920 im Justizdienst des [[Freistaat Preußen|Freistaats Preußen]], absolvierte er am 30. Juli 1923 die [[Assessor]]prüfung.&lt;br /&gt;
Vom 1. Juni bis 1. November 1920 war er Mitglied der [[Deutsche Volkspartei|Deutschen Volkspartei]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;PAAA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konsularischer Dienst ===&lt;br /&gt;
Im September 1924 war er [[kommissar]]isch beim [[Generalkonsulat]] in [[Posen]] beschäftigt. Am 9. Dezember 1924 wurde er als [[Attaché]] in das [[Auswärtiges Amt|Auswärtige Amt]] einberufen. Nach der diplomatisch-konsularischen Prüfung am 20. Dezember 1926 kam er von März bis Juni 1927 an die [[Gesandtschaft]] in [[Kabul]]. Danach war er bis Mai 1928 als Vizekonsul am Generalkonsulat in [[Tiflis]]. Anschließend war er bis zum Sommer 1930 im AA (Abteilungen Kultur und Recht). Am 26. Juli 1930 kam er an die Gesandtschaft in [[Kaunas|Kowno]]. Am 30. April 1931 zum [[Legationssekretär]] ernannt, kehrte er am 30. Juli 1933 in das AA zurück. Vom 1. August 1933 bis zum 12. Oktober 1934 war er zum [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda]] abgeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PAAA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abessinien ===&lt;br /&gt;
Am 3. Dezember 1934 trat er als Legationssekretär den Dienst an der deutschen Gesandtschaft in [[Addis Abeba]] an.&amp;lt;ref name=Bauerochse&amp;gt;Ernst Bauerochse: &amp;#039;&amp;#039;Ihr Ziel war das Oromoland. Anfänge der Hermannsburger Missionsarbeit in Äthiopien.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Münster 2006, ISBN 3-8258-9567-X, S. 337 ([http://books.google.de/books?id=ahC9NXGafpwC&amp;amp;pg=PA337&amp;amp;dq=Unverfehrt+%22%C3%84thiopien%22 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Jahre nach dem [[Chemiewaffeneinsatz im Rifkrieg]] eskalierte der Konflikt zwischen dem [[Geschichte Italiens#Faschismus und Zweiter Weltkrieg (1922–1945)|faschistischen Italien]] und dem [[Kaiserreich Abessinien]]. [[Haile Selassie]] bat deshalb den deutschen Botschafter [[Wilhelm Albrecht von Schoen|v. Schoen]] in Berlin zu fragen, ob die Reichsregierung seinem Land angesichts der drohenden Besetzung durch italienische Truppen mit Waffen helfen wolle. Nachdem v. Schoen 1934 abgereist war, wandte Haile Selassie sich Ende 1934 an den Geschäftsträger Unverfehrt. Er übergab ihm eine detaillierte Bestellliste, die auch chemische Waffen enthielt.&amp;lt;ref name=Shore&amp;gt;Zachary Shore: &amp;#039;&amp;#039;What Hitler knew: The battle for information in Nazi foreign policy.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford [u. a.] 2003, ISBN 0-19-515459-2, S. 69 („According to Unverfehrt’s report, the Ethiopian leader sought not only arms but chemical weapons as well.“ [http://books.google.com/books?id=XGJDwieHWQoC&amp;amp;pg=PT81&amp;amp;lpg=PT81&amp;amp;dq=%22According+to+Unverfehrt&amp;#039;s+report,+the+Ethiopian+leader+sought+not+only+arms+but+chemical+weapons+as+well.%22 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Unverfehrt erklärte, dass es in der angespannten Situation nicht in Abessiniens Interesse läge, wenn das Deutsche Reich offiziell Waffen an Äthiopien lieferte.&amp;lt;ref name=Scholler&amp;gt;[[Heinrich Scholler]]: &amp;#039;&amp;#039;Recht und Politik in Äthiopien. Von der traditionellen Monarchie zum modernen Staat.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Berlin 2008, ISBN 978-3-8258-7789-7, S. 376 („whether the German Government would be willing to supply Ethiopia with weapons and other materials“, [http://books.google.com/books?id=iZQ_DICWv-AC&amp;amp;pg=PA376&amp;amp;lpg=PA376&amp;amp;dq=Hossenfelder+Ethopia&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=lE66Rw67BD&amp;amp;sig=MUM2gNeH8dXsEqd43XyIE4xF4Qw&amp;amp;hl=en&amp;amp;ei=CNisS-PDPMGgsQbz3r3DDg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=3&amp;amp;ved=0CA0Q6AEwAg Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Auswärtige Amt stimmte Unverfehrt zu und wies ihn an, im [[Abessinienkrieg|Italienisch-Äthiopischen Konflikt]] strikte Neutralität zu wahren.&amp;lt;ref name=addis-abeba.diplo&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.addis-abeba.diplo.de/Vertretung/addisabeba/de/downloads/100__jahre__dipl__bez,property=Daten.pdf |text= |archivebot=2019-05-23 23:28:29 InternetArchiveBot}} („erlangte Hitlers Zustimmung zu einer bedeutenden Waffenlieferung“)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1934 trug Unverfehrt Selassies Wünsche [[Adolf Hitler]]   persönlich in Berlin vor. Dessen Briefantwort überbrachte er Haile Selassie am 26. Dezember 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa herrschten Anfang der 1930 zwischen der [[Dritte Französische Republik|Dritten Französischen Republik]] und dem faschistischen Italien gute Beziehungen und in der Sprache der Diplomatie war die Unterstützung des Deutschen Reichs für die Putschisten von [[Francisco Franco]] ebenfalls eine Form der Neutralität. Über &amp;#039;&amp;#039;Hans Steffen&amp;#039;&amp;#039; – Abessiniens Honorarkonsul in Berlin und Mitarbeiter des [[Außenpolitisches Amt der NSDAP|Außenpolitischen Amtes der NSDAP]] – wurde Haile Selassie Anfang 1935 das Angebot unterbreitet, die Armee für 33 bis 36 Millionen [[Reichsmark]] mit schweren Waffen auszurüsten. 1935 lieferte die [[Stahl- und Maschinengesellschaft]] 10.000 [[Mauser Modell 98|Mauser-98-Gewehre]] mit 10 Millionen Schuss Munition, Maschinengewehre und Handgranaten, 36 [[20-mm-Oerlikon-Kanone]]n und 30 Rheinmetall-Borsig 37-mm-[[Flugabwehrkanone]]n an [[Abessinien]]. Unverfehrt verließ  Addis Abbeba am 15. September 1935 (vor dem Italienisch-Äthiopischen Krieg) und reiste per Bahn nach [[Dschibuti]].&amp;lt;ref name=re19350910&amp;gt;[http://news.google.com/newspapers?nid=1955&amp;amp;dat=19350910&amp;amp;id=tXAhAAAAIBAJ&amp;amp;sjid=HogFAAAAIBAJ&amp;amp;pg=1834,1716908 &amp;#039;&amp;#039;U.S. Citizens in war area given warning.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[:en:Reading Eagle|Reading Eagle]].&amp;#039;&amp;#039; 10. September 1935 („21 German women and children left Addis Abeba by train for Djibouti, French Somaliland. Dr. Unverfehrt the first secretary of the German legation also departed.“)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. November 1935 war Unverfehrt Mitglied der [[NSDAP]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;PAAA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Südamerika und AA ===&lt;br /&gt;
Vom 3. Januar 1936 bis zum 6. Mai 1937 war er an der Gesandtschaft in [[Lima]]. Am 22. März 1937 wurde ihm zugleich die kommissarische Leitung der Gesandtschaft in [[Bogotá]] zugewiesen. Die Geschäfte übernahm er vom 2. Juni 1937 bis zum 2. Februar 1938. Am 7. März 1938 kam er an die Botschaft in [[Buenos Aires]]. Im Juni wurde er zum Gesandtschaftsrat befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PAAA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Januar 1937 unterzeichnete er mit dem Außenminister von Peru &amp;#039;&amp;#039;César de la Fuente&amp;#039;&amp;#039; ein Auslieferungsabkommen als Bevollmächtigter des Deutschen Reichs.&amp;lt;ref name=Novak&amp;gt;Fabián Novak Talavera: &amp;#039;&amp;#039;Las relaciones entre el Perú y Alemania, 1828–2003.&amp;#039;&amp;#039; 2004, ISBN 9972-42-634-3, S. 111 ([http://books.google.de/books?id=Nk3hdIGEbXQC&amp;amp;pg=PA111&amp;amp;dq=%22Willy+Unverfehrt%22 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage nach Beginn des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]], am 4. September 1939, holte ihn das AA in die Politische Abteilung, Referat IX/Amerika. Vom 28. Mai 1940 bis zum 3. April 1941 leitete er das Wahlkonsulat [[Split]]. Nach zwei Monaten im AA übernahm er am 28. Juni 1941 die Leitung des Wahlkonsulats [[Porto]]. Am 15. August 1941 wurde er zum [[Konsul]] und am 26. Juni 1942 zum Konsul Erster Klasse ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PAAA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Unverfehrt blieb bis 1946 in Porto. Er übersiedelte nach [[Estoril]] und [[Hannover]] (1950). Im Auftrag der [[Studiengesellschaft für Privatrechtliche Auslandsinteressen]] war er 1951/52 in [[Portugal]]. Ab 1. Februar 1954 war er als [[Oberregierungsrat]] im [[Presse- und Informationsamt der Bundesregierung]] für [[Lateinamerika]] zuständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PAAA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Im Mai 1951 berichtete Unverfehrt an das Außenministerium von [[Konrad Adenauer]] ein Gespräch, das er mit dem Leiter der Abteilung Politik im spanischen Außenministerium José Sebastián de Erice y O’Shea geführt hatte.&amp;lt;ref name=Sanz&amp;gt;Carlos Sanz Díaz: [http://www.ucm.es/BUCM/tesis/ghi/ucm-t28931.pdf &amp;#039;&amp;#039;España y la República Federal de Alemania (1949-1966) política, economía y emigración, entre la guerra fría y la distensión.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB) Madrid 2005, ISBN 84-669-2798-0, S. 78 („Especialmente útiles eran las informaciones que enviaban personas con buenos contactos en Madrid y con accesso a altos funcionarios del régimen francista, como el Dr. Unverfehrt, que en mayo de 1951 puso a Bonn al corriente sobre una reciente conversacion mantenida con el director general de Política exterior.“)&amp;lt;/ref&amp;gt;--unklarer und so unerheblicher Satz--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hürter]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945. 5. T–Z, Nachträge.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst. Band 5: Bernd Isphording, Gerhard Keiper, Martin Kröger: Schöningh, Paderborn u. a. 2014, ISBN 978-3-506-71844-0, S. 102 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* mit [[Hans Lessing]] und [[Reinhold Regensburger]]: &amp;#039;&amp;#039;Scheckgesetz vom 11. März 1908&amp;#039;&amp;#039;. München 1926. [http://books.google.de/books/about/Scheckgesetz_vom_11_M%C3%A4rz_1908.html?id=i1ziPQAACAAJ&amp;amp;redir_esc=y Google Books]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Unverfehrt, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im auswärtigen Dienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konsul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der deutschen Außenpolitik 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Äthiopisch-deutsche Beziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Unverfehrt, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Konsular- und Ministerialbeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. November 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Mai 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Max-78</name></author>
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