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	<title>Willy Spatz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Spatz&amp;diff=616723&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tfjt: /* Leben und Werk */</title>
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		<updated>2026-04-12T14:03:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Willy Spatz, Heliogravüre 1899.jpg|mini|Willy Spatz, 1899]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Spatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. September]] [[1861]] in [[Düsseldorf]]; † [[4. August]] [[1931]] ebenda) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Malerei|Maler]], [[Lithograf]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Willy Spatz - Frauenporträt.jpg|mini|Willy Spatz: &amp;#039;&amp;#039;Porträt einer jungen Frau.&amp;#039;&amp;#039; Holzkohle auf Pappe. Entstehungsjahr nicht bekannt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Willy Spatz Flucht der Heiligen Familie.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Flucht der Heiligen Familie&amp;#039;&amp;#039;, ausgestellt im [[Kunstpalast (Düsseldorf)|Ausstellungspalast Düsseldorf]], 1902]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prof. Willy Spatz (1861 - 1931), Wandgemälde im Gebäude des Düsseldorfer Oberlandesgerichts, Die Gerechtigkeit.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Gerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039;, [[Symbolismus (Bildende Kunst)|symbolistisches]] Wandbild einer „sehenden“ [[Justitia]] im [[Oberlandesgericht Düsseldorf]], 1913]]&lt;br /&gt;
Wilhelm Spatz, genannt Willy, war das fünfte von acht Kindern der Eheleute Gustav Wilhelm Gerhard Spatz, Kaufmann und Lotterie-Einnehmer in Düsseldorf,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197691?query=Gusta%20Spatz Eintrag der Firma G. W. Gerh. Spatz, 30. Mai 1862, Gustav Wilhelm Gerhard Spatz, Kaufmanns und Lotterie-Kollekteur in Düsseldorf], in Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 1862. Oeffentlicher Anzeiger. Nr. 48, S. 380&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Johanna Wilhelmina, geborene Erbach.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.familienbuch-euregio.eu/genius?person=331536 Familienbuch Euregio: Familie von Willy Spatz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1879 beendete Willy Spatz seine Schulausbildung am [[Humboldt-Gymnasium Düsseldorf|Städtischen Realgymnasium]] in der Klosterstraße Düsseldorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8331043?query=Gusta%20Spatz Verzeichnisse der aus Prima und Sekunda seit der Eröffnung der Anstalt abgegangener Schüler: 1879 Wilhelm Spatz], in Festschrift zur fünfzigjährigen Gedenkfeier der am 28. Mai 1838 erfolgten Begründung des Realgymnasiums, Voß, Düsseldorf, 1888, S. 133&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch in der Sternstraße 71, dem Haus seiner Mutter, wohnend,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8396490?query=Willy%20Spatz Sternstraße 71, Spatz, Gustav Gerh. Wwe. Rentnerin E (=Eigentümer), Spatz, Wilhelm, Maler], in Adressbuch der Stadt Düsseldorf für das Jahr 1893, S. 636&amp;lt;/ref&amp;gt; besuchte er bis 1891 die [[Kunstakademie Düsseldorf]]. Dort war er ein Schüler von [[Hugo Crola]] (Vorbereitungsklasse), [[Heinrich Lauenstein]] (Elementarklasse), [[Adolf Schill]] (Dekorations- und Ornamentikklasse) und [[Johann Peter Theodor Janssen|Peter Janssen]], dessen Meisterschüler er wurde. Die druckgrafischen Techniken erlernte er bei [[Carl Ernst Forberg]]. Sein Talent als Grafiker entfaltete er als Mitglied des [[Künstlerclub St. Lucas|Künstlerclubs St. Lucas]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatliche Museen zu Berlin|Königliche Museen zu Berlin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunsthandbuch für Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 6., neubearbeitete Auflage, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1904, S. 604 ([https://www.google.de/books/edition/Kunsthandbuch_f%C3%BCr_Deutschland/eZxsDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=K%C3%BCnstlerclub+St.+Lucas+in+D%C3%BCsseldorf&amp;amp;pg=PA604&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1891 gegründet unter anderem von [[Olof Jernberg]], [[Heinrich Hermanns]], [[Helmuth Liesegang]], [[August Deusser]], [[Otto Heichert]], [[Gustav Wendling]] und [[Arthur Kampf]], welcher seine jüngste Schwester Mathilde Spatz (1869–1950) im Jahre 1889 geheiratet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ging Spatz für ein Jahr nach [[München]] zu [[Carl von Marr]]. Sowohl in [[Kolorismus (Malerei)|koloristischer]] Hinsicht als auch im Hinblick auf die der Münchener Kunst eigenen Art, religiöse Motive in zeitgenössischer und genrehafter Weise darzustellen, war diese Zeit von großer Bedeutung für seine künstlerische Entwicklung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Schaarschmidt (Maler)|Friedrich Schaarschmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Düsseldorfer Kunst, insbesondere im XIX. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf 1902, S. 364 ff. ([https://archive.org/stream/zurgeschichteder00schauoft/zurgeschichteder00schauoft_djvu.txt Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Studienreise unternahm er nach Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 erhielt Spatz eine Berufung an die Düsseldorfer Akademie, zuerst als Professor der Elementarklasse. Bis 1926 war er als [[Professur|ordentlicher Professor]] Leiter der Abteilung Malerei, daneben betrieb er bis 1915 eine Damen-Malschule im Ateliergebäude [[Friedrich Gerhardt (Maler)#Wunderbau|„Wunderbau“]] in [[Pempelfort]].&amp;lt;ref&amp;gt;„Ich kündigte gestern die Ateliers, die ich fast zweiundzwanzig Jahre für meine Damen-Malschule ununterbrochen gemietet hatte! Und somit gebe ich einen Teil meiner Lebenstätigkeit auf, der mir im Laufe der Jahre so lieb geworden war! Was für ein jugendlich-fröhliches u. arbeitsfreudiges Leben entwickelte sich oft dort in meinen Damen-Ateliers in dem Atelierhaus, der „Wunderbau“ genannt!“ Tagebuch von Willy Spatz 1914–1919, Eintrag vom 31. Januar 1915, Stadtarchiv Düsseldorf, 0-1-23-41.0000 ([https://archivewk1.hypotheses.org/files/2015/01/0_1_23_45_31_Jan_1915.pdf PDF (Scans)])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spatz wurde bekannt für seine großflächigen [[Historismus|historisierenden]] [[Wandgemälde|Wand-]] und [[Ölmalerei|Ölgemälde]]. Zusammen mit seinem Düsseldorfer Akademie-Kollegen [[Claus Meyer (Maler)|Claus Meyer]] schuf er Gemälde zur Ausstattung des [[Rathaus (Duisburg)|Duisburger Rathauses]]. Sein Hauptbeitrag war dabei die Darstellung der &amp;#039;&amp;#039;Gründungsfeierlichkeiten der [[Alte Universität Duisburg|Duisburger Universität]] am 14. Oktober 1655&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duisburg.de/rathaus/rathausundpolitik/ratssaal.php#&amp;amp;gid=1&amp;amp;pid=1 &amp;#039;&amp;#039;Gründung der Duisburger Universität am 14. Oktober 1655 in der Salvatorkirche&amp;#039;&amp;#039;], Webseite im Portal &amp;#039;&amp;#039;duisburg.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 9. Februar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere ein Wandgemäldezyklus in der Kapelle von [[Schloss Burg]] an der Wupper (entstanden von 1899 bis 1901) brachte ihm den Durchbruch für eine ganze Reihe weiterer derartiger Schöpfungen. In der Kapelle stellte er &amp;#039;&amp;#039;Die Macht des Christenthums über der Menschen Geist&amp;#039;&amp;#039; dar. Das erste Bild zeigt den &amp;#039;&amp;#039;Hl. Suitbertus, predigend&amp;#039;&amp;#039;, den „Apostel des Bergischen Landes“. Das zweite Bild ist ein Triptychon und illustriert das biblische Wort &amp;#039;&amp;#039;Ich will sie alle zu mir ziehen&amp;#039;&amp;#039;. Das dritte Bild zeigt &amp;#039;&amp;#039;Das Rosengärtlein des himmlischen Paradieses&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Werke dieser Art sind fünf Wandgemälde, eine „sehende“ Justitia und vier historische Szenen aus dem deutschen Gerichtsleben im großen Plenarsaal des [[Oberlandesgericht Düsseldorf|Oberlandesgerichts Düsseldorf]] aus dem Jahr 1913.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.olg-duesseldorf.nrw.de/behoerde/gebaeude/Historie-Gericht/1906---1933/index.php |text=Die Historie des Gerichts von 1906 bis 1933 |wayback=20151208155844 |archiv-bot=2023-02-15 12:13:47 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten großen Arbeiten von Spatz wurden im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört. Erhalten ist jedoch der Zyklus im Oberlandesgericht Düsseldorf, samt seinen Erläuterungen dazu. Willy Spatz stellte darin Szenen „aus der Entwicklung des deutschen Rechtslebens“ dar. Das Bild &amp;#039;&amp;#039;Gang der Hirten zur Heiligen Familie&amp;#039;&amp;#039; von 1892, beschädigt im Krieg, wurde nun umfangreich restauriert und befindet sich im [[Museum Kunstpalast]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.smkp.de/ausstellungen/aktuell/kunstwerk-des-monats-maerz/ Kunstwerk des Monats März: Willy Spatz (1861–1931) &amp;#039;&amp;#039;Gang der Hirten zur Heiligen Familie&amp;#039;&amp;#039;, 1892], auf [[Museum Kunstpalast]], abgerufen am 11. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spatz gilt als einer der späten Vertreter der [[Düsseldorfer Malerschule]]. Bereits seine frühen Gemälde kennzeichnen eine Mischung aus traditionellem Pathos der [[Historienmalerei]], genrehaften Tendenzen und modernem Abstraktionsstreben. Sein Werk zeigt die effektvolle Lichtbehandlung der Pariser [[Salonmalerei]], stimmungsbildende Gestaltungsmittel des [[Jugendstil]]s und einen krassen, teilweise karikaturistischen Realismus alter Meister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.galerie-paffrath.de/de/kuenstler/spatz_willy_k297 |text=&amp;#039;&amp;#039;Willy Spatz&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304070432}}, Webseite im Portal &amp;#039;&amp;#039;galerie-paffrath.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 9. Januar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil Spatz nach einigen manierierten Bibelbildern „vornehmlich das Weib, das Weib in seinem Leiden, Sehnen, seiner Lust“ gemalt hatte, rühmte der Kunstkritiker [[Rudolf Klein-Diepold]] 1899 den Ideenreichtum und die Empfindungswelt des Künstlers, den er neben [[Willy von Beckerath]] und [[Alexander Frenz]] zu den „Neu-Idealisten“ der zeitgenössischen Düsseldorfer Malerei zählte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Klein-Diepold|Rudolf Klein]]: &amp;#039;&amp;#039;Das heutige Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; In: Alexander Koch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst und Dekoration.&amp;#039;&amp;#039; Band 3 (Oktober 1898 – März 1899), S. 154 ff. ([https://books.google.de/books?id=_gJSAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA156&amp;amp;dq=Willy+Spatz&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiKjard946LAxXg2gIHHWJ3Nv4QuwV6BAgHEAc#v=onepage&amp;amp;q=Willy%20Spatz&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den Worten von [[Friedrich Schaarschmidt (Maler)|Friedrich Schaarschmidt]], Konservator der Kunstakademie Düsseldorf, begann mit Spatz eine eigenständige Linie, eine „[[Symbolismus (Bildende Kunst)|phantastische Richtung]]“ in der Malerei, die Schaarschmidt als „eine Art Düsseldorfer Neuromantik“ bezeichnete. Einen Unterschied zur religiösen Malerei der [[Nazarener (Kunst)|Spätnazarener]] und [[Eduard Gebhardt]]s erkannte Schaarschmidt insbesondere beim „unrealistischen“ Einsatz der Farbe, die er der künstlerischen Absicht zuschrieb, psychologische Wirkungen und Stimmungen hervorzurufen. Spatz strebte im Hinblick auf seine Figuren allerdings eine exakte historische Darstellung an. Daher betrieb er vor der Anfertigung seiner Gemälde umfangreiche Figuren- sowie Porträtstudien sowie Quellenforschungen. Die historische Genauigkeit stand für ihn über der künstlerischen Freiheit. Für viele seiner Werke konnte nachgewiesen werden, dass die dargestellten Personen starke Ähnlichkeiten mit Düsseldorfer Persönlichkeiten aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spatz war Mitglied des Düsseldorfer Künstlervereins [[Malkasten (Künstlerverein)|Malkasten]], um 1900 im Vorstand&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8493013?query=Willy%20Spatz 41. Künstlerverein Malkasten, a. Ehrenmitglieder: Andreas Achenbach, Ludwig Knaus, Adolf Menzel, Oswald Achenbach; b. Vorstand: Erdmann, Geyer, Lins, Prof. Kröner, Kohle, Preyer, Massau, Otto, Prof. Spatz] in Adressbuch der Stadt Düsseldorf für das Jahr 1900, Vereine, S. 987&amp;lt;/ref&amp;gt; und (mindestens für die erste Ausgabe des Jahres 1900) auch künstlerischer Beirat der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rheinlande]]&amp;#039;&amp;#039;. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] führte er ein historisch bedeutendes Tagebuch in 21 Bänden mit etwa 10.000 Seiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/maler-willy-spatz-als-weltkriegs-chronist_aid-20260201 Michael Brockerhoff: &amp;#039;&amp;#039;Maler Willy Spatz als Weltkriegs-Chronist&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 13. August 2014 im Portal &amp;#039;&amp;#039;rp-online.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 9. Januar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 erhielt Spatz den [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] IV. Klasse, verliehen durch [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6898709?query=Willy%20Spatz Personalnachrichten: Seine Majestät Kaiser und König haben Allergnädigst geruht, (…), dem Geschichtsmaler, Professor Willy Spatz zu Düsseldorf den Roten Adler-Orden IV. Klasse, (…)], in Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 1902, S. 392&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Tod im Jahre 1931 fand Anfang 1932 in der [[Alte Kunsthalle|Kunsthalle]] ihm und [[Wilhelm Degode]] zu Ehren eine Gedächtnisausstellung statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8564628?query=Willy%20Spatz Bemerkenswerte Vorkommnisse vom 1. Oktober 1931 bis 1. Oktober 1932], in Adressbuch der Stadt Düsseldorf, 1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;50%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Carl Theodor Asen]]&lt;br /&gt;
* [[Ellen Auler]], Privatschülerin&lt;br /&gt;
* [[Henriette Paula Häberlin|Paula Baruch]], Privatschülerin, später Ehefrau von [[Paul Häberlin]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Bloos]]&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Bösken]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Brandenberg]] (alias Wilhelm Ludger)&lt;br /&gt;
* [[Max Burchartz]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Christens]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Corde]]&lt;br /&gt;
* [[Eugen Düssel]]&lt;br /&gt;
* [[Edgar Ehses]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Erbelding]]&lt;br /&gt;
* [[Artur Erdle]]&lt;br /&gt;
* [[Willy Hanft]]&lt;br /&gt;
* [[Ada Haseloff-Preyer]], Privatschülerin&lt;br /&gt;
* [[Edmund Anton Kohlschein]]&lt;br /&gt;
* [[Will Küpper]]&lt;br /&gt;
* [[Anna Martens]], Privatschülerin&lt;br /&gt;
* [[Heinz May]]&lt;br /&gt;
* [[Eveline von Maydell]], Privatschülerin&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Meyhöfer]], Privatschülerin&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Münter]], Privatschülerin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Nauen]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Ophey]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Pagenstecher]]&lt;br /&gt;
* [[Josefa Pernstich]]&lt;br /&gt;
* [[Oswald Petersen]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Pippert]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Repke]]&lt;br /&gt;
* [[Emma Ritter (Malerin)|Emma Ritter]], Privatschülerin&lt;br /&gt;
* [[Georg Sluyterman von Langeweyde]]&lt;br /&gt;
* [[Paula Sedana Schiff-Magnussen]], Privatschülerin&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Schmetz]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Schröers]]&lt;br /&gt;
* [[Albert Spethmann]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Stege]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Techmeier]]&lt;br /&gt;
* [[Walther Tecklenborg]]&lt;br /&gt;
* [[Gustava von Veith]], Privatschülerin&lt;br /&gt;
* [[Carl Weisgerber]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Wellershaus]]&lt;br /&gt;
* [[Otto von Wille]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Pallenberg]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/stream/malerwerkedesne01boetgoog#page/n788/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Spatz, Willy&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Friedrich von Boetticher (Kunsthistoriker)|Friedrich von Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts. Beitrag zur Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band II, Dresden 1898, S. 780.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=31|Seite=337|Lemma=Spatz, Willy}}&lt;br /&gt;
* [[Galerie Paffrath|Galerie G. Paffrath]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Willy Spatz: Ölstudien, Aquarelle, Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog (Juni–September 1982), Düsseldorf 1982.&lt;br /&gt;
* Pierre Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Betrachtungen eines unpolitischen Bildprogramms.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Köln 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.olg-duesseldorf.nrw.de/behoerde/gebaeude/bilder_gebaeude/galsitzplen/index.php Fotogalerie des Wandgemäldezyklus von Prof. Spatz im Plenarsaal des OLG Düsseldorf]&lt;br /&gt;
* [https://ancientartandmore.blogspot.de/2014/03/zeichnung-willy-spatz-mutter-mit-kind.html &amp;#039;&amp;#039;Mutter mit Kind&amp;#039;&amp;#039;, Milieustudie/Zeichnung, Privatsammlung Jörg Dierchen/Dresden]&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/willy-spatz/auktionsresultate &amp;#039;&amp;#039;Willy Spatz&amp;#039;&amp;#039;], Auktionsresultate im Portal &amp;#039;&amp;#039;artnet.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=dTCeSSvhIKY Willy Spatz (1861–1931), &amp;#039;&amp;#039;Gang der Hirten zur Heiligen Familie&amp;#039;&amp;#039;, 1892], [[Bettina Baumgärtel]]: Kunstwerk des Monats März 2017, auf YouTube,  abgerufen am 11. März 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117481610|VIAF=25381171}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spatz, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lithograf (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spatz, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Spatz, Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler des Historismus, Professor an der Kunstakademie Düsseldorf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. September 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. August 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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