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	<title>Willy Rohr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T03:40:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Rohr&amp;diff=2077064&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;A1000: +Hilfe zum Umbruch</title>
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		<updated>2025-09-09T15:52:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Hilfe zum Umbruch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:StB5 – Willy Rohr.jpg|miniatur|hochkant|Hauptmann Rohr (1917)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals - Willy Rohr.jpg|miniatur|Willy Rohr auf dem [[Ehrenfriedhof (Lübeck)|Ehrenfriedhof]] zu Lübeck]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy&amp;lt;!-- Nach dem Ersten Weltkrieg wurde bei vielen Personen der Name Wilhelm, sie waren nach dem Kaiser benannt worden, in Willy abgeändert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde, wenn sie noch lebten, aus dem Willy wieder ein Wilhelm.--&amp;gt; Martin Ernst Rohr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Mai]] [[1877]] in [[Metz]]; † [[8. März]] [[1930]] in [[Lübeck]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Offizier]], der maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der [[Sturmbataillon]]e im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Willy Rohr, eigentlich Wilhelm Rohr, besuchte die [[Kadettenanstalt]]en [[Bensberg]] und [[Karlsruhe]], bevor er an die [[Preußische Hauptkadettenanstalt]] in [[Groß-Lichterfelde|Lichterfelde]] wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Leutnant|Sekondeleutnant]] trat er 1896 in das [[3. Magdeburgisches Infanterie-Regiment Nr. 66|3. Magdeburgische Infanterie-Regiment Nr. 66]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein, wurde von 1899 bis 1903 zur [[Unteroffiziersschule]] nach [[Potsdam]] abkommandiert und war danach Bataillons-, später Regimentsadjutant. 1906 später wurde er zum [[Oberleutnant]] befördert. Nachdem er 1911/12 bei der Infanterie-Schießschule in [[Wünsdorf]] als Lehrer tätig gewesen war, wurde er zum [[10. Rheinisches Infanterie-Regiment Nr. 161|10. Rheinischen Infanterie-Regiment Nr. 161]] nach [[Trier]] versetzt und hier zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. 1913 folgte seine Versetzung als [[Kompaniechef|Chef]] der 3. Kompanie  [[Garde-Schützen-Bataillon]] nach Groß-Lichterfelde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kämpfte er mit der 3. Kompanie an der [[Aisne]], in der [[Champagne]] und am [[Hartmannswillerkopf|Hartmannsweiler Kopf]].&lt;br /&gt;
1915 wurde Rohr zu der aus zwei Pioniereinheiten zusammengesetzten Abteilung von Major Calsow an die Loretto-Front versetzt. Da diese sehr verlustreich agierte, fand die Führung des in „Sturmabteilung Calsow“ umbenannten Bataillons der [[Armeeabteilung B|Armeeabteilung Gaede]] eine anderweitige Verwendung. Die stark dezimierte Sturmabteilung wurde an den [[Kaiserstuhl (Baden)|Kaiserstuhl]] als Ausbildungsort verlegt. Auf Befehl des Generals [[Erich von Falkenhayn]] wurde am 30. August 1915 der aus dem Garde-Schützen-Bataillon stammende Hauptmann Rohr mit deren Führung betraut.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Ehrenbuch der deutschen Pioniere.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1931.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „[[Stoßtrupp]]“-Abteilung wurde durch die Nachrüstung mit Maschinengewehren und [[Flammenwerfer#Im Ersten Weltkrieg|Flammenwerfern]] verstärkt und, wie bereits zuvor die Gegenseite, mit [[Stahlhelm]]en ausgerüstet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Dziobek (Offizier)|Otto Dziobek]]: [[Infanterie-Regiment „Lübeck“ (3. Hanseatisches) Nr. 162|&amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Infanterie-Regiments Lübeck (3. Hanseatisches) Nr. 162.&amp;#039;&amp;#039;]] Verlag Gerhard Stalling, Oldenburg i. D. 1922. Offizier-Verein ehem. 162er.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rohrs „Stoßtrupptaktik“ basierte auf seiner Fronterfahrung und bezog sich auf vorangehende Flammenwerfertrupps.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Cron: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des deutschen Heeres im Weltkriege 1914-1918.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1937, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LJB9 - Hirzstein.jpg|mini|Der [[Hirzstein (Wattwiller)|Hirzstein]]]]&lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Erprobung des Verfahrens fand durch das [[Infanterie-Regiment Nr. 187]] westlich von [[Colmar]] in den [[Vogesen]] statt, wo die [[Sturm-Bataillon Nr. 5 (Rohr)|&amp;#039;&amp;#039;Sturmabteilung Rohr&amp;#039;&amp;#039;]] bei der Rückeroberung des &amp;#039;&amp;#039;Hartmannsweiler Kopfs&amp;#039;&amp;#039; im Dezember 1915 eingesetzt wurde. Nach erfolgreichem Einsatz der Sturmabteilung an verschiedenen Frontabschnitten fanden im Dezember 1915 Lehrkurse dazu in Anwesenheit von General [[Hans Gaede]] auf dem Schlossberg bei [[Achkarren]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmuth Gruss: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Sturmbataillone im Weltkrieg. Aufbau und Verwendung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1939, S. 26–27, 149.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Abteilung wurde dann im Februar 1916 zur [[5. Armee (Deutsches Kaiserreich)|5. Armee]] ([[Wilhelm von Preußen (1882–1951)|Kronprinz Wilhelm]]) verlegt, um an der [[Operation (Militär)|Offensive]] vor [[Verdun]] teilzunehmen. Bedingt durch das mangelhafte Zusammenspiel der Einheiten musste die Abteilung angesichts ihrer hohen Verluste jedoch nach kurzer Zeit wieder abgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rohr sprach am 13. März 1916 auf dem [[Gefechtsstand]] des [[Generalkommando]]s 3 in [[Nouillonpont]] bei General [[Ewald von Lochow]], dem Chef des Stabes, Oberst [[Georg Wetzell]] und dem [[Erster Generalstabsoffizier|Ia]] Major [[Otto von Stülpnagel]] vor. Die Misserfolge der Infanterie führte Rohr in erster Linie auf deren Unerfahrenheit im Gebrauch der Nahkampfmittel sowie der Begleitwaffen, wie Maschinengewehre und leichte Minenwerfer, zurück. Ihm wurde aufgegeben, seine Ausführungen möglichst bald vor dem [[Armeeoberkommando|AOK 5]] persönlich zu wiederholen; dort bekam er die Aufgabe, die Divisionen der Armee im „modernen Nahkampf“ auszubilden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard von Schwerin: &amp;#039;&amp;#039;Königl. preuß. Sturm-Bataillon Nr. 5 (Rohr).&amp;#039;&amp;#039; Sporn, Zeulenroda in Thüringen 1939.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Besichtigung durch den Kronprinzen und Verfügung des Kriegsministers wurde die Sturm-Abteilung zum Bataillon verstärkt und ihm der Name „Sturm-Bataillon“ verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lehrzwecken legte das Bataillon ein Übungswerk im Wald des zerstörten Ortes [[Doncourt-lès-Longuyon|Doncourt]] an. Hier wurden bis Kriegsende tausende von deutschen und auch österreichischen Offizieren ausgebildet. Neben ihrer Tätigkeit als Lehrtruppe wurde das Bataillon immer wieder an Brennpunkte der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] geschickt. Über den Sturm auf die Souville-Schlucht vom 3. September 1916 erstattete Rohr direkt an [[Deutscher Kaiser|Kaiser]] [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] Bericht.&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmuth Gruss: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Sturmbataillone im Weltkrieg. Aufbau und Verwendung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1939, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- Es war zum Lieblingsbataillon des Kaisers avanciert. - Beleg für diese Aussage fehlt! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Antrag der [[Heeresgruppe Deutscher Kronprinz]] wurde dem Bataillon am 7. Februar 1917 die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Sturm-Bataillon Nr. 5 (Rohr)&amp;#039;&amp;#039; vom [[Preußisches Kriegsministerium|Kriegsministerium]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Cron: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des deutschen Heeres im Weltkriege 1914-1918.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1937, S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmuth Gruss: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Sturmbataillone im Weltkrieg. Aufbau und Verwendung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1939, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitgleich wurde Rohr Ausbildungsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich um das erste und erfolgreichste Sturm-Bataillon handelte, mag die Nummer „5“ statt der „1“ sonderbar erscheinen. Die Nummer resultierte aber daraus, dass das Sturmbataillon zur 5. Armee gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1918 wurde ihnen die erste „deutsche Sturm-Panzer-Kraftwagen-Abteilung“ zugewiesen. Als Mängel stellte man sowohl deren Langsamkeit als auch Schwerfälligkeit fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rohr fuhr am 11. März 1918 zum [[18. Armee (Deutsches Kaiserreich)|AOK 18]] nach [[Leschelle]], um Vorbereitungen für die [[Unternehmen Michael|deutsche Frühjahrsoffensive]] zu treffen. Sein Bataillon sollte in der Nacht zum 19. März dort eintreffen. Im April wurde Kommandeur Rohr zum [[Major]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per geheimer Marschorder wurde das Bataillon Mitte Oktober 1918 nach [[Spa (Belgien)|Spa]] befohlen. Es galt dort das [[Großes Hauptquartier|Große Hauptquartier]] und die [[Oberste Heeresleitung|Oberste Heeresleitung (OHL)]] zu schützen. Als der Kaiser 48 Stunden später floh, verschaffte sich Major Rohr von der OHL die Genehmigung, mit seinem Bataillon Spa in Richtung [[Deutsches Reich|Deutschland]] zu verlassen. Ein Großteil des Bataillons wurde in [[Schwelm]] demobilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals - Rohr.jpg|mini|Wohnsitz des Direktors der &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Getreidebank&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde Rohr 1920 zum Reichswehr-Infanterie-Regiment 29 der Vorläufigen Reichswehr versetzt. Mit Bildung des [[Reichswehr|100.000-Mann-Heeres]] im Jahre 1921 wurde er auf seinen Antrag verabschiedet und mit dem [[Charakter (Titel)|Charakter]] eines [[Oberstleutnant]]s zur [[Z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt, da er in der Reichswehr als Major kein passendes Kommando mehr erhielt und im Stab Materialbestände aufnehmen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Ehrenbuch der deutschen Pioniere.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1931, S. 561–562. „Es ist nicht ausgeschlossen, daß dieser einmalige Fall von Disziplinlosigkeit im Btl. Major Rohr persönlich angekreidet wurde.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit verzichtete die Reichswehr auf einen ihrer fähigsten Soldaten.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Lacoste: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sturmbataillone 1915–1918.&amp;#039;&amp;#039; Helios-Verlag, 2. Auflage, Aachen 2010, ISBN 978-3-86933-013-6. S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fand seine neue Heimat in Lübeck und verstarb dort als Direktor der [[Norddeutsche Getreidebank Aktiengesellschaft|Lübecker Getreidebank]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Von Lübecks Türmen.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 12, Lübeck 15. März 1930&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:StB5 – Wiedersehensfeier.jpg|mini|Totenehrung 1937. Im Vordergrund von links: der älteste Sohn, seine Witwe, Reichs&amp;amp;shy;kamerad&amp;amp;shy;schafts&amp;amp;shy;führer Kirchhofer]]&lt;br /&gt;
Rohr war mit Elisabeth Höschele (* 5. August 1891; † 7. Juni 1980 in Lübeck) verheiratet. Aus der Ehe gingen die Söhne Heinz und Joachim und die Tochter Margot hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Todesanzeige]]&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Lübecker Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; vom 10. Juni 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt; An den posthum stattfindenden Treffen der ehemaligen Mitglieder des Sturmbataillons 1937 in [[Bochum]] und 1938 in [[Essen]] nahmen seine Witwe und sein Sohn teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trivia ===&lt;br /&gt;
In seiner Abschiedsrede in Lübeck am Grab des Oberstleutnants a. D. wies der Adjutant, [[Eberhard von Schwerin]], darauf hin, dass „man Dir angeboten hatte, das Kommando über uns einzutauschen gegen das über eines der alten kriegsruhmbedeckten traditionsreichen Jägerbataillone Preußens“ und Rohr dieses ablehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] IV. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot;&amp;gt;[[Preußisches Kriegsministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Königlich Preußischen Armee und des XIII. (Königlich Württembergischen) Armeekorps für 1914.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1914, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Militär-Wochenblatt]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 95/96 vom 25. November 1916, S. 2240.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Dannebrogorden|Ritter des Dannebrogordens]]&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Orden de Isabel la Católica|Ritter des Ordens de Isabel la Católica]]&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militär-Verdienstorden (Spanien)|Spanischer Militär-Verdienstorden]] I. Klasse&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eiserner Halbmond]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Anweisung für die Ausbildung beim Sturm-Bataillon. 1916&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Hermann Cron: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Deutschen Heeres im Weltkriege 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; siegismund, Berlin 1937. (Geschichte der Königlich Preußischen Armee und des Deutschen Reichsheeres; Band 5)&lt;br /&gt;
* [[Lübecker General-Anzeiger]] vom 13. März 1930: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; geschrieben vom Grafen v. Schwerin, [[Redakteur]] der [[Rheinisch-Westfälische Zeitung|Rheinisch-Westfälischen Zeitung]] in Essen, im Namen der Mitglieder des ehem. kgl. pr. Sturmbataillons Nr. 5 (Rohr)&lt;br /&gt;
* Bruce Gudmundsson: &amp;#039;&amp;#039;Stormtroop Tactics. Innovation in the German Army. 1914-1918.&amp;#039;&amp;#039; Praeger Paperback, 1995, ISBN 0-275-95401-3.&lt;br /&gt;
* Herbert Jäger: &amp;#039;&amp;#039;German Artillery of World War One.&amp;#039;&amp;#039; Crowood Press (UK), 2001, ISBN 1-86126-403-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Koch: &amp;#039;&amp;#039;Das Niederschlesische Pionier-Bataillon Nr. 5 und seine Kriegsverbände im Weltkrieg 1914/18.&amp;#039;&amp;#039; Sporn, Zeulenroda (Thüringen) 1928.&lt;br /&gt;
* Hesse Pascal, Laparra Jean-Claude: &amp;#039;&amp;#039;Le Sturmbataillon No. 5 Rohr 1916-1918.&amp;#039;&amp;#039; Histoire &amp;amp; Collections (France), 2011, ISBN 978-2-35250-166-4.&lt;br /&gt;
* Werner Lacoste: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sturmbataillone 1915–1918.&amp;#039;&amp;#039; Helios-Verlag, 2. Auflage, Aachen 2010, ISBN 978-3-86933-013-6.&lt;br /&gt;
* Eberhard Graf von Schwerin: &amp;#039;&amp;#039;Königlich preußisches Sturm-Bataillon Nr 5 (Rohr).&amp;#039;&amp;#039; (Aus Deutschlands großer Zeit; Band 116) nach der Erinnerung aufgezeichnet unter Zuhilfenahme des Tagebuches von Oberstleutnant a. D. Willi Rohr, Graf von Schwerin. Sporn, Zeulenroda 1939.&lt;br /&gt;
* Bernhard Reddemann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Flammenwerfer-Truppe.&amp;#039;&amp;#039; Felgentreff, Berlin-Schöneberg ca. 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kaiserscross.com/40029/69301.html Sturm-Bataillon Nr.5 (Rohr) (engl.)]&lt;br /&gt;
* [https://www.faz.net/aktuell/politik/der-erste-weltkrieg/sturmtruppen-des-kaisers-special-forces-14945468.html Des Kaisers &amp;quot;Special Forces&amp;quot;] auf FAZ-Net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1070596922|VIAF=315940408}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rohr, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Dannebrogordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Halbmondes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rohr, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rohr, Willy Martin Ernst (vollständiger Name); Rohr, Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Offizier, Kommandeur des preußischen Sturmbataillons 5 (Rohr) im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Mai 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Metz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;A1000</name></author>
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