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	<title>Willy Reichert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Reichert&amp;diff=93388&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Taigatrommel: Widmung</title>
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		<updated>2025-04-24T07:03:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Widmung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Variété Programm Mez, Willy Reichert 063848j.jpg|miniatur|Willy Reichert, 1960]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Willy Reichert Widmung Lerne-lachen 1939.jpg|thumb|Widmung durch Willy Reichert in einer Ausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Lerne lachen ohne zu klagen&amp;#039;&amp;#039; von 1939]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Reichert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. August]] [[1896]] in [[Stuttgart]]; † [[8. Dezember]] [[1973]] in [[Grassau|Mietenkam im Chiemgau]]) war ein deutscher [[Komiker]], [[Volksschauspieler]] und [[Gesang|Sänger]]. Reichert pflegte jahrzehntelang das Image des urigen „Parade-Schwaben“ und war als solcher bundesweit bekannt.&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Willy Reichert wurde in Stuttgart als Sohn eines Maschinenmeisters geboren. Nach einer Ausbildung an der [[Dr. von Morgenstern Schulen|Fachschule des Dr. von Morgenstern]] in [[Braunschweig]]&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Jaedicke: &amp;#039;&amp;#039;Willy Reichert : er wollte alles, außer Schwäbisch; eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Hohenheim-Verlag, Stuttgart/Leipzig 2010, ISBN 978-3-89850-200-9, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; arbeitete er als Zuckertechniker&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsches Bühnen-Jahrbuch 1975&amp;#039;&amp;#039;, Band 83, Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.), Günther &amp;amp; Sohn, 1975, S.&amp;amp;nbsp;55.&amp;lt;/ref&amp;gt; in einer Zuckerraffinerie in [[Hildesheim]], bis er 1915 einrücken und Soldat werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges nahm er Schauspielunterricht bei [[Max Bing]] am Stuttgarter Staatstheater. Im Jahr 1921 begann seine Karriere als Schauspieler am Stuttgarter Schauspielhaus, an das er nach einigen Jahren in der Provinz, u.&amp;amp;nbsp;a. an Häusern in [[Zwickau]], [[Landsberg am Lech|Landsberg]], [[Heilbronn]] und einem Abstecher zum Kabarett in [[München]], 1926 wieder zurückkehrte. Hier spielte er von 1926 bis 1932 Theater. Mittlerweile hatte er sich vom jugendlichen Komiker mit Erfahrung im Opern- und Operettenfach zu einem profilierten Vortragskünstler entwickelt. Mit eigenem Repertoire gastierte Reichert bald nicht mehr nur im [[Friedrichsbau (Stuttgart)|Friedrichsbau]] in Stuttgart, sondern an allen größeren Varietébühnen im Reich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leimb&amp;quot;&amp;gt;Berthold Leimbach: &amp;#039;&amp;#039;Tondokumente der Kleinkunst und ihre Interpreten 1898–1945.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Göttingen 1991, {{DNB|911350551}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erfand 1931 zusammen mit dem Stuttgarter [[Oscar Heiler]] die Kunstfiguren „[[Häberle und Pfleiderer]]“. Bis in die 1940er Jahre hatte das [[Komikerduo]] mit diesen [[Schwaben|schwäbischen]] Figuren auf den [[Varieté]]bühnen Süddeutschlands großen Erfolg. In den 1950er und 1960er Jahren wurden die beiden Künstler durch regelmäßige Rundfunk- und (später) Fernsehsendungen populär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende holte [[Fritz Kortner]] Reichert ans Theater zurück. Er trat wieder am Stuttgarter Schauspielhaus und in der Stuttgarter Komödie auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leimb&amp;quot; /&amp;gt; Reichert war allerdings inzwischen durch Film, Fernsehen, Radio und Kabarettbühnen so beliebt und begehrt geworden, dass er nur noch selten Zeit für das Theater fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren spielte Reichert, meist als urwüchsiger Schwabe, auch in zahlreichen Heimat- und Unterhaltungsfilmen mit. In seinen letzten Jahren wirkte er neben der Rundfunkarbeit in verschiedenen Fernsehserien mit. Großen Erfolg hatte er in seinen Hauptrollen in den TV-Serien &amp;#039;&amp;#039;Die Gäste des Felix Hechinger&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Willy Reichert in …&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Schwäbische Geschichten]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Familie Nägele&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Deutschland, deine Schwaben&amp;#039;&amp;#039;. In dem Fernsehspiel &amp;#039;&amp;#039;Der Vogel läßt das Singen nicht&amp;#039;&amp;#039;, das zu seinem 70. Geburtstag im Jahre 1966 gesendet wurde, spielte er den Dorfpfarrer [[Michael von Jung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willy Reichert war auch als Sänger schwäbischer Lieder bekannt. Die erfolgreichsten, die heute immer noch in den Wunschkonzerten gespielt werden, sind &amp;#039;&amp;#039;Wo ein grüner Besen winkt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Karle Hank&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Auf der [[Feuerbacher Heide]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Echterdenger Flugplatz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dront am Neckar steht a Bänkle&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Joggele, mei Bua (I bin Soldat, vallera)&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;M’r muass a faulenze könne&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;O dees wär schee, i wenn i Geld gnug hätt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Hobellied|Das Hobellied]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichert galt als der populäre schwäbische Humorist schlechthin. [[Thaddäus Troll]] nannte ihn „den bekanntesten und beliebtesten Schwaben, seit [[Theodor Heuss]] tot ist“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_filmdeutsch2/18r_reichert.htm Willy Reichert] bei steffi-line&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war indes kein Komiker des lauten Lachens, eher schon ein &amp;#039;&amp;#039;Vierteles-Philosoph&amp;#039;&amp;#039; (Reichert), der seine &amp;#039;&amp;#039;wunderlichen Zeitgenossen&amp;#039;&amp;#039; still &amp;#039;&amp;#039;belächelt&amp;#039;&amp;#039;. Sein sonores Baßorgan unterstrich noch das Heiter-Besinnliche in seiner Ausstrahlung, das „tiefe Staunen, das Lächeln des Weisen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leimb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willy Reichert, der auch zahlreiche Bücher und Gedichtbände in schwäbischer Mundart veröffentlichte, wurde 1956 mit dem Großen [[Bundesverdienstkreuz]] ausgezeichnet. Er lebte mit seiner Frau Elisabeth und seinen zwei Kindern, [[Thomas Reichert|Thomas]] und Julia, in Mietenkam im [[Chiemgau]], wo er im Alter von 77 Jahren verstarb. Reichert wurde auf dem alten Gemeindefriedhof in [[Grassau]], [[Landkreis Traunstein]] beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.knerger.de/html/reichertschauspieler_21.html Das Grab von Willy Reichert] auf knerger.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Stuttgarter Stäffele|Willy-Reichert-Staffel]] zur [[Karlshöhe (Stuttgart)|Karlshöhe]] in Stuttgart-Süd wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Willy-Reichert-Staffel - Stuttgart I.jpg|mini|Willy-Reichert-Staffel in Stuttgart-Süd]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave Reichert Willy.jpg|mini|Grabstätte von Willy Reichert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zitate&lt;br /&gt;
* „Manches beginnt als Abenteuer und endet als teurer Abend.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Markus M. Ronner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die besten Pointen des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Bindlach 1990, ISBN 3-8112-0670-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Der echte Humor ist der Feind von unechtem Ernst“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zitate.eu/de/autor/3147/willy-reichert &amp;#039;&amp;#039;Willy Reichert&amp;#039;&amp;#039;] auf zitate.eu, abgerufen am 7. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Schau, des ganze Schaffe, Strebe / hat doch elles gaar koin Sinn / Denn in dei’m letschde Hemd / Du, sell isch g’wiß / Do isch bestimmt koi Dasch mee drin!“&amp;lt;ref&amp;gt;Liedtext zu &amp;#039;&amp;#039;M’r muass a faulenze könne&amp;#039;&amp;#039; (siehe {{Webarchiv|url=http://staff-www.uni-marburg.de/~naeser/reichert-faulenze.htm |wayback=20121212052018 |text=&amp;#039;&amp;#039;Willy Reichert: – Mer mueß au faulenze könne&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-06-15 18:22:11 InternetArchiveBot }} auf staff-www.uni-marburg.de, abgerufen am 7. Juli 2017).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Alt werden will jeder, alt sein will niemand“ (auch [[Martin Held]] zugeschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lerne lachen, ohne zu klagen.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1938, 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Schwätzle.&amp;#039;&amp;#039; Reclam Leipzig 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mir reichert’s. Randbemerkungen eines Vierteles-Philosophen.&amp;#039;&amp;#039; Offenbach am Main 1963.&lt;br /&gt;
* Zusammen mit Gerd Angermann, Willy Grüb, Franziska Bilek u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Wunderlicher Alltag. Erlebt von Willy Reichert. Aus einer Sendereihe des Süddeutschen Rundfunks.&amp;#039;&amp;#039; Mühlacker 1965.&lt;br /&gt;
* Zusammen mit [[Willy Grüb]], Heinz Hartwig und Sepp Arnemann: &amp;#039;&amp;#039;Wunderliche Zeitgenossen. Belächelt von Willy Reichert. Eine Sendereihe des Süddeutschen Rundfunks.&amp;#039;&amp;#039; Mühlacker 1966.&lt;br /&gt;
* Zusammen mit Heinz Hartwig: &amp;#039;&amp;#039;Spätlese.&amp;#039;&amp;#039; Offenbach am Main 1966 (2. Auflage 1974 unter, ISBN 3-7836-0058-8).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ja, wir Schwaben. Glossen, Bonmots, Anekdoten, Verse, Plaudereien.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg im Breisgau 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Viertele vom Besten. Weiteres Heiteres.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg im Breisgau 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Beste aus meiner schwäbischen Witze- und Anekdotensammlung.&amp;#039;&amp;#039; München 1972.&lt;br /&gt;
* Zusammen mit Heinz Hartwig: &amp;#039;&amp;#039;Humor aus Schwaben.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg im Breisgau 1974, ISBN 3-7786-0184-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wunderliche Welt.&amp;#039;&amp;#039; Mühlacker 1974, ISBN 3-7987-0154-7.&lt;br /&gt;
* Zusammen mit Heinz Hartwig: &amp;#039;&amp;#039;Gute Laune aus Schwaben.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg im Breisgau 1976, ISBN 3-7786-0190-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben hat Willy Reichert – zumeist zusammen mit Oscar Heiler – auch zahlreiche [[Schallplatte]]n-Aufnahmen veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Bereits um 1930 besprach er für Odeon und Grammophon mehrere Platten mit Mundartvorträgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tondokumente (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufnahmen auf Grammophon:&lt;br /&gt;
: 2542 (mx. 4342 BR) Vom Karle Hank (Text: Görlich und Eberle)&lt;br /&gt;
: 24 542 (mx. 4343 BR) Oh dees wär’ schee (Keller)&lt;br /&gt;
: 24 544 (mx. 4344 BR) Ha oui ha oui ond Ha yes ha yes (Reichert)&lt;br /&gt;
: 24 544 (mx. 4345 BR) Linie 1 (Reichert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufnahmen auf Odeon:&lt;br /&gt;
: O-11 289 (Be 9176) Linie 16 (Reichert) / (Be 9181) Die Kuh (Waldau)&lt;br /&gt;
: O-11 290 (Be 9183) Im schwäbischen Caféhaus (Reichert) / (Be 9177) Himmlisches (Reichert)&lt;br /&gt;
: O-2815 (Be 7848) Auf dr&amp;#039; schwäb’sche Eisebahne, Volkslied / (Be 7847) Auf &amp;#039;em Wase grase d’Hase, Volkslied&lt;br /&gt;
: O-2816 (Be 7849) I bin Soldat, vallera ! / (Be 7846) Am Bopser blüh’n wieder die Bäume, Parodie (Musik: Rob. Stolz, Text: W.Reichert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederveröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) auf CD&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Willy Reichert.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Schmidmusic, ISBN 978-3-87407-402-5. Inhalt: Auf em Echterdenger Flugplatz – Dront’ am Necker steht a Bänkle – Linie 1 – O dees wär schee, i wenn i Geld gnug hätt – M’r muß au faulenza könna – ’s Lotterle – Die Erbschaft – Stuegerter Souvenirs – Herrlich, ihr Brüder – Joggele, mei Bua – Angellied – Das Hobellied.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Willy Reichert singt weihnachtliche Lieder und liest schwäbische Weihnachtsgeschichten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Volkston Records/Schmidmusic, ISBN 978-3-87407-460-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Willy Reichert.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Volkston Records/Schmidmusic, ISBN 978-3-87407-455-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Häberle &amp;amp; Pfleiderer : So, so – ja, ja …&amp;#039;&amp;#039; Mit Willy Reichert &amp;amp; Oskar Heiler. Historische Originalaufnahmen. CD, Verlag Volkston Records/Schmidmusic, ISBN 978-3-87407-401-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Friedrichsbau-Varieté Stuttgart. Historische Schellack-Raritäten (1910–1941). Robert Kreis präsentiert.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Mäule &amp;amp; Gosch, ISBN 978-3-87407-450-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) auf DVD&lt;br /&gt;
* Willy Reichert: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbisches Allerlei.&amp;#039;&amp;#039; Humoresken auf 2 DVDs. Verlag in-akustik, ISBN 978-3-8425-1901-5.&lt;br /&gt;
* Willy Reichert: &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik der Familie Nägele.&amp;#039;&amp;#039; Fernsehklassiker von 1968: Alle acht Folgen auf 3 DVDs. Verlag in-akustik, ISBN 978-3-87407-497-1.&lt;br /&gt;
* Willy Reichert u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland deine Schwaben – Alles über Schwaben&amp;#039;&amp;#039; nach dem Erfolgsbuch von Thaddäus Troll, alle fünf Folgen komplett auf 2 DVDs. Schwabenlandfilm (SWR-TV), 2012, ISBN 978-3-8425-1907-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl= |abstand= |liste=* 1949: [[Nach Regen scheint Sonne]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Die drei Dorfheiligen (1949)|Die drei Dorfheiligen]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Drei Kavaliere]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Der fröhliche Weinberg (1952)|Der fröhliche Weinberg]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Tagebuch einer Verliebten]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Das fliegende Klassenzimmer (1954)|Das fliegende Klassenzimmer]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Feuerwerk (Film)|Feuerwerk]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Schützenliesel (1954)|Schützenliesel]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Vatertag (1955)|Vatertag]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Die Rosel vom Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die Freundin meines Mannes]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Schwarzwälder Kirsch]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Mein Mädchen ist ein Postillion]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der letzte Fußgänger]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Drei Mann in einem Boot (1961)|Drei Mann in einem Boot]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Die Sendung der Lysistrata]] (Fernsehspiel)&lt;br /&gt;
* 1961–1966: [[Schwäbische Geschichten]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Die Wunderwelt der Gebrüder Grimm]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die drei Scheinheiligen]]&lt;br /&gt;
* 1964: Willy Reichert in … (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1964–1965: &amp;#039;&amp;#039;Die Gäste des Felix Hechinger&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1966: Der Vogel läßt das Singen nicht (Fernsehspiel)&lt;br /&gt;
* 1966: Der Trauschein (TV-Theateraufführung)&lt;br /&gt;
* 1968: Chronik der Familie Nägele (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1969: Diebelei (Fernsehspiel)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Die Herren mit der weißen Weste]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Was ist denn bloß mit Willi los?]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Die Feuerzangenbowle (1970)|Die Feuerzangenbowle]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Tatort: Stuttgarter Blüten|Stuttgarter Blüten]] ([[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]-Folge)&lt;br /&gt;
* 1982: Ich denke oft an Krottenbrunn (Fernsehserie)}}&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|314|315|Reichert, Willy|Klaus Budzinski|11874397X}}&lt;br /&gt;
* [[Horst Jaedicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Willy Reichert : er wollte alles, außer Schwäbisch; eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Hohenheim-Verlag, Stuttgart/Leipzig 2010, ISBN 978-3-89850-200-9.&lt;br /&gt;
* [[Uli Keuler]]: &amp;#039;&amp;#039;Häberle und Pfleiderer. Zur Geschichte, Machart und Funktion einer populären Unterhaltungsreihe.&amp;#039;&amp;#039; (Untersuchungen des Ludwig-Uhland-Instituts der Universität Tübingen, Band 78). Tübinger Vereinigung für Volkskunde e.&amp;amp;nbsp;V., Tübingen 1992, ISBN 3-925340-77-7.&lt;br /&gt;
* Berthold Leimbach: &amp;#039;&amp;#039;Tondokumente der Kleinkunst und ihre Interpreten 1898–1945.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Göttingen 1991, {{DNB|911350551}}.&lt;br /&gt;
* Rainer E. Lotz, Andreas Masel: &amp;#039;&amp;#039;Nationaldiskographie, Diskographie der deutschen Kleinkunst.&amp;#039;&amp;#039; Volume 4, Lotz, Bonn 1996, ISBN 3-9803461-6-1.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;565.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;N – R. Mary Nolan – Meg Ryan.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11874397X}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0717079}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsches-theater.de/willy_reichert.htm Willy Reichert] bei deutsches-theater.de&lt;br /&gt;
* [http://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_filmdeutsch2/18r_reichert.htm Willy Reichert] bei steffi-line&lt;br /&gt;
* [http://www.fernsehserien.de/willy-reichert-in/episodenguide Willy Reichert] bei fernsehserien.de&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160304071905/http://www.lmz-bw.de/medienbildung/medienpraxis/sprechen-praesentieren/rhetorische-kniffe.html „Friedenskonferenz“] Sketch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11874397X|LCCN=no/94/16505|VIAF=8182965}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reichert, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialektsänger (Schwäbisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Chiemgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwäbischer Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reichert, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komiker und Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. August 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Dezember 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Grassau|Mietenkam im Chiemgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Taigatrommel</name></author>
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