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	<title>Willy Römer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T20:14:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_R%C3%B6mer&amp;diff=286677&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RobertLechner: /* Nach 1980 */ link geändert</title>
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		<updated>2023-07-13T20:50:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nach 1980: &lt;/span&gt; link geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Römer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Dezember]] [[1887]] in [[Berlin]]; † [[26. Oktober]] [[1979]] in [[West-Berlin]]) war [[Fotojournalismus|Pressefotograf]]. Seine Bildagentur gehörte zu den zehn wichtigsten der Weimarer Zeit. Die Bilder illustrieren hauptsächlich das Leben im Berlin der Jahre von 1905 bis 1935. Einem seltenen Glücksfall ist es zu verdanken, dass sein umfangreiches Bildarchiv den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahezu unversehrt überstanden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben bis 1935 ==&lt;br /&gt;
Willi Römer wurde am 31. Dezember 1887 in Berlin geboren und wuchs als Sohn eines Schneidermeisters im Handwerkermilieu am nördlichen Stadtrand Berlins auf. Er begann 1903 eine Lehre in der ersten deutschen Presseagentur, der &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Illustrations–Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;; verschiedene Arbeitsverhältnisse in Berlin und [[Paris]] mit einer gründlichen fotografischen Ausbildung schlossen sich an. Von 1915 bis 1918 war er Soldat in [[Russland]], [[Polen]] und [[Flandern]]. Neben dem Kriegsdienst entstanden private Fotos aus dem bäuerlichen und kleinstädtisch-jüdischen Kulturkreis, den er im Osten kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1918 kam Römer zurück nach Berlin und übernahm von einem Kollegen die Firma „Photothek“. Unter dieser Bezeichnung erschienen von nun an seine Aufnahmen. 1920 verband sich Willy Römer mit einem Teilhaber, [[Walter Bernstein (Kaufmann)|Walter Bernstein]], der vor allem den kaufmännischen Teil der gemeinsamen Arbeit erledigte. Die aus der Übernahme der &amp;#039;&amp;#039;[[Robert Sennecke|Photothek Robert Sennecke]]&amp;#039;&amp;#039; am 1. März 1920 gegründete [[Agentur]] &amp;#039;&amp;#039;Photothek Römer &amp;amp; Bernstein OHG&amp;#039;&amp;#039; war bald sehr erfolgreich: man hatte Arbeit für zeitweilig vier weitere Fotografen und mehrere Hilfskräfte wie Sekretärinnen, [[Laborant]]en und Botenjungen.&amp;lt;ref&amp;gt;HRA Nr. 42007, Eintrag im Berliner Handelsregister am 31. März 1920&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fotoagentur lieferte ihre Aufnahmen im [[Abonnement]] an [[Zeitungsverlag]]e in Berlin und ganz Deutschland, aber auch an [[Redaktion]]en im Ausland und gehörte zu den zehn wichtigsten im damaligen Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich zu Beginn der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Gewaltherrschaft wurde das Unternehmen als „Judenfirma“ diffamiert – Walter Bernstein war jüdischer Abstammung. Deutsche Presseunternehmen durften hier keine Bilder mehr kaufen. Durch diesen [[Boykott]] war die Firma schnell ruiniert, noch im Frühjahr 1933 meldete die Firma [[Insolvenz|Konkurs]] an. Am 30. September 1935 wurde sie durch die Nazis zwangsweise endgültig geschlossen und zwei Jahre später aus dem [[Handelsregister]] getilgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben nach 1935 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Willy Römer, Friedhof Wilmersdorf.jpg|miniatur|Römers Urnengrab im Kolumbarium auf dem Friedhof Wilmersdorf]]&lt;br /&gt;
Für Willy Römer und seine Familie brachte die erzwungene Firmenschließung einen erheblichen sozialen Abstieg mit sich. Er arbeitete zuweilen als Einzelfotograf, genaue Angaben für die nächsten Jahre fehlen. 1942 wurde er zum [[Kriegsdienst]] verpflichtet, als Fotograf für die Parteizeitung der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] in Posen (&amp;#039;&amp;#039;[[Ostdeutscher Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039;) zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 war Römer wieder in Berlin. In der Nachkriegszeit fotografierte er zunächst die zerstörte Stadt. Er versuchte, mit der Herstellung von Fotopostkarten für Besatzungssoldaten und mit fotografischen Kleinaufträgen als Pressefotograf wieder Fuß zu fassen; diese Bemühungen waren ebenso erfolglos wie die Versuche, für frühere Bilder, die ohne Namensnennung veröffentlicht waren, [[Royaltys|Tantiemen]] zu erzielen. Zuletzt beschäftigte Römer sich mit der Pflege seines Archivs&amp;lt;!-- , das er vergeblich zu verkaufen versuchte--nicht nachgewiesen --[[Benutzer:FotoFux|FotoFux]] 00:59, 29. Mär 2005 (CEST) --&amp;gt;. Seine wirtschaftliche Lage besserte sich nicht mehr nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober 1979 starb Willy Römer in West-Berlin und wurde auf dem [[Friedhof Wilmersdorf]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Römer war ein gut geschulter Fotograf und von Grund auf vertraut mit den besonderen Erfordernissen und Arbeitsabläufen der Pressefotografie. Meist benutzte er eine sperrige [[Plattenkamera]] im Format 13&amp;amp;nbsp;cm × 18&amp;amp;nbsp;cm für [[Glasnegativ]]e. Dies bot den Vorteil des großen Negativformats, dass einfache [[Kontaktkopie]]n (ohne Vergrößerung) in der Regel für die weiteren Arbeitsschritte genügten. Trotz der damals im Vergleich zu heute schlechteren [[Optik]] weisen die Fotos wegen des großen Negativformats einen sehr hohen Detailreichtum auf. Auf handwerklich solider Basis gelangen Römer häufig Bilder von bleibender Aussagekraft und hoher formaler Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lebenswerk entstand hauptsächlich zwischen 1905 und 1935, der Schwerpunkt lag in der Zeit von 1919 bis 1929. Willy Römer hat in Berlin die [[Weimarer Republik]] miterlebt und die politischen Vorgänge von der [[Novemberrevolution|1918er-Revolution]] bis zum Beginn der [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Nazi-Diktatur]] in zahlreichen Bildern dokumentiert. Einen besonderen Rang haben die über 200 Aufnahmen aus den verschiedenen Abschnitten der Revolution 1918/1919. Einige von ihnen wurden immer wieder verwendet und entwickelten sich so zu Sinnbildern dieser Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und andere Nachdrucke erschienen meist ohne Namensnennung und ohne Honorar für den Autor. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in wirtschaftlich schwieriger Zeit, versuchte Römer das zu ändern – mit sehr geringem Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fotojournalismus|Pressefotografie]], also die schnelle Reaktion auf aktuelle Ereignisse, war das berufliche Arbeitsfeld Römers. Seine Interessen gingen aber darüber hinaus. Er fotografierte Hofmusiker, Straßenhändler, Frauen im Elend der [[Inflation]]szeit, spielende Kinder, Warteschlangen vor dem [[Arbeitsamt]], Familien sonntags im Park und andere Genreszenen. Gegenstand seiner Beobachtungen war Berlin als eine große Stadt in einer Zeit großer Umbrüche, nicht nur in der Politik. Hochhäuser aus Stahl und Glas entstanden neben mittelalterlich wirkenden Höfen und Gassen, archaisches Handwerk und industrielle Massenproduktion existierten nebeneinander, wie auch Pferdewagen, elektrische Straßenbahn und Automobil sich Konkurrenz machten. Als [[Chronist]] hielt Römer diese Eindrücke für die Nachwelt fest, so dass wir uns heute vom Berlin der Zwischenkriegszeit eine bessere Vorstellung machen können, wie sehr und vielfältig sich das Leben auf der Straße abspielte. Gerade das Handwerk, aus dessen Umfeld Römer stammt, hatte es ihm angetan; so dokumentierte er viele Handwerksberufe, von denen ihm bewusst war, dass sie am Aussterben waren, für die Nachwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Römers Nachlass umfasst etwa 70.000 Fotos und 50.000 Glasnegative und wird derzeit erst wissenschaftlich aufgearbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fotoerbe.de/bestandanzeige.php?bestnr=775 Nachlass von Willy Römer bei Fotoerbe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Nach 1980 ===&lt;br /&gt;
Willy Römers Werk blieb lange Zeit nahezu vergessen. Erst in den 1980er Jahren legte der rührige [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberger]] Kleinverlag [[Nishen-Verlag|Nishen]] sukzessive Teile des Werks von Willy Römer auf – als Rückgrat einer liebevoll [[Edition|edierten]] Reihe alter Fotografie, bezeichnenderweise unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Edition Photothek&amp;#039;&amp;#039;, so wie Römers einstmalige Firma hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die preiswerten Bändchen haben Heftform und sind ihrem Titel nach thematisch bebildert. Dadurch wird ein Einblick in das soziale „Kleinklima“ des Berlin zwischen den zwei Weltkriegen möglich: [[Drehorgel|Leierkastenmänner]], spielende Kinder, Verkehrsentwicklung, [[Obdachlos]]e, [[Schrebergarten]]feste, Musikanten u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;m. (vgl. auch [[Willy Römer#Literatur|Literatur]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv Willy Römer befindet sich in der Sammlung Fotografie der [[Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin|Kunstbibliothek]] im [[Museum für Fotografie (Berlin)|Museum für Fotografie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/museum-fuer-fotografie/sammeln-forschen/sammlung/sammlung-fotografie/ |titel=Die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2023-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bildrechte werden von der [[Bildagentur für Kunst, Kultur und Geschichte|bpk Bildagentur]] verwaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bpk-bildagentur.de/fotografen?show=1610&amp;amp;LCID=3 |titel=Willy Römer in der bpk Bildagentur |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berlin 2004&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Erst in jüngster Zeit würdigte eine umfassende Ausstellung mit mehreren hundert Bildern, darunter vielen Originalabzügen und einigen fotografischen Gegenständen, das Lebenswerk von Willy Römer und seine Bedeutung für [[Berlin]]. Diese Ausstellung war die erste große [[Retrospektive]], die Leben und Werk von Willy Römer in ganzer Breite und allen Aspekten zeigte und hatte den Titel „Auf den Straßen von Berlin“. Sie fand an zentraler Stelle im I.M.-Pei-Bau des [[Deutsches Historisches Museum|Deutschen Historischen Museums]] in Berlin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ausstellungskuratorium organisierte eine zweitägige Fachkonferenz über&amp;#039;&amp;#039; Städtefotografie der Zeit 1888–1938&amp;#039;&amp;#039; zur politik- und [[Sozialdokumentarische Fotografie|sozialdokumentarischen]] Leistung von Willy Römer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heidelberg 2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ausstellung in der [[Heidelberg]]er [[Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte]]&lt;br /&gt;
* Alltag und Epoche 1918–1948. Der Fotograf Willy Römer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warschau 2009&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Warschau 1916 auf Fotografien von Willy Römer. 27. Februar – 5. April 2009 im [http://www.dsh.waw.pl/ Haus der Begegnung mit der Geschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Diethart Kerbs]], &amp;#039;&amp;#039;Auf den Straßen von Berlin. Der Fotograf Willy Römer 1887–1979&amp;#039;&amp;#039;, Bönen 2004, ISBN 3-937390-31-6 &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Katalog zur gleichnamigen Ausstellung&amp;#039;&amp;#039; im Deutschen Historischen Museum Berlin (27. Oktober 2004 bis 27. Februar 2005)&lt;br /&gt;
* Enno Kaufhold, &amp;#039;&amp;#039;Berlin in den Weltstadtjahren. Fotografien von Willy Römer 1919–1933&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2012, Edition Braus, ISBN 978-3-86228-025-4&lt;br /&gt;
* Willy Römer in der &amp;#039;&amp;#039;Edition Photothek&amp;#039;&amp;#039;, Berlin-Kreuzberg:&lt;br /&gt;
** „Leierkästen in Berlin 1912–1932“, Band 1, 1983&lt;br /&gt;
** „Kinder auf der Strasse“, Band 2, 1983&lt;br /&gt;
** „Ambulantes Gewerbe, Berlin 1904–1932“, Band 3, 1983&lt;br /&gt;
** „Januarkämpfe Berlin 1919“, Band 5, 1984&lt;br /&gt;
** „Vom Pferd zum Auto“, Band 7, 1984&lt;br /&gt;
** „Bürgerkrieg in Berlin, März 1919“, Band 9, 1984&lt;br /&gt;
** „Erntefest im Schrebergarten 1912–1927“, Band 10, 1985&lt;br /&gt;
** „Hafenleben Berlin 1904–1932“, Band 13, 1985&lt;br /&gt;
** „Gaukler, Bärenführer, Musikanten“, Band 15, 1986&lt;br /&gt;
** „Höfe und Gassen im alten Berlin“, Band 19, 1987&lt;br /&gt;
** (et al.) „Berlin von oben“, Band 22, 1988&lt;br /&gt;
** „Vom alten Handwerk: Nagelschmiede, Scherenschleifer, Feilenhauer …“, Band 23, 1988&lt;br /&gt;
** „Lehrlinge in den Jahren 1926–1936“, Band 26, 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zeitschriftenaufsatz&lt;br /&gt;
* Diethart Kerbs: &amp;#039;&amp;#039;Kalte Zeit: Über die zweite Lebenshälfte (1933–1979) des Berliner Pressefotografen Willy Römer&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br /&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;Fotogeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Marburg, {{ISSN|0720-5260}}, Bd. 24 (2004), 94, S.&amp;amp;nbsp;68–70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118814184}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/kultur/foto/ausstell/roemer1.htm ZUM-Bildungsserver zur Ausstellung (bebildert)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118814184|LCCN=no/93/5319|VIAF=52486136}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Romer, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Römer, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pressefotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Dezember 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]], Königreich Preußen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Oktober 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[West-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RobertLechner</name></author>
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