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	<title>Willy Odenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Odenthal&amp;diff=187732&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karsten11 am 20. April 2025 um 17:59 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm „Willy“ Odenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juli]] [[1896]] in [[Köln-Dünnwald]]; † [[12. Januar]] [[1962]] in [[Mainz-Laubenheim]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]], später [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Odenthal eine Ausbildung zum Vermessungstechniker. Von 1915 bis 1918 nahm er als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil und wurde mehrfach verwundet. Während der Zeit der [[Weimarer Republik]] arbeitete er von 1919 bis 1928 als Angestellter bei der Stadtverwaltung in [[Opladen]]. Er schloss sich 1919 der Gewerkschaft an, besuchte die Verwaltungsschule und studierte sechs Semester Volkswirtschaft, Sozialwissenschaft und öffentliches Recht an der [[Universität zu Köln]]. Seit 1925 war er Leiter der Arbeitsämter in [[Horrem]], [[Remscheid]] und [[Bad Kreuznach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Odenthal aus politischen Gründen seiner Ämter enthoben. Er war von 1934 bis 1942 als Sportartikelhändler tätig, nahm von 1942 bis 1945 als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil und geriet zuletzt in Gefangenschaft, aus der er im November 1945 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Odenthal war seit 1946 Leiter des Arbeitsamtes in [[Mainz]]. Er wurde 1947 zum Regierungsdirektor ernannt, war zunächst Vizepräsident und später Präsident des Landesarbeitsamtes [[Hessen]]-[[Pfalz (Region)|Pfalz]] mit Sitz in [[Neustadt an der Weinstraße]]. In den 1950er Jahren war er Aufsichtsratsmitglied der [[Hörder Bergwerks- und Hütten-Verein|Dortmund-Hörder Hüttenunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Odenthal schloss sich im Januar 1919 der USPD an und trat später zur SPD über. Zum 1. Mai 1937 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 5.924.439).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/31040752&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Gewalt: {{Webarchiv|text=Angehörige des Bundestags / I. - X. Legislaturperiode ehemaliger NSDAP- &amp;amp; / oder Gliederungsmitgliedschaften |url=http://www.niqel.de/bredel/news/mdb.pdf |wayback=20160103123739}} (PDF-Datei, abgerufen am 19. November 2011; 61&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1934 bis 1938 war er Mitglied im [[NSKK]]. Im Jahr 1946 trat er erneut in die SPD ein. Wegen seiner Mitgliedschaft in der NSDAP wurde er 1946/47 zeitweise ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015. Wiesbaden, 2016 S. 501&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Odenthal war von 1919 bis 1922 Mitglied des [[Provinziallandtag der Rheinprovinz|Provinziallandtages der Rheinprovinz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Odenthal war seit 1951 Mitglied des [[Rheinland-Pfälzischer Landtag|Rheinland-Pfälzischen Landtages]] und wurde am 23. September 1951 für den verstorbenen Abgeordneten [[Ernst Roth (Politiker, 1901)|Ernst Roth]] im Wahlkreis [[Bundestagswahlkreis Neustadt an der Weinstraße|Neustadt an der Weinstraße]] in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] nachgewählt, dem er dann bis 1961 angehörte. Er war von 1953 bis 1957 Vorsitzender des Arbeitskreises [[Sozialpolitik]] der SPD-Bundestagsfraktion. Von 1953 bis 1961 war er auch stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 25. Februar 1959 bis zum 29. November 1961 war er Mitglied des [[Europaparlament]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von [[Jakob Steffan]] wurde Odenthal am 14. September 1950 als Minister für Soziales in die von Ministerpräsident [[Peter Altmeier]] geführte Regierung des Landes Rheinland-Pfalz berufen. Aufgrund der Bildung einer christlich-liberalen Koalition schied er am 13. Juni 1951 wieder aus der Regierung aus und wurde in seiner Funktion von [[Alois Zimmer]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;N–Z. Anhang.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 614.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Altmeier I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1132218624|VIAF=3975149544590600490006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Odenthal, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSKK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialminister (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland vor 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages der Rheinprovinz (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Odenthal, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Odenthal, Wilhelm (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (USPD, SPD), MdB, MdEP, MdL, rheinland-pfälzischer Landesminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juli 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln-Dünnwald]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Januar 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz-Laubenheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karsten11</name></author>
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