<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Willy_Millowitsch</id>
	<title>Willy Millowitsch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Willy_Millowitsch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Millowitsch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T00:09:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Millowitsch&amp;diff=60874&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ⵓ: ⇄; •1 externer Link geändert• 🌐︎</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Millowitsch&amp;diff=60874&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-09T19:06:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •1 externer Link geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Willy millowitsch 19870912.jpg|mini|Willy Millowitsch (1987) [[Datei:Unterschrift Willy Millowitsch deutscher Schauspieler.png|zentriert|rahmenlos|klasse=notpageimage|180px|Unterschrift Willy Millowitsch deutscher Schauspieler]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Millowitsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Januar]] [[1909]] in [[Köln]]; † [[20. September]] [[1999]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], [[Regisseur]] und [[Gesang|Sänger]]. Der [[Volksschauspieler]] und [[Stimmungslied|Stimmungssänger]] spielte und sang auf [[Standarddeutsch|Hochdeutsch]] und [[Kölsch (Sprache)|Kölsch]]. Er war Leiter des privaten Kölner [[Millowitsch-Theater]]s und trat in mehr als 125 Filmen sowie in verschiedenen Fernsehrollen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Millowitsch.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel der Millowitsch-Dynastie in der [[Altstadt (Düsseldorf)|Düsseldorfer Altstadt]] am [[Uerige]] Brauhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Willy Millowitsch wurde 1909 in Köln geboren und stammte aus einer alten [[Schauspielerdynastie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Oelsner: Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Millowitsch Willy,&amp;#039;&amp;#039; in: [[Ulrich Soénius|Ulrich S. Soénius]] (Hrsg.), [[Jürgen Wilhelm (Politiker)|Jürgen Wilhelm]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kölner Personen-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Greven, Köln 2007, ISBN 978-3-7743-0400-0, S.&amp;amp;nbsp;370.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Eltern waren der in [[Düsseldorf]] geborene Schauspieler [[Peter Wilhelm Millowitsch]] (1880–1945) und dessen Ehefrau, die [[Wien]]erin Käthe Plank (1881–1942)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://historischesarchivkoeln.de/lav/getimg.php?img=/Personenstandsregister/Standesamt_Weiden_Koeln/Sterbefaelle/1942/1942_Bd_01/0189.jpg |titel=Registereintrag des Todes von Katharina Luise Millowitsch geb. Plank |werk=Personenstandsregister Standesamt Weiden Koeln: Sterbefälle 1942 via historischesarchivkoeln.de |sprache=de |abruf=2024-11-03 |format=Fotografie |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161225170650/http://historischesarchivkoeln.de/lav/getimg.php?img=/Personenstandsregister/Standesamt_Weiden_Koeln/Sterbefaelle/1942/1942_Bd_01/0189.jpg |archiv-datum=2016-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Seine Tante war die Schauspielerin und Sängerin [[Cordy Millowitsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon als Kind interessierte er sich mehr für das väterliche Theater als für die Schule. Als Dreizehnjähriger verließ er die Schule ohne Abschluss und wurde Schauspieler. 1940 übernahm er die Leitung der väterlichen Bühne. Dabei war er oft als [[Regisseur]] und Hauptdarsteller zugleich tätig. 1939 heiratete er Linny Lüttgen; die Ehe wurde später geschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zog die Familie Millowitsch hinter der deutschen [[Wehrmacht]] als Fronttheater durch das besetzte Belgien und Frankreich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor        = Christoph Driessen&lt;br /&gt;
 |url          = https://www.mz.de/kultur/willy-millowitsch-er-gab-den-leuten-das-lachen-zuruck-3918821&lt;br /&gt;
 |titel        = Willy Millowitsch: Er gab den Leuten das Lachen zurück&lt;br /&gt;
 |werk         = Mitteldeutsche Zeitung&lt;br /&gt;
 |datum        = 2024-09-19&lt;br /&gt;
 |abruf        = 2025-09-30&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Millowitsch-Theater an der [[Aachener Straße (Köln)|Aachener Straße]] in Köln wurde durch die Bombenangriffe des Krieges kaum beschädigt. So wurde der Spielbetrieb auf Wunsch des Kölner Oberbürgermeisters, [[Konrad Adenauer]], bereits im Oktober 1945 wiederaufgenommen, und bis ins Jahr 1949 fanden täglich Vorstellungen statt. Über viele Jahre leitete Millowitsch das Haus mit seiner Schwester [[Lucy Millowitsch]], mit der er auch gemeinsam auf der Bühne stand. Die Geschwister galten als Idealbesetzung, wenn es darum ging, temperamentvolle Paare darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. September 1946 heiratete Millowitsch Gerda Feldhoff. Sie bekamen vier Kinder: Katarina, [[Peter Millowitsch|Peter]], Susanne und [[Mariele Millowitsch|Mariele]]. Bis auf Susanne haben die Kinder das Interesse an der Schauspielerei geerbt; Peter Millowitsch übernahm 1998 die Leitung des Theaters und führte es bis zur Schließung am 25. März 2018. Seine Schwester Mariele ist aus zahlreichen Fernsehrollen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schauspieler ===&lt;br /&gt;
Neben seiner Bühnentätigkeit wirkte Willy Millowitsch in zahlreichen Kinofilmen mit. Der erste, &amp;#039;&amp;#039;Gesucht wird Majora&amp;#039;&amp;#039;, kam im September 1949 in die Kinos. Seine bis 1996 mehr als 125 Film- und Fernsehrollen sorgten im Hinblick auf die schwankende Theater[[konjunktur]] für ein zusätzliches Einkommen. Zu den Kinofilmen gehörten &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Mann auf einem Pferd]]&amp;#039;&amp;#039; (1957), &amp;#039;&amp;#039;Zwei Herzen im Mai&amp;#039;&amp;#039; (1958), &amp;#039;&amp;#039;[[Scampolo (1958)|Scampolo]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Romy Schneider]] (1958), &amp;#039;&amp;#039;[[Zum Teufel mit der Penne]]&amp;#039;&amp;#039; (1968) (als Vater von [[Hansi Kraus]]) und die [[Hollywood]]-Produktion &amp;#039;&amp;#039;[[Hilfe, die Amis kommen]]&amp;#039;&amp;#039; (als Nebendarsteller an der Seite von [[Chevy Chase]], 1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Millowitsch unterhielt sein Publikum mit zahllosen von ihm selbst inszenierten und oft vom Fernsehen –&amp;amp;nbsp;dann meist unter der Regie seines Theaterfreundes [[Karl Wesseler]]&amp;amp;nbsp;– aufgezeichneten Bühnenstücken über vierzig Jahre lang, oft zusammen mit seiner Schwester und seinen Kindern. Wie er in einem Interview sagte, konnte er selbst keine Stücke schreiben, was er sehr bedauerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Live-Übertragung eines [[Theaterstück]]s im deutschen Fernsehen erfolgte am 19. Oktober 1953 aus dem Millowitsch-Theater in Köln mit einem Stück des niederdeutschen Dichters [[Karl Bunje]], &amp;#039;&amp;#039;[[Der Etappenhase]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem Millowitsch die Hauptrolle spielte. Diese Aufführung machte sein Theater überregional bekannt. In den folgenden Jahrzehnten übertrug das Fernsehen zahlreiche Lustspiele aus seinem Haus. Diese wurden zu regelrechten [[Straßenfeger]]n, was auch an Millowitschs beliebter Bühnenpartnerin [[Elsa Scholten]] lag, die bereits seit 1920 zum Millowitsch-Ensemble gehört hatte. Im September 1968 erlebte man Millowitsch im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;[[ARD-Fernsehlotterie]]&amp;#039;&amp;#039; in einer Gastrolle auf der Bühne des [[Ohnsorg-Theater]]s in [[Hamburg]]. Dort spielte er unter der Regie von [[Hans Mahler]] den Amtsrichter Dr. Kleinfisch in der Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kartenlegerin]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als besondere Ehre betrachtete es Millowitsch, dass der Theaterregisseur [[Jürgen Flimm]] ihn 1988 in dem TV-Fernsehspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wupper]]&amp;#039;&amp;#039; (nach dem gleichnamigen [[Drama]] von [[Else Lasker-Schüler]]) besetzte. Die Wochenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; kommentierte: „Eine Entdeckung fürs ernste Rollenfach in diesem Film: Willy Millowitsch als rührender Großvater.“&amp;lt;ref&amp;gt;Der Spiegel 46/1988.&amp;lt;/ref&amp;gt; Millowitschs bekannteste Fernsehrolle war jedoch die des &amp;#039;&amp;#039;[[Kommissar Klefisch]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]]-Fernsehen, die in sechs Folgen zwischen 1990 und 1996 ausgestrahlt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sänger ===&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Singles = &lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Heut’ sind wir blau&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|51|04.01.1960|9}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Citronella&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|35|05.09.1960|4}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Schnaps, das war sein letztes Wort&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|5|05.12.1960|23}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Das Herz von Köln&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|43|08.05.1961|4}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Die Liebe ist vergänglich&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|49|04.12.1961|5}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Singles = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DESingle&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Willy+Millowitsch&amp;amp;do_search=do DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Millowitsch arbeitete auch als Schlagersänger. Bei [[Ariola]] erhielt er 1960 einen Schallplattenvertrag. Sein erster Titel dort war &amp;#039;&amp;#039;Wenn dieses Lied ein [[Schlager]] wird&amp;#039;&amp;#039;. Es folgte wenige Monate später sein erster Titel über den fröhlichen Alkoholgenuss, &amp;#039;&amp;#039;Heut‘ sind wir blau&amp;#039;&amp;#039;. Sein größter Hit war das Karnevals- und Stimmungslied &amp;#039;&amp;#039;[[Schnaps, das war sein letztes Wort]]&amp;#039;&amp;#039; vom November 1960, dessen Schallplattenaufnahme mehr als 900.000 Mal verkauft wurde. Weitere erfolgreiche Lieder waren &amp;#039;&amp;#039;Das Herz von Köln&amp;#039;&amp;#039; (1961), &amp;#039;&amp;#039;Die Liebe ist vergänglich&amp;#039;&amp;#039; (1961), &amp;#039;&amp;#039;[[Wir sind alle kleine Sünderlein]]&amp;#039;&amp;#039; (1964), &amp;#039;&amp;#039;[[Heidewitzka, Herr Kapitän]]&amp;#039;&amp;#039; (1979) und &amp;#039;&amp;#039;In meiner Badewanne bin ich Kapitän&amp;#039;&amp;#039; (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehntelang gehörte er im Rheinland zu den erfolgreichsten Interpreten von Karnevalsliedern. Bis heute ist das Lied &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ene kölsche Jung&amp;#039;&amp;#039; von [[Fritz Weber (Komponist)|Fritz Weber]] mit seinem Namen verbunden. 1979 sang er mit [[Heidi Kabel]] &amp;#039;&amp;#039;Der will was von mir&amp;#039;&amp;#039;, die deutsche Version von &amp;#039;&amp;#039;[[Stumblin’ In]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Chris Norman]] und [[Suzi Quatro]]; [[Peter Orloff]] übernahm die Produktion der Single.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachleben ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte der Familie Millowitsch, Melaten-Friedhof Köln.jpg|mini|Grabstätte der Familie Millowitsch, [[Melaten-Friedhof]] in Köln]]&lt;br /&gt;
Willy Millowitsch starb am 20. September 1999 im Alter von 90 Jahren im [[St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fernsehen-willy-millowitsch-ist-tot-a-42559.html |titel=Fernsehen: Willy Millowitsch ist tot |werk=[[Spiegel Online]] |datum=1999-09-20 |abruf=2024-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. September 1999 wurde er auf dem Kölner [[Melaten-Friedhof]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=svTnmGqrAq0&amp;amp;t=239s &amp;#039;&amp;#039;Melaten - Führung über den Kölner Friedhof.&amp;#039;&amp;#039;] (YouTube) In: &amp;#039;&amp;#039;AntoniterCityTours&amp;#039;&amp;#039;, 29. Oktober 2010. (Die Führung endet am Millowitsch-Grab)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Totenmesse wurde von [[Weihbischof]] [[Friedhelm Hofmann]] im [[Kölner Dom]] gehalten, was sonst fast ausschließlich kirchlichen Würdenträgern vorbehalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auszug des Sarges spielte der damalige Domorganist [[Clemens Ganz]] eine Improvisation in [[Moll]] über sein erfolgreiches Lied &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ene kölsche Jung&amp;#039;&amp;#039;. Der Trauerzug über [[Neumarkt (Köln)|Neumarkt]] und Aachener Straße bis zum Friedhof wurde vom WDR-Fernsehen live übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Frau Gerda starb 2004 im Alter von 81 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lothar Schmidt-Mühlisch |url=https://www.welt.de/print-welt/article302748/Betrueg-mich-nur-wenn-es-sein-muss.html |titel=&amp;quot;Betrüg&amp;amp;#x27; mich nur, wenn es sein muss&amp;quot; |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] |datum=2004-03-26 |abruf=2024-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Millowitschs Nachlass befindet sich heute in der [[Theaterwissenschaftliche Sammlung Universität zu Köln|Theaterwissenschaftlichen Sammlung]] der Universität zu Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziales Engagement und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Willy Millowitsch Denkmal.jpg|mini|Willy-Millowitsch-Denkmal auf dem Eisenmarkt vor dem [[Hänneschen-Theater]] (bis April 2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Enthüllung Willy-Millowitsch-Denkmal auf dem Willy-Millowitsch-Platz-8294.jpg|mini|Enthüllung des Denkmals an seinem neuen Standort (v.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r.): Bezirksbürgermeister [[Andreas Hupke]], Bürgermeisterin [[Elfi Scho-Antwerpes]] und [[Peter Millowitsch]] (25. April 2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Edel-Rose Wimi (Willy Millowitsch).jpg|mini|Edel-Rose [[Wimi (Rose)|Wimi]] benannt nach Willy Millowitsch (1982)]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1983 wurde Millowitsch als erster Preisträger mit dem vom WDR initiierten Fernsehpreis [[Telestar (Fernsehpreis)|Telestar]] ausgezeichnet. 1994 erhielt er das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Bundesverdienstkreuz]]. Am 17. März 1989 verlieh die Stadt Köln Willy Millowitsch die [[Ehrenbürger]]würde (siehe [[Liste der Ehrenbürger von Köln]]). Zwei Tage später, am 19. März 1989, wurde er mit dem [[Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf |titel=Verdienstordenträgerinnen und -träger seit 1986 |hrsg=Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen |format=PDF |seiten=15 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190331204359/https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf |archiv-datum=2019-03-31 |abruf=2017-03-11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kölner Musikband [[Höhner]] widmete Millowitsch 1989 zum 80. Geburtstag das Lied &amp;#039;&amp;#039;Willy, wat wör Kölle ohne dich&amp;#039;&amp;#039;. 1992 finanzierte der Kölner Theatermann Harry Owens ein Denkmal für Willy Millowitsch, das in der Altstadt am Eisenmarkt aufgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Schäfke]]: &amp;#039;&amp;#039;Köln. Zwei Jahrtausende Geschichte, Kunst und Kultur am Rhein.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1998, ISBN 3-7701-4368-X, S.&amp;amp;nbsp;193.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr trat Millowitsch als Rezitator und Sänger beim Kölner Konzert &amp;#039;&amp;#039;[[Arsch huh, Zäng ussenander]]&amp;#039;&amp;#039; gegen [[Rassismus]] und rechte Gewalt auf. Seit 2003 wird jährlich die [[Willy-Millowitsch-Medaille]] an Persönlichkeiten verliehen, die sich um die „Kölsche Rede“ besonders verdient gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Oktober 2002 folgte die Stadt Köln einem Bürgervorschlag, eine kleine Parkfläche in der Nähe des Millowitsch-Theaters an der Aachener Straße Willy-Millowitsch-Platz zu nennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf-ob/reden/2002/10/04-millowitsch-platz.pdf |titel=Rede des Oberbürgermeisters Fritz Schramma anlässlich der Übergabe des Willy-Millowitsch-Platzes |datum=2002-10-04 |format=PDF; 9&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2011-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einigen Jahren wurde diese wenig beachtete, hinter einem Hotelhochhaus gelegene Fläche ({{Coordinate|NS=50.9356|EW=6.9374|type=landmark|region=DE-NW|text=DMS|name=ehemaliger Willy-Millowitsch-Platz}}) als unangemessen betrachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Görtz |url=http://www.ksta.de/innenstadt/ehrung-ein-neuer-platz-fuer-millowitsch,15187556,21169882.html |titel=Ein neuer Platz für Millowitsch |werk=KStA-Online |datum=2012-12-21 |sprache=de |abruf=2024-11-03 |offline=1 |archiv-url=https://archive.today/20130217053705/http://www.ksta.de/innenstadt/ehrung-ein-neuer-platz-fuer-millowitsch,15187556,21169882.html |archiv-datum=2013-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen wurde im Jahr 2013 eine bisher im Volksmund als Gertrudenplätzchen bekannte Platzfläche (Ecke Breite Straße / Gertrudenstraße {{Coordinate|NS=50.9385|EW=6.9454|type=landmark|region=DE-NW|text=DMS|name=Willy-Millowitsch-Platz}}) in Willy-Millowitsch-Platz umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Palm |url=http://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/willy-millowitsch-bekommt-neuen-platz |titel=Willy Millowitsch bekommt neuen Platz |hrsg=Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit |datum=2013-10-04 |abruf=2014-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dorthin wurde am 25. April 2014 auch das Millowitsch-Denkmal vom Eisenmarkt versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Auszeichnungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: [[Bravo Otto]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1962: Bravo Otto in Silber&lt;br /&gt;
* 1983: [[Telestar (Fernsehpreis)|Telestar]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]&lt;br /&gt;
* 1992: Bambi&lt;br /&gt;
* 1994: [[Willi Ostermann#Willi-Ostermann-Medaille|Willi-Ostermann-Medaille]] in Gold (höchste Auszeichnung des [[Kölner Karneval]]s)&lt;br /&gt;
* 1994: [[Bayerischer Fernsehpreis]] (Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rosenzüchter [[Rosen Tantau]] benannte 1982 die [[Teehybride|Edel-Rose]] [[Wimi (Rose)|Wimi]] nach Willy Millowitsch. Zur Namenstaufe sagte Willy Millowitsch: „Bisher konntet ihr mich sehen und hören, jetzt könnt ihr mich sogar riechen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterstücke &amp;lt;small&amp;gt;(Auswahl großer Erfolge; Premierendatum)&amp;lt;/small&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=2 |liste=&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Glücksmädel&amp;#039;&amp;#039; (19. Oktober 1945, 15. Mai 1954, 1984)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Etappenhase]]&amp;#039;&amp;#039; (27. Oktober 1953, 1956, 1969, 1989)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei kölsche Jungen&amp;#039;&amp;#039; (17. Januar 1954, 1959, 1965 und 1980)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Et fussig Julche (Prinzess Wäscherin: Die rote Jule)&amp;#039;&amp;#039; (1954, 1963, 1978)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zwangseinweisung&amp;#039;&amp;#039; (1954)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der blaue Heinrich&amp;#039;&amp;#039; (1955, 9. Juli 1960, 1983, 1992)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der verkaufte Großvater]]&amp;#039;&amp;#039; (1955)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pension Schöller]]&amp;#039;&amp;#039; (1956, 1968, 1993)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die spanische Fliege&amp;#039;&amp;#039; (16. August 1958)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der keusche Lebemann&amp;#039;&amp;#039; (3. Mai 1959, 1981, 1992)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der müde Theodor&amp;#039;&amp;#039; (1959, 19. Mai 1979)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchen aus der Spitzengasse&amp;#039;&amp;#039; (1959)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schneider Wibbel]]&amp;#039;&amp;#039; (13. Juni 1959)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der kühne Schwimmer&amp;#039;&amp;#039; (1960, 1967)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Meisterboxer&amp;#039;&amp;#039; (20. Februar 1960, 1968)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Nachtjackenviertel&amp;#039;&amp;#039; (11. März 1961, 1975)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tante Jutta aus Kalkutta&amp;#039;&amp;#039; (24. März 1962, 1990)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die drei Scheinheiligen&amp;#039;&amp;#039; (4. September 1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paris ist eine Reise wert&amp;#039;&amp;#039; (20. Oktober 1966)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der doppelte Moritz&amp;#039;&amp;#039; (1966, 1977)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der ungläubige Thomas&amp;#039;&amp;#039; (3. Mai 1967)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paradies der flotten Sünder&amp;#039;&amp;#039; (19. April 1968)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zufall, alles Zufall oder Die vertagte Hochzeitsnacht&amp;#039;&amp;#039; (1972, 1987)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das Geld liegt auf der Bank]]&amp;#039;&amp;#039; (1978)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Liebesverbot&amp;#039;&amp;#039; (22. September 1984)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adel verpflichtet zu nichts&amp;#039;&amp;#039; (1985)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen aus dem Fahrstuhl&amp;#039;&amp;#039; (1987)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Prinzessin vom Nil&amp;#039;&amp;#039; (1987)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die schwebende Jungfrau&amp;#039;&amp;#039; (1988)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der wahre Jakob&amp;#039;&amp;#039; (1988)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bei uns im Viertel&amp;#039;&amp;#039; (1989)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Raub der Sabinerinnen (Komödie)|Der Raub der Sabinerinnen]]&amp;#039;&amp;#039; (1991)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Kinofilme ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=35em |anzahl= |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
* 1949: [[Gesucht wird Majora]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Der Tiger Akbar]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Der fröhliche Weinberg (1952)|Der fröhliche Weinberg]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Unternehmen Schlafsack]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Zwei blaue Augen (1955)|Zwei blaue Augen]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Der Etappenhase (1957)|Der Etappenhase]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Drei Mann auf einem Pferd]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Schön ist die Welt (Film)|Schön ist die Welt]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Zwei Herzen im Mai]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Scampolo (1958)|Scampolo]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Die Landärztin (Film)|Die Landärztin]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Liebe, Mädchen und Soldaten]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Vater, Mutter und neun Kinder]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Alle Tage ist kein Sonntag (1959)|Alle Tage ist kein Sonntag]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Laß mich am Sonntag nicht allein]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Schneider Wibbel]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der wahre Jakob (1960)|Der wahre Jakob]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Willy, der Privatdetektiv]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Der Hochtourist (1961)|Der Hochtourist]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Robert und Bertram (1961)|Robert und Bertram]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Die Fledermaus (1962)|Die Fledermaus]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Dicke Luft (Film)|Dicke Luft]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Der Zigeunerbaron (1962)|Der Zigeunerbaron]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die drei Scheinheiligen]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Herrliche Zeiten im Spessart]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Heubodengeflüster]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Paradies der flotten Sünder]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Otto ist auf Frauen scharf (Film)|Otto ist auf Frauen scharf]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Frau Wirtin hat auch einen Grafen]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Zum Teufel mit der Penne]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Klassenkeile]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Charley’s Onkel]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Warum hab’ ich bloß 2x ja gesagt?]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Frau Wirtin bläst auch gern Trompete]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Die lustigen Vier von der Tankstelle]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Alter Kahn und junge Liebe (1973)|Alter Kahn und junge Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Unsere Tante ist das Letzte]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Der Geheimnisträger]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Ein dicker Hund (1982)|Ein dicker Hund]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Die wilden Fünfziger]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Hilfe, die Amis kommen]] (&amp;#039;&amp;#039;National Lampoon&amp;#039;s European Vacation&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1985: [[...Erbin sein - dagegen sehr]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Pizza Colonia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theateraufzeichnungen für das Fernsehen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=35em |anzahl= |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
* 1953: Der Etappenhase&lt;br /&gt;
* 1954: Das Glücksmädel&lt;br /&gt;
* 1955: Der verkaufte Großvater&lt;br /&gt;
* 1958: Die spanische Fliege&lt;br /&gt;
* 1961: Im Nachtjackenviertel&lt;br /&gt;
* 1962: Tante Jutta aus Kalkutta&lt;br /&gt;
* 1965: Drei kölsche Jungen&lt;br /&gt;
* 1966: Der Raub der Sabinerinnen&lt;br /&gt;
* 1967: Der kühne Schwimmer&lt;br /&gt;
* 1968: Der Meisterboxer&lt;br /&gt;
* 1968: [[Die Kartenlegerin]]&lt;br /&gt;
* 1968: Pension Schöller&lt;br /&gt;
* 1975: Im Nachtjackenviertel&lt;br /&gt;
* 1978: Das Geld liegt auf der Bank&lt;br /&gt;
* 1979: Der Maulkorb&lt;br /&gt;
* 1981: Der keusche Lebemann&lt;br /&gt;
* 1985: Adel verpflichtet zu nichts&lt;br /&gt;
* 1987: Das Mädchen aus dem Fahrstuhl&lt;br /&gt;
* 1990: Tante Jutta aus Kalkutta&lt;br /&gt;
* 1992: Der blaue Heinrich&lt;br /&gt;
* 1993: Pension Schöller&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehfilme und -serien (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=35em |anzahl= |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
* 1965–1970: [[Donaugeschichten]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Glückspilze (1971)|Glückspilze]]&lt;br /&gt;
* 1971–1973: [[Hei-Wi-Tip-Top]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Anton, zieh die Bremse an!]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;imdb&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985: [[… Erbin sein – dagegen sehr]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Geschichten aus der Heimat]] (Fernsehserie) Episode: &amp;#039;&amp;#039;Eine Nacht im Paradies&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: [[Heidi und Erni]]&lt;br /&gt;
* 1990–1996: [[Kommissar Klefisch]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amüsantes Handbuch der Getränke.&amp;#039;&amp;#039; Juncker Verlag, München 1970, ISBN 3-7796-7501-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine besten Freunde: Tünnes und Schäl, Klein Erna, Graf Bobby.&amp;#039;&amp;#039; Lichtenberg-Verlag, München 1971, ISBN 3-7852-1112-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heiter währt am längsten – Die Bühne meines Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Hestia Verlag, Bayreuth 1988, ISBN 3-7770-0385-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;671 f.&lt;br /&gt;
* Dorothea Renckhoff: &amp;#039;&amp;#039;Willy Millowitsch. Lebensbilder. Theaterbilder.&amp;#039;&amp;#039; Wienand, Köln 2002, ISBN 3-87909-494-2.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;479.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;L – N. Rudolf Lettinger – Lloyd Nolan.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;456.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118845535}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0589865}}&lt;br /&gt;
* [https://memorymagazin.de/m/willy_millowitsch Willy Millowitsch] im Memory Magazin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;imdb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{IMDB|tt5208004|Anton, zieh die Bremse an!}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118845535|LCCN=n94028881|VIAF=809511}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Millowitsch, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Millowitsch (Familie)|Willy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialektsänger (Kölsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Köln im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtoriginal (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Millowitsch, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theater- und Filmschauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Januar 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. September 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
	</entry>
</feed>