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	<title>Willy Messerschmitt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Hilfe:Wiederherstellen&quot; title=&quot;Hilfe:Wiederherstellen&quot;&gt;Revert&lt;/a&gt; – Bitte die Löschung &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Q&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Q (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;begründen&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:ZQ&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:ZQ (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Zusammenfassungszeile&lt;/a&gt; nutzen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1969-169-19, Willy Messerschmitt.jpg|mini|hochkant|Willy Messerschmitt (1958)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Emil Messerschmitt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juni]] [[1898]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[15. September]] [[1978]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Flugzeugkonstrukteur und Vorstandsvorsitzender der [[Messerschmitt AG]]. Er gilt als ein Pionier der [[Luftfahrt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Langgasskaserne und Weinwirtschaft Messerschmitt 1892.jpg|mini|Die Weinwirtschaft Messerschmitt in Bamberg (rechts)]]&lt;br /&gt;
Willy Messerschmitt wurde 1898 in Frankfurt am Main als Sohn der unverheirateten Anna Maria Schaller als Willy Emil Schaller geboren. Johann Baptist Ferdinand Messerschmitt erkannte ihn nach seiner Hochzeit mit Anna Maria Schaller am 1. März 1905&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Frankfurt am Main/Stadtteile, Heiratsnebenregister Nr. 146/1905&amp;lt;/ref&amp;gt; in Frankfurt als seinen Sohn an.&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Frankfurt am Main/Stadtteile, Geburtsnebenregister Nr. 3400/1898&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1906 wuchs Willy Messerschmitt in [[Bamberg]] auf, wo seine Eltern eine große Weinhandlung mit Weinstube betrieben. Bereits mit zehn Jahren baute er [[Flugmodell|Flugzeugmodelle]] und später, noch als Schüler, [[Gleitflugzeug]]e, die er mit Freunden selber ausprobierte. Als 13-jähriger Schüler lernte er den [[Segelflug]]pionier und Regierungsbaumeister [[Friedrich Harth (Flugzeugkonstrukteur)|Friedrich Harth]] (1880–1936) kennen, der seinen Lebensweg entscheidend beeinflussen sollte. Unmittelbar nach seinem Abitur wurde Messerschmitt 1917 zum Militärdienst im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1920er Jahre – Aufbruch in eine neue Ära ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende studierte er von 1918 bis 1923 Ingenieurwissenschaften an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]] und gründete noch während seines Studiums die &amp;#039;&amp;#039;Messerschmitt Flugzeugbau GmbH&amp;#039;&amp;#039; in Bamberg, die neben Segelflugzeugen das Sportflugzeug [[Messerschmitt M17|M 17]] und das motorisierte Verkehrsflugzeug [[Messerschmitt M18|M 18]] entwickelte. 1923 gewann [[Hans Hackmack (Pilot)|Hans Hackmack]] mit Messerschmitts Konstruktion [[Messerschmitt S 14|S&amp;amp;nbsp;14]] beim [[Rhön-Segelflugwettbewerb]] den Höhenflug-Preis.&lt;br /&gt;
Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit nahm er ab 1930 einen Lehrauftrag für Luftfahrzeugbau an der Technischen Hochschule München wahr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|mfr|23|09|1938|13|Professor Willy Messerschmitt|NAME=Der Motorfahrer / Automobil- und Motorrad-Zeitung|HERVORHEBUNG=Lehrauftrag&amp;amp;#32;für&amp;amp;#32;den&amp;amp;#32;L&amp;amp;#32;uf&amp;amp;#32;t&amp;amp;#32;f&amp;amp;#32;ahrzeug&amp;amp;#32;bau&amp;amp;#32;an&amp;amp;#32;der&amp;amp;#32;Technischen&amp;amp;#32;Hochschule&amp;amp;#32;in&amp;amp;#32;München}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte September 1925 suchte Messerschmitt einen Geldgeber, um das Leichtflugzeug [[Messerschmitt M17|M 17]] mit einem Motor ausstatten zu können.&lt;br /&gt;
[[Theodor Croneiß]], Jagdflieger im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und der ältere Bruder von [[Carl Croneiß]], Messerschmitts Testpilot, war Chef der &amp;#039;&amp;#039;Sportflug GmbH für Mittelfranken und Oberpfalz&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Fischer 2003, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; einer Tarnfirma der [[Reichswehr]], die 1925 in &amp;#039;&amp;#039;Verkehrsflug GmbH für Mittelfranken, Oberfranken und Oberpfalz&amp;#039;&amp;#039; umfirmierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Fischer 2003, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Croneiß bemerkte in einem Gasthaus, wie Messerschmitt mit einem interessierten Finanzier verhandelte. Messerschmitt ging dabei so weit, dass er bereit war, auf alle seine Patentrechte zu verzichten. Während einer Gesprächspause überreichte ihm Theo Croneiß einen Scheck in Höhe von 4000 [[Reichsmark]] und bewahrte ihn somit vor einer Aufgabe seiner unternehmerischen Selbständigkeit. Croneiß sollte Messerschmitts erster und einziger Freund bleiben. Später wurde er Direktor in den Regensburger Messerschmitt-Werken. Mit dem Motorflugzeug M&amp;amp;nbsp;17 gewann Messerschmitt 1925 einen Preis von 10.000&amp;amp;nbsp;[[Reichsmark|RM]] (entspricht heute etwa {{Inflation|DE|10000|1925|r=-4}}&amp;amp;nbsp;[[Euro|EUR]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inflation-DE-VK-4&amp;quot; /&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 beauftragte Theo Croneiß den jungen Willy Messerschmitt, ein speziell für den Zubringerverkehr geeignetes kleines [[Verkehrsflugzeug]] zu entwickeln. Croneiß hatte inzwischen die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Verkehrsflug|Nordbayerische Verkehrsflug]] GmbH&amp;#039;&amp;#039; in [[Flugplatz Fürth-Atzenhof|Fürth]] gegründet. Insgesamt entstanden neunzehn [[Messerschmitt M18|M 18]] für diese Gesellschaft.&lt;br /&gt;
1927 verlegte er sein 1923 in Bamberg gegründetes Unternehmen nach [[Augsburg]]. Der [[Flugplatz Gersthofen-Gablingen]] war Ausgangspunkt zahlreicher Flugversuche. Alle wichtigen Flugzeugtypen wurden in Augsburg oder im naheliegenden [[Augsburg-Haunstetten-Siebenbrunn#Messerschmittwerke|Haunstetten]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1926 arbeitete Messerschmitt mit den [[Messerschmitt AG#Geschichte|Bayerischen Flugzeugwerken AG]] zusammen, die von einer Finanzgruppe um [[Richard Freiherr von Michel-Raulino]] übernommen worden waren. Im Zuge dieser Kooperation wurde Messerschmitt 1926 in den [[Vorstand]] berufen und erhielt die Position des Chefkonstrukteurs. 1928 entstand die zwölfsitzige [[Messerschmitt M20|M 20]], mit 220&amp;amp;nbsp;Kilometer pro Stunde das schnellste Verkehrsflugzeug jener Jahre. Allerdings zog die [[Deutsche Luft Hansa]] unter [[Erhard Milch]] nach dem Absturz von drei M 20 den bereits erteilten Auftrag zurück und verweigerte auch die Zahlung für die sieben bereits gelieferten Maschinen. Auf Grund dieses Ereignisses und infolge der [[Weltwirtschaftskrise]] gingen die Bayerischen Flugzeugwerke AG in Konkurs. In dieser Zeit lernte er Lilly Stromeyer (1892–1973) kennen, eine geborene Freiin von Michel-Raulino und Tochter des Finanziers Michel-Raulino aus der Bamberger Tabakdynastie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Hessische Biografie · Messerschmitt, Wilhelm · ID 6024|url=https://www.lagis-hessen.de/pnd/118581376 |abruf=2025-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.beepworld.de/members/ulliswelt/raulino.htm |wayback=20090501184310 |text=Tabakfabrik Joh. Pet. Raulino &amp;amp; Comp. }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie verhalf ihm später mehrmals mit Bürgschaften in Millionenhöhe aus finanziellen Notlagen. So wandelte er die &amp;#039;&amp;#039;Bayrischen Flugzeugwerke&amp;#039;&amp;#039; und seine &amp;#039;&amp;#039;Messerschmitt Flugzeugbau GmbH&amp;#039;&amp;#039; in die [[Messerschmitt AG]] um. Was blieb, war eine Feindschaft zwischen Messerschmitt, seinem Freund Theo Croneiß und Erhard Milch, der inzwischen für die Luftrüstung zuständig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NS-Diktatur und Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
1934 entwarf Messerschmitt die [[Messerschmitt Bf 108|Bf 108]] (M&amp;amp;nbsp;37), die neue Maßstäbe im Leichtbau setzte und als Vorbild für modernen Flugzeugbau gilt. In die Ausschreibung des Jahres 1934 für einen neuen Standardjäger der Luftwaffe war er zunächst nicht mit einbezogen. Nur widerwillig willigte Milch später ein, den Prototyp der [[Messerschmitt Bf 109|Bf 109]] an den Vergleichsflügen teilnehmen zu lassen. Allerdings war die Bf 109 den Konkurrenzmustern überlegen und wurde das meist gebaute, von der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingesetzte Jagdflugzeug. Beim IV. Internationalen Flugmeeting im Juli 1937 auf dem [[Militärflugplatz Dübendorf]] bei Zürich traten dort sechs Bf 109 gegen Flugzeuge und Piloten anderer Staaten an und entschieden sämtliche Wettbewerbe für sich. Dies und der von Wurster am 11. November 1937 mit 610,95&amp;amp;nbsp;km/h erflogene [[Geschwindigkeitsweltrekord]] für Landflugzeuge festigte Messerschmitts Ruf als hervorragender Jagdflugzeugkonstrukteur. Er entwickelte u. a. das Rekordflugzeug [[Messerschmitt Me 209|Me 209]] und der Bf 109 folgte 1936 die zweimotorige Bf 110, die die Funktion eines Langstrecken-Begleitjägers übernehmen sollte. Dies verfestigte beim [[Reichsluftfahrtministerium]] die Vorstellung „Messerschmitt baut die Jäger – Heinkel die Bomber“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte z.&amp;amp;nbsp;B. dazu, hervorragende Prototypen wie die [[Henschel Hs 127|Hs 127]] und die [[Focke-Wulf Fw 187|Fw 187]] nicht weiterzuverfolgen und stattdessen Serienaufträge für die [[Messerschmitt Me 210|Me 210]] und die [[Heinkel He 177|He 177]] zu erteilen, bevor diese ausreichend erprobt waren. Diese Entscheidung [[Ernst Udet|Udets]] und die Forderung nach Sturzfähigkeit beider Muster endete in einem Debakel, denn beide Maschinen waren untauglich und banden große Teile der Fertigungs- und Entwicklungskapazität des Dritten Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] avancierte Messerschmitt, der 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] beigetreten war&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Kastner |Titel=Umstrittene Ehrung für Hitlers Flugzeugbauer |Verlag=süddeutsche.de |Ort=München |Datum=2006-04-10}} [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/garching-forschungszentrum-umstrittene-ehrung-fuer-hitlers-flugzeugbauer-1.745325 (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;, zum [[Wehrwirtschaftsführer]]. 1938 wurde Messerschmitt neben [[Ferdinand Porsche]] und [[Fritz Todt]] mit dem 1937 von [[Adolf Hitler]] neu gestifteten [[Deutscher Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft|Deutschen Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft]] ausgezeichnet, den er sich mit [[Ernst Heinkel]] zur Hälfte (50.000 Reichsmark) teilte. 1939 wurde sein Unternehmen als „Nationalsozialistischer Musterbetrieb“ ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 405.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1941 erhielt er den Titel „Pionier der Arbeit“, und wurde zum Vizepräsidenten der [[Deutsche Akademie für Luftfahrtforschung|Deutschen Akademie für Luftfahrtforschung]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Steigerung der Produktionskapazitäten wurde am 24. Juli 1936 in Regensburg die Tochtergesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Flugzeugwerke Regensburg GmbH&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Diese Firmenbezeichnung änderte man am 13. November 1940 in [[Messerschmitt GmbH|Messerschmitt GmbH Regensburg]]. 1937 wurde Messerschmitt zum Professor berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der nationalsozialistischen Herrschaft wurde er mit der Entwicklung und Produktion von ein- und zweimotorigen Jagdflugzeugen beauftragt. Besonderer Wert wurde auf die stetige Anpassung und Vereinheitlichung der Bf 109 gelegt, um diese auf dem aktuellen Stand der Luftkriegsentwicklung zu halten. Dennoch entstanden bei Messerschmitt zahlreiche Prototypen wie [[Messerschmitt Bf 161|Bf 161]], [[Messerschmitt Bf 162|Bf 162]], [[Messerschmitt Bf 163|Bf 163]], [[Messerschmitt Me 209|Me 209 V5]], [[Messerschmitt Me 309|Me 309]], [[Messerschmitt Me 261|Me 261]], [[Messerschmitt Me 264|Me 264]] und [[Messerschmitt Me 328|Me 328]], die nie Serienreife erreichten. Zwar wurde die [[Messerschmitt Me 321|Me321]]/[[Messerschmitt Me 323|323]] in kleineren Mengen gefertigt, aber erst die [[Messerschmitt Me 410|Me 410]] und die [[Messerschmitt Me 262|Me 262]], das erste serienproduzierte Flugzeug mit Turbinen-Luftstrahltriebwerk, gingen wieder in Großserie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H28426, A. Speer, E. Milch, W. Messerschmitt.jpg|mini|Speer, Milch und Messerschmitt besichtigten einen Rüstungsbetrieb, Mai 1944]]&lt;br /&gt;
Nach Differenzen mit der Luftwaffenführung legte Messerschmitt 1942 den Vorstandsvorsitz seines Unternehmens nieder und wurde in das Entwicklungsbüro zurückversetzt. Ursache waren gravierende Mängel der Me 210, die Messerschmitt selbst durch Verkleinerung des Fahrgestells und durch Verkürzung des Flugzeugrumpfs zu verantworten hatte. [[Generalluftzeugmeister]] [[Ernst Udet|Udet]] forderte ihn zur Änderung dieser Mängel auf, da dies reihenweise Abstürze dieses Flugzeugtyps zur Folge hatte. Udet hielt jedoch dem Druck durch [[Hermann Göring|Göring]] nicht mehr stand und erschoss sich im November 1941. Nachfolger wurde [[Erhard Milch]], der schon zuvor für eine Stornierung der [[Lufthansa|Luft-Hansa]]-Aufträge gegenüber den Messerschmitt-Werken gesorgt hatte. Zwar gelang es, die Me 410 zur Serienreife zu entwickeln, teilweise durch die Rücknahme der von Messerschmitt selbst vorgenommenen Konstruktionsänderungen an der Me 210. Aber durch die Entwicklung der Me 262 gewann er jedoch die Begeisterung von Hitler, was Messerschmitt wiederum vor weiteren Angriffen Milchs bewahrte. Dennoch blieb sein Ruf, wie auch der [[Ernst Heinkel|Heinkels]], beschädigt und beide verloren die Leitung ihrer Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. April 1942 wurde Messerschmitt auf Druck Milchs von der Firmenleitung der Messerschmitt AG entbunden und war ab dann offiziell nur noch für Entwicklung und Konstruktion verantwortlich. Trotzdem forderte er selbst zur Aufrechterhaltung der Produktion den Einsatz von [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeitern]] und begrüßte ausdrücklich die teilweise Verlagerung der Produktion in die [[Konzentrationslager]] [[KZ Flossenbürg|Flossenbürg]], [[KZ Gusen I|Gusen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot; /&amp;gt; sowie [[KZ Dachau|Dachau]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Umstrittene Ehrung für Flugzeugbauer; Gedenktafeln sollen an Wissenschaftler erinnern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 11. April 2006, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das KZ unterstand nicht unmittelbar der Firmenleitung, sondern der [[Schutzstaffel|SS]]. Die von der SS in Konzentrationslagern eingesperrten Zwangsarbeiter wurden gegen Bezahlung an die Unternehmen „vermietet“. Bei der rücksichtslosen Ausbeutung durch die SS kamen Zehntausende durch Erschöpfung, Unterernährung und schlechte Behandlung ums Leben beziehungsweise wurden in den Konzentrationslagern ermordet, wenn ihre Arbeitskraft erschöpft war. Gegen Kriegsende beschäftigte die deutsche Kriegswirtschaft mehr als zwei Millionen Zwangsarbeiter. [[Fritz Sauckel]] als der politisch Verantwortliche für das Zwangsarbeiterprogramm wurde deswegen im Nürnberger Prozess nach dem Krieg zum Tode verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Willy Messerschmitt – Pionier der Luftfahrt und des Leichtbaues.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift zum 100. Geburtstag von Prof. Willy Messerschmitt und die Einweihung des „Fliegenden Museums Willy Messerschmitt“ in Manching am 26. Juni 1998, {{OCLC|632818690}}, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Inwieweit Messerschmitt darüber hinaus in das Unrechtssystem der Zwangsarbeit involviert war, ist unklar. Jedenfalls zeigte er keine kritische Distanz zum nationalsozialistischen Unrechtsregime, sondern bemühte sich auch nach seiner Entbindung von der Firmenleitung am 30. April 1942 weiterhin aktiv darum, in leitende Positionen zurückzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegen Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Bei der sich immer mehr zuspitzenden Kriegslage verlangten Milch und [[Adolf Galland|Galland]] vor allem die baldmöglichste Einführung der Me 262. Dies ließ sich jedoch aufgrund der Schwierigkeiten mit den Triebwerken nicht so schnell verwirklichen. Da die Bf 109 nicht so einfach zu ersetzen war und von vielen Lizenznehmern gefertigt wurde, musste sie in Produktion bleiben. Allerdings war die Produktion der einzelnen Hersteller nicht kompatibel, so dass eine Ersatzteilversorgung sehr erschwert wurde. Messerschmitt erhielt den Auftrag, die Serienproduktion der Bf 109 für ein finales Modell zu vereinheitlichen, bevor die Me 262 eingeführt würde. Er war an dieser Aufgabe aber nicht sonderlich interessiert und übertrug die Arbeiten an seinen Mitarbeiter [[Ludwig Bölkow]]. Daraufhin entstand die Bf 109 K. Letztes teilrealisiertes Projekt Messerschmitts war die [[Messerschmitt P.1101]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rittner Willy Messerschmitt 1978.jpg|mini|Porträt Messerschmitts von [[Günter Rittner]] 1978]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Willy Messerschmitt.jpg|mini|Das Grab von Willy Messerschmitt und seiner Ehefrau Lilly, geborene Freiin von Michel-Raulino, auf dem Hauptfriedhof Bamberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende 1945 und einer vorübergehenden [[Internierung]] wurde er im [[Entnazifizierung]]sverfahren 1948 als „Mitläufer“ eingestuft und musste zunächst von seinem wichtigsten Lebensziel, dem Flugzeugbau, aus politischen Gründen Abstand nehmen. Während dieser Zeit ließ er in seinem Bamberger Werk [[Fertighaus|Fertighäuser]], Nähmaschinen, Bügeleisen und den bekannten [[Messerschmitt Kabinenroller]] herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1951 ging er als Berater ins [[Franquismus|franquistische Spanien]], wo er [[Construcciones Aeronáuticas S.A.|CASA]] bei Modifikationen der dort gefertigten [[Hispano Aviación HA-1112]] (Lizenzbau der Bf&amp;amp;nbsp;109) beratend zur Seite stand. Er gründete die Firma &amp;#039;&amp;#039;Oficina Técnica Prof. Messerschmitt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Clair Juilliet, Jean-Marc Olivier |Titel=De Blériot à Airbus : Une histoire des industries aéronautiques européennes, 1910–2024 |Verlag=Éditions Armand Colin |Ort=[[Malakoff]] |Datum=2025 |ISBN=978-2-200-62996-0 |Seiten=166}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Entwicklung und Bau des einmotorigen Schulflugzeuges [[Hispano HA 100|Hispano Aviación HA-100]] und der strahlgetriebenen [[Hispano Aviación HA-200]] wurden forciert. Er begann auch mit der Konstruktion eines besonders leichten, überschallfähigen Jagdflugzeuges, der &amp;#039;&amp;#039;Hispano Aviación HA-300&amp;#039;&amp;#039;. Eine weitere Station war Ägypten, wo er für das staatliche Luftfahrtunternehmen [[Egyptian General Aero Organization|EGAO]] arbeitete. Neben einer Serienproduktion der HA-200 wurden hier auch Prototypen der HA-300, nun [[Helwan HA-300]], gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1955 baute er wieder für die [[Luftwaffe (Bundeswehr)|deutsche Luftwaffe]] Flugzeuge (Lizenzbau der [[Fiat G.91]]). Auch für die [[NATO]] übernahm er später Aufträge. Sein Madrider Büro wurde 1959&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; liquidiert. Ab 1965 war er mit einer Beteiligung von 27 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Großaktionär bei CASA. 1968 fusionierte die deutsche Messerschmitt AG auf massiven politischen Druck mit der [[Bölkow GmbH|Bölkow]]-Gruppe und wenig später mit der Luftfahrtabteilung des Hamburger Konzerns [[Blohm + Voss|Blohm]] ([[Hamburger Flugzeugbau]]). Diese drei Unternehmen bildeten die [[Messerschmitt-Bölkow-Blohm]]-Gruppe, kurz MBB genannt, deren Teilhaber Messerschmitt wurde. Hier plante der Konstrukteur unter anderem einen [[Senkrechtstart und -landung|Senkrechtstarter]], die [[EWR VJ 101]], der aber nicht in Produktion ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 begründete er die [[Messerschmitt Stiftung]], die heute vor allem die Denkmalpflege unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod seiner Frau Lilly († 1972) stellte eine letzte schwere Zäsur in seinem Leben dar.&lt;br /&gt;
Messerschmitt verstarb am 15. September 1978 in München und wurde in Bamberg in der Familiengruft seiner Ehefrau Lilly, geb. Freiin von Michel-Raulino bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willy Messerschmitt gehörte dem [[Verein Deutscher Ingenieure]] (VDI) mit der Mitgliedsnummer 541113 an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mitglieder-Verzeichnis 1954 |Hrsg=Verein Deutscher Ingenieure |Verlag=Hoppenstedts Wirtschaftsverlag |Ort=Essen |Datum=1954 |Seiten=501}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft]] (1938; Dotierung 50.000&amp;amp;nbsp;[[Reichsmark|RM]]; entspricht heute etwa {{Inflation|DE|50000|1938|r=-4}}&amp;amp;nbsp;[[Euro|EUR]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inflation-DE-VK-4&amp;quot;&amp;gt;Diese Zahl wurde mit der [[Vorlage:Inflation]] ermittelt, ist auf volle 10.000&amp;amp;nbsp;EUR gerundet und bezieht sich auf Januar {{JETZIGES_JAHR}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|kvz|07|09|1938|10|Die Träger des Nationalpreises 1938|HERVORHEBUNG=Willi&amp;amp;#32;Messerschmitt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenring der Stadt Augsburg (1938)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ibn|04|05|1939|9|Weltrekordwerk wurde Musterbetrieb. Augsburg ehrt Prof. Messerschmitt und seine Mitarbeiter|HERVORHEBUNG=Stadt&amp;amp;#32;gestifteten&amp;amp;#32;Ehrenring}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen Pionier der Arbeit|Ehrenzeichen „Pionier der Arbeit“]] (1941)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|svb|02|05|1941|2|Die neuen „Pioniere der Arbeit“|HERVORHEBUNG=Professor&amp;amp;#32;Messerschmitt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Spanien)|Großkreuz des spanischen Militärverdienstordens]] (1942)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|vob|31|10|1942|2|Hoher spanischer Orden für Professor Messerschmitt|HERVORHEBUNG=Hoher&amp;amp;#32;spanischer&amp;amp;#32;Orden&amp;amp;#32;für&amp;amp;#32;Professor&amp;amp;#32;Messerschmitt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenring des [[Verein Deutscher Ingenieure|VDI]] (1937)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mitglieder-Verzeichnis 1954 |Hrsg=Verein Deutscher Ingenieure |Verlag=Hoppenstedts Wirtschaftsverlag |Ort=Essen |Datum=1954 |Seiten=28*}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz]] I. Klasse (30. Januar 1941)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|31|01|1941|10|Auszeichnung verdienter Männer. Verleihung von Kriegsverdienstkreuzen durch den Führer|NAME=Neues Wiener Tagblatt|HERVORHEBUNG=Professor&amp;amp;#32;Messerschmitt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Luftwaffen-Verdienstkreuz (Spanien)|Spanisches Großkreuz für aeronautische Verdienste]] (1954)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|etb|10|07|1954|2|Kurznachrichten|NAME=Erlafthal-Bote|HERVORHEBUNG=Großkreuz&amp;amp;#32;für&amp;amp;#32;aeronautische&amp;amp;#32;Verdienste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bayerischer Verdienstorden]] (13. Januar 1964)&lt;br /&gt;
* Ehrendoktor der [[TH München]] (die [[Technische Universität München]] distanzierte sich im Jahr 2024 von der Verleihung)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-setzt-aufarbeitung-ihrer-historie-waehrend-der-ns-zeit-konsequent-fort |titel=TUM setzt Aufarbeitung ihrer Historie während der NS-Zeit konsequent fort |datum=2024-03-15 |sprache=de-DE |abruf=2024-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lilienthal-Gedenkmünze&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]] – Großes Verdienstkreuz mit Stern (1969)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.nordmedia.de/produktionsspiegel/detail/lebenstraeume.107.html | wayback=20131031103847 | text=&amp;#039;&amp;#039;Lebensträume. Willy Messerschmitt – Flugzeuge für Krieg und Frieden&amp;#039;&amp;#039;}}, 45 Min., Dokumentation und Doku-Drama, Buch und Regie: [[Bertram von Boxberg]], Produktion: [[NDR]], Erstausstrahlung: 10. Juli 2006; [https://www.youtube.com/watch?v=hehU4dYFpfA YouTube].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Hans J. Ebert, Johann B. Kaiser, Klaus Peters: &amp;#039;&amp;#039;Willy Messerschmitt, Pionier der Luftfahrt und des Leichtbaues&amp;#039;&amp;#039;. Eine Biographie. Bernard &amp;amp; Graefe, Bonn 1992, ISBN 3-7637-6103-9.&lt;br /&gt;
* Frank Vann: &amp;#039;&amp;#039;Willy Messerschmitt. First full biography of an aeronautical genius.&amp;#039;&amp;#039; Stephens, Sparkford 1993, ISBN 1-85260-439-5.&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|221|223|Messerschmitt, Wilhelm|Gero Madelung|118581376}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Artmann, Rainer Pippig: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Familie Messerschmitt im Weltkulturerbe Bamberg.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Bamberg 2003, {{OCLC|163290853}}.&lt;br /&gt;
* Albert Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Luftverkehr zwischen Markt und Macht (1919–1937). Lufthansa, Verkehrsflug und der Kampf ums Monopol.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2003, ISBN 3-515-08277-8.&lt;br /&gt;
* Martin Pabst: &amp;#039;&amp;#039;Willy Messerschmitt. Zwölf Jahre Flugzeugbau im Führerstaat.&amp;#039;&amp;#039; Aviatic-Verlag, Oberhaching 2007, ISBN 978-3-925505-87-4.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Michael Körner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Große Bayerische Biographische Enzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter Saur, Berlin/New York 2005, Reprint 2010, S. 1307&lt;br /&gt;
* {{BoslBayerBio|2|123|123|Messerschmitt, Willy Emil|autor=Hö}}&lt;br /&gt;
* Alexander Würth: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Willy Messerschmitt – Hitlers Flugzeugkonstrukteur.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Proske (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter Helfer Trittbrettfahrer, Bd. 11. NS-Belastete aus Nord-Schwaben (+ Neuburg)&amp;#039;&amp;#039;. Kugelberg Verlag, Gerstetten 2021, ISBN 978-3-945893-18-0, S. 208–222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118581376}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118581376}}&lt;br /&gt;
* [https://www.europeanairlines.no/nordbayerischer-verkehrsflug-gmbh-noba-1926-1931/ Nordbayerischer Verkehrsflug GmbH – NOBA (1926–1931)] von Rob Mulder (engl.)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160820134237/http://jungle-world.com/artikel/1998/07/37026.html „Peenemünde in Nahost.] Deutsche Wissenschaftler entwickeln Mittelstreckenraketen für Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi.“ [[Jungle World]], 1998, Nr. 7, [[Jürgen Elsässer]]&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/themen/archiv/stichtag/stichtag3714.html WDR-&amp;#039;&amp;#039;Stichtag&amp;#039;&amp;#039;], 15. September 2008 – &amp;#039;&amp;#039;Vor 30 Jahren: Willy Messerschmitt stirbt in München, Hitlers Flugzeugkonstrukteur&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://elektra.bsb-muenchen.de/servlet/Top/frames/hitsframe#bildarc Bilder von Willy Messerschmitt aus den Archiven der Bayerischen Staatsbibliothek] (nach Sucheingabe „Willy Messerschmitt“)&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GND=118581376}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000001300|||in &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches ArchivPop-Archiv International&amp;#039;&amp;#039; 45/1978 vom 30. Oktober 1978}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118581376|titel=Messerschmitt, Wilhelm|datum=2024-06-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118581376|LCCN=n/93/41152|VIAF=1680398}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Messerschmitt, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Flugzeugbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Rüstungsindustrie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Luftfahrt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrwirtschaftsführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Messerschmitt|Willy Messerschmitt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftverkehr (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger des Vereins Deutscher Ingenieure]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Messerschmitt, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Messerschmitt, Willy Emil (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Flugzeugkonstrukteur und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juni 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. September 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Randolph33</name></author>
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