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	<title>Willy Menz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T04:41:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Menz&amp;diff=1752048&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Sg.: /* Gemälde von Menz in Museen */ lf</title>
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		<updated>2025-12-30T02:06:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemälde von Menz in Museen: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Menz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Januar]] [[1890]] in [[Quetzaltenango]] in [[Guatemala]]; † [[10. Februar]] [[1969]] in [[Bremen]]) war ein deutscher Maler, Grafiker und Kunstschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Willy Menz war der Sohn eines Bremer Kaufmanns, der in Guatemala wirkte und nach Schäden an seinen Geschäften durch ein Erdbeben 1892 nach Bremen zurückkehrte. Er besuchte in der [[Neustadt (Bremen)|Neustadt]] eine Vorschule und die [[Oberrealschule]] &amp;#039;&amp;#039;Dechanatstraße&amp;#039;&amp;#039;. Der begabte Zeichner stellte früh schon Stadtansichten und Schiffszeichnungen her. Von 1905 bis 1906 absolvierte er die [[Hochschule für Künste Bremen|Bremer Kunstgewerbeschule]] und 1908 war er Lehrling für [[Lithografie]] bei der Firma &amp;#039;&amp;#039;Casten &amp;amp; Suling&amp;#039;&amp;#039;. Von 1908 bis 1912 studierte er an der [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig|Königlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe]] in [[Leipzig]]. Zuletzt war er dort Meisterschüler von [[Franz Hein (Maler)|Franz Hein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willy Menz war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Menz, Willy&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304050724}} (abgerufen am 15. November 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ab 1911 wirkte er in Bremen. Menz zeichnete und [[Radierung|radierte]] Landschaften und Stadtansichten. Mehrfach reiste er nach [[Norwegen]] und heiratete auch dort. 1912 gründete er die graphische Werkstatt und Malschule &amp;#039;&amp;#039;Menz &amp;amp; Praeger&amp;#039;&amp;#039; am [[Domshof]]. Künstlerisch stand er der [[Künstlerkolonie Worpswede]] nahe. 1915 wurde er ehrenamtlicher und 1917 hauptamtlicher Lehrer an der Kunstgewerbeschule. 1923 erfolgte seine Ernennung zum Oberlehrer und 1931 zum Professor der &amp;#039;&amp;#039;Staatlichen Kunstgewerbeschule&amp;#039;&amp;#039;, wo er die  Fachklasse für Grafik leitete. Veröffentlichungen erfolgten in verschiedenen expressionistischen Zeitschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einrichtung der &amp;#039;&amp;#039;[[Nordische Kunsthochschule|Nordischen Kunsthochschule]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde er 1934 aus politischen Gründen in den Ruhestand versetzt. In seinem Atelier in der [[Langenstraße (Bremen)|Langenstraße]] entstanden nun mehrere große Gemälde. In den 1920er und 1930er Jahren unternahm er ausgedehnte Reisen nach Spanien, Österreich, in die Schweiz, USA und nach Indien. Das zerstörte Bremen und Emden im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] waren für ihn häufige Bildmotive. Von 1943 bis 1946 lebte er im nahen [[Neddenaverbergen]] bei [[Kirchlinteln]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dorothea Breitenfeldt |Titel=Kriegsende 1945 in Neddenaverbergen: Tagebuchaufzeichnungen des Bremer Grafikers und Malers Professor Willy Menz |Sammelwerk=Jahrbuch für den Landkreis Verden |Band=60 (2017) |Seiten=85-112}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1946 war er Leiter der Entwurfsklasse für Graphik und ab 1947 Direktor der 1946 entstandenen [[Hochschule für Künste Bremen|Staatlichen Kunstschule Bremen]]. Menz strebte eine möglichst freie Entwicklung für die Studierenden der Kunstschule an und hatte deshalb mehrere Konflikte mit dem [[Liste der Bildungssenatoren von Bremen|Senator für das Bildungswesen]]. 1952 trat er als Direktor zurück. Er arbeitete bis 1966 weiterhin in seinem Atelier und schuf großformatige Werke, die auch Platz in öffentlichen Gebäuden in Bremen fanden. Von 1953 bis 1967 führte er zahlreiche Reisen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990, anlässlich seines 100. Geburtstages, fand in Bremen eine große Ausstellung seiner Werke statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemälde von Menz in Museen ==&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Zeichnungen, Ölbilder und [[Gouache]]n, vor allem Ruinenbilder und andere topographische Ansichten Bremens im [[Focke-Museum]] Bremen.&lt;br /&gt;
* Zehn Werke von Menz schenkte der Sammler Alfred Moeke 2009 dem [[Ostfriesisches Landesmuseum Emden|Ostfriesischen Landesmuseum]] in [[Emden]].&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Bremen – Osterstr. 14.9.1942.&amp;#039;&amp;#039; (Löscharbeiten und Ruinen in Bremen). In: Sammlung Joseph Hierling. [[Expressiver Realismus]]. [[Kunsthalle Schweinfurt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid von der Dollen, Rainer Zimmermann, Gerhard Finckh: &amp;#039;&amp;#039;Die Sammlung Joseph Hierling. Expressiver Realismus.&amp;#039;&amp;#039; S. 229, Bild und Bildbeschreibung Nummer 213. In: &amp;#039;&amp;#039;Schweinfurter Museumsschriften,&amp;#039;&amp;#039; 166/2009. Hrsg.: [[Erich Schneider (Kunsthistoriker)|Erich Schneider]]. ISBN 978-3-936042-49-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Küster]]: &amp;#039;&amp;#039;Willy Menz 1890–1969 – Ein Bremer Maler.&amp;#039;&amp;#039; Worpsweder Verlag, Worpswede 1990.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hirmer&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7774-6420-1&lt;br /&gt;
   |Seiten=415}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Weisser]]: &amp;#039;&amp;#039;Expressiver Realismus. Eine ästhetische Feldforschung zum Werden und Wirken des Künstlers, Freimaurers, Weltreisenden und Direktors der Staatlichen Kunstschule Bremen, Prof. Willy Menz.&amp;#039;&amp;#039; Isensee Verlag, Oldenburg, 2025, ISBN 978-3-7308-2233-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118732986|VIAF=20475595}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Menz, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfK Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Menz, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Grafiker und Kunstschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Januar 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Quetzaltenango]], [[Guatemala]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Februar 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.rice.de/MENZ/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Sg.</name></author>
	</entry>
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