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	<title>Willy Maertens - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Maertens&amp;diff=1237765&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie */</title>
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		<updated>2025-06-05T09:38:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Schauspieler. Zum Musikerzieher und Dirigenten siehe [[Willi Maertens]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm „Willy“ Hermann August Maertens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Oktober]] [[1893]] in [[Braunschweig]]; † [[28. November]] [[1967]] in [[Hamburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], [[Regisseur|Theaterregisseur]], [[Intendant|Theaterintendant]] und Schauspiellehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Willy Maertens, der in Braunschweig zur Welt kam, wandte sich früh der Schauspielerei zu. Vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] begann er seine Laufbahn in [[Berlin]], wo er seine Schauspielausbildung erhielt. Danach kam er nach [[Nürnberg]] („Intimes Theater“). Dann folgte ein Engagement an das Sommertheater [[Salzgitter]]. Die weiteren Stationen vor seiner Einberufung zum Militär und damit zum Kriegseinsatz waren [[Sondershausen]], [[Rudolstadt]] und [[Arnstadt]] in [[Thüringen]]. Nach Kriegsende waren ab 1918 die weiteren Stationen [[Wismar]], [[Bydgoszcz|Bromberg]], [[Elbląg|Elbing]], [[Szczawno Zdrój|Salzbrunn]], [[Hannover]], [[Saarbrücken]] und [[Braunschweig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1927 ging er nach [[Hamburg]] an das dortige [[Thalia Theater (Hamburg)|Thalia Theater]]. Dort war er 12 Jahre ausschließlich als Schauspieler tätig, ab 1939 auch häufig als Regisseur. Als das Theater 1945 durch Bombenangriffe zerstört worden war, übernahm er von [[Robert Meyn]] die Intendanz des Hauses. Ein Jahr später konnte die Spielstätte mit &amp;#039;&amp;#039;[[Was ihr wollt]]&amp;#039;&amp;#039; von [[William Shakespeare]] provisorisch wieder eröffnet werden. Am 3. Dezember 1960 erfolgte die Eröffnung des vollständig restaurierten Gebäudes mit dem Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Die heilige Johanna]]&amp;#039;&amp;#039; von [[George Bernard Shaw]]. Darüber hinaus war der vielseitige Künstler auch als Schauspiellehrer tätig. Zu seinen Schülern zählten beispielsweise [[Manfred Steffen]] und die [[Ohnsorg-Theater|Ohnsorg-Schauspieler]] [[Karl-Heinz Kreienbaum]] und [[Heinz Lanker]]. 1964 gab Maertens die Leitung des Hauses an [[Kurt Raeck]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Hauptrollen, die er auf der Bühne spielte, gehörten u. a.:&lt;br /&gt;
* Emanuel Striese In &amp;#039;&amp;#039;[[Der Raub der Sabinerinnen (Schönthan)| Der Raub der Sabinerinnen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Franz von Schönthan|Franz]] und [[Paul von Schönthan]],&lt;br /&gt;
* Gabriel Fabre in &amp;#039;&amp;#039;Mein Sohn, der Herr Minister&amp;#039;&amp;#039; von [[André Birabeau]]&lt;br /&gt;
* Beringer in &amp;#039;&amp;#039;Ich – erste Person Einzahl&amp;#039;&amp;#039;  von [[Lewis Grant Wallace]] und&lt;br /&gt;
* Herr Orgon in &amp;#039;&amp;#039;[[Tartuffe|Der Tartuffe]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Molière]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg begann seine Karriere beim Film und später auch beim Fernsehen. Zuvor spielte er nur 1940/1941 eine Nebenrolle in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Anschlag auf Baku]]&amp;#039;&amp;#039;. Hauptrollen verkörperte er zum Beispiel in &amp;#039;&amp;#039;[[Arche Nora]]&amp;#039;&amp;#039; (1948), &amp;#039;&amp;#039;Nur eine Nacht&amp;#039;&amp;#039; (1950), &amp;#039;&amp;#039;Unter den tausend Laternen (Die Stimme des Anderen)&amp;#039;&amp;#039; (1952), &amp;#039;&amp;#039;[[Biedermann und die Brandstifter]]&amp;#039;&amp;#039; (1958) oder  &amp;#039;&amp;#039;Der Raub der Sabinerinnen&amp;#039;&amp;#039; (1959). Man sah ihn auch in vielen größeren und kleineren Nebenrollen populärer Filme, wie in dem Episodenfilm &amp;#039;&amp;#039;In jenen Tagen&amp;#039;&amp;#039; (1947), &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst vor großen Tieren&amp;#039;&amp;#039; (1953), &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hauptmann von Köpenick (1956)]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Nacht fiel über Gotenhafen]]&amp;#039;&amp;#039; (1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem vermutlich ersten nach dem Kriege produzierten Hörspiel sprach Maertens die Titelrolle des &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hauptmann von Köpenick (Zuckmayer)|Hauptmanns von Köpenick]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Erstausstrahlung fand am 3. September 1945 beim damaligen Sender Radio Hamburg statt. In diesem Medium spielte er öfter als bei Film und Fernsehen Hauptrollen. Er soll in den 1940er und 1950er Jahren zudem als Synchronsprecher tätig gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senat zeichnete ihn 1967 mit der [[Medaille für Kunst und Wissenschaft (Hamburg)|Medaille für Kunst und Wissenschaft der Freien und Hansestadt Hamburg]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CharlotteKramm GdF FriedhofOhlsdorf.jpg|mini|Grabstein im&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Garten der Frauen&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Ohlsdorfer Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willy Maertens war mit seiner Schauspielkollegin [[Charlotte Kramm]] (1900–1971) verheiratet. Sie war von 1932 bis zu ihrem Tode wie ihr Mann Mitglied des Thalia Theaters. Allerdings erhielt sie wegen ihrer jüdischen Abstammung in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] ab 1935 Auftrittsverbot. Sie überlebte den [[Holocaust]], weil der mit dem Ehepaar befreundete Präsident der [[Reichstheaterkammer]] die Anfrage nach der „arischen“ Abstammung von Frau Kramm mit dem Vermerk „Bereits erledigt“ versah. Der Sohn [[Peter Maertens]] (1931–2020) war wie seine Eltern Schauspieler und auch am Thalia Theater engagiert. Auch die Enkelkinder [[Michael Maertens|Michael]], [[Kai Maertens|Kai]] und [[Miriam Maertens]] arbeiten als Schauspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willy Maertens starb am 28. November 1967 in Hamburg und wurde wie vier Jahre später seine Frau auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] beigesetzt. Die Grabstätte ist inzwischen aufgelöst, der Grabstein jedoch im &amp;#039;&amp;#039;[[Garten der Frauen]]&amp;#039;&amp;#039; wieder aufgestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=2 |liste=&lt;br /&gt;
* 1942: [[Anschlag auf Baku]] – Regie: [[Fritz Kirchhoff]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[In jenen Tagen (1947)|In jenen Tagen]] – Regie: [[Helmut Käutner]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Arche Nora]] – Regie: [[Werner Klingler]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Der Apfel ist ab (Film)|Der Apfel ist ab]] – Regie: [[Helmut Käutner]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Absender unbekannt]] – Regie: [[Ákos Ráthonyi]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Nur eine Nacht (1950)|Nur eine Nacht]] – Regie: [[Fritz Kirchhoff]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Der Schatten des Herrn Monitor]] – Regie: [[Eugen York]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Schön muß man sein]] – Regie: [[Ákos Ráthonyi]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Engel im Abendkleid]] – Regie: [[Ákos Ráthonyi]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Die Stimme des Anderen]] – Regie: [[Erich Engel]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Toxi]] – Regie: [[Robert A. Stemmle]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Oh, du lieber Fridolin]] – Regie: [[Peter Hamel (Regisseur)|Peter Hamel]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Ich warte auf Dich]] – Regie: [[Volker von Collande]]&lt;br /&gt;
* 1953: Der Hund im Hirn – Regie: [[Carl-Heinz Schroth]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Keine Angst vor großen Tieren]] – Regie: [[Ulrich Erfurth]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Geständnis unter vier Augen]] – Regie: [[André Michel (Regisseur)|André Michel]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Bei Dir war es immer so schön]] – Regie: [[Hans Wolff (Filmemacher)|Hans Wolff]]&lt;br /&gt;
* 1954: Im sechsten Stock – Regie: [[John Olden]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Konsul Strotthoff]] – Regie: [[Erich Engel]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Drei vom Varieté]] – Regie: [[Kurt Neumann (Regisseur)|Kurt Neumann]]&lt;br /&gt;
* 1955: Musik, Musik und nur Musik – Regie: [[Ernst Matray]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Wie werde ich Filmstar?]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Wenn wir alle Engel wären (1956)|Wenn wir alle Engel wären]] – Regie: [[Günther Lüders]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Die Ehe des Dr. med. Danwitz]] – Regie: [[Arthur Maria Rabenalt]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Mädchen mit schwachem Gedächtnis]] – Regie: [[Géza von Cziffra]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Der Hauptmann von Köpenick (1956)|Der Hauptmann von Köpenick]] – Regie: [[Helmut Käutner]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Skandal um Dr. Vlimmen]] – Regie: [[Arthur Maria Rabenalt]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Nachts im Grünen Kakadu]] – Regie: [[Georg Jacoby (Regisseur)|Georg Jacoby]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Biedermann und die Brandstifter]] – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Mann, der nicht nein sagen konnte]] – Regie: [[Kurt Früh]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Das haut einen Seemann doch nicht um]] – Regie: [[Arthur Maria Rabenalt]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Nacht fiel über Gotenhafen]] – Regie: [[Frank Wisbar]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Frau im besten Mannesalter]] – Regie: [[Axel von Ambesser]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Der Raub der Sabinerinnen (Schönthan)|Der Raub der Sabinerinnen]] – Regie: [[Hermann Pfeiffer (Schauspieler)|Hermann Pfeiffer]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Natürlich die Autofahrer]] – Regie: [[Erich Engels (Regisseur)|Erich Engels]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Die schöne Lügnerin]] – Regie: [[Axel von Ambesser]]&lt;br /&gt;
* 1960: Nach all der Zeit – Regie: [[Hans Lietzau]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Unseliger Sommer]] Regie: [[Gustav Burmester (Regisseur)|Gustav Burmester]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Das Wunder des Malachias]] – Regie: [[Bernhard Wicki]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Der Lügner (1961)|Der Lügner]] – Regie: [[Ladislao Vajda]]&lt;br /&gt;
* 1962: Annoncentheater – Ein Abendprogramm des deutschen Fernsehens im Jahre 1776 – Regie: [[Helmut Käutner]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Hafenpolizei (Fernsehserie)|Hafenpolizei]], Folge: Der Blindgänger – Regie: [[John Olden]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1964: Koll – Regie: [[Claus Peter Witt]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Hafenpolizei (Fernsehserie)|Hafenpolizei]], Folge: Der Betriebsausflug – Regie: [[John Olden]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1965: Ein Volksfeind – Regie: [[Oswald Döpke]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1965: Jennifer…? (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1965: Onkel Phils Nachlaß – Regie: [[Frank Wisbar]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1966: Standgericht – Regie: Rolf Busch (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1967: Frank V. – Opfer einer Privatbank – Buch und Regie: [[Friedrich Dürrenmatt]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Zimmer 13 (Fernsehserie)|Zimmer 13]], Folge: Die Herren kennen sich – Regie: [[Wolfgang Glück]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1945: [[Der Hauptmann von Köpenick (Zuckmayer)|Der Hauptmann von Köpenick]] (Wilhelm Voigt) – Autor: [[Carl Zuckmayer]], Regie: [[Helmut Käutner]], mit [[Eduard Marks]], [[Fita Benkhoff]], [[Inge Meysel]], [[Gustav Knuth]]&lt;br /&gt;
* 1950: Die wundertätigen Bettler (Aljoschka) – Regie: [[Gustav Burmester (Regisseur)|Gustav Burmester]], mit [[Eduard Marks]], [[Arnim Waldeck-Süssenguth]], [[Joseph Offenbach]]&lt;br /&gt;
* 1952: Aus dem Leben eines Arztes. Der Chirurg Ferdinand Sauerbruch erzählt ([[Ferdinand Sauerbruch]]) – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]], mit [[Eduard Marks]], [[Mirjam Ziegel-Horwitz]], [[Hans Paetsch]]&lt;br /&gt;
* 1952: Meine Nichte Susanne (Dr. Gratin, Zahnarzt) – Regie und Sprecher: [[Carl-Heinz Schroth]], mit [[Christl Mardayn]], [[Erwin Linder]], [[Eduard Marks]]&lt;br /&gt;
* 1953: Die Hutdynastie (Untersuchungsrichter) – Regie: [[Detlof Krüger]], mit [[Heinz Klevenow]], [[Gisela Trowe]], [[Wolfgang Arps]]&lt;br /&gt;
* 1954: Schnapsidee (Humorist) – Regie: [[Gert Westphal]], mit [[Gerlach Fiedler]], [[Helmut Peine]], [[Max Walter Sieg]], [[Erwin Linder]]&lt;br /&gt;
* 1955: Der Passagier vom 1. November  (Rinquet) – Autor: [[Georges Simenon]], Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]], mit [[Hanns Lothar]], [[Walter Richter]], [[Max Walter Sieg]], [[Erwin Linder]]&lt;br /&gt;
* 1955: Die Dame im grünen Schleier (Wirt) – Regie: [[Gerlach Fiedler]], mit [[Carl Voscherau]], [[Ernst von Klipstein]], [[Walter Grüters]]&lt;br /&gt;
* 1956: Akte 414 – Wilhelm Voigt (Wilhelm Voigt) – Regie: [[Kurt Reiss (Regisseur)|Kurt Reiss]], mit [[Hilde Krahl]], [[Heinz Ladiges]], [[Werner Rundshagen]], [[Heinz Klevenow]]&lt;br /&gt;
* 1956: An den Ufern der Plotinitza (Agent des Sultans von Blavazien) – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]], mit [[Joachim Teege]], [[Hannelore Schroth]], [[Joseph Offenbach]], [[Josef Dahmen]]&lt;br /&gt;
* 1957: Der Mann, der nicht schlafen konnte (Hickley) – Regie: [[Hans Rosenhauer]], mit [[Hartwig Sievers]], [[Hanns Lothar]], [[Josef Dahmen]]&lt;br /&gt;
* 1957: Die Früchte des Kaktus (Jacobi) – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]], mit [[Jürgen Goslar]], [[Otto Kurth]], [[Gisela von Collande]]&lt;br /&gt;
* 1957: Abendstunde im Spätherbst (Fürchtegott Hofer) – Autor: [[Friedrich Dürrenmatt]], Regie: Gustav Burmester, mit [[Ernst Schröder (Schauspieler)|Ernst Schröder]], [[Wolff Lindner]], [[Kurt Fischer-Fehling]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Menschen im Hotel]] (Otto Kringelein) – Regie: [[Heinz-Günter Stamm]], mit [[Paul Dahlke (Schauspieler)|Paul Dahlke]], [[Brigitte Horney]], [[Erik Schumann]]&lt;br /&gt;
* 1958: Das Lied der Drehorgel (Inspektor Thomson) – Regie: [[Heinz-Günter Stamm]], mit [[Heinz Schimmelpfennig (Schauspieler)|Heinz Schimmelpfennig]], [[Karl John]], [[Ernst Walter Mitulski]], [[Fritz Rasp]]&lt;br /&gt;
* 1958: Die Saline (Präsident) – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]], mit [[Erich Schellow]], [[Ella Büchi]], [[Marlene Riphahn]], [[Siegfried Lowitz]]&lt;br /&gt;
* 1960: Der Reigenprozeß (Theaterdirektor Maximilian Sladek) – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]], mit [[Horst Uhse]], [[Anja Buczkowski]], [[Friedrich von Bülow (Schauspieler)|Friedrich von Bülow]], [[Wolfgang Büttner]]&lt;br /&gt;
* 1961: Dunkle Erbschaft, tiefer Bayou (Mike Solomon, sen.) – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]], mit [[Hans Lietzau]], [[Gerda Schöneich]], [[Inge Meysel]], [[Julia Costa]]&lt;br /&gt;
* 1961: Dichter Nebel (Fürst Ugarow) – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]], mit [[Heinz Klevenow]], [[Else Ehser]], [[Katharina Brauren]], [[Rita Graun]]&lt;br /&gt;
* 1963: Alchimons Apfel – Regie: [[Gert Westphal]], mit [[Hermann Schomberg]], [[Hanns Lothar]], [[Karl-Heinz Gerdesmann]], [[Volker Brandt]]&lt;br /&gt;
* 1963: Schattenspiele (Reklameboß) – Regie: [[Kraft-Alexander zu Hohenlohe-Oehringen]], mit [[Hans-Helmut Dickow]], [[Horst Richter (Schauspieler)|Horst Richter]], [[Harry Gondi]], [[Udo Wulff]]&lt;br /&gt;
* 1963: Bornhofer (Der Alte) – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]], mit [[Else Ehser]], [[Annemarie Schradiek]], [[Heinz Reincke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst August Greven: &amp;#039;&amp;#039;110 Jahre Thalia-Theater Hamburg 1843–1953. Eine kleine Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Intendant Willy Maertens. Zusammengestellt von Albert Dambek. Hamburg 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Willy Maertens. 25 Jahre am Thalia-Theater.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Freihafen.&amp;#039;&amp;#039; Spielzeit 1952/53, Heft 4. Kayser, Hamburg 1952/1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116660384}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0535424}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Intendanten des Thalia Theaters (Hamburg)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Träger des Albert-Bozenhard-Rings}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116660384|VIAF=35213912}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maertens, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schauspiellehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albert-Bozenhard-Ringes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Schauspielerfamilie Maertens|Willy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maertens, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Maertens, Wilhelm Hermann August&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Theaterregisseur, Theaterintendant und Schauspiellehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Oktober 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. November 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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