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	<title>Willy Lardon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T16:06:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Lardon&amp;diff=1067839&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Reference-Tag eingefügt</title>
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		<updated>2024-08-21T04:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reference-Tag eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Lardon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Mai]] [[1916]] in [[Court BE|Court]]; † [[14. Juli]] [[1994]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.olympedia.org/athletes/59960 |titel=Olympedia – Willy Lardon |abruf=2024-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Schweiz]]er Freistilringer und Schwinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Willy Lardon stammte aus Court bei [[Moutier]] in der Schweiz. Er begann in Court als Jugendlicher mit dem Schweizer Nationalsport [[Schwingen]] und wenig später auch mit dem Freistilringen, das er ebenfalls sehr ernsthaft betrieb. Er profitierte davon, dass Freistilringen und Schwingen verwandte Sportarten sind, die beide Beinangriffe erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während er im Schwingen an den nur in der Schweiz stattfindenden Wettkämpfen teilnahm, betrieb er das Freistilringen auch auf der internationalen Ringermatte. Bereits im Jahre 1937 startete er als 21-Jähriger bei der Europameisterschaft in [[München]] im Schwergewicht. Er besiegte dabei unter anderem den tschechischen Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele 1936 in [[Berlin]] [[Josef Klapuch]] und unterlag erst im Final dem deutschen Meister [[Kurt Hornfischer]] aus [[Nürnberg]], der in München seinen vierten Europameistertitel gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 kam es in Bern zu einem Länderkampf im Freistilringen zwischen der Schweiz und Deutschland. Willy Lardon verlor dort im Schwergewicht gegen Kurt Hornfischer nach Punkten. In einem weiteren Länderkampf Deutschland gegen die Schweiz 1939 in Mannheim glückte Willy Lardon mit einem Punktsieg über Kurt Hornfischer die Revanche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willy Lardon hatte dann das Pech, dass 1938 und 1939 infolge der instabilen politischen Situation und ab 1940 infolge des Zweiten Weltkrieges keine Europameisterschaften im Freistilringen mehr stattfanden. Erst neun Jahre nach seinem Debüt bei internationalen Meisterschaften konnte er 1946 in [[Stockholm]] wieder an einer Europameisterschaft teilnehmen. In Stockholm gelangen ihm zwei Siege über sehr starke Gegner. Im Endkampf unterlag er aber dem neuen schwedischen Ringerstar [[Bertil Antonsson]] und wurde wieder Vize-Europameister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei den Olympischen Spielen 1948 in [[London]] erhoffte sich Lardon eine Medaille. Er kam aber dort nicht zurecht, verlor beide Kämpfe, die er zu bestreiten hatte, und landete nur auf dem 9. Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser lief es wieder für ihn bei der Weltmeisterschaft 1951 in [[Helsinki]], der ersten Weltmeisterschaft, die für Amateurringer im freien Stil veranstaltet wurde. In Helsinki besiegte Lardon den starken Iraner [[Ahmet Vafadar]] und den finnischen Meister Pauli Riihimäki, unterlag aber dann überraschend dem Italiener [[Natale Vecchi]] und erneut gegen Bertil Antonsson und kam auf den guten 4. Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1952 nahm Willy Lardon zum zweiten Mal an Olympischen Spielen teil. Er hatte dazu in das Halbschwergewicht abtrainiert. Doch die Mühen lohnten sich nicht, denn nach einem Sieg über den Kanadier Robert Steckle verletzte sich Lardon in seinem Kampf gegen den späteren Olympiasieger [[Henry Wittenberg]] aus den [[USA]] und konnte das Turnier nicht fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1954 zeigte Willy Lardon in einem Länderkampf Schweiz gegen Türkei noch einmal seine Fähigkeiten, als er den Silbermedaillengewinner von Helsinki im Halbschwergewicht [[Adil Atan]] klar nach Punkten besiegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Erfolge als Ringer ==&lt;br /&gt;
(OS = Olympische Spiele, WM = Weltmeisterschaft, EM = Europameisterschaft, F = freier Stil, Hs = Halbschwergewicht, S = Schwergewicht, damals bis 87&amp;amp;nbsp;kg bzw. über 87&amp;amp;nbsp;kg Körpergewicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1937, &amp;#039;&amp;#039;2. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EM in [[München]], F, S, mit Siegen über [[Josef Klapuch]], [[Tschechoslowakei]], und [[Gyula Bóbis]], [[Ungarn]], und einer Niederlage gegen [[Kurt Hornfischer]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1946, &amp;#039;&amp;#039;2. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EM in [[Stockholm]], F, S, mit Siegen über Veikko Peräkorpi, [[Finnland]], und [[Mehmet Çoban (Ringer)|Mehmet Çoban]], [[Türkei]], und einer Niederlage gegen [[Bertil Antonsson]], [[Schweden]]&lt;br /&gt;
* 1948, &amp;#039;&amp;#039;9. Platz&amp;#039;&amp;#039;, OS in [[London]], F, S, nach Niederlagen gegen Gyula Bobis und Sadik Esen, Türkei&lt;br /&gt;
* 1951, &amp;#039;&amp;#039;4. Platz&amp;#039;&amp;#039;, WM in [[Helsinki]], F, S, mit Siegen über [[Ahmet Vafadar]], [[Iran]], und Pauli Riihimäki, Finnland, und Niederlagen gegen [[Natale Vecchi]], [[Italien]], und Bertil Antonsson&lt;br /&gt;
* 1952, &amp;#039;&amp;#039;unpl.&amp;#039;&amp;#039;, OS in Helsinki, F, Hs, nach Sieg über [[Robert Steckle]], [[Kanada]], und Niederlage gegen [[Henry Wittenberg]], [[USA]], Aufgabe wegen Verletzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge als Schwinger ==&lt;br /&gt;
Willy Lardon gewann in seiner Karriere über zwanzig Schwingfeste (Turniere) in der Schweiz. Seine grössten Siege waren die von 1937 in [[Lausanne]] (Schwingerkönig) und 1943 in [[Zug (Stadt)|Zug]] (Schwingerkönig). 1945 in Bern wurde er [[Erstgekrönter]] gemeinsam mit [[Peter Vogt (Schwinger)|Peter Vogt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Olle Larsson, Peter Irdén: &amp;#039;&amp;#039;Documentation of International Wrestling Championships 1896–1976.&amp;#039;&amp;#039; FILA, Lausanne 1976.&lt;br /&gt;
* diverse Ausgaben der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Athletik&amp;#039;&amp;#039; aus den Jahren 1937 bis 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.sportalbum.ch/de/chronic/index_person/612 |wayback=20171030004424 |text=Willy Lardon}} bei &amp;#039;&amp;#039;sportalbum.ch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|59960}}&lt;br /&gt;
* {{IATRingerProfil|ID=7698A49A8A304A2194121709B92B1513}}&lt;br /&gt;
* [https://www.memreg.ch/index.cfm?document=1E318063CF394E1C0842EAE6E1912C58A352C7A9A4E6470311A940FC706EF657&amp;amp;class=8DB96F3BD5CA8516EDD2923931A5C8B5D39ABB8FD9B69578D1298B0957DBF439&amp;amp;search#display Willy Lardon und Paul Dätwyler bei einem Schwingerturnier] bei &amp;#039;&amp;#039;mémreg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lardon, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ringer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwinger (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lardon, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Ringer und Schwinger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Mai 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Court BE|Court]] bei [[Moutier]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juli 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Court BE|Court]] bei [[Moutier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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