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	<title>Willy Kurth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T19:40:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Kurth&amp;diff=1175506&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Schriften (Auswahl) */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2025-10-03T19:13:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl): &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Buettner portraet kurth.jpg|mini|Federzeichnung Kurths von [[Erich Büttner]] (1917)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Kurth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Carl Albert Kurth&amp;#039;&amp;#039;) (* [[21. November]] [[1881]] in [[Berlin]]; † [[28. Dezember]] [[1963]] in [[Oberhof]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kunsthistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Willy Kurth war Sohn eines Beamten. Er besuchte von 1887 bis 1897 das [[Sophien-Realgymnasium]] in Berlin. Von 1901 bis 1903 studierte er Malerei an der Berliner [[Universität der Künste Berlin#Geschichte|Akademie für Bildende Künste]]. Später legte er das Abitur am humanistischen Leibniz-Gymnasium ab. Zwischen 1908 und 1912 studierte er Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Geschichte an der Berliner [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]], wo er 1912 promoviert wurde. Von 1913 bis 1946 war er Abteilungsleiter der [[Staatliche Museen zu Berlin|Berliner Staatlichen Museen]], wurde 1924 [[Kurator (Museum)|Kustos]] im [[Kupferstichkabinett Berlin|Kupferstichkabinett]] und 1930 zum Professor ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 trat Kurth der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei, später der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] und zählte zu den Vertrauten von [[Wilhelm Pieck]]. Von 1946 bis 1963 war er Direktor (ab 1956 Generaldirektor) der [[Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg|Staatlichen Schlösser und Gärten Potsdam-Sanssouci]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1946 bis zu seinem Tode lehrte er außerdem Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität in Berlin. Seit dem Weggang von [[Wolfgang Sörrensen]] 1950 lehrte er am dortigen Institut für Gartenkunst und Landschaftsgestaltung (ab 1951: Institut für Garten- und Landeskultur) auch das Fach Geschichte der Gartenkunst. Zu seinen Schülern gehörten dort [[Dieter Hennebo]] und [[Harri Günther]]. Kurth bezeichnete sich als „[[Propädeutik]]er der Gartenkunst“. 1951 wirkte er maßgeblich an der Konzeption sowie an der wissenschaftlichen Bearbeitung des Katalogs zur Käthe-Kollwitz-Ausstellung der [[Akademie der Künste der DDR|Akademie der Künste]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Arbeit erhielt er zahlreiche Auszeichnungen: 1953 den [[Nationalpreis der DDR]] II. Klasse, 1955 die Ehrenbürgerwürde der Stadt Potsdam und 1956 den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber. Kurth verstarb im Alter von 82 Jahren während eines Urlaubsaufenthaltes in Oberhof&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Prof. Dr. Wilhelm Kurth gestorben |Sammelwerk=Neues Deutschland |Datum=1964-01-01 |Seiten=4 |Online=https://www.nd-archiv.de/artikel/1386790.prof-dr-wilhelm-kurth-gestorben.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde auf dem Friedhof in [[Potsdam-Bornstedt]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Willy Kurth hatte sich einen Namen als Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher über bedeutende Künstler des 18. bis 20. Jahrhunderts gemacht. So widmete er sich dem Lebenswerk des Bildhauers [[Johann Gottfried Schadow]] und schrieb unter anderen über das Werk &amp;#039;&amp;#039;Das Grabmal des [[Alexander von der Mark|Grafen von der Mark]]&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Der Kunstbrief.&amp;#039;&amp;#039; Er schrieb über [[Ernst Barlach]], [[Vincent van Gogh]], [[Max Liebermann]], [[Otto Nagel]], [[Paul Hans Ohmert]], [[Adolph von Menzel]] und [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Willy Kurth und die Aktion „Entartete Kunst“ ==&lt;br /&gt;
Wie die langjährige Kuratorin am [[Kupferstichkabinett Berlin|Kupferstichkabinett]] Anita Beloubek-Hammer erforschte, entzog Kurth eine große Zahl von Kunstwerken dem Zugriff der Nationalsozialisten, die bereits durch eine Beschlagnahmekommission für die Ausstellung [[Entartete Kunst (Ausstellung)|Entartete Kunst]] ausgewählt waren. In einer ersten Beschlagnahmeaktion am 7. Juli 1937 verlor das Kupferstichkabinett circa 113 Graphiken inklusive der zugehörigen Karteikarten. Weder der Direktor noch Kurth waren im Museum anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. August 1937 erfolgte eine zweite Beschlagnahmeaktion, bei der bereits beim Vorlegen der Werke manipuliert wurde. Der ehemalige Volontär der Nationalgalerie [[Wolfgang Schöne (Kunsthistoriker)|Wolfgang Schöne]] (1910–1989) berichtete:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Kasten für Kasten wurden ihnen in rasender Eile vorgelegt, so daß die Herren nach einer Stunde wohl ganz verwirrt waren. Sie haben in 2 bis 2 ½ Stunden ca. 2000 Blatt durchgesehen, wovon sie 588 beschlagnahmten.&lt;br /&gt;
 |Autor=Wolfgang Schöne&lt;br /&gt;
 |Quelle=Kupferstichkabinett:&lt;br /&gt;
Beispiel an Zivilcourage: Willy Kurth und die Aktion „Entartete Kunst“}}&lt;br /&gt;
Da die Kommission die etwa 600 beschlagnahmten Graphiken nur gezählt hatte, um sie in den nächsten Tagen abholen zu lassen, ohne konkrete Werkangaben zu notieren, tauschten Kurth und Schöne bedeutende Werke – vor allem Figürliches und Farbiges – gegen belanglosere Motive – etwa Landschaften. Zudem setzten sie Dubletten ein und legten weniger bedeutende Künstler wie [[Paul Kleinschmidt]] und [[Rudolf Großmann (Maler)|Rudolf Grossmann]] verstärkt zu den beschlagnahmten Werken. Nur die festgehaltene Zahl der Beschlagnahmen musste stimmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anita Beloubek-Hammer |url=https://blog.smb.museum/beispiel-an-zivilcourage-willy-kurth-und-die-aktion-entartete-kunst/ |titel=Beispiel an Zivilcourage: Willy Kurth und die Aktion „Entartete Kunst“ |werk=Museum and the City |hrsg=Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz |datum=2023-10-19 |sprache=de-DE |abruf=2024-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch konnten mehrere Hundert Graphiken der Moderne vor der Beschlagnahme gerettet werden. Das betrifft besonders die Künstler [[Lovis Corinth]], [[Edvard Munch]] und [[Käthe Kollwitz]], von denen bereits damals fast das gesamte graphische Werk mit jeweils über 200 Blättern im Kabinett vorhanden war und nur wenig der Aktion zum Opfer fiel. Weitere Schwerpunkte der Rettung waren: [[Ernst-Ludwig Kirchner|Ernst Ludwig Kirchner]] (über 80 Werke), [[Max Beckmann]] (88), [[Emil Nolde]] (49), [[Erich Heckel|E. Heckel]] (43), [[Wilhelm Lehmbruck]] (22), [[Ernst Barlach]] (170 – vorwiegend aus Mappen), [[Oskar Kokoschka]] (40) und [[Pablo Picasso]] (14 Einzelwerke und 30 Illustrationsradierungen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die internationale Moderne legte Kurth der Beschlagnahmekommission gar nicht erst vor. So blieben die Sammlungen von Matisse, Picasso oder van Gogh komplett erhalten. Seine Rettungsaktion vertuschte er durch irreführende Einträge in die Inventare. Die zurückgehaltenen Werke wurden an allen möglichen Orten im Kupferstichkabinett untergebracht und tauchten Jahrzehnte später an verschiedensten Orten wieder auf, etwa in Altmeistermappen oder auch in Kurths Büro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 würdigte die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Die gerettete Moderne&amp;#039;&amp;#039; im Berliner Kupferstichkabinett seine Bemühungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ingeborg Ruthe |url=https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/kunst/berliner-kupferstichkabinett-die-gerettete-moderne-zivilcourage-unterm-hakenkreuz-li.2184799. |titel=Berliner Kupferstichkabinett: „Die gerettete Moderne“ – Zivilcourage unterm Hakenkreuz |werk=berliner-zeitung.de |datum=2024-02-08 |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurths Bestreben war es, nicht nur historisches Tatsachenmaterial auszubreiten, sondern den Leser zu einem wirklichen Verständnis der Kunst hinzuführen und ihre Bedeutung für die Gegenwart zu erschließen. Er schrieb auch über die Schlösser und Gärten von [[Sanssouci]] in [[Potsdam]], über die Kunst des Federzeichnens, über altdeutsche [[Holzschnitt]]-Kunst und über [[Fabel]]n des achtzehnten Jahrhunderts. Seine Hörer lobten seine anschauliche Vortragsweise, die stets auf die Darstellung übergreifender Zusammenhänge zielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Kurths in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Simeon Nalbandian]]&amp;#039;&amp;#039;: Porträt des Kunsthistorikers Prof. Dr. W. Kurth&amp;#039;&amp;#039;, Potsdam, Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (Tafelbild, Öl; um 1958)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bildindex.de/document/obj30125401?part=0&amp;amp;medium=mi10341b05 Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fabeln des achtzehnten Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Mit 24 Kupfern von [[Daniel Chodowiecki]]. Eingeleitet und herausgegeben von Willy Kurth. Eigenbrödler-Verlag, Berlin 1923.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Holzschnitte Albrecht Dürers.&amp;#039;&amp;#039; Holbein-Verlag, München 1927.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Mode im Wandel der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Die Buchgemeinde (3. Band der Jahresreihe 1929–30), Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Grabmal des Grafen von der Mark / Gottfried Schadow.&amp;#039;&amp;#039; [[Gebr. Mann Verlag]], Berlin 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sanssouci – seine Schlösser und Gärten.&amp;#039;&amp;#039; [[Henschelverlag]], Berlin 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berliner Landschaftsmalerei.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag, Berlin 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sanssouci. Ein Beitrag zur Kunst des deutschen Rokoko.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag, Berlin 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]], [[Eckart Henning]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Potsdam 2002, S. 221.&lt;br /&gt;
* Nachruf. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 46, 1964, S. 372,&lt;br /&gt;
* H. Sachs (Redakteur), G. Strauss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anschauung und Deutung. Willy Kurth zum 80. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1964.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Junghanns|Kurt Junghans]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode von Prof. Dr. Willy Kurth.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2, Jahrgang 1964, S. 125.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=willy-kurth|lemma=Kurth, Willy|autor=|band=1|idNum=1982}}&lt;br /&gt;
* Anita Beloubek-Hammer: &amp;#039;&amp;#039;Die Aktion „Entartete Kunst“ 1937 im Berliner Kupferstichkabinett. Kustos Willy Kurth rettet Meisterblätter der Moderne : Biographie und Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;; mit einem Beitrag von Jürgen Becher zum Wirken Willy Kurths nach 1945, Berlin : Lukas Verlag, 2023, ISBN 978-3-86732-426-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118725580}}&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-38603 Nachlass von Willy Kurth] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
* [https://www.ub.hu-berlin.de/de/standorte/archiv/bestaende/nachlaesse-1/liste-der-nachlaesse#K Nachlass von Willy Kurth] im Archiv der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://katalog.arthistoricum.net/?tx_find_find%5Bq%5D%5Bdefault%5D=Willy+Kurth Kurth Beck] bei [[Arthistoricum.net]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118725580|LCCN=n85240549|VIAF=807337}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kurth, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Kupferstichkabinetts Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hervorragender Wissenschaftler des Volkes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Potsdam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kurth, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kurth, Wilhelm Carl Albert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. November 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Dezember 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oberhof]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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