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	<title>Willy Kriegel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:48:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Kriegel&amp;diff=1401990&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koschi73: /* Leben */ + Wikilink</title>
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		<updated>2026-03-01T09:59:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; + Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:W.Kriegel.jpg|mini|W.Kriegel, &amp;#039;&amp;#039;Moos&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1940. Beispiel für „Kleinmalerei“, Originalbreite des Bildes 9 cm]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Hermann Willy Kriegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1901]] in [[Dresden]]; †&amp;amp;nbsp;[[20. März]] [[1966]] in [[Starnberg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des Hallenaufsehers Karl August Theodor Kriegel. Nach Besuch der Bezirksschule in Dresden absolvierte Kriegel von 1915 bis 1919 eine Lehre als Musterzeichner im kunstgewerblichen Atelier [[Reinhold Lorenz]] in Plauen. Von 1919 bis 1921 studierte er an der [[Staatliche Akademie für Kunstgewerbe Dresden|Staatlichen Akademie für Kunstgewerbe]] bei den Professoren [[Karl Groß (Künstler)|Karl Groß]] und [[Alexander Baranowsky]]. 1920 erhielt er von dieser Akademie die bronzene Preismünze. Ab 1921 war er Student an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Dresdner Akademie]], zunächst bei den Professoren [[Ferdinand Dorsch]], [[Otto Gussmann]] und [[Otto Hettner]], schließlich als Meisterschüler mit eigenem Atelier bei [[Oskar Kokoschka]]. Die Jahre nach seinem Studium waren künstlerisch zunächst sehr beeinflusst von Kokoschka. Aber auch in jener Zeit beschäftigte er sich mit [[Stillleben]] und Landschaften. Geprägt waren seine Bilder jener Zeit auch von der gegenseitigen Beeinflussung durch [[Otto Dix]]. Bereits 1928 wurden 50 Werke Kriegels in der Galerie [[Neue Kunst Fides]] in Dresden ausgestellt. Der Galerist [[Rudolf Probst (Kunsthändler)|Rudolf Probst]] stellte damit Kriegel in eine Reihe mit [[Paul Klee]], [[Emil Nolde]], Otto Dix, [[Wassily Kandinsky]] und [[August Macke]], welche hier zur gleichen Zeit der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Durch die Bekanntschaft mit [[Gerhard Madaus]] wendete Kriegel sich außerdem botanisch korrekten Darstellungen von Pflanzen zu; diese ca. 450 [[Gouache]]n befinden sich im Besitz der Firma [[Madaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während [[Oskar Kokoschka|Kokoschka]] 1934 emigrieren musste, hatte Kriegel in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] Erfolge zu verbuchen, obwohl 1937 in der Aktion „[[Entartete Kunst]]“ sein Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit Menschen&amp;#039;&amp;#039; aus der Städtischen Galerie Nürnberg beschlagnahmt und vernichtet wurde&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; und er in dem 1937 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Säuberung des Kunsttempels – Eine kunstpolitische Kampfschrift&amp;#039;&amp;#039; des Autors [[Wolfgang Willrich]] als [[Entartete Kunst|entartet]] aufgeführt wurde. Gezeigt wird hier auf S. 88 Kriegels Bild „Instrumente“ von 1928, beispielhaft für die Werke einer Reihe von Künstlern, für welche „alles angebracht“ ist, „wenn es nur stinkt“. Am 1. Mai 1933 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.963.560).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/23281695&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 339 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Er nahm 1937 an der [[Weltausstellung]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Weltfachausstellung Paris 1937|Exposition Internationale des Arts et Techniques dans la Vie Moderne]]&amp;#039;&amp;#039;) in [[Paris]] teil und erhielt eine Goldmedaille. Kriegel war außer 1939 von 1937 bis 1944 auf den jährlichen [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellungen]] in München mit zwanzig Bildern vertreten. Ein Großteil dieser Bilder befindet sich heute im [[Deutsches Historisches Museum|Deutschen Historischen Museum]] in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haus der Deutschen Kunst&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hausderdeutschenkunst.de/kuenstler/willy-kriegel/willy-kriegel.html |titel=Willy Kriegel |hrsg=Haus der Deutschen Kunst |zugriff=2016-01-24 |kommentar=Kurzbiografie}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. März 1941 notierte [[Joseph Goebbels]] nach einem Treffen mit Kriegel: „Kleine Besuchsstunde mit dem Dresdner Maler Kriegel, dem Dürer unserer Zeit in der Blumen- und Kleintiermalerei.“&amp;lt;ref&amp;gt;Goebbels-Tagebücher, zitiert bei Klee, &amp;#039;&amp;#039;Kulturlexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 339.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bedeutende Kunstkritiker [[Will Grohmann]] sah in Kriegel einen „umgekehrten C.D.Friedrich“ Das Gefühl der Unendlichkeit „manifestiert sich bei ihm nicht in der Weite des Himmels…, sondern in der Andacht vor der Unerschöpflichkeit der Natur in ihren bescheidensten Erscheinungsformen, des vergessenen, aber nie verlorenen Paradieses…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1943 wurde Kriegel zum Professor ernannt, da er eine einmalige Begabung für „Kleinmalerei“ habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot; /&amp;gt; Da er von Geburt an eine Atrophie im linken Bein hatte und daher schwer gehbehindert war, wurde er vom Kriegsdienst befreit. 1944, in der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde er in die [[Gottbegnadetenliste]] aufgenommen, in der 1041 Künstler aufgeführt waren, die dem NS-Regime wichtig erschienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot; /&amp;gt; Es existiert jedoch kein einziges Bild von Kriegel, welches als Nazikunst bezeichnet werden könnte. [[Hans Grundig]] berichtete 1957, dass Kriegel mit seinen Beziehungen Otto Dix vor dem KZ bewahrt habe.&amp;lt;!-- Genaue Quelle? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg lebte er am Starnberger See, ab 1964 war er Professor an der Otto-Klein-Schule in Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haus der Deutschen Kunst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis an sein Lebensende  konnte er noch Ölbilder, Gouachen und Collagen schaffen. Seine Bilder hängen in vielen Museen, unter anderem in Dresden, Leipzig, Freital. Der Galerist [[Johannes Kühl (Künstler)|Johannes Kühl]] schätzte 1949 die Gemälde von Willy Kriegel als wesentlich teurer ein als die Gemälde von Otto Dix.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/spurensuche_in_freital?nav_id=3744 Spurensuche in Freital], Episode 3 aus der Filmreihe „Die Neue Sachlichkeit in Dresden“ zur gleichnamigen Ausstellung von 2011/12, abgerufen am 25. November 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1920 Bronzene Preismünze der Staatlichen Kunstakademie Dresden&lt;br /&gt;
* 1923 Anerkennungsurkunde der Kunstakademie Dresden&lt;br /&gt;
* 1931 &amp;#039;&amp;#039;[[Albrecht-Dürer-Preis]]&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Nürnberg&lt;br /&gt;
* 1937 Goldmedaille Weltausstellung Paris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Tafelbilder (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit Aquarium&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Sperrholz, 76 × 55 cm, 1928; [[Galerie Neue Meister]] Dresden)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/247558 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2022-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chirurgische Instrumente&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Holz; [[Museum der bildenden Künste Leipzig]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Walter; Kriegel Möbius |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/32011775/df_hauptkatalog_0126495 |titel=Chirurgische Instrumente |datum=1955 |abruf=2022-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis eines Tropenarztes&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Holz, um 1930; [[Museum Bautzen]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Willy Unbekannter Fotograf; Kriegel |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30113208/df_hauptkatalog_0105808 |titel=Bildnis eines Tropenarztes |datum=1930 |abruf=2022-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Schweiz (&amp;#039;&amp;#039;Öl, 1930; [[Städtische Galerie Dresden]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Willy Unbekannter Fotograf; Kriegel |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30113209/df_hauptkatalog_0102107 |titel=Sächsische Schweiz |datum=1930 |abruf=2022-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiese (&amp;#039;&amp;#039;Mischtechnik; ausgestellt 1939 auf der Großen Deutschen Kunstausstellung und von [[Joachim von Ribbentrop]] für 4000 RM erworben)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gdk-research.de/de/obj19402931.html |titel=Wiese — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2022-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Waldbodenstück mit Veilchen und Habichtskraut 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;November&amp;#039;&amp;#039; (Mischtechnik; ausgestellt 1940 auf der Großen Deutschen Kunstausstellung und von [[Adolf Hitler|Hitler]] für 4000 RM erworben)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gdk-research.de/de/obj19404512.html |titel=November — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2022-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trüber Ta&amp;#039;&amp;#039;g (Öl auf Holz; ausgestellt 1941 auf der Großen Deutschen Kunstausstellung und von Hitler für 6000 RM erworben)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gdk-research.de/de/obj19364161.html |titel=Trüber Tag — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2022-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonniger Stein&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Holz, 75 × 95 cm; ausgestellt 1941 auf der Großen Deutschen Kunstausstellung und von Hitler für 6000 RM erworben)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gdk-research.de/de/obj19364163.html |titel=Sonniger Stein — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2022-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verschneiter Bach&amp;#039;&amp;#039; (Mischtechnik; ausgestellt 1941 auf der Großen Deutschen Kunstausstellung und von Goebbels für 6000 RM erworben)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gdk-research.de/de/obj19364162.html |titel=Verschneiter Bach — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2022-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Quelle&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Holz, 130 × 175 cm; ausgestellt 1942 auf der Großen Deutschen Kunstausstellung und von Hitler für 14 000 RM erworben)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gdk-research.de/de/obj19364162.html |titel=Verschneiter Bach — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2022-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Holz, Maße: 50 × 61,5 cm, um 1954; [[Lindenau-Museum]] Altenburg/Thüringen)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Walter; Kriegel Möbius |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70222625/df_hauptkatalog_0123895 |titel=Selbstporträt |datum=1954-03 |abruf=2022-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Druckgrafik (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis&amp;#039;&amp;#039; (Radierung, 15,7 × 11,4 cm; [[Kupferstichkabinett Dresden]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/1059862 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2022-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1929: Dresden, Galerie Neue Kunst Fides&lt;br /&gt;
* 1931: Leipzig, Galerie Del Veccio&lt;br /&gt;
* 1996: Freital, Haus der Heimat&lt;br /&gt;
* 2017: Freital, Städtische Sammlung Freital (mit [[Willy Eberl]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Birgit Dalbajewa: &amp;#039;&amp;#039;Willy Kriegel – von den expressiv-magischen Porträts der Weimarer Republik zu den Naturstücken und ihrem Erfolg bei den Eliten des Dritten Reichs&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wolfgang Brassat]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fritz Bayerlein, die ‚Gottbegnadeten‘ und die NS-Kulturpolitik. Die Stunde der Heimatmaler.&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof Verlag, Petersberg 2024, ISBN 978-3-7319-1413-6, S. 141–159.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Birgit Dalbajewa |Titel=Willy Kriegel |Sammelwerk=Neue Sachlichkeit in Dresden |Verlag=Sandstein Verlag |Ort=Dresden |Datum=2011 |ISBN=978-3-942422-57-4 |Seiten=255}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Willy Kriegel (1901–1966)&amp;#039;&amp;#039;, mit Texten von Peter Kriegel, Stefan Skowron und Rolf Günther, Städtische Kunstsammlung, Freital 1996&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Lemma= |Band=21 |Seite=530}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|3|120}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]|Titel= Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation|Auflage= |Verlag= Hirmer|Ort=Berlin |Datum= 1994 |ISBN=3-7774-6420-1|Seiten= 404}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119413116}}&lt;br /&gt;
* https://oiger.de/2017/04/01/goebbels-freund-kriegel-und-der-geheime-sammler-eberl/163060&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119413116|LCCN=no/2013/64762|VIAF=96193555}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kriegel, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sonderliste der Unersetzlichen Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kriegel, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kriegel, Karl Hermann Willy (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. März 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Starnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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