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	<title>Willy Kalinke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Kalinke&amp;diff=2085766&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrThomas: /* Leben und Wirken */ typo</title>
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		<updated>2024-11-15T21:39:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Kalinke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Januar]] [[1904]]; † [[1986]]) war ein [[deutscher]] [[Kommunist]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime]], [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-[[Landtag (SBZ)|Landtag]]sabgeordneter in Thüringen, Abteilungsleiter im Thüringer [[Innenministerium]], Vorsitzender des Landesvorstands der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes|VVN]] Thüringen, im Zuge des [[Slansky-Prozess]]es aus der SED ausgeschlossen und 1956 politisch [[Rehabilitation|rehabilitiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Kalinke besuchte die [[Volksschule]] in [[Dresden]] und absolvierte anschließend eine Lehre zum [[Schriftsetzer]]. Seitdem war er Mitglied der [[Gewerkschaft]]. Er trat der [[Sozialistische Arbeiterjugend|Sozialistischen Arbeiterjugend]] (SAJ) bei und 1920 der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (SPD). 1931 trat er zur [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|Sozialistischen Arbeiterpartei]] (SAP) über und wurde 1932 Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD). Im Jahre 1938 wurde er verhaftet und wegen [[Hochverrat]] zu zwölf Jahren [[Zuchthaus]]strafe verurteilt, die er in [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Brandenburg-Görden]], [[Westenburg]] in [[Ostpreußen]] und in [[Zuchthaus Waldheim|Waldheim]] zubrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus|Befreiung vom NS-Regime]] ging er zuerst nach [[Breslau]] und wenig später nach [[Erfurt]]. Hier wurde er 1946 Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED) und mit deren [[Mandat (Politik)|Mandat]] Landtagsabgeordneter. Im Jahre 1947 wurde er zum Leiter des Amtes für [[Neubürger]] beim Thüringischen Innenministerium bestimmt und 1949 zum Abteilungsleiter für [[Schulung]]. Seit 1947 gehörte er zum [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes|VVN]]-Vorstand in Thüringen und war von 1947 bis 1949 Erster Vorsitzender des Landesvorstandes; Zweiter Vorsitzer der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes|VVN]] [[Land Thüringen (1920–1952)|Thüringen]] war kurzzeitig der Erfurter Pfarrer [[Adam Ritzhaupt]] in den Jahren 1947/48.&amp;lt;ref&amp;gt;Elke Reuter/Detlef Hansel: &amp;#039;&amp;#039;Das kurze Leben der VVN von 1947 bis 1953. Die Geschichte der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes in der sowjetischen Besatzungszone und in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Edition Ost, 1997, ISBN 978-3-929161-97-7, S. 555&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen angeblichen [[Verrat]]s von Genossen an die [[Gestapo]], aber auch im Blick auf seine frühere [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|SAP-Mitgliedschaft]] und den [[Slánský-Prozess|Slansky-Prozess]] wurde er 1952 aus der [[SED]] ausgeschlossen und verlor sogar den Anspruch auf seine [[Verfolgter des Naziregimes|VdN-Rente]]. Danach arbeitete er in verschiedenen Druckereien. 1956 wurde er von seiner Partei rehabilitiert und nahm ab 1959 wieder Parteifunktionen wahr. Im Jahre 1974 erfolgte seine Wiederanerkennung als [[Verfolgter des Naziregimes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Koch / Udo Wohlfeld: &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Buchenwaldkomitee. Die Periode von 1945 bis 1958&amp;#039;&amp;#039;, Weimar 2010, S. 181, ISBN 3-935275-14-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kalinke, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kalinke, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher kommunistischer Widerstandskämpfer, politischer KZ-Häftling und SED-Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Januar 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrThomas</name></author>
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