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	<title>Willy Hoppe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T04:34:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Hoppe&amp;diff=2060035&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Armin P.: Wikipedia:Redaktion_Geschichte/Archiv/2018/Apr#Kategorie:Landeshistoriker</title>
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		<updated>2025-08-01T18:13:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:Redaktion_Geschichte/Archiv/2018/Apr&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:Redaktion Geschichte/Archiv/2018/Apr (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Wikipedia:Redaktion_Geschichte/Archiv/2018/Apr#Kategorie:Landeshistoriker&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Historiker Willy Hoppe. Zum Billardspieler siehe [[Willie Hoppe]]; zu anderen Personen siehe [[Wilhelm Hoppe]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Hoppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Februar]] [[1884]] in [[Berlin]]; † [[26. September]] [[1960]] ebenda) war ein deutscher [[Historiker]] und der Begründer der brandenburgischen [[Landesgeschichte]] an der Berliner Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Askanisches Gymnasium|Askanischen Gymnasium]] 1902 studierte Hoppe [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]] an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] und der [[Georg-August-Universität Göttingen]]. Im selben Jahr wurde er im [[Berliner Wingolf|Berliner]] und [[Göttinger Wingolf]] aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Philister-Verzeichnis des Göttinger Wingolf&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1911, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Lehrer und Vorbild war [[Dietrich Schäfer]]. Mit einer [[Dissertation]] über &amp;#039;&amp;#039;[[Wichmann von Seeburg|Erzbischof Wichmann von Magdeburg]]&amp;#039;&amp;#039; wurde er 1908 [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Als Assistent und Bibliothekar des Historischen Seminars erarbeitete er die Untersuchung &amp;#039;&amp;#039;[[Kloster Zinna]]. Ein Beitrag zur Geschichte des ostdeutschen Koloniallandes und des Cistercienserordens&amp;#039;&amp;#039; (1914). Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war er bereits zum Bibliothekar des Sächsischen Ständetages nach Dresden berufen worden. Später kehrte er als Bibliothekar der [[Industrie- und Handelskammer]] nach Berlin zurück, deren Bibliothek er in fast zwei Jahrzehnten zu einer der größten und wertvollsten Sammlungen der [[Wirtschaftswissenschaft]] gestaltete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1922 war er Vorstandsmitglied im Märkischen Geschichtsverein. 1925 wurde er in den Vorstand des Vereins für brandenburgische [[Kirchengeschichte]] berufen; 1930 übernahm er den Vorsitz im Verein für die [[Geschichte Brandenburgs]], 1940 wurde er Ehrenmitglied der [[Niederlausitzer Gesellschaft für Geschichte und Landeskunde|Niederlausitzer Gesellschaft für Geschichte und Altertumskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut seinem Schüler [[Herbert Ludat]] formte er in den 1920er-Jahren das Bild von der Stellung, Bedeutung und Aufgabe der Landesgeschichte im Rahmen der Wissenschaft, unter Aufnahme neuer Methoden, vor allem in Bezug auf die Nachbardisziplinen. Landesgeschichte durfte sich für ihn nicht mit den schriftlichen [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellen]] begnügen, sondern sie hatte, ausgehend von den geologisch-geographischen Gegebenheiten und den [[Archäologie|archäologischen]] Zeichen der Vorzeit, alle Erscheinungen menschlicher Tätigkeit in der Landschaft, die aus der Sprachwissenschaft, der Siedlungskunde, der Bau- und [[Kunstgeschichte]], der Wirtschafts-, Sozial- und Rechtshistorie sowie der [[Volkskunde]] zu erschließen sind, in ihre Betrachtungen mit einzubeziehen. Dadurch begründete er die Landesgeschichte als eine neue [[Einzelwissenschaft|Disziplin]]. Er war ein Vertreter der [[Kulturträgertheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 [[Habilitation|habilitierte]] er sich für das Fach Landesgeschichte und [[Historische Geographie]]. 1929 wurde er zum [[Professor]] an der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin ernannt. Zum 1. Januar 1932 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 856.307).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv, R 9361-IX, KARTEI/16870239.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Karriere nach 1933 verdankte Hoppe seinem frühzeitigen und vorbehaltlosen Bekenntnis zum [[Nationalsozialismus]]. Im September 1933 wurde Hoppe zum Vorsitzenden des [[Gesamtverein der Deutschen Geschichts- und Altertumsvereine|Gesamtvereins der Deutschen Geschichts- und Altertumsvereine]] ernannt. Er war u.&amp;amp;nbsp;a. für die Gleichschaltung der Geschichtsvereine zuständig. Diese beseitigten häufig in Erwartung eines nationalsozialistischen Eingriffs schon von selbst im Voraus ihre demokratische Struktur. Der Führer des Vereins wurde fortan von einem höheren politischen Führer der NSDAP ernannt. Er ernannte seine Kollegen im Vorstand selbst. Außerdem wurden Juden vollständig aus den Vereinen gedrängt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Neitmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Willy Hoppe, die brandenburgische Landesgeschichtsforschung und der Gesamtverein der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für deutsche Landesgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 141/142, 2005/06, S. 40 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 erhielt Hoppe einen festen [[Lehrstuhl]] an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]]. 1937 wurde er dort [[Rektor#Hochschulen|Rektor]] und blieb dies bis 1942. Anschließend wurde er Vorsitzender der von ihm begründeten Historischen Kommission für Brandenburg sowie der „Landesstelle der [[Reichshauptstadt]] Berlin für Geschichte, [[Heimatforschung]] und Volkskunde“. Er arbeitete eng mit [[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]] und [[Ernst Kaeber]] zusammen. Dem steilen Aufstieg Hoppes nach 1933 folgte der tiefe Fall nach 1945. [[Klaus Neitmann]], Direktor des Brandenburgischen Landeshauptarchivs, hat in einem Aufsatz von 2005 versucht, „ein differenziertes und ausgewogenes Urteil“ über ihn zu fällen, und meint, das politische Bekenntnis Hoppes und seine wissenschaftliche Arbeit ausreichend voneinander trennen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] wurden seine Schriften &amp;#039;&amp;#039;Die Führerpersönlichkeit in der deutschen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; ([[Junker und Dünnhaupt]], Berlin 1934) und &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der deutschen Geschichte im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; ([[Linde Verlag|Spaeth &amp;amp; Linde]], Berlin 1939) sowie eine Veröffentlichung zu einer Gedenkfeier der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin, &amp;#039;&amp;#039;Fichte zu seinem 175. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (Preußische Druckerei- und Verlags-Aktiengesellschaft, Berlin 1937), mit einer Vorrede von ihm auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-h.html Liste der auszusondernden Literatur] 1946 in der Sowjetischen Besatzungszone.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-h.html Liste der auszusondernden Literatur] 1948 in der Sowjetischen Besatzungszone.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958, zwei Jahre vor seinem Tod, wurde er in die neu gegründete [[Historische Kommission zu Berlin]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erzbischof Wichmann von Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Magdeburg 1908 (Dissertation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kloster Zinna. Ein Beitrag zur Geschichte des ostdeutschen Koloniallandes und des Cistercienserordens.&amp;#039;&amp;#039; München und Leipzig 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elsaß-Lothringen – Land und Volk.&amp;#039;&amp;#039; Berlin [1918].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte der Mark Brandenburg in ihren Grundzügen bis zur Bildung der Provinz Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich Klöden. Der Mensch und der märkische Historiker.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hanse und der Osten.&amp;#039;&amp;#039; Bremen [1927].&lt;br /&gt;
* mit Willy Spatz: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte derer von Waldow.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lenzen. Aus tausend Jahren einer märkischen Stadt. 929–1929.&amp;#039;&amp;#039; Lenzen 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatkunde und Staat.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Führerpersönlichkeit in der deutschen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fichte zu seinem 175. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Volkwerden im geschichtlichen Wandel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Deutschen Hochschule für Politik.&amp;#039;&amp;#039; 1938, S. 184–197.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der deutschen Geschichte im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kommissionen und Vereine für Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1940.&amp;lt;ref&amp;gt;Mitherausgeber: [[Gerhard Lüdtke]], {{DNB|1233777416}}, ISBN 978-3-11-234211-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Neumark. Ein Stück ostdeutscher Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg/Main [1957].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die gesetzlose Gesellschaft zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mark Brandenburg, Wettin und Magdeburg. Ausgewählte Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. [[Herbert Ludat]], Köln 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Faden]]: &amp;#039;&amp;#039;Willy Hoppe 1884–1960.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für brandenburgische Landesgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Berlin 1960, S. 158–170.&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Synchron, Heidelberg 2004, ISBN 3-935025-68-8, S. 79.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Jahr]]: &amp;#039;&amp;#039;Rektor ohne Führung? Willy Hoppe und die Wissenschaftspolitik an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin in der NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039;. In: Marc Schalenberg, [[Peter Th. Walther]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„... immer im Forschen bleiben.“ Rüdiger vom Bruch zum 60. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2004, S. 179–198.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kaeber]]: &amp;#039;&amp;#039;Willy Hoppe als märkischer Historiker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für brandenburgische Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 1954, S. 7–12 (mit Werkverzeichnis; in Band 6, 1955, S. 65 stehen Ergänzungen zum Werkverzeichnis).&lt;br /&gt;
* [[Herbert Ludat]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Lehrer: Willy Hoppe.&amp;#039;&amp;#039; In: Herbert Ludat: &amp;#039;&amp;#039;Slaven und Deutsche im Mittelalter. Ausgewählte Aufsätze zu Fragen ihrer politischen, sozialen und kulturellen Beziehungen.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1982, S. 386–392.&lt;br /&gt;
* Herbert Ludat: &amp;#039;&amp;#039;Willy Hoppe †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 9/10, 1961, S. 694–698.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Neitmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Willy Hoppe, die brandenburgische Landesgeschichtsforschung und der Gesamtverein der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für deutsche Landesgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 141/142, 2005/06, S. 19–60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124376886}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hu-berlin.de/ueberblick/geschichte/rektoren_html Rektoren der Humboldt-Universität Berlin seit 1810]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124376886|LCCN=n/84/155614|VIAF=379688}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoppe, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoppe, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hoppe, Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Regionalhistoriker, Rektor der Universität Berlin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Februar 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. September 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Armin P.</name></author>
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