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	<title>Willy Harlander - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Harlander&amp;diff=444004&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: überflüssig</title>
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		<updated>2025-11-27T15:57:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;überflüssig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Harlander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. April]] [[1931]] in [[Regensburg]]; † [[20. April]] [[2000]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], der besonders in seinen Rollen als [[Bayern|bayerischer]] [[Volksschauspieler]] bekannt wurde. Er verkörperte eher stille, sensible und leicht beleidigte Charaktere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Willy Harlander war der Sohn eines Totengräbers und einer Köchin. Als Jugendlicher sang er im Chor der [[Regensburger Domspatzen]]. Um dem Wunsch des Vaters zu entsprechen, ging er zur [[Bayerische Bereitschaftspolizei|Bereitschaftspolizei]]. Dann absolvierte er eine Lehre als Tischler und Orgelbauer. Doch Harlander zog es schon immer zur Bühne, und er wurde Mitglied des Regensburger Studentenkabaretts. Mitte der 1950er Jahre zog er nach [[München]], wo er von [[Ludwig Schmid-Wildy]] nach einigem Zögern für das [[Platzl (München)|Platzl]] engagiert wurde. Dort war er allerdings völlig unbekannt und musste jahrelang mit unbedeutenden Nebenrollen vorliebnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie für viele andere Darsteller wie [[Gustl Bayrhammer]] und [[Max Grießer]], die allerdings im Gegensatz zu ihm eine klassische Theaterausbildung besaßen, begann Willy Harlanders große Zeit mit dem [[Komödienstadel]] des Bayerischen Rundfunks zu Beginn der 1960er Jahre. Daneben bot sich für ihn im Jahr 1960 die Gelegenheit, in dem französischen Kriegsfilm &amp;#039;&amp;#039;Les honneurs de la guerre&amp;#039;&amp;#039; und in zwei [[Komödie]]n am [[Millowitsch-Theater]] mitzuwirken. Der endgültige Durchbruch gelang ihm 1973 mit dem mehrfach ausgezeichneten Film &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch Adam Deigl und die Obrigkeit&amp;#039;&amp;#039;, in dem er seine erste anspruchsvolle bayerische Charakterrolle spielte. Es folgten zahlreiche Auftritte in Spielfilmen und Fernsehserien, darunter [[Meister Eder und sein Pumuckl (Fernsehserie)|Meister Eder und sein Pumuckl]], [[Königlich Bayerisches Amtsgericht]] und [[Café Meineid]], aber auch mehrere Sex-Streifen in den 1970er Jahren. 14 Jahre lang ging Harlander an der Seite von Gustl Bayrhammer und [[Helmut Fischer]] in der Münchner Version des [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] auf Mörderjagd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Willy Harlander Friedhof Perlach-1.jpg|miniatur|Grab von Christl Höck und Willy Harlander im Friedhof Perlach]]&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner ersten Frau Christl Höck 1968 heiratete der Schauspieler 1981 die Sängerin [[Erika Blumberger]], mit der er auch mehrmals gemeinsam vor der Kamera stand. 1989 spielte das Paar an der Seite von [[Marianne Sägebrecht]] in dem [[Percy Adlon|Percy-Adlon]]-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Rosalie Goes Shopping]]&amp;#039;&amp;#039;. 1981 trat Willy Harlander in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Lili Marleen (Film)|Lili Marleen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Rainer Werner Fassbinder]] auf, 1992 in der Erfolgskomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Schtonk!]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Helmut Dietl]]. 1993 starb der enge Freund und Kollege Gustl Bayrhammer und Harlander übernahm dessen Rolle als [[Simon Petrus|Petrus]] in dem Dauerbrenner &amp;#039;&amp;#039;[[Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Bayerisches Staatsschauspiel|Münchner Residenztheater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willy Harlander, der bis zuletzt im Fernsehen (&amp;#039;&amp;#039;[[Forsthaus Falkenau]]&amp;#039;&amp;#039;) und auf der Bühne präsent war, starb am 20. April 2000 im Alter von 68 Jahren unerwartet während eines Spaziergangs mit seinem Dackel im [[Perlacher Forst]] bei München an einem [[Herzinfarkt]]. Ein Jogger entdeckte Harlander tot auf einem Waldweg. Er wurde auf dem [[Friedhof Perlach]] in München beigesetzt (Grab Nr. 16-1-49).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://knerger.de/html/harlandeschauspieler_87.html Das Grab von Willy Harlander und Christl Höck Harlander], knerger.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1997: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Spielfilme ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960: Der kühne Schwimmer&lt;br /&gt;
* 1961: Die vor die Hunde gehen&lt;br /&gt;
* 1961: [[Der Hochtourist (1961)|Der Hochtourist]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Der Test]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Kurzer Prozeß (1967)|Kurzer Prozeß]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Mord und Totschlag]]&lt;br /&gt;
* 1969: Der Attentäter&lt;br /&gt;
* 1969: [[Ein Dorf ohne Männer (1969)|Ein Dorf ohne Männer]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Der Bettenstudent oder: Was mach’ ich mit den Mädchen?]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Das gelbe Haus am Pinnasberg]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Der neue Schulmädchen-Report. 2. Teil: Was Eltern den Schlaf raubt]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Mensch ärgere dich nicht (Film)|Mensch ärgere dich nicht]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Schulmädchen-Report. 5. Teil: Was Eltern wirklich wissen sollten]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Crazy – total verrückt]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Geh, zieh dein Dirndl aus]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Was Schulmädchen verschweigen]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Wetterleuchten über dem Zillertal]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Alpenglüh’n im Dirndlrock]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Zwei Rebläuse auf dem Weg zur Loreley]]&lt;br /&gt;
* 1975/78: [[Lady Dracula (1978)|Lady Dracula]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Was treibt die Maus im Badehaus?]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Bolwieser]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Drei Schwedinnen in Oberbayern]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die Jugendstreiche des Knaben Karl]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Lili Marleen (Film)|Lili Marleen]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Piratensender Powerplay]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Die Einsteiger]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Rosalie Goes Shopping]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Erfolg (1990)|Erfolg]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Schtonk!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: [[Funkstreife Isar 12]] – 1860 gegen Eintracht Frankfurt&lt;br /&gt;
* 1964–1965: [[Die fünfte Kolonne (Fernsehserie)|Die fünfte Kolonne]] (Fernsehserie, 2 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Alarm in den Bergen]] (Fernsehserie, 2 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1965: Die Pfingstorgel&lt;br /&gt;
* 1967: [[Das Kriminalmuseum: Die Telefonnummer]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Madame Legros (Film)|Madame Legros]]&lt;br /&gt;
* 1969: Ende eines Leichtgewichts&lt;br /&gt;
* 1969: [[Die Perle – Aus dem Tagebuch einer Hausgehilfin]] (Fernsehserie, 1 Episode)&lt;br /&gt;
* 1969–1971: [[Königlich Bayerisches Amtsgericht]] (Fernsehserie, 8 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Tatort: Saarbrücken, an einem Montag …]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger]]&lt;br /&gt;
* 1971: Augenzeugen müssen blind sein&lt;br /&gt;
* 1972: [[Der Komödienstadel]]: Mattheis bricht’s Eis&lt;br /&gt;
* 1972–1985: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] (als Kriminal(ober)meister Brettschneider)&lt;br /&gt;
** 1972: [[Tatort: Münchner Kindl|Münchner Kindl]]&lt;br /&gt;
** 1973: [[Tatort: Weißblaue Turnschuhe|Weißblaue Turnschuhe]]&lt;br /&gt;
** 1973: [[Tatort: Tote brauchen keine Wohnung|Tote brauchen keine Wohnung]]&lt;br /&gt;
** 1974: [[Tatort: 3:0 für Veigl|3:0 für Veigl]]&lt;br /&gt;
** 1974: [[Tatort: Als gestohlen gemeldet|Als gestohlen gemeldet]]&lt;br /&gt;
** 1975: [[Tatort: Das zweite Geständnis|Das zweite Geständnis]]&lt;br /&gt;
** 1976: [[Tatort: Wohnheim Westendstraße|Wohnheim Westendstraße]]&lt;br /&gt;
** 1977: [[Tatort: Das Mädchen am Klavier|Das Mädchen am Klavier]]&lt;br /&gt;
** 1977: [[Tatort: Schüsse in der Schonzeit|Schüsse in der Schonzeit]]&lt;br /&gt;
** 1978: [[Tatort: Schlußverkauf|Schlußverkauf]]&lt;br /&gt;
** 1978: [[Tatort: Schwarze Einser|Schwarze Einser]]&lt;br /&gt;
** 1979: [[Tatort: Ende der Vorstellung|Ende der Vorstellung]]&lt;br /&gt;
** 1979: [[Tatort: Maria im Elend|Maria im Elend]]&lt;br /&gt;
** 1980: [[Tatort: Spiel mit Karten|Spiel mit Karten]]&lt;br /&gt;
** 1981: [[Tatort: Usambaraveilchen|Usambaraveilchen]]&lt;br /&gt;
** 1981: [[Tatort: Im Fadenkreuz|Im Fadenkreuz]]&lt;br /&gt;
** 1982: [[Tatort: Tod auf dem Rastplatz|Tod auf dem Rastplatz]]&lt;br /&gt;
** 1983: [[Tatort: Roulette mit 6 Kugeln|Roulette mit 6 Kugeln]]&lt;br /&gt;
** 1984: [[Tatort: Heißer Schnee|Heißer Schnee]]&lt;br /&gt;
** 1985: [[Tatort: Schicki-Micki|Schicki-Micki]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der Bastian]] (Fernsehserie, 1 Episode)&lt;br /&gt;
* 1973: Der Mensch Adam Deigl und die Obrigkeit&lt;br /&gt;
* 1974–1975: [[Münchner Geschichten]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Spannagl &amp;amp; Sohn]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Mordkommission (Fernsehserie, 1973)|Mordkommission]] (Fernsehserie, 4 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Alle Jahre wieder – Die Familie Semmeling]] (Fernsehserie, 3 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Sachrang (Film)|Sachrang]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Die Protokolle des Herrn M.]] – Gefährliches Hobby&lt;br /&gt;
* 1981: [[Die Rumplhanni (Film)|Die Rumplhanni]] (Fernsehserie, 2 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Der Glockenkrieg (Film)|Der Glockenkrieg]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Ehe oder Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1982–1989: [[Meister Eder und sein Pumuckl (Fernsehserie)|Meister Eder und sein Pumuckl]] (Fernsehserie, 11 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Vergiftet oder arbeitslos?]] (TV-Spiel)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Monaco Franze – Der ewige Stenz]] (Fernsehserie, 1 Episode)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Nesthäkchen (Fernsehreihe)|Nesthäkchen]] (Fernsehserie, 2 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1984: Heiße Wickel – kalte Güsse (Fernsehserie, 6 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Unsere schönsten Jahre]] (Fernsehserie, 1 Episode)&lt;br /&gt;
* 1985: Franz Xaver Brunnmayr (3 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Geschichten aus der Heimat]] (Fernsehserie) Episoden: &amp;#039;&amp;#039;Die Platzwunde&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039;In Gottes Namen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: Schloßherren (Fernsehserie, 8 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Schafkopfrennen]] (Fernsehserie, 5 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Kir Royal (Fernsehserie)|Kir Royal]] (Fernsehserie, 2 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Der Millionenbauer]] (Fernsehserie, 5 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Zur Freiheit]] (Fernsehserie, 2 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1987–1992: [[Die Hausmeisterin]] (Fernsehserie, 6 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1988: Der Leihopa (Fernsehserie, 1 Episode)&lt;br /&gt;
* 1988–1997: [[SOKO München|SOKO 5113]] (Fernsehserie, 13 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1989–1993: [[Zwei Münchner in Hamburg]] (Fernsehserie, 5 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1990–2001: [[Weißblaue Geschichten]] (Fernsehserie, 14 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Liebe ist Privatsache]] (Fernsehserie, 1 Episode)&lt;br /&gt;
* 1993: Geschichten aus der Heimat – Blattschuß&lt;br /&gt;
* 1995: [[Der Salzbaron]] (Fernsehserie, 3 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1994: Florian III (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1995: Zwei zum Verlieben (Fernsehserie, 2 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1996: Spiel des Lebens (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Ärzte (Fernsehreihe)|Ärzte]]: Dr. Schwarz und Dr. Martin: Herztöne&lt;br /&gt;
* 1998: Der Komödienstadel: Der verkaufte Großvater&lt;br /&gt;
* 2000: Der Komödienstadel: Das liebe Geld&lt;br /&gt;
* 2002: [[Forsthaus Falkenau]] – Heimische Hölzer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;363.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;F – H. John Barry Fitzgerald – Ernst Hofbauer.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;537 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0363252}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|24938}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|a2be7a6cadf349d381e9e3bc42278d7f}}&lt;br /&gt;
* [http://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_buehne/07h_harlander.htm Biographie von Willy Harlander], steffi-line.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=142094439|LCCN=no2012034117|VIAF=87272004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Harlander, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Regensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Regensburger Domspatzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Harlander, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bayerischer Volksschauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. April 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Regensburg]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. April 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
	</entry>
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