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	<title>Willy Guggenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Guggenheim&amp;diff=779758&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uschoen: /* Literatur und Quellen */ wikilink</title>
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		<updated>2025-09-08T17:06:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur und Quellen: &lt;/span&gt; wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--BILDRECHTE? [[Datei:Caricature by Varlin.jpg|mini|Von Varlin signierte Karikatur, Paris 1933. In der Sammlung des [[Jüdisches Museum der Schweiz|Jüdischen Museums der Schweiz]]]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Guggenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. März]] [[1900]] in [[Zürich]]; † [[30. Oktober]] [[1977]] in [[Bondo GR]]), [[Pseudonym|alias]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war ein [[Schweiz]]er [[Malerei|Kunstmaler]]. Varlin war eng befreundet mit [[Friedrich Dürrenmatt]] und [[Hugo Loetscher]], die er beide auch malte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;2&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 CDN le bureau de Friedrich Dürrenmatt dans sa seconde villa.jpg|Das Büro in der zweiten Villa von [[Friedrich Dürrenmatt]], an der Wand: &amp;#039;&amp;#039;Die Heilsarmee&amp;#039;&amp;#039;, von Varlin, 1964&lt;br /&gt;
 Ionescu - Dürrenmatt - ETH-Bibliothek Com L15-0380-404A.tif|Varlins Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Heilsarmee&amp;#039;&amp;#039; im Arbeitszimmer von Friedrich Dürrenmatt in Neuchâtel; dieser sitzt rechts auf dem Sofa, neben ihm [[Eugène Ionesco]], Foto: [[Jack Metzger]], [[Comet Photo]], [[Bildarchiv der ETH-Bibliothek|Bildarchiv der ETH]], Zürich&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willy Guggenheim wuchs in einer assimilierten [[Judentum in der Schweiz|jüdischen]] Familie auf. Sein Vater [[Hermann Guggenheim (Lithograf)|Hermann Guggenheim]] war [[Lithografie|Lithograph]] und Gründer eines Ansichtskartenverlages. Als Willy 12 Jahre alt war, starb der Vater, zwei Monate vorher war seine ältere Schwester gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zog nach [[St. Gallen]] um, wo er die Kantonsschule und Gewerbeschule besuchte und eine eineinhalbjährige Lehre in der Lithographenanstalt Seitz machte. Er kam dadurch in Kontakt mit den [[Alois Senefelder|Senefelder]]-Steinen, die auch [[Édouard Manet]], [[Honoré Daumier]], [[Paul Gavarni]] und [[Henri de Toulouse-Lautrec]] verwendeten. Lithographieren lernte er als anstrengende und langwierige Arbeit kennen und schwor sich, nie mehr eine Lithographie zu machen; daran hielt er sich mit wenigen Ausnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 ging Guggenheim nach Berlin und wurde dort Schüler an der [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin|Staatlichen Kunstgewerbeschule]]. 1923 ging er nach Paris, wo er elf Jahre blieb. Er besuchte dort die [[André Lhote|Académie Lhote]] und die [[Académie Julian]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als seine Mutter das Vermögen verlor, kam er zur Erkenntnis, «dass Kunst brotlos ist, etwas verdienen zu müssen». So trat er in die Weltfirma Risacher am Faubourg Montmartre ein, aus der er aber wieder austreten musste – man hatte ihm angeblich gesagt, er sei nicht einmal fähig, einen Bleistift anzuspitzen. Guggenheim fertigte dann Zeichnungen für humoristische Zeitungen an, die weniger schön als obszön sein mussten und im «Salon des Humoristes» ausgestellt wurden. Er mietete ein Atelier an der Rue de Vanves. Sein Förderer [[Leopold Zborowski]] meinte, dass man mit dem Namen Guggenheim, «dem Namen amerikanischer Kunstmagnaten und Pariser Rennstallbesitzer, keinen Erfolg haben werde». Als Künstlernamen schlug er Varlin vor, nach [[Eugène Varlin]], einem französischen Revolutionär und Anarchisten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.varlin.ch/autobio.htm Varlin über sich selbst.] Website des Varlin-Archivs&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zborowski mietete ihm ein [[Atelier]] im Künstlerrundpavillon &amp;#039;&amp;#039;[[La Ruche]]&amp;#039;&amp;#039;, wo [[Alexander Archipenko]], [[Chaim Soutine]], [[Marc Chagall]] und [[Fernand Léger]] gearbeitet hatten. Varlin lebte ein Jahr in [[Cagnes-sur-Mer|Cros-de-Cagnes]] in Südfrankreich. Seine Ausstellung in der Galerie Sloden, Faubourg St-Honoré, war ein durchschlagender Erfolg. 1932 starb Zborowski.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Varlin Grab2.jpg|mini|Varlins Grab auf dem Friedhof von [[Bondo GR|Bondo]]]]&lt;br /&gt;
1935 reiste Varlin mit Mutter und Schwester zurück in die Schweiz. Er wohnte dann während 35 Jahren in einer [[Wollishofen|Wollishofer]] Dreizimmerwohnung, die ihm auch zwei Jahre als Atelier diente. In einem Abbruchhaus wohnte er in einem gemieteten Atelier zusammen mit Maler [[Leo Leuppi]], einem Dänen namens Olsen, Gusti Vogt, dem Bildhauer [[Louis Conne]] sowie den früh verstorbenen Bildhauern Hans Hippele und Meinrad Marti. Dank dem Einsatz des damaligen «Kunstpapstes» [[Sigismund Righini]] erhielt Varlin doch noch das angeforderte Bundesstipendium, das er zuerst nicht erhalten hatte (Varlin hatte einen &amp;#039;&amp;#039;Rückenakt&amp;#039;&amp;#039; von hinten eingesandt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abriss des Hauses mietete Varlin ein anderes Atelier in einer Bauernstube, führte eine Zeit lang ein Leben als &amp;#039;&amp;#039;Tagedieb&amp;#039;&amp;#039; und wurde [[Kriegsdienstverweigerung|Dienstverweigerer]]. Infolge einer Reise nach Venedig wurde Varlin – nach eigenen Angaben durch das viele Wasser – zum [[Alkoholkrankheit|Alkoholiker]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 begegnete Varlin Franca Giovanoli aus Bondo im Bergell. 1960 vertrat er zusammen mit [[Otto Tschumi (Maler)|Otto Tschumi]] und [[Robert Müller (Bildhauer)|Robert Müller]] die Schweiz an der [[Biennale di Venezia|Biennale von Venedig]]; zudem wurde er mit dem Guggenheim Award ausgezeichnet. Darauf erfolgte nach vielen Ausstellungen in anderen Museen, eine Retrospektive im [[Kunsthaus Zürich]]. Es entstanden die Porträts von Max Frisch, Friedrich Dürrenmatt, Anna Indermauer, Hulda Zumsteg, Hugo Lötscher, Erst Schröder, Emil Landolf u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog Galerie Gersag Emmen, 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 heiratete er Franca Giovanoli. Sie zogen nach [[Bondo GR|Bondo]], der Heimat Francas. Am 12. Januar 1966 wurde die Tochter Patrizia geboren. Im Jahr 1967 folgte der [[Kunstpreis der Stadt Zürich]] und 1970 der «[[Helmhaus]]-Skandal» in Zürich: Varlin zerschnitt aus Protest die eigenen Bilder, die Max Bill in der Ausstellung platziert hatte und schrieb einen offenen Brief («Kunst ist Selbstverteidigung, Befreiung von sich selbst, Befreiung von den Mächtigen, den Bösen... Einmal musste es gesagt sein.»)&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog Galerie Gersag Emmen, 2000&amp;lt;/ref&amp;gt; 1972 verliess Varlin das Atelier am Zürcher [[Neumarkt (Zürich)|Neumarkt]] und liess sich definitiv in Bondo nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 Giovanni Testori organisierte eine grosse Retrospektive von Varlins Schaffen in der Rottonda di Via Bafana in Mailand. Varlin starb nach langer Krankheit am 30. Oktober 1977 in seinem Haus in Bondo im Bergell und liegt dort begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (eine Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1931: Die &amp;#039;&amp;#039;Porte Guillaume&amp;#039;&amp;#039; in [[Chartres]]&lt;br /&gt;
* 1936–1945: &amp;#039;&amp;#039;Restaurant am Genfersee&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* um 1940: &amp;#039;&amp;#039;Augenklinik in Zürich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;Ma mère&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* um 1944: &amp;#039;&amp;#039;Clochard de Paris&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis von Rüedi Gasser&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Karton, 107 × 80&amp;amp;nbsp;cm, [[Museo Cantonale d’Arte]], Lugano&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Albertbrücke mit Themse&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Banco di Roma&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Antonia mit Patrizia&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 157,2 × 120,5&amp;amp;nbsp;cm, Museo Cantonale d’Arte, Lugano&lt;br /&gt;
* um 1970: &amp;#039;&amp;#039;Zita&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970–1971: &amp;#039;&amp;#039;Das Bett 5&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* um 1972: &amp;#039;&amp;#039;Der Schauspieler [[Ernst Schröder (Schauspieler)|Ernst Schröder]] auf dem Bett&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Erna&amp;#039;&amp;#039;, Öl und Kohlestift auf Leinwand, 215,5 × 170&amp;amp;nbsp;cm, Museo Cantonale d’Arte, Lugano&lt;br /&gt;
* um 1974: &amp;#039;&amp;#039;Winter in Bondo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: Der Friedensapostel [[Max Daetwyler]]&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975–1976: &amp;#039;&amp;#039;Die Leute meines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
* Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Varlin.&amp;#039;&amp;#039; Regie [[Friedrich Kappeler]], Produktion Alfi Sinniger, Catpics; Kamera [[Pio Corradi]]; 80 Min. Schweiz 2000; DVD: Varlin-Archiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Varlin. Der Maler und sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Hugo Loetscher]]. Texte: [[Manuel Gasser]], [[Friedrich Dürrenmatt]], [[Max Frisch]], Hugo Loetscher, [[Paul Nizon]] und von ihm selbst. Arche, Zürich 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Varlin und das 7. Jahrzehnt.&amp;#039;&amp;#039; Themenheft: In: &amp;#039;&amp;#039;[[Du (Zeitschrift)|Du]].&amp;#039;&amp;#039; März 1970. Conzett &amp;amp; Huber, Zürich 1970. Fotos u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Henri Cartier-Bresson]], Franco Cianetti, [[René Groebli]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Varlin.&amp;#039;&amp;#039; Texte von Friedrich Dürrenmatt, Max Frisch, [[Jürg Federspiel]], Manuel Gasser, Hugo Loetscher, Paul Nizon, Giovanni Testori, [[Ludmila Vachtova]] und von ihm selbst. Scheidegger, Zürich 1978.&lt;br /&gt;
* Hugo Loetscher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;«Wie er schrieb und zeichnete».&amp;#039;&amp;#039; GS-Verlag, Zürich 1983.&lt;br /&gt;
* Franca Guggenheim, Peter Keckeis: &amp;#039;&amp;#039;Briefe und Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Verlag NZZ, Zürich 1989.&lt;br /&gt;
* Patrizia Guggenheim, Tobias Eichelberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;«Wenn ich dichten könnte.»&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Scheidegger und Spiess|Scheidegger &amp;amp; Spiess]], Zürich 1998.&lt;br /&gt;
* Mathias Picenoni, Patrizia Guggenheim, [[Vincenzo Todisco]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Varlin a Bondo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Quaderni grigionitaliani, Fasciolo speciale.&amp;#039;&amp;#039; Edizione della [[Pro Grigioni Italiano]]. Chur Dezember 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Varlin. Werkverzeichnis der Bilder.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde. Hrsg.: [[Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft]]. Scheidegger &amp;amp; Spiess, Zürich 2000 (Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Herausgeber=Centre Dürrenmatt Neuchâtel |Titel=Varlin-Dürrenmatt Horizontal |Verlag=Scheidegger &amp;amp; Spiess |Ort=Zürich |Datum=2005}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Binder: &amp;#039;&amp;#039;Varlin als Zeichner.&amp;#039;&amp;#039; Scheidegger &amp;amp; Spiess, Zürich 2020. ISBN 978-3-85881-664-1.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Strobl: [https://www.kunstbuchanzeiger.de/de/themen/kunst/rezensionen/2077/ &amp;#039;&amp;#039;Varlin als Zeichner.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;KunstbuchAnzeiger.de.&amp;#039;&amp;#039; 5. Januar 2021,  abgerufen am 12. August 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dora Imhof]]: &amp;#039;&amp;#039;Skandal. &amp;quot;Popanz Bill&amp;quot;? Rekonstruktion eines Streitfalls&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Kreis! Quadrat! Progress! Zürichs konkrete Avantgarde. [[Max Bill]], [[Camille Graeser]], [[Verena Loewensberg]], [[Richard Paul Lohse]] und ihr Umfeld&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von [[Thomas Haemmerli]] &amp;amp; Brigitte Ulmer, [[Scheidegger &amp;amp; Spiess]], Zürich 2024, ISBN 978-3-03942-163-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4000086|Varlin|Autor=Paola Tedeschi-Pellanda}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118626159}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118626159}}&lt;br /&gt;
* [http://www.varlin.ch Varlin-Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118626159|LCCN=n/83/69535|VIAF=12479902}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Guggenheim, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Guggenheim, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Varlin (Künstlername)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Kunstmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. März 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Oktober 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bondo GR]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uschoen</name></author>
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