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	<title>Willy Fritsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Fritsch&amp;diff=92984&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Si! SWamP: /* Filmografie */</title>
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		<updated>2026-02-17T21:37:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Schauspieler und Sänger Willy Fritsch. Zu anderen Personen siehe [[Wilhelm Fritsch]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Willy Fritsch Ross-Verlag 5314-3 (1).png|mini|hochkant|alternativtext=Restaurierte Version einer Ross-Karte von Willi Fritsch|Willy Fritsch, 1930. [[Ross-Verlag]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Fritsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geboren als &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Egon Fritz Fritsch&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Januar]] [[1901]] in [[Katowice|Kattowitz]]; † [[13. Juli]] [[1973]] in [[Hamburg]]), war ein [[Deutschland|deutscher]] Schauspieler und Sänger. Von 1921 bis 1964 spielte er in fast 130 Kinofilmen und zählte zeitweise zu den beliebtesten Filmstars in Deutschland. Er bildete mit [[Lilian Harvey]] ein [[Leinwandpaar]] in zwölf Filmen, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Die Drei von der Tankstelle (1930)|Die Drei von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kongreß tanzt (1931)|Der Kongreß tanzt]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Glückskinder]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alexander Binder - Willy Fritsch 1927.jpg|mini|hochkant|Willy Fritsch 1927 auf einer Fotografie von [[Alexander Binder (Fotograf)|Alexander Binder]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Willy Fritsch war der einzige Sohn des Inhabers der Kattowitzer Maschinenfabrik Fritsch &amp;amp; Brattig, Lothar Fritsch und seiner Ehefrau Anna, geborene Bauckmann. Nach dem Konkurs des Unternehmens zogen seine Eltern mit ihm 1912 nach Berlin, wo der Vater seit 1910 als Betriebsleiter bei [[Siemens]] tätig war. Dort begann Willy Fritsch 1915 eine Mechanikerlehre, die er allerdings abbrach. Nach Hilfstätigkeiten am Berliner Landgericht hatte er kleine Einsätze als [[Komparse]] im Chor des [[Großes Schauspielhaus|Großen Schauspielhauses]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1919–1932 ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1919 nahm Willy Fritsch privaten Schauspielunterricht an der [[Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch|Max-Reinhardt-Schule]] und erhielt bald kleinere Rollen am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater]], wo er unter anderem gemeinsam mit [[Marlene Dietrich]] (z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Frank Wedekind]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Frühlings Erwachen]]&amp;#039;&amp;#039;) für die zweite Besetzung zuständig war. 1920 begann er zusätzlich Filme zu drehen. Drei Jahre später konnte er mit der schwedisch-deutschen Co-Produktion &amp;#039;&amp;#039;[[Seine Frau, die Unbekannte]]&amp;#039;&amp;#039; den ersten großen Kinoerfolg für sich verbuchen. Gefördert durch den Produzenten [[Erich Pommer]] und seit 1923 festangestellter Schauspieler der [[UFA|Ufa]], wurde er fortan vorzugsweise in Komödien als jugendlicher, eleganter Charmeur und Liebhaber an der Seite berühmter Kolleginnen seiner Zeit wie [[Olga Tschechowa]], [[Ossi Oswalda]] oder [[Lil Dagover]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 erlangte er erstmals internationale Beachtung durch seine Hauptrolle in der stummen Operettenverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Walzertraum (1925)|Ein Walzertraum]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ludwig Berger (Regisseur)|Ludwig Berger]]. Sie brachte ihm ein Angebot der amerikanischen Filmgesellschaft [[United Artists]] ein, das er mangels Englischkenntnissen jedoch ausschlug. Dank verschiedener, über den [[Parufamet]]-Vertrag in den USA vertriebener Stummfilme blieb Fritsch den amerikanischen Kinozuschauern dennoch ein Begriff. Dadurch weckte er auch im Inland das geschäftliche Interesse international erfolgreicher Regisseure wie [[Fritz Lang]], dessen Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Spione]]&amp;#039;&amp;#039; (1928) und &amp;#039;&amp;#039;[[Frau im Mond]]&amp;#039;&amp;#039; (1929) Fritsch als Hauptdarsteller nicht nur zwischenzeitlich den Spagat ins ernsthafte Rollenfach ermöglichten, sondern auch zu seinem endgültigen Durchbruch als gefragter Filmschauspieler beitrugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 sprach Willy Fritsch in &amp;#039;&amp;#039;[[Melodie des Herzens]]&amp;#039;&amp;#039; den ersten Satz des deutschen [[Tonfilm]]s: „Ich spare nämlich auf ein Pferd.“ Nach dem seinerzeit überwältigenden Kassenerfolg der Musikkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Liebeswalzer]]&amp;#039;&amp;#039; (1930) bildete er fortan mit [[Lilian Harvey]] das so genannte „Traumpaar des deutschen Films“ (12 gemeinsame Filme), drehte jedoch häufig auch mit [[Käthe von Nagy]] (6 Filme). Er spielte außerdem Hauptrollen in &amp;#039;&amp;#039;[[Ihre Hoheit befiehlt]]&amp;#039;&amp;#039; (1931) sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Ein blonder Traum]]&amp;#039;&amp;#039; (1932), jeweils nach einem Drehbuch von [[Billy Wilder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel nahm er Gesangsunterricht. In den folgenden Jahren wurden viele Lieder seiner Filme aus der Feder namhafter Komponisten wie [[Werner Richard Heymann]] oder [[Friedrich Hollaender|Friedrich Holländer]] zu bekannten und erfolgreichen Schlagern wie &amp;#039;&amp;#039;Ein Freund, ein guter Freund&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Liebling, mein Herz lässt dich grüßen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Drei von der Tankstelle (1930)|Die Drei von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;, 1930), &amp;#039;&amp;#039;Ich laß&amp;#039; mir meinen Körper schwarz bepinseln&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Einbrecher (Film)|Einbrecher]]&amp;#039;&amp;#039;, 1930), &amp;#039;&amp;#039;Ich wollt&amp;#039; ich wär&amp;#039; ein Huhn&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Glückskinder]]&amp;#039;&amp;#039;, 1936) oder &amp;#039;&amp;#039;Ich tanze mit dir in den Himmel hinein&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Sieben Ohrfeigen]]&amp;#039;&amp;#039;, 1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende der [[Weimarer Republik]] gehörte Fritsch zu den meistbeschäftigten und bestbezahlten deutschen Filmstars. Seine außerordentliche, auf viele Länder Europas übergreifende Popularität gipfelte in der Komposition des Kaffeehausschlagers &amp;#039;&amp;#039;Ich bin in Willy Fritsch verliebt&amp;#039;&amp;#039; (1931).&amp;lt;ref&amp;gt;Gert von Zitzewitz, Fritz Paul &amp;amp; Siegfried Schulz, © 22. Juli 1931, Ufaton Verlags GmbH, Berlin 19794&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im selben Jahr widmete ihm auch Friedrich Holländer innerhalb der Eröffnungsgala des Berliner [[Tingel-Tangel-Theater]]s das [[Couplet]] &amp;#039;&amp;#039;Gebet einer 15 3/4-Jährigen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Warum ist der Willy Fritsch so schön?)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Tankred Dorst]], [[Gerhard Mensching]]: &amp;#039;&amp;#039;Stücke&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1978, S. 184&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1933–1945 ===&lt;br /&gt;
Nach der nationalsozialistischen [[Machtergreifung]] trat Willy Fritsch auf Druck seines Ortsverbandes zum 1. Mai 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.637.176).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/9811309&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Parteimitglied wurde er zum Ehrenmitglied der [[Kameradschaft der Deutschen Künstler]] sowie in den Beirat der [[Reichsfachschaft Film]] berufen, wegen seines mangelnden Engagements jedoch nicht mit weiteren Aufgaben betraut.&amp;lt;ref&amp;gt;Feststellung des Fachausschuss Nr. 7 für die Ausschaltung von Nationalsozialisten vom 9. Januar 1947. 221-11 Staatskommissar für die Entnazifizierung KAT 46712, Hamburger Staatsarchiv.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fritsch drehte 1935 unter der Regie von [[Reinhold Schünzel]] die von ihm stets als persönlicher Lieblingsfilm bezeichnete, satirische Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück|Amphitryon]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=NDR|titel=Interview mit Willy Fritsch zu seinem 60. Geburtstag|url=https://www.ndr.de/kultur/audio166465.html|zugriff=2013-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, gefolgt von dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Glückskinder]]&amp;#039;&amp;#039; (1936), einer Adaption von [[Frank Capra]]s &amp;#039;&amp;#039;[[It Happened One Night]]&amp;#039;&amp;#039;. Seine Gagen erreichten inzwischen Rekordhöhen. 1937 heiratete er die artistische Tänzerin [[Dinah Grace]], mit der er die Söhne Michael und [[Thomas Fritsch (Schauspieler)|Thomas Fritsch]] (Letzterer ebenfalls Schauspieler) bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1937 spielte Fritsch in einigen wenigen propagandistisch ausgerichteten Filmen mit (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Anschlag auf Baku]]&amp;#039;&amp;#039;, 1942, und &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Adler]]&amp;#039;&amp;#039;, 1944). Im Jahr 1939 endete seine Zusammenarbeit mit [[Lilian Harvey]] mit dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Frau am Steuer]]&amp;#039;&amp;#039;, da sie nach Frankreich emigrierte. An der Seite von [[Marika Rökk]] spielte er kurz darauf im ersten deutschen Farbspielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Frauen sind doch bessere Diplomaten]]&amp;#039;&amp;#039; (1939/41) und wurde allgemein ab 1940 wieder öfter für [[Kostümfilm]]e besetzt. In dem erfolgreichen, an frühe Tonfilm-Operetten angelehnten und in Wien hergestellten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Blut (1942)|Wiener Blut]]&amp;#039;&amp;#039; (1942) übernahm Fritsch unter der Regie von [[Willi Forst]] neben [[Theo Lingen]] und [[Hans Moser]] die dritte Hauptrolle. Zusammen mit [[Hertha Feiler]] spielte er 1943 außerdem in der Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Der kleine Grenzverkehr (Film)|Der kleine Grenzverkehr]]&amp;#039;&amp;#039; nach einem Roman von [[Erich Kästner]], der für diesen Film unter Pseudonym auch das Drehbuch verfasste. Im August 1944, in der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], nahm ihn [[Joseph Goebbels|Goebbels]] in die [[Gottbegnadeten-Liste]] der Schauspieler auf, die er für die Filmproduktion brauchte, womit Fritsch vom Kriegsdienst freigestellt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee166&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzten Kriegsmonate verbrachte der Schauspieler in Prag, wo er unter anderem zusammen mit [[Johannes Heesters]] für den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fledermaus (1946)|Die Fledermaus]]&amp;#039;&amp;#039; vor der Kamera stand und trotz seiner Parteizugehörigkeit wegen „politischer Unzuverlässigkeit“ von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] überwacht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Heike Goldbach: &amp;#039;&amp;#039;Ein Feuerwerk an Charme. Willy Fritsch. Der Ufa-Schauspieler. Über eine große Filmkarriere in wechselhaften Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; tredition, Hamburg 2017, S. 293.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945–1973 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WFritsch-Grab-Ohldorf-mit-Stele-2024.jpg|mini|hochkant|Grabstelle von Willy Fritsch und seiner Frau [[Dinah Grace]] mit Informationsstele auf dem Hamburger [[Friedhof Ohlsdorf]], 2024. Planquadrat AC 16]]&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende zog Fritsch nach [[Hamburg]] und spielte Ende der 1940er Jahre unter anderem in den satirischen Nachkriegsproduktionen &amp;#039;&amp;#039;[[Film ohne Titel]]&amp;#039;&amp;#039; (1947) an der Seite von [[Hildegard Knef]] sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Herrliche Zeiten (1950)|Herrliche Zeiten]]&amp;#039;&amp;#039; (produziert von [[Heinz Rühmann]], Drehbuch [[Günter Neumann (Kabarettist)|Günter Neumann]]), der 1950 den Silbernen Lorbeer des [[David O. Selznick]]-Preises als „bester, der Völkerverständigung dienender Film in deutscher Sprache“ erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|ac037a91c6804a08ba3266a06ec5ff97|Herrliche Zeiten|zugriff=2016-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend wandelten sich seine Rollen mehr und mehr vom Geliebten zum Vater wie sein Part als [[Romy Schneider]]s Vater in deren Filmdebüt 1953, &amp;#039;&amp;#039;[[Wenn der weiße Flieder wieder blüht]]&amp;#039;&amp;#039;. Ferner wirkte er in einigen Heimatfilmen mit, u.&amp;amp;nbsp;a. in dem mit dem [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] als geschäftlich erfolgreichster Film der Spielzeit 1951/1952 prämierten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Grün ist die Heide (1951)|Grün ist die Heide]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Hauptrolle in dem 1958 nach einem Drehbuch von [[Dieter Hildebrandt]] produzierten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Mit Eva fing die Sünde an]]&amp;#039;&amp;#039;, der 1962 von [[Francis Ford Coppola]] als dessen Regiedebüt um weitere Szenen ergänzt und unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;The Bellboy And The Playgirls&amp;#039;&amp;#039; wiederveröffentlicht wurde, begab sich Fritsch noch einmal ins kabarettistische Fach. Neben [[Peter Kraus]] war er außerdem in dem seinerzeit kommerziell sehr erfolgreichen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Was macht Papa denn in Italien?]]&amp;#039;&amp;#039; (1961) zu sehen. Nach dem Tod seiner Frau 1963 zog er sich jedoch bald vollständig von Film und Öffentlichkeit zurück. Seinen letzten Film drehte er an der Seite seines Sohnes [[Thomas Fritsch (Schauspieler)|Thomas Fritsch]] im Jahr 1964 &amp;#039;&amp;#039;([[Das hab ich von Papa gelernt]])&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willy Fritsch starb im Alter von 72 Jahren an einem Herzinfarkt und wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] in Hamburg beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/fritschschauspieler_7.html Das Grab von Willy Fritsch]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hinterlässt ein Werk von fast 130 Filmen. Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/archiv/archivbestand/film-medien-kunst/index.htm?hg=film&amp;amp;we_objectID=31217 Willy-Fritsch-Archiv] Bestandsübersicht auf den Webseiten der Akademie der Künste in Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1965: [[Filmband in Gold]] (seit 1999: [[Deutscher Filmpreis]]) für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film&lt;br /&gt;
* 1965: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stummfilme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Willy Fritz - Alexander Binder - EYE FOT280057.jpg|mini|hochkant|Willy Fritsch, 1925. [[Öffentlichkeitsarbeit|PR-Foto]] für den Stummfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Walzertraum (1925)|Ein Walzertraum]]&amp;#039;&amp;#039;, 1925. Fotografie von Alexander Binder]]&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1921: [[Miß Venus]]&lt;br /&gt;
* 1921: Razzia&lt;br /&gt;
* 1921: Die kleine Midinette&lt;br /&gt;
* 1922: [[Der Heiratsschwindler (1922)|Der Heiratsschwindler]]&lt;br /&gt;
* 1922: [[Uschis erste Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1922: Der blinde Passagier&lt;br /&gt;
* 1923: Hallig Hooge&lt;br /&gt;
* 1923: [[Seine Frau, die Unbekannte]]&lt;br /&gt;
* 1923: Die Fahrt ins Glück&lt;br /&gt;
* 1924: [[Mutter und Kind (1924)|Mutter und Kind]]&lt;br /&gt;
* 1924: [[Guillotine (1924)|Guillotine]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Blitzzug der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Der Farmer aus Texas]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Der Tänzer meiner Frau]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Ein Walzertraum (1925)|Ein Walzertraum]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Das Mädchen mit der Protektion]]&lt;br /&gt;
* 1926: Die Fahrt ins Abenteuer&lt;br /&gt;
* 1926: [[Der Prinz und die Tänzerin (1926)|Der Prinz und die Tänzerin]]&lt;br /&gt;
* 1926: Die Boxerbraut&lt;br /&gt;
* 1926: [[Die keusche Susanne (1926)|Die keusche Susanne]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Die sieben Töchter der Frau Gyurkovics]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Der letzte Walzer (1927)|Der letzte Walzer]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Die selige Exzellenz (1927)|Die selige Exzellenz]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Die Frau im Schrank]]&lt;br /&gt;
* 1927: Schuldig&lt;br /&gt;
* 1928: [[Spione]]&lt;br /&gt;
* 1928: Der Tanzstudent&lt;br /&gt;
* 1928: [[Die Carmen von St. Pauli]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Ungarische Rhapsodie (1928)|Ungarische Rhapsodie]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Ihr dunkler Punkt]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Frau im Mond]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tonfilme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Willy Fritsch Ross-Verlag 5314-4.jpg|mini|hochkant|Willy Fritsch, 1930. [[Öffentlichkeitsarbeit|PR-Foto]] für den Tonfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Drei von der Tankstelle (1930)|Die Drei von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;. Ross-Verlag 5314-4]]&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1929: [[Melodie des Herzens]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Liebeswalzer]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Hokuspokus (1930)|Hokuspokus]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Die Drei von der Tankstelle (1930)|Die drei von der Tankstelle]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Einbrecher (Film)|Einbrecher]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Ihre Hoheit befiehlt]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Im Geheimdienst (1931)|Im Geheimdienst]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Der Kongreß tanzt (1931)|Der Kongreß tanzt]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Ronny (Film)|Ronny]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Der Frechdachs]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Ein toller Einfall]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Ein blonder Traum]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Ich bei Tag und Du bei Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Saison in Kairo]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Walzerkrieg]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Des jungen Dessauers große Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Die Töchter ihrer Exzellenz]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Die Insel (1934)|Die Insel]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Prinzessin Turandot (1934)|Prinzessin Turandot]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Schwarze Rosen]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Boccaccio (1936)|Boccaccio]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Glückskinder]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Menschen ohne Vaterland]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Sieben Ohrfeigen]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Streit um den Knaben Jo]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Gewitterflug zu Claudia]]&lt;br /&gt;
* 1938: Zwischen den Eltern&lt;br /&gt;
* 1938: [[Das Mädchen von gestern Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Am seidenen Faden (1938)|Am seidenen Faden]]&lt;br /&gt;
* 1938/50: [[Preußische Liebesgeschichte]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Die Geliebte (1939)|Die Geliebte]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Frau am Steuer]]&lt;br /&gt;
* 1939/41: [[Frauen sind doch bessere Diplomaten]]&lt;br /&gt;
* 1940: Die unvollkommene Liebe&lt;br /&gt;
* 1940: Die keusche Geliebte&lt;br /&gt;
* 1940: Das leichte Mädchen&lt;br /&gt;
* 1941: [[Dreimal Hochzeit (1941)|Dreimal Hochzeit]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Leichte Muse (Film 1941)|Leichte Muse]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Wiener Blut (1942)|Wiener Blut]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Anschlag auf Baku]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Geliebte Welt]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Der kleine Grenzverkehr (Film)|Der kleine Grenzverkehr]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Liebesgeschichten (1943)|Liebesgeschichten]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Die Gattin]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Junge Adler]]&lt;br /&gt;
* 1944/46: [[Die Fledermaus (1946)|Die Fledermaus]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Die tolle Susanne]] (unvollendet)&lt;br /&gt;
* 1945: [[Das Leben geht weiter (Film)|Das Leben geht weiter]] (unvollendet)&lt;br /&gt;
* 1947: [[Film ohne Titel]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Finale (1948)|Finale]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Hallo – Sie haben Ihre Frau vergessen]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[12 Herzen für Charly]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Derby (1949)| Derby]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Schatten der Nacht (1950)|Schatten der Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Kätchen für alles]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Die wunderschöne Galathee]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Herrliche Zeiten (1950)|Herrliche Zeiten]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Mädchen mit Beziehungen]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[König für eine Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Schön muß man sein]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Die verschleierte Maja]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Grün ist die Heide (1951)|Grün ist die Heide]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Die Dubarry (1951)|Die Dubarry]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Mikosch rückt ein (1952)|Mikosch rückt ein]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Ferien vom Ich (1952)|Ferien vom Ich]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Am Brunnen vor dem Tore (Film)|Am Brunnen vor dem Tore]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Von Liebe reden wir später]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Damenwahl (1953)|Damenwahl]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Wenn der weiße Flieder wieder blüht]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Ungarische Rhapsodie (1954)|Ungarische Rhapsodie]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Maxie (1954)|Maxie]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Weg in die Vergangenheit]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Stern von Rio (1955)|Stern von Rio]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Drei Tage Mittelarrest (1955)|Drei Tage Mittelarrest]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Der fröhliche Wanderer (Film)|Der fröhliche Wanderer]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Liebe ist ja nur ein Märchen]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Drei von der Tankstelle (1955)|Die Drei von der Tankstelle]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Schwarzwaldmelodie]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Wo die alten Wälder rauschen]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Das Donkosakenlied (1956)|Das Donkosakenlied]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Solange noch die Rosen blühn]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Der schräge Otto]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Zwei Herzen im Mai]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Mit Eva fing die Sünde an]] / 1962: The Bellboy and the Playgirls&lt;br /&gt;
* 1958: [[Schwarzwälder Kirsch]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Akte Sahara – streng vertraulich]] &amp;#039;&amp;#039;(Tunisi Top Secret)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: [[Hubertusjagd (1959)|Hubertusjagd]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Liebling der Götter (1960)|Liebling der Götter]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Wenn die Heide blüht]]&lt;br /&gt;
* 1960: Ich liebe, du liebst (Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Was macht Papa denn in Italien?]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Isola Bella (Film)|Isola Bella]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Jazz und Jux in Heidelberg]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Das hab ich von Papa gelernt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fernsehfilme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Der Himmel kann warten (1962)|Der Himmel kann warten]] (ORF)&lt;br /&gt;
* 1964: Rauf und runter (ZDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Willy Fritsch - Alexander Binder - EYE FOT280088.jpg|mini|hochkant|Willy Fritsch mit Unterschrift. Fotografie von Alexander Binder]]&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Liebling, mein Herz läßt dich grüßen&amp;#039;&amp;#039; (Werner Richard Heymann / Robert Gilbert) aus dem Ufa-Tonfilm „Die drei von der Tankstelle“, mit Lilian Harvey und Orchester, Parlophon, B- 12 266-I &amp;amp; Odeon Nr. O 2993 a&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Ein Freund, ein guter Freund&amp;#039;&amp;#039; (Werner Richard Heymann / Robert Gilbert) a.d. Tonfilm „Die drei von der Tankstelle“, mit Oskar Karlweis, Heinz Rühmann und Orchester, Parlophon, B- 12 266-II &amp;amp; Odeon, O 2993 b&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Ich laß mir meinen Körper schwarz bepinseln&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Friedrich Hollaender / Text: Robert Liebmann und Friedrich Hollaender) aus dem Ufaton-Film „[[Einbrecher (Film)|Einbrecher]]“, mit Orchester unter Leitung von Kapellmeister Otto Dobrindt, Parlophon Nr. B 12410 II &amp;amp; Odeon Nr. O 11392 b&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Du hast mir heimlich die Liebe ins Haus gebracht&amp;#039;&amp;#039; (Werner Richard Heymann / Robert Gilbert) aus der Ufaton-Film-Operette „Ihr Hoheit befiehlt“, mit Lilian Harvey und Orchester unter Leitung von Kapellmeister Otto Dobrindt, Parlophon Nr. B. 12435 II &amp;amp; Odeon, O- 11 411 b&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Heurigen-Lied (Das muß ein Stück vom Himmel sein)&amp;#039;&amp;#039; (Werner Richard Heymann / Robert Gilbert) aus der Ufaton-Film-Operette „Der Kongreß tanzt“, mit Orchester, Parlophon, B 48 067-II &amp;amp; Odeon, O-11 524 b&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;Ich suche Eine, die mir allein gehört&amp;#039;&amp;#039; (Walter Jurmann / Fritz Rotter) aus dem Ufa-Tonfilm „Ein toller Einfall“, mit dem Original-Ufa-Jazz-Orchester, Leitung: Hans Otto Borgmann, Parlophon Nr. B. 48188-II&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;Wir zahlen keine Miete mehr&amp;#039;&amp;#039; (Werner Richard Heymann / Robert Gilbert) aus dem Tonfilm „Ein blonder Traum“, mit Lilian Harvey, Willi Forst und Orchester, Parlophon Nr. B 47247 I &amp;amp; Odeon Nr. O-11684 b&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich sonntags in mein Kino geh&amp;#039;&amp;#039; (Werner Richard Heymann / Robert Gilbert) aus dem Ufa-Tonfilm „Ich bei Tag und du bei Nacht“, mit Orchester, Parlophon, B 47 330-I &amp;amp; Odeon, O- 11 751 a&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;Tausendmal war ich im Traum bei Dir&amp;#039;&amp;#039; (Franz Doelle / Charles Amberg) aus dem Ufa-Tonfilm „Amphitryon“, mit Orchester, Odeon, O- 25 405 a&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Ich wollt&amp;#039;, ich wär ein Huhn&amp;#039;&amp;#039; (Peter Kreuder / Hans Fritz Beckmann) aus dem Ufa-Tonfilm „Glückskinder“, mit Lilian Harvey und dem Odeon-Tanzorchester, Odeon Nr. O 25802 b&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Ich tanze mit dir in den Himmel hinein&amp;#039;&amp;#039; (Friedrich Schröder / Hans Fritz Beckmann) aus dem Ufa-Tonfilm „Sieben Ohrfeigen“, mit Lilian Harvey und dem Parlophon-Tanzorchester, Dirigent: Friedrich Schröder, Parlophon Nr. B 49967-II&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Chinamann*&amp;#039;&amp;#039; (Musik: F. Schröder / Text: H. F. Beckmann) aus dem Ufa-Tonfilm: „Sieben Ohrfeigen“, mit Lilian Harvey und dem Odeon-Tanzorchester, Odeon Nr. O-25903&lt;br /&gt;
* 1939: &amp;#039;&amp;#039;Warum hat die Adelheid keinen Abend für mich Zeit&amp;#039;&amp;#039; (Harald Böhmelt / [[Richard Busch]]) aus dem Ufa-Tonfilm „Frau am Steuer“, mit Odeon-Tanzorchester, Leitung: Harald Böhmelt, Odeon Nr. O-26320 b&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;Wenn ein junger Mann kommt&amp;#039;&amp;#039; (Franz Grothe / Willy Dehmel) aus dem Ufa-Tonfilm „Frauen sind doch bessere Diplomaten“, mit Orchester, Leitung: Franz Grothe, Odeon O-26370 a&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;Ich freue mich, wenn wieder Sonntag ist&amp;#039;&amp;#039; (W. Bochmann / E. Knauf), mit dem Ufa-Filmorchester, Odeon, O- 26 555 b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernseh-Dokumentationen ==&lt;br /&gt;
* 1969: Star unter Sternen – Willy Fritsch. Regie: Hans Borgelt. Erstes Deutsches Fernsehen (HR)&lt;br /&gt;
* 1977: Sterne, die vorüberzogen. Regie: Herman Weigel. Erstes Deutsches Fernsehen (WDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matias Bleckman: &amp;#039;&amp;#039;Willy Fritsch – Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 23, 1993.&lt;br /&gt;
* Willy Fritsch: &amp;#039;&amp;#039;... das kommt nicht wieder: Erinnerungen eines Filmschauspielers&amp;#039;&amp;#039; (unter Mitarbeit von [[Jimmy Jungermann]]). Werner Classen Verlag, Zürich/Stuttgart 1963.&lt;br /&gt;
* Heike Goldbach: &amp;#039;&amp;#039;Ein Feuerwerk an Charme – Willy Fritsch. Der Ufa-Schauspieler. Über eine große Filmkarriere in wechselhaften Zeiten&amp;#039;&amp;#039;. tredition, Hamburg 2017. ISBN 978-3-7439-1290-8. Zweite, erweiterte, überarbeitete Auflage erschienen bei tredition, Ahrensburg 2026, ISBN 978-3-384-79412-3.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;F – H. John Barry Fitzgerald – Ernst Hofbauer.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 117 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118955160}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0295992}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|a3a0f74f73fe48539dd7b4a4ad9d0790}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|607}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/17266 Willy-Fritsch-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.filmarkivet.se/movies/veckorevy-1934-01-22/ Stockholm trängs och ser Willy Fritsch]&amp;#039;&amp;#039; (Orig.). Tausende Fans begrüßen Willy Fritsch am Stockholmer Hauptbahnhof. [[Aufmacher]] der Schwedischen Wochenschau vom 22. Januar 1934. Filmdokument des [[Schwedisches Filminstitut|Schwedischen Filminstituts]] im Archiv der [[Königliche Bibliothek zu Stockholm|Schwedischen Nationalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [https://willy-fritsch.de// Willy Fritsch-Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118955160|LCCN=nr/00/33828|VIAF=42103198}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fritsch, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fritsch, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fritsch, Wilhelm Egon Fritz (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Januar 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Katowice|Kattowitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juli 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Si! SWamP</name></author>
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