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	<title>Willy Cohn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Gymnasiallehrer; Ergänze Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)</title>
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		<updated>2025-12-18T18:49:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Willy-Cohn-Plakette am Rynek in Breslau (cropped).jpg|mini|Willy Cohn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Willy Cohn.jpg|mini|Gedenkstein für Willy Cohn, seine Ehefrau Gertrud, geborene Rothmann, und die Töchter Susanne und Tamara am Familiengrab auf dem [[Alter Jüdischer Friedhof (Breslau)|Alten Jüdischen Friedhof]] in Breslau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Cohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Dezember]] [[1888]] in [[Breslau]]; † [[29. November]] [[1941]] in [[IX fortas|Kaunas]]) war ein deutscher [[Historiker]] und Lehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Bis 1933 ===&lt;br /&gt;
Willy Cohn stammte aus einer wohlhabenden jüdischen Breslauer Kaufmannsfamilie. Er studierte ab 1906 [[Geschichtswissenschaft]] in Breslau und [[Heidelberg]] und schloss das Studium 1909 mit einer 1910 in Breslau veröffentlichten Dissertation über die normannisch-sizilische Flotte ab. Cohn machte das [[Staatsexamen]] für das höhere Lehreramt, obwohl er eine akademische Laufbahn an der [[Universität Breslau]] anstrebte; den Plan konnte er wegen Vorbehalten gegenüber jüdischen Wissenschaftlern nicht umsetzen. Auch Bemühungen, eine Professur an der neuen pädagogischen Hochschule zu erhalten, blieben erfolglos. So wurde Cohn 1919 Lehrer am [[Johannesgymnasium Breslau]]. Er war ein guter Lehrer und bei seinen Schülern beliebt.&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Cohn: &amp;#039;&amp;#039;„Kein Recht, nirgends.“ Tagebuch vom Untergang des Breslauer Judentums 1933–1941&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Neue Forschungen zur schlesischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 1). Herausgegeben von Norbert Conrads. Band 1. Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2006, ISBN 3-412-32905-3, S. X f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer seiner Schüler war der Historiker [[Walter Laqueur]], der 1996 auf den Chronisten Cohn aufmerksam machte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Laqueur]]: &amp;#039;&amp;#039;Three Witnesses: The Legacy of Victor Klemperer, Willy Cohn and Richard Koch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Holocaust and Genocide Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Nr. 3, {{ISSN|8756-6583}}, S. 252–266, [[doi:10.1093/hgs/10.3.252]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Cohn war im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] Soldat und wurde mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] ausgezeichnet. 1933 wurde er wegen seines jüdischen Glaubens und seiner Mitgliedschaft in der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] nach 25 Jahren Schuldienst von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] zwangspensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Trotz zunehmender Repressalien versuchte Cohn, der sich weiterhin Deutschland verbunden fühlte, zum [[Machtergreifung|Beginn des Nationalsozialismus]] mit seiner zweiten Ehefrau Gertrud, geb. Rothmann, und zwei Töchtern in Breslau (zwei Kinder aus erster Ehe und ein Kind aus der zweiten Ehe emigrierten bis 1940) zu bleiben und dokumentierte in seinen Tagebüchern das Leben im [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialismus]] und damit den Untergang seiner Familie und der jüdischen Gemeinde von Breslau, der seinerzeit drittgrößten im Deutschen Reich. Als die Verfolgung der Juden in Deutschland schlimmer wurde, dachten die Cohns über eine Emigration nach. 1937 unternahmen seine Frau und er eine Reise nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]]. Es fand sich allerdings in Palästina keine Arbeitsmöglichkeit für Cohn, der für körperlich harte Arbeit nicht gesund genug war. Der [[Kibbuz]], dem Cohn gerne beigetreten wäre, lehnte die Aufnahme der Cohns ab. Da Cohns Frau überdies von den Verhältnissen in Palästina überhaupt nicht angetan war, verwarf das Ehepaar die Emigrationspläne. Auf [[Namensänderungsverordnung|Weisung der Reichsregierung]] musste er den biblischen Zweitvornamen &amp;#039;&amp;#039;[[Israel (Name)#Verbreitung|Israel]]&amp;#039;&amp;#039; annehmen. Als sie 1938 nach der [[Reichspogromnacht]] flüchten wollten, war es zu spät; nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ließen die Nationalsozialisten weitere Emigrationen nicht mehr zu. Nun waren die Cohns gezwungen, die nationalsozialistische Schreckensherrschaft in Breslau zu überstehen.&amp;lt;br /&amp;gt; Schließlich wurde die Familie am 21. November 1941 festgenommen und nach Kaunas in das besetzte Litauen [[Deportation von Juden aus Deutschland|deportiert]]. Nur wenige Tage später, am 29. November, wurden Willy Cohn, seine Ehefrau Gertrud (geb. 1901) und die beiden Töchter Susanne (geb. 1932) und Tamara (geb. 1938) im [[Devintas Fortas|IX. Fort]] zusammen mit 2000 Juden aus Breslau und [[Wien]] erschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu: [[Wolfram Wette]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Jäger. Mörder der litauischen Juden&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer&amp;#039;&amp;#039; 19064 &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;). Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2011, ISBN 978-3-596-19064-5, S. 124 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Willy-Cohn-Plakette am Rynek in Breslau.jpg|mini|Willy-Cohn-Plakette am Rynek in Breslau]]&lt;br /&gt;
Cohns Tagebücher sind heute in den [[Central Archives for the History of the Jewish People]] in [[Jerusalem]] archiviert und wurden als Zeitzeugnis jüdischer Geschichte im Dezember 2006 erstmals veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cohn gilt neben [[Victor Klemperer]] als einer der wichtigsten Chronisten der Verbrechen der [[Nationalsozialisten]] an der jüdischen Bevölkerung,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Perlentaucher|25412|b|Kein Recht, nirgends. Tagebuch vom Untergang des Breslauer Judentums 1933–1941.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vor allem aber auch des jüdischen Alltags in Deutschland nach 1933 unter den Bedingungen schrittweise zunehmender wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Unterdrückung. 2010 wurde zu seinem Gedenken am [[Großer Ring|Großen Ring]] in Breslau eine Gedenkplakette enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Arbeitsgebiete ==&lt;br /&gt;
Willy Cohn beschäftigte sich als Historiker hauptsächlich mit dem [[Mittelalter]] und veröffentlichte wichtige Beiträge zur Geschichte des [[Staufer|hohenstaufischen]] Kaiserreichs in [[Sizilien]] (12./13. Jahrhundert) sowie der Juden im Mittelalter. Darüber hinaus veröffentlichte er kurze Biographien verschiedener Gründergestalten der deutschen [[Sozialdemokratie]] sowie von [[Karl Marx]] und [[Friedrich Engels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Kein Recht, nirgends.“ Tagebuch vom Untergang des Breslauer Judentums 1933–1941&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Neue Forschungen zur schlesischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 1–2). Herausgegeben von [[Norbert Conrads]]. 2 Bände. Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2006, ISBN 3-412-32905-3.&lt;br /&gt;
** Auszug: &amp;#039;&amp;#039;„Kein Recht – nirgends“. Breslauer Tagebücher 1933–1941. Eine Auswahl&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bundeszentrale für Politische Bildung. Schriftenreihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 768). Herausgegeben von Norbert Conrads. [[Bundeszentrale für politische Bildung]], Bonn 2009, ISBN 978-3-89331-945-9.&lt;br /&gt;
** Auszug: &amp;#039;&amp;#039;„Kein Recht – nirgends“. Breslauer Tagebücher 1933–1941. Eine Auswahl.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Norbert Conrads. Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, ISBN 978-3-412-20139-5.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Als Jude in Breslau, 1941. (Aus den Tagebüchern von Willy Israel Cohn).&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Joseph Walk]]. Attali Print-Office, Jerusalem 1975 (2. Auflage. Bleicher, Gerlingen 1984, ISBN 3-88350-011-9).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verwehte Spuren. Erinnerungen an das Breslauer Judentum vor seinem Untergang&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Neue Forschungen zur schlesischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 1995, ISBN 3-412-10394-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der sizilischen Flotte. 1060–1266.&amp;#039;&amp;#039; Vereinigter Neudruck dreier Abhandlungen aus den Jahren 1910–1926 mit Anhang: &amp;#039;&amp;#039;Die Basler Konzilsflotte des Jahres 1437. Die Bedeutung der Seemacht in der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Scientia, Aalen 1978, ISBN 3-511-00859-X.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Basler Konzilsflotte des Jahres 1437&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 12, 1913, S. 16–52. ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bzg-002:1913:12#24 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Juden und Staufer in Unteritalien und Sizilien. Aufsätze zur Geschichte der Juden im Mittelalter, über ihr Verhältnis zu den Stauferkaisern und den Königen von Sizilien, sowie zur allgemeinen Staufergeschichte. Eine Sammlung verstreut erschienener Schriften aus den Jahren 1919–1936.&amp;#039;&amp;#039; Scientia, Aalen 1978, ISBN 3-511-09060-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-db-id51231750X1 Hermann von Salza]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Schlesischen Gesellschaft für Vaterländische Cultur.&amp;#039;&amp;#039; Geisteswissenschaftliche Reihe, Band 4, {{ZDB|501806-7}}). M. &amp;amp; H. Marcus, Breslau 1930 (Neudruck. Mit Anhang: &amp;#039;&amp;#039;Hat Hermann von Salza das Deutschordensland betreten?&amp;#039;&amp;#039; Scientia-Verlag, Aalen 1978, ISBN 3-511-00860-3).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00137229 Kaiser Friedrich II.]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Teubners Quellensammlung für den Geschichtsunterricht.&amp;#039;&amp;#039; 4. Reihe, Band 14, {{ZDB|1107813-3}}). B. G. Teubner, Leipzig u.&amp;amp;nbsp;a. 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Liebknecht. Ein Lebensbild. Der Jugend erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Volkswacht-Buchhandlung, Breslau 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Juden in Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. In Erwin Hintze: &amp;#039;&amp;#039;[https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hebis:30-180015310001 Das Judentum in der Geschichte Schlesiens]&amp;#039;&amp;#039;. Katalog der vom Verein „Jüdisches Museum Breslau“ in den Räumen des Schlesischen Museums für Kunstgewerbe und Altertümer veranstalteten Ausstellung. Breslau 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Lebensbild von August Bebel. Der Jugend erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Volkswacht-Buchhandlung, Breslau 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2917482 Capistrano, ein Breslauer Judenfeind in der Mönchskutte].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Menorah. Jüdisches Familienblatt für Wissenschaft, Kunst und Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 4, Nr. 5, Mai 1926, {{ZDB|529344-3}}, S. 262–265. Abhandlung über die Durchführung eines pogromhaften Prozesses durch den Wanderprediger und Judenverfolger Johannes Capistranus gegen die Juden von Breslau im Jahre 1543, bei dem 42 Menschen zu Tode kamen und alle ca. 300 Juden aus Breslau vertrieben wurde. Grund für die Anklage war ein erfundenes Verbrechen, ein [[Hostienfrevel]]. 1690 wurde Capistranus heiliggesprochen und ist es noch heute (2014).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00137227 Die Geschichte der sizilischen Flotte unter der Regierung Friedrichs&amp;amp;nbsp;II. (1197–1250).]&amp;#039;&amp;#039; Priebatsch, Breslau 1926 (Neudruck in: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der sizilischen Flotte. 1060–1266.&amp;#039;&amp;#039; 1978).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/Hohenstaufen Das Zeitalter der Hohenstaufen in Sizilien. Ein Beitrag zur Entstehung des modernen Beamtenstaates]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur deutschen Staats- und Rechts-Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Heft 134, {{ISSN|0083-4572}}). Marcus, Breslau 1925 (2. Neudruck. Scientia-Verlag, Aalen 1995, ISBN 3-511-04134-1).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Lebensbild von Friedrich Engels. Der Jugend erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Volkswacht-Buchhandlung, Breslau 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Lebensbild von Robert Owen. Der Jugend erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Volkswacht-Buchhandlung, Breslau 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Lebensbild von Karl Marx. Der Jugend erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Volkswacht-Buchhandlung, Breslau 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/Lassalles Ein Lebensbild Ferdinand Lassalles. Der Jugend erzählt].&amp;#039;&amp;#039; J. H. W. Dietz Nachf., Stuttgart 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:101:1-201207083273 Das Zeitalter der Normannen in Sizilien]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bücherei der Kultur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, {{ZDB|541504-4}}). Schröder, Bonn u.&amp;amp;nbsp;a. 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der sizilischen Flotte unter der Regierung Konrads&amp;amp;nbsp;IV. und Manfreds. (1250–1266)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zur Verkehrs- und Seegeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 9). Curtius, Berlin 1920, {{ZDB|501643-5}}), {{archive.org|diegeschichteder00cohnuoft|Blatt=n5}} (Neudruck. Scientia-Verlag, Aalen 1978, ISBN 3-511-03739-5).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/Regierung Die Geschichte der normannisch-sicilischen Flotte unter der Regierung Rogers I. und Rogers II. (1060–1154)]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Untersuchungen.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1, {{ZDB|500550-4}}). Marcus, Breslau 1910 (Neudruck in: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der sizilischen Flotte. 1060–1266.&amp;#039;&amp;#039; 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Julia Becker: &amp;#039;&amp;#039;„Normannen-Cohn“. Der Breslauer Historiker Willy Cohn (1888–1941).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken]].&amp;#039;&amp;#039; Band 87, 2007, S. 385–395 ([http://www.perspectivia.net/content/publikationen/qfiab/87-2007/0385-0395 perspectivia.net]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cohn, Willy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Carmo–Donat.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 1997, ISBN 3-598-22685-3, S. 253–257.&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/2006/51/P-Willy-Cohn &amp;#039;&amp;#039;Willy Cohn&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 51/2006&lt;br /&gt;
* Gerhard Scheuermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Breslau-Lexikon, Band 1.&amp;#039;&amp;#039; Laumann-Verlag, Dülmen 1994, ISBN 3-87466-157-1, S. 188f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119245329}}&lt;br /&gt;
* [http://stabikat.de/MAT=/NOMAT=T/MAT=/NOMAT=T/CLK?IKT=1004&amp;amp;TRM=Cohn,Willy Literaturliste im Online-Katalog] der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{RegestaImp|Cohn, Willy|Art=Autor}}&lt;br /&gt;
* {{BBF Personaldaten}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.laqueur.net/index2.php?r=2&amp;amp;rr=0&amp;amp;id=62 |wayback=20140409094008 |text=Walter Laqueur über seinen ehemaligen Lehrer Willy Cohn und seine Tagebücher.}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. Januar 2007&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |titel=Willy Cohn – Breslauer Tagebücher |url=https://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/content/4091 |datum=2009-12-24 |abruf=2025-11-06 |werk=[[Lernen aus der Geschichte]]}}&lt;br /&gt;
* [https://wroclaw.wyborcza.pl/wroclaw/1,35771,7856340,Tablica_upamietniajaca_Willy_ego_Cohna_odslonieta.html Artikel über die Enthüllung der Cohn-Plakette.] In: &amp;#039;&amp;#039;Gazeta Wrocław&amp;#039;&amp;#039;, 7. Mai 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119245329|LCCN=nr/88/3089|VIAF=90630481}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cohn, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holocaust-Biograph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cohn, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cohn, Willy Israel&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker und Lehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Dezember 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. November 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kaunas]], Litauische SSR&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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