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	<title>Willy Birgel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Birgel&amp;diff=169237&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Niels Wrschowitz: Sprachliches</title>
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		<updated>2026-03-14T13:49:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprachliches&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WillyBirgel1955.jpg|mini|Willy Birgel (1955)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rollentagebuch Willy Birgel.jpg|mini|Titelblatt von Birgels Rollentagebuch mit Eintragungen aus seiner Aachener und Mannheimer Zeit (1919–1929)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Willy Birgel (1938).jpg|mini|Willy Birgel (1938)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Maria Birgel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. September]] [[1891]] in [[Köln]]; † [[29. Dezember]] [[1973]] in [[Dübendorf]], [[Schweiz]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Willy Birgel war der Sohn von Johann Heinrich Birgel, einem für den [[Kölner Dom]] tätigen [[Goldschmied]], und seiner Ehefrau Henriette Dreyers. Als ältestes von sechs Kindern sollte er die väterliche Firma übernehmen. Bis 1907 besuchte er die Oberrealschule in Köln. Nach eigener Aussage beeindruckte Birgel die Mystik des [[Katholizismus]] sehr, und unter dem Eindruck von [[Maurice Maeterlinck]]s Renaissancedrama &amp;#039;&amp;#039;[[Monna Vanna (Schauspiel)|Monna Vanna]]&amp;#039;&amp;#039; beschloss er, die Schauspielerlaufbahn einzuschlagen. Wegen des Widerstands des Vaters kam es nicht sofort dazu, und Birgel besuchte zunächst die [[Kunstgewerbeschule]]n in Köln und [[Düsseldorf]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 wurde Birgel Schauspielschüler an einem Theater seiner Heimatstadt Köln, 1913 nahm er ein Schauspielvolontariat am [[Theater Bonn|Stadttheater Bonn]] wahr. Seine weiteren Stationen waren der [[Palais Branconi|Kristallpalast Dessau]] (1914), erneut das Stadttheater Bonn (1914–1915), Köln (1915) und Koblenz (1916). Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente er von 1915 bis 1918 auf dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]] und an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] und wurde Reserveoffizier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birgel setzte anschließend seine Karriere am [[Theater Aachen]] (1919–1924) fort, zuletzt unter [[Francesco Sioli]]. Zusammen mit Sioli wechselte er 1924 an das [[Nationaltheater Mannheim]], wo er bis 1934 große Erfolge feierte in Rollen wie Faust und [[Mephistopheles]] in [[Johann Wolfgang Goethe|Goethes]] &amp;#039;&amp;#039;[[Faust I]]&amp;#039;&amp;#039;, Franz Moor in [[Friedrich Schiller|Schillers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuber]]&amp;#039;&amp;#039; und den Titelfiguren in [[William Shakespeare|Shakespeares]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Richard III. (Drama)|Richard&amp;amp;nbsp;III.]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Birgel 1934 im Alter von 43 Jahren eine Nebenrolle in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Mann will nach Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; bekam, war nicht abzusehen, dass er sich in der Folge zu einem Frauenschwarm und Publikumsliebling entwickeln würde. Nachdem er in Filmen eher zwielichtige Figuren darstellt hatte, wurde 1937 sein Potenzial als charmanter [[Grandseigneur]] entdeckt. Vor dem Hintergrund der Filmengagements zog Birgel nach Berlin-Schmargendorf in die Marienbader Straße 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste Hauptrolle hatte er im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Fürst Woronzeff]]&amp;#039;&amp;#039;. Er spielte in Unterhaltungsfilmen zusammen mit [[Zarah Leander]], [[Gustaf Gründgens]] und [[Heinrich George]], aber auch in Propagandafilmen des [[Nationalsozialismus|NS-Regimes]] wie &amp;#039;&amp;#039;[[Unternehmen Michael (Film)|Unternehmen Michael]]&amp;#039;&amp;#039; (1937), &amp;#039;&amp;#039;[[Feinde]]&amp;#039;&amp;#039; (1940) und &amp;#039;&amp;#039;Kameraden&amp;#039;&amp;#039; (1941). Nicht zuletzt deshalb wurde er 1937 von Reichspropagandaminister [[Joseph Goebbels]] zum [[Staatsschauspieler]] ernannt und später in die „[[Gottbegnadeten-Liste]]“ aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Klee]] |Titel=Kulturlexikon zum Dritten Reich: Wer war was vor und nach 1945 |Auflage=1. |Verlag=S Fischer |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2009 |ISBN=978-3-596-17153-8 |Seiten=49}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 spielte Birgel in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[…&amp;amp;nbsp;reitet für Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Arthur Maria Rabenalt]] einen [[Rittmeister]], der durch die Teilnahme am Großen Preis von Europa in der Stimmung der deutschen Niederlage nach dem Ersten Weltkrieg die „deutsche Ehre“ wiederherstellt. Der Film erhielt von der damaligen [[Filmprüfstelle]] das Prädikat „staatspolitisch besonders wertvoll“. Wegen der Rolle in diesem Film und anderer Auftritte in nationalsozialistischen Propagandafilmen verhängten die [[Alliierte]]n nach dem Zweiten Weltkrieg ein zeitweiliges Auftrittsverbot über Birgel. [[Datei:Willy Birgel1.jpg|mini|Grabstein von Willy Birgel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 spielte Birgel in dem Film &amp;#039;&amp;#039;Zwischen gestern und morgen&amp;#039;&amp;#039;. In den 1950er Jahren war er einer der bekanntesten Filmschauspieler. Birgels Rollentypus änderte sich in den gereiften Herrn, den Charmeur alter Schule oder auch den der Vaterfigur. Nach einem misslungenen Versuch als Filmregisseur 1955 fokussierte sich Birgel erneut auf Schauspielrollen am Theater. Er gehörte 1961 in der Rolle des Doktors zum Ensemble der Uraufführung des Dramas [[Andorra (Drama)|&amp;#039;&amp;#039;Andorra&amp;#039;&amp;#039;]] von [[Max Frisch]] am [[Schauspielhaus Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen 1960er Jahren arbeitete Birgel für das Fernsehen. Einen seiner letzten Kinofilme drehte er 1965: Als alternder Jagdschriftsteller in [[Peter Schamoni]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Schonzeit für Füchse]]&amp;#039;&amp;#039; bewies Birgel, dass er selbstironisch mit seinem Image umgehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birgel war zweimal verheiratet. Er starb 1973 an Herzversagen und wurde in seiner Geburtsstadt Köln auf dem [[Melaten-Friedhof]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://knerger.de/html/birgelschauspieler_7.html Das Grab von Willy Birgel.] knerger.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Abt, Johann Ralf Beines, Celia Körber-Leupold: &amp;#039;&amp;#039;Melaten – Kölner Gräber und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Greven, Köln 1997, ISBN 3-7743-0305-3, S.&amp;amp;nbsp;163.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1934: [[Ein Mann will nach Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Fürst Woronzeff]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Barcarole (1935)|Barcarole]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Das Mädchen Johanna]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Einer zuviel an Bord]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Schwarze Rosen]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Schlußakkord (1936)|Schlußakkord]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Verräter (Film)|Verräter]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Ritt in die Freiheit]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Menschen ohne Vaterland]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Unternehmen Michael (Film)|Unternehmen Michael]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Fanny Elßler (Film)|Fanny Elßler]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Zu neuen Ufern]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Verklungene Melodie]]&lt;br /&gt;
* 1938&amp;lt;!--9. August--&amp;gt;: [[Geheimzeichen LB 17]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Der Fall Deruga]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Der Blaufuchs]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Hotel Sacher (1939)|Hotel Sacher]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Der Gouverneur (Film)|Der Gouverneur]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Maria Ilona]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Kongo-Express]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Feinde]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Das Herz der Königin]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[… reitet für Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1941: Kameraden&lt;br /&gt;
* 1942: Der dunkle Tag&lt;br /&gt;
* 1942: [[Diesel (1942)|Diesel]]&lt;br /&gt;
* 1943: Du gehörst zu mir&lt;br /&gt;
* 1944: [[Der Majoratsherr]]&lt;br /&gt;
* 1944: Ich brauche Dich&lt;br /&gt;
* 1944: [[Musik in Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 1944/48: [[Im Tempel der Venus]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Die Brüder Noltenius]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Zwischen gestern und morgen]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Vom Teufel gejagt]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Das ewige Spiel]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Wenn die Abendglocken läuten (1951)|Wenn die Abendglocken läuten]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Mein Herz darfst Du nicht fragen]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Heidi (1952)|Heidi]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Der Kaplan von San Lorenzo]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Sterne über Colombo]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Die Gefangene des Maharadscha]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Konsul Strotthoff]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Rittmeister Wronski]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Ein Mann vergißt die Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Heidi und Peter]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Toteninsel (1955)|Die Toteninsel]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Rosenmontag (1955)|Rosenmontag]] (auch Regie)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Rosen für Bettina]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Johannisnacht (1956)|Johannisnacht]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Ein Herz kehrt heim]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Zwischen Zeit und Ewigkeit]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Die Heilige und ihr Narr (1957)|Die Heilige und ihr Narr]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Familie Schölermann]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Frauenarzt Dr. Bertram]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Liebe kann wie Gift sein]]&lt;br /&gt;
* 1958: Mädchen mit hübschen Beinen &amp;#039;&amp;#039;(Le belissime gambe di Sabrina)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Priester und das Mädchen]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Geliebte Bestie]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Arzt aus Leidenschaft (1959)|Arzt aus Leidenschaft]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Wenn die Glocken hell erklingen]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Frau Cheneys Ende]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Romanze in Venedig]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Ein Sarg aus Hongkong]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Andorra (1964)|Andorra]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Agent 505 – Todesfalle Beirut]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Schonzeit für Füchse]]&lt;br /&gt;
* 1967: Der Kreidegarten (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1968: Der Meteor (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Sommersprossen (Film)|Sommersprossen]]&lt;br /&gt;
* 1969: Die Fee (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1969: Sind wir das nicht alle? (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1971: Professor Sound und die Pille (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Glückspilze (1971)|Glückspilze]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1949: [[Schillerpreis der Stadt Mannheim|Schiller–Plakette der Stadt Mannheim]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]&lt;br /&gt;
* 1964: Filmband in Gold&lt;br /&gt;
* 1966: [[Bundesfilmpreis]]: [[Filmband in Gold]] für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film&lt;br /&gt;
* 1972: [[Grillparzer-Ring]] der Stadt [[Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Willy Birgel|1|209|Autor=Thomas Blubacher}}&lt;br /&gt;
* Frank Blum: &amp;#039;&amp;#039;Ein Offizier und Gentleman. Willy Birgel revisited.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Film Mäg&amp;#039;&amp;#039;, 3 Teile; Nr. 4–5 (Doppelnr., April 2009), S. 20–25; Nr. 6 (Sept. 2009), S. 115–125; Nr. 7 (April 2010), S. 47–52. {{ISSN|2191-4400}}&lt;br /&gt;
* Gerke Dunkhase: &amp;#039;&amp;#039;Willy Birgel – Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 1, 1984.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Willy Birgel. Leben und Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Reiss-Museum, Mannheim 1987 (Bildhefte des Städtischen Reiss-Museums Mannheim Nr. 7).&lt;br /&gt;
* Eberhard Mertens (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reitet für Deutschland. Ein Querschnitt durch einen Erfolgsfilm in Text und Bild. Das Willy Birgel Erinnerungsbuch.&amp;#039;&amp;#039; Olms, Hildesheim 1979, ISBN 3-487-08157-1.&lt;br /&gt;
* H. E. Weinschenk: &amp;#039;&amp;#039;Schauspieler erzählen.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Limpert-Verlag, Berlin 1938, S. 41&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A – C. Erik Aaes – Jack Carson.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;396 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116189754}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0083514}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|cf8e88771b484e3889febc44248ea10a}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=willy-birgel|Autor=Christina Hoor}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|1065}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116189754|LCCN=n80056034|VIAF=32258656}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Birgel, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsfilmkammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Birgel, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Birgel, Wilhelm Maria (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Dezember 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dübendorf]], Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Niels Wrschowitz</name></author>
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