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	<title>Willy Astor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Astor&amp;diff=137978&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ChrisHardy: /* Musikalben */ upd</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Astor&amp;diff=137978&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-20T12:40:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Musikalben: &lt;/span&gt; upd&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2014 BR Sternstunden Gala - Willy Astor by 2eight DSC0267.jpg|mini|Willy Astor (2014)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Gottfried „Willy“ Astor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. September]] [[1961]] in [[München]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kabarett]]ist, [[Musiker]] und [[Komponist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Astor-SMG 30 5698.jpg|mini|Willy Astor und die [[Spider Murphy Gang]] (2006)]]&lt;br /&gt;
Astor wuchs im Münchner Stadtteil [[Hasenbergl]] auf und besuchte dort die Grund- und Hauptschule. Nach seinem Schulabschluss 1976 absolvierte er eine [[Berufsausbildung]] zum [[Werkzeugmacher]] bei [[BMW]] und danach eine [[Aufstiegsfortbildung]] zum [[Maschinenbautechniker]], die er 1985 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 14 Jahren begann er mit dem [[Akkordeon]]spiel, ab 1979 erlernte er das [[Gitarre]]spiel in einem [[Volkshochschule|Volkshochschulkurs]], später vermehrt [[autodidakt]]isch, u. a. mit Notenliteratur wie dem &amp;#039;&amp;#039;Folkpicking for Fingerstyle-Guitar&amp;#039;&amp;#039; von [[Sigi Schwab]]. Ab etwa 1983 schrieb Astor erste Songs und Prosatexte, die in der Münchner Kleinkunstszene auf der Bühne [[Musikalisches Unterholz]] (MUH), in der [[Liederbühne Robinson]], im Kunstkeller Neuhausen u.&amp;amp;nbsp;a. aufgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Berufsausbildung beschloss Astor, seine kabarettistische Tätigkeit hauptberuflich zu betreiben. Die Programme „Lieder, Nonsens, Instrumentals“, „Oamoi neidabt glangt“ und „Merci Mausi“ fanden beim Publikum jedoch kaum Beachtung. So verdiente sich Astor seinen Lebensunterhalt als Gitarrendozent an der [[Münchner Volkshochschule]] und am Freien Musikzentrum. [[Instrumentalmusik]] taucht auch heute noch in seinem Repertoire auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Astor ab den frühen 1990er Jahren vor allem durch seine [[wortspiel]]erischen Kabarett-Nummern, bei denen er gleich oder ähnlich klingende Wörter ([[Homophon]]e oder [[Homöophon]]e) in an sich sachfremde Texte verpackt. So erzählt etwa &amp;#039;&amp;#039;Radkäppchen und der böse Golf&amp;#039;&amp;#039; das Märchen vom [[Rotkäppchen]], verwendet aber im Text etliche Automobilbestandteile und -marken. Ähnliches findet sich im &amp;#039;&amp;#039;Rauchermärchen&amp;#039;&amp;#039; mit Zigarettenmarken oder in den mehrteiligen Stücken „Länderspiele“ mit Ländern und Städten. Die Wortspielereien finden sich auch in der Musik Astors. Vielfach versieht er bekannte Lieder mit neuen Texten, zum Beispiel wird &amp;#039;&amp;#039;[[The House of the Rising Sun]]&amp;#039;&amp;#039; der [[The Animals|Animals]] bei Astor zum &amp;#039;&amp;#039;See-Haus in the [[Freising]] sun&amp;#039;&amp;#039;, das dann natürlich aufgrund seiner guten Lage eine &amp;#039;&amp;#039;Bello Immobilie&amp;#039;&amp;#039; darstellt (frei nach [[Gianna Nannini]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Bello e impossibile]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Astor wurde bekannter mit ersten Radio- und Fernsehauftritten in Bayern und seiner Autorentätigkeit für den Radiosender [[Antenne Bayern]], der von 1990 bis 1999 auch Astors Comedy-Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Feuchtgrubers]]&amp;#039;&amp;#039; ausstrahlte. Das bayerische Fernsehen sendete 1993 erstmals eine Stunde aus Astors aktuellem Programm, 1996 folgte die erfolgreiche Serie &amp;#039;&amp;#039;Die Willy Astor-Show&amp;#039;&amp;#039; unter anderem mit [[Günter Grünwald]]. Mit seinen Wortspielereien war er bei [[Bayern 3]] mit dem wöchentlichen Comedy-Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Willys Wortstudio&amp;#039;&amp;#039; in Anlehnung an &amp;#039;&amp;#039;[[Das aktuelle Sportstudio]]&amp;#039;&amp;#039; vertreten und ab 1999 häufig Gast bei &amp;#039;&amp;#039;[[7 Tage, 7 Köpfe]]&amp;#039;&amp;#039;. Daneben trat er 2009 mit einem Vollprogramm beim [[Arosa Humor-Festival]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde ihm der [[Oberschwaben|oberschwäbische]] [[Kleinkunst]]preis „[[Ravensburger Kupferle]]“ verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Astor gibt seit Mitte der 1990er-Jahre zahlreiche Konzerte – mit seinen selbstkomponierten, vorwiegend für Gitarre geschriebenen Instrumentaltiteln füllt er mittlerweile fünf Alben. Mit dem Album &amp;#039;&amp;#039;Leuchtende Tage&amp;#039;&amp;#039; schlägt er in Liedermacher-Tradition eine nachdenklichere, kritischere Richtung ein. Er spannt damit einen weiten Bogen vom lustigen, spaßigen Kabarettisten bis zum „philosophierenden“ Musiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 komponierte Astor die aktuelle Hymne des [[FC Bayern München]], &amp;#039;&amp;#039;[[Stern des Südens (Lied)|Stern des Südens]]&amp;#039;&amp;#039;, wobei [[Stephan Lehmann (Moderator)|Stephan Lehmann]], sein damaliger Kollege bei Antenne Bayern und [[Stadionsprecher]] des FC Bayern München, zum Text beitrug.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/lieder-ueber-muenchen-wie-willy-astor-den-fc-bayern-zum-stern-des-suedens-machte-1.3636296-0#seite-2 &amp;#039;&amp;#039;Lieder über München: Wie Willy Astor den FC Bayern zum „Stern des Südens“ macht&amp;#039;&amp;#039;], [[Süddeutsche Zeitung#Internetportal|sueddeutsche.de]], 23. August 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Interpretation der Bayern-Fans United kam im Februar 1998 auf Platz 67 der deutschen Single-Charts.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.offiziellecharts.de/titel-details-130261 Bayern-Fans United – Stern des Südens]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Songs an einem Sommerabend (Album, 2004)|2004]] trat Astor bei dem Festival [[Songs an einem Sommerabend]] auf. 2013 nahm er zusammen mit dem Projekt [[Cpt. Nepomuk’s Friendly Heart Choir Club]] für die [[Hochwasser in Mitteleuropa 2013#Bayern|Hochwasseropfer aus Bayern]] den Song &amp;#039;&amp;#039;Weida mitanand&amp;#039;&amp;#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Astor übernahm 2021 im siebten [[Eberhoferkrimi]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiserschmarrndrama]]&amp;#039;&amp;#039; die Rolle eines Arztes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt11034894|Kaiserschmarrndrama}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kabarettalben ===&lt;br /&gt;
{{Charttabelle&lt;br /&gt;
|DE&lt;br /&gt;
| Quellen = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Willy+Astor&amp;amp;do_search=do DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Art = Alben&lt;br /&gt;
| Breite = 3&lt;br /&gt;
| INHALT =&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1995&lt;br /&gt;
| Titel = Der Schatz im Silbensee&lt;br /&gt;
| POS_DE = 91 | WO_DE = 2&lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1997&lt;br /&gt;
| Titel = Scherz Spezial Dragees&lt;br /&gt;
| POS_DE = 27 | WO_DE = 12&lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1998&lt;br /&gt;
| Titel = Live – Ich freu’ mich,&amp;lt;br /&amp;gt;dass es zu einer Zugabe kommen kann …&lt;br /&gt;
| POS_DE = 66 | WO_DE = 4&lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1999&lt;br /&gt;
| Titel = Irreal Ultra – Das Konzentrat aus 10 Jahren Willy Astor&lt;br /&gt;
| POS_DE = 29 | WO_DE = 6&lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 2001&lt;br /&gt;
| Titel = Aloneunderholder – Gehe hin und Meerrettich&lt;br /&gt;
| POS_DE = 42 | WO_DE = 4&lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 2004&lt;br /&gt;
| Titel = Wortstudio&lt;br /&gt;
| POS_DE = 77 | WO_DE = 2&lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Kabarettalben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987 – &amp;#039;&amp;#039;… warum ned?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988 – &amp;#039;&amp;#039;Die ersten 1825 Tage …&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989 – &amp;#039;&amp;#039;Merci Mausi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991 – &amp;#039;&amp;#039;Mamabuwerl&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992 – &amp;#039;&amp;#039;Lebend im Schlachthof (live)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993 – &amp;#039;&amp;#039;Astorlavista Baby – Takt der Abrechnung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995 – &amp;#039;&amp;#039;Diebestoff&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998 – &amp;#039;&amp;#039;Favoriten – 10 Jahre Willy Astor.&amp;#039;&amp;#039; (VHS – live aus dem Circus Krone)&lt;br /&gt;
* 2002 – &amp;#039;&amp;#039;Ever Grins – Schmarraton in 185 Minuten.&amp;#039;&amp;#039; (DVD)&lt;br /&gt;
* 2005 – &amp;#039;&amp;#039;20 Jahre Willy Astor.&amp;#039;&amp;#039; (DVD)&lt;br /&gt;
* 2008 – &amp;#039;&amp;#039;Reimgold&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008 – &amp;#039;&amp;#039;Tonjuwelen – Best of Willy Astor.&amp;#039;&amp;#039; (Doppel–CD)&lt;br /&gt;
* 2012 – &amp;#039;&amp;#039;Nachlachende Frohstoffe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015 – &amp;#039;&amp;#039;Reim Time&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018 – &amp;#039;&amp;#039;Jäger des verlorenen Satzes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2025 - &amp;#039;&amp;#039;Albernheit verhindert den Ernst der Lage&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikalben ===&lt;br /&gt;
{{Charttabelle&lt;br /&gt;
|DE&lt;br /&gt;
| Quellen = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Art = Alben&lt;br /&gt;
| Breite = 3&lt;br /&gt;
| INHALT =&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 2001&lt;br /&gt;
| Titel = The Sound of Islands Vol. II&lt;br /&gt;
| POS_DE = 79 | WO_DE = 1&lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 2019&lt;br /&gt;
| Titel = Der Zoo ist kein logischer Garten&lt;br /&gt;
| POS_DE = 78 | WO_DE = 1&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Kindischer Ozean 2&amp;lt;br /&amp;gt;CD mit Geschichten und Musik für Kinder&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Musikalben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988 – &amp;#039;&amp;#039;Modern Paradise.&amp;#039;&amp;#039; (nur Vinyl)&lt;br /&gt;
* 1996 – &amp;#039;&amp;#039;The Sound of Islands – Instrumentals&amp;#039;&amp;#039; (aufgenommen ab 1994)&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Astor: &amp;#039;&amp;#039;The Sound of Islands.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 2. Auflage. Dux-Verlag, 2009, ISBN 978-3-934958-88-3, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998 – &amp;#039;&amp;#039;FC Bayern – Stern des Südens.&amp;#039;&amp;#039; (Vereinshymne des [[FC Bayern München]])&lt;br /&gt;
* 2000 – &amp;#039;&amp;#039;Willy Astors andere Saiten.&amp;#039;&amp;#039; (VHS – live aus dem Kloster Benediktbeuern)&lt;br /&gt;
* 2003 – &amp;#039;&amp;#039;The Sound of Islands Vol. III&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003 – &amp;#039;&amp;#039;Leuchtende Tage&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004 – &amp;#039;&amp;#039;Wortstudio&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007 – &amp;#039;&amp;#039;The Sound of Islands Vol. IV&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007 – &amp;#039;&amp;#039;Superscholli&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008 – &amp;#039;&amp;#039;Der Bestimmer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008 – &amp;#039;&amp;#039;The Sound of Islands – Special Places.&amp;#039;&amp;#039; (DVD – Benediktbeuern 2000, Oberschleißheim 2003, Prinzregententheater München 2008)&lt;br /&gt;
* 2008 – &amp;#039;&amp;#039;Ottmar–Olli, wir lieben Dich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009 – &amp;#039;&amp;#039;Pulsonic – The Sound of Islands Cosmic Lounge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010 – &amp;#039;&amp;#039;The Sound of Islands Vol. V – SommernachtsRaum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014 – &amp;#039;&amp;#039;Kindischer Ozean&amp;#039;&amp;#039; (CD mit Geschichten und Musik für Kinder, DE: {{Schallplatte|G}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;ausz&amp;quot;&amp;gt;Auszeichnungen für Musikverkäufe: [https://www.musikindustrie.de/wie-musik-zur-karriere-werden-kann/markt-bestseller/gold-/platin-und-diamond-auszeichnung/datenbank DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015 – &amp;#039;&amp;#039;The Sound of Islands – Symphonic&amp;#039;&amp;#039; (CD bzw. DVD – Liveaufnahme mit dem [[Münchner Rundfunkorchester]])&lt;br /&gt;
* 2017 – &amp;#039;&amp;#039;Chance Songs&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017 – &amp;#039;&amp;#039;The Sound of Islands-Guitar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2026 – &amp;#039;&amp;#039;The Sound of Islands, Vol. VII&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
* 2003 – &amp;#039;&amp;#039;Maschin scho putzt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005 – &amp;#039;&amp;#039;Pürrierstab&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008 – &amp;#039;&amp;#039;Hamburch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008 – &amp;#039;&amp;#039;Der Bestimmer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010 – &amp;#039;&amp;#039;Deutschland wir lieben dich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012 – &amp;#039;&amp;#039;Pubatier Inda House (Live)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015 – &amp;#039;&amp;#039;In Afrika, In Afrika&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016 – &amp;#039;&amp;#039;Einfach sein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Unverrichter der Dinge. Humor direkt vom Erzeuger&amp;#039;&amp;#039;. Kunstmann, München, ISBN 3-88897-454-2.&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Willy Astor für&amp;#039;s LacherFeuer. 32 Songs zum Selberspielen&amp;#039;&amp;#039;. Edition Dux, Manching, ISBN 978-3-934958-63-0.&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Schelmpflicht: Wortspiel ist reinmeingebiet&amp;#039;&amp;#039;. Kunstmann, München, ISBN 3-88897-780-0.&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Jäger des verlorenen Satzes&amp;#039;&amp;#039;. Don Bosco Verlag, München, ISBN 978-3-7698-2451-3.&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;Wir sehn uns vorm Gericht! Kochen mit Freunden&amp;#039;&amp;#039;. Kunstmann, München, ISBN 978-3956145872.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompositionen für Gitarre ==&lt;br /&gt;
* 2001 – &amp;#039;&amp;#039;The Sound of Islands.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Ritter-Dando Verlag, München 2001; 2. Auflage Dux-Verlag, 2009, ISBN 978-3-934958-88-3, ISBN 978-3-934958-89-0, ISBN 978-3-934958-90-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1994 – [[Ravensburger Kupferle]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Kabarett&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001 – [[Bayerischer Kabarettpreis]] – &amp;#039;&amp;#039;Musikpreis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002 – [[Das große Kleinkunstfestival]] – &amp;#039;&amp;#039;Jury-Preis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
* [[Lebenslinien]]: &amp;#039;&amp;#039;Willy Astor – Komik, Kunst und Katastrophen&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Reiner Holzemer]], [[BR Fernsehen]], Erstausstrahlung: 3. März 2025, ca. 45 Min.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/lebenslinien/willy-astor-komik-kunst-und-katastrophen-kabarettist100.html |titel=Lebenslinien – Vom Werkzeugmacher zum Musik-Kabarettisten: Willy Astor – Komik, Kunst und Katastrophen |werk=br.de |hrsg=[[Bayerischer Rundfunk]] |datum=2025-01-09 |abruf=2025-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0040107}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|13475512X|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://www.willyastor.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=pinz1C9p2fs Gregor Gysi &amp;amp; Willy Astor] bei [[Missverstehen Sie mich richtig!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13475512X|VIAF=79763290}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Astor, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedermacher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialektsänger (Bairisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interpret von Kinderliedern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Astor, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Astor, Wilhelm Gottfried (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kabarettist, Musiker und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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