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	<title>Willscheider Berg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T18:51:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2024-06-15T17:10:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Willscheider Bergsee.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Willscheider Bergsee&lt;br /&gt;
|HÖHE=362.9&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG=&amp;lt;ref name=&amp;quot;DTK&amp;quot;&amp;gt;Angabe laut {{Webarchiv|url=https://vermka-westpfalz.rlp.de/de/produkte/geotopographie/digitale-topographische-karten/massstab-15000/ |wayback=20181204103459 |text=Digitale Topografische Karte 1:5.000 (DTK5) |archiv-bot=2024-06-15 17:10:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE=&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Rheinwesterwälder Vulkanrücken]], [[Niederwesterwald]] &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50.614917&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 7.331602&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-RP&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Basalt]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|LETZTE ERUPTION=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=See im ehemaligen Basaltsteinbruch&lt;br /&gt;
|BILD2=&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD3=&lt;br /&gt;
|BILD3-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willscheider Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch &amp;#039;&amp;#039;Wölsberg&amp;#039;&amp;#039;) ist ein {{Höhe|362.9|DE-NN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;DTK&amp;quot; /&amp;gt; hoher Berg am Rande des [[Rheinwesterwälder Vulkanrücken]]s. Er liegt oberhalb und westlich von [[Vettelschoß]] in der gleichnamigen Ortsgemeinde. Die namensgebende Ortschaft [[Willscheid]] befindet sich etwa ein Kilometer nördlich des Berggipfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Willscheider Berg wurde um 1810 per Losentscheid als ehemaliger Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Bürgermeisterei Altenwied#Honnschaften und Ortschaften |Honnschaft Lorscheid II]]&amp;#039;&amp;#039; der Gemeinde Vettelschoß zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Verbandsgemeinde Linz am Rhein (Hrsg.); Adalbert N. Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Rund um den Hummelsberg. Die Verbandsgemeinde Linz am Rhein&amp;#039;&amp;#039;, 1984, S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1865 wurde an dem damals „Vellschosser Hüvvel“ genannten, kegelförmigen und noch 370&amp;amp;nbsp;m hohen Berg mit dem Abbau von [[Säulenbasalt]] begonnen. Die Arbeit im Steinbruch erfolgte zunächst manuell durch lokale Arbeiter, 1884 wurden dort 47 [[Tagelohn|Tagelöhner]] gezählt. 1885 zählte der [[Wohnplatz]] &amp;#039;&amp;#039;Willscheiderberg&amp;#039;&amp;#039; neun Einwohner in einem Gebäude.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexikon1888&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII |Seite=44/45}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1888 gegründete und ab 1892 in [[Linz am Rhein]] ansässige [[Basalt AG]] übernahm den Betrieb im März 1893. Für den Transport des anfangs in acht [[Sohle (Bergbau)|Sohlen]] gewonnenen Materials wurde alsbald ein rund 200&amp;amp;nbsp;m langer sogenannter [[Bremsberg (Bergbau)|Bremsberg]] eingesetzt, für die Verarbeitung ab 1908 eine [[Brecher (Zerkleinerungsmaschine)|Brecheranlage]]. Der Basalt fand seine Hauptverwendung in den großen [[Deichbau]]projekten in den Niederlanden, außerdem im Straßen- und zunehmend im Schienenbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kriegsbedingten Einbruch nahm der Abbau im Willscheider Berg, der 1928 rund 100 Arbeitsplätze bereitstellte, wieder an Fahrt auf. Seine [[Abraumhalde]] wurde auch durch das 1924 in Betrieb gegangene [[Kalenborn Kalprotect|Schmelzbasaltwerk]] in [[Kalenborn (Vettelschoß)|Kalenborn]] zur Ablagerung seiner Produktionsrückstände verwendet. 1933 und erneut zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] hin wurde der Steinbruch eingestellt und erst ab 1951 zunehmend wiederaufgenommen. Mittlerweile war man zum Einsatz arbeitserleichternder Abbaumethoden, darunter sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Bohrschuss-&amp;#039;&amp;#039; und [[Kammersprengung]]en übergegangen. Zudem konnte die Brecheranlage am [[Meerberg]] mitgenutzt werden. In der Folge sank die Mitarbeiterzahl bis 1967 auf 18, bevor ab dem Folgejahr im Steinbruch [[Bagger]] und für den Abtransport statt [[Schmalspur]]bahnen LKWs eingesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zuletzt 34.200 Quadratmeter große Basaltsteinbruch wurde zum Jahresende 1974 offiziell eingestellt. Im ehemaligen Abbaubereich hinterließ er einen [[Tagebaurestsee]], den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Willscheider Bergsee&amp;#039;&amp;#039;. Er ist etwa 50 Meter tief in das umliegende Plateau eingeschnitten und aufgrund seiner steilen Felswände nicht zugänglich. Der ehemalige Steinbruch ist mit einer Fläche von 4,7 Hektar als [[Biotop]]komplex ausgewiesen. Das vormalige Betriebsgebäude mit Personal- und Büroräumen an der Südostseite des Bergs aus dem Jahre 1938 blieb erhalten und wurde nach einem Umbau durch die Gemeinde Vettelschoß 1983 als Bürgerhaus einer neuen Bestimmung zugeführt. In den 1990er Jahren wurde dort zudem als [[Aussichtsturm|Holzturm]] mit Einblick in den See errichtet, der mittlerweile (Stand: 2016) abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Vettelschoß Willscheider Berg Bürgerhaus.jpg|Bürgerhaus am Willscheider Berg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Heinrich Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Die „Basalt“ und Kretzhaus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kretzhaus. Reifstein. Vettelschoß&amp;#039;&amp;#039;, Bad Tölz 2006, S. 115–150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |url=http://www.naturschutz.rlp.de/cocoon/osiris/html/7660100?GISPADID=1666965 |text=Biotopkomplex &amp;#039;&amp;#039;Alte Basaltabbaustätte bei Vettelschoß&amp;#039;&amp;#039; }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Westerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Neuwied)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vettelschoß]]&lt;/div&gt;</summary>
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