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	<title>Willmenrod - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T08:23:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willmenrod&amp;diff=73145&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15374-20: Der Verschönerungsverein wurde im Jahr 2025 aufgelöst</title>
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		<updated>2026-03-10T22:25:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der Verschönerungsverein wurde im Jahr 2025 aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert die Gemeinde in Rheinland-Pfalz. Zum Fernsehkoch siehe [[Clemens Wilmenrod]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Willmenrod.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/32/29/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/58/53/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Willmenrod im Westerwaldkreis.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Westerburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 305&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56459&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02663&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07143312&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE WI4&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Neumarkt 1&amp;lt;br /&amp;gt;56457 Westerburg&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.willmenrod.de/ www.willmenrod.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Christian Weyel&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willmenrod&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Westerwald]] ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Westerwaldkreis]] im Nordosten von [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Westerburg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Willmenrod liegt im Tal des [[Elbbach (Lahn)|Elbbachs]] zwischen dem 475 m hohen Watzenhahn und dem Stromberg mitten im [[Westerwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Die Landschaft ist geprägt durch [[Basalt]]- und [[Tonmineral|Tonvorkommen]]. Bis nach dem Krieg wurde in Willmenrod Basalt abgebaut und vor Ort unter anderem zu [[Gebrochene Mineralstoffe|Splitt]] und [[Schotter]] gebrochen. 120 ha des Gemeindegebietes bestehen aus Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
* Im Norden: Sainscheid und [[Westerburg]]&lt;br /&gt;
* Im Osten: Wengenroth und [[Berzhahn]]&lt;br /&gt;
* Im Süden: [[Girkenroth]] und [[Dorndorf (Dornburg)|Dorndorf]]&lt;br /&gt;
* Im Westen: [[Weltersburg]] und [[Guckheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Willmenrod Luftbild.jpg|alt=Luftbild der Gemeinde Willmenrod im Westerwald|mini|300x300px|Luftbild der Gemeinde Willmenrod im Westerwald]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Willmenrod wurde im Jahr 1212 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Wernbolderode&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Seit 1712 hat es den heutigen Namen. Bei einer früheren Erwähnung aus dem Jahr 879 lässt sich nicht mehr zweifelsfrei klären, ob Willmenrod oder der weiter südöstlich gelegene Ort [[Wilsenroth]] gemeint war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willmenrod war Sitz eines [[Kirchspiel]]s, das spätestens 1344 bestand. Zumindest zeitweise waren [[Gershasen]], [[Girkenroth]], [[Langenhahn]] und Teile von [[Berzhahn]] in dieses Kirchspiel eingeordnet, dazu die heute [[Wüstung|wüsten]] Orte Watzenhahn, Ettingen, Kötenhilse und Hombusch. Eine Besonderheit war das Fehlen eines eigenen Kirchspielgerichts. Um 1564 herum wurde im Kirchspiel die Reformation eingeführt. 1645 erfolgte die Rekatholisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willmenrod gehörte bis Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zur [[Herrschaft Westerburg]] und kam 1806 im Zuge der Bildung des [[Rheinbund]]s unter [[Napoleon]] zum [[Großherzogtum Berg]]. 1813 kam Willmenrod vorübergehend an das Haus [[Oranien-Nassau]] und infolge des [[Wiener Kongress]]es 1815 an das [[Herzogtum Nassau]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Annalen des Vereins für Nassauische Alterthumskunde und Geschichtsforschung&amp;#039;&amp;#039;, Band 10, 1870, S.&amp;amp;nbsp;321 ([http://books.google.de/books?id=VNkVAAAAYAAJ&amp;amp;dq=Willmenrod&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA321 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter der nassauischen Verwaltung gehörte die Gemeinde Willmenrod zur [[Standesherrschaft]] [[Leiningen-Westerburg]] im [[Amt Rennerod]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Staats- und Adreß-Handbuch des Herzogthums Nassau für das Jahr 1859&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;118 ([http://www.dilibri.de/rlb/periodical/pageview/150458 www.dilibri.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1858 lebten in Willmenrod 118 Familien und 477 Einwohner. 1866 kam das Herzogtum Nassau und damit auch Willmenrod zum [[Königreich Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Ritter|niederadlige]] Familie, die wohl dem edelfreien Haus von Nister entstammte und sich nach Willmenrod benannte, ist von 1288 bis 1489 fassbar. Im Willmenroder Pfarrhof sind möglicherweise noch Gebäudeteile enthalten, die auf den Sitz der Familie zurückgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche verfügt über einen spätromanischen Westturm. Das ursprüngliche Dionysius-Patrozinium weist auf eine Entstehung spätestens im 9. Jahrhundert hin. 1688 brannten die Kirche und rund die Hälfte des Orts ab. 1780 wurde ein Erweiterungsbau fertiggestellt. 1894 wurde ein Neubau von Schiff und Chor fertiggestellt. 1590 ist erstmals Schulunterricht im Ort durch den Pfarrer nachgewiesen. Spätestens 1696 gab es eine Kirchspielschule mit eigenen Räumen und einem Schulmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1805 fiel fast ganz Willmenrod einem Großbrand zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage am [[Elbbach (Lahn)|Elbbach]] und das dort starke Gefälle begünstigten den Betrieb von Mühlen. 1475 wird erstmals eine Mühle erwähnt, 1525 eine zweite, die aber kurz darauf brach lag. 1587 war eine kurz zuvor erbaute dritte Mühle im Betrieb. Die 1691 auf der Sainscheider Gemarkung erbaute Mühle wurde später der Willmenroder Gemarkung zugeschlagen. Vor 1826 erfolgte der Bau einer Ölmühle sowie im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts der einer weiteren Mahlmühle. 1595 wird am westlichen Rand der Gemarkung eine [[Schleifkotten|Schleifmühle]] erwähnt, 1626 eine Walkmühle, von der heute noch Reste in der Flur Waldmühle zu sehen sind.&lt;br /&gt;
Eine Ziegelhütte ist für 1817 verbürgt und Töpferöfen erstmals im 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Willmenrod, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/neu/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0714309312&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1490 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 17 Feuerstätten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1525 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 21 leibeigene Familien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1590 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 15 Hausgesäße&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1603 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 68&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1644 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 13 Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 384&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 440&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 506&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 483&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 480&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 541&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 523&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 541&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 596&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 691&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung in Willmenrod ist überwiegend evangelisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Willmenrod besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#Mehrheitswahl|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WfW]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WG Pro]] || style=&amp;quot;width:5em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günter Weigel (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/418/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042873672-OL-418-2024-25-25-0 |titel=Ergebnis der Wahl zum Gemeinderat Willmenrod 2024 |werk=Wäller Wochenspiegel – Anzeiger für die Verbandsgemeinde Westerburg, Ausgabe 25/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-11 |abruf=2024-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| per Mehrheitswahl || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1430931200.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 7 || 5 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 8 || 4 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| per Mehrheitswahl || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;WfW = Wir für Willmenrod e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;WG Pro = Wählergruppe Pro Willmenrod e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Christian Weyel wurde am 28.&amp;amp;nbsp;August 2024 Ortsbürgermeister von Willmenrod.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Weyel |url=https://ol.wittich.de/titel/418/ausgabe/36/2024/artikel/00000000000043888737-OL-418-2024-36-36-0 |titel=Niederschrift zur Sitzung des Ortsgemeinderates Willmenrod vom 28.08.2024 |werk=Wäller Wochenspiegel – Anzeiger für die Verbandsgemeinde Westerburg, Ausgabe 36/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-09-05 |abruf=2024-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war Christian Weyel als Herausforderer des amtierenden Ortsbürgermeister Günter Weigel angetreten und wurde mit einem Stimmenanteil von 51,9 % als neuer Ortsbürgermeister von Willmenrod gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1430931200 |titel=Willmenrod, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Willmenrod |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er löste somit den bisherigen Ortsbürgermeister Günter Weigel ab, der das Amt 15 Jahre ausgeübt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günter Weigel |url=https://ol.wittich.de/titel/418/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042897516-OL-418-2024-25-25-0 |titel=Willmenrod hat gewählt |werk=Wäller Wochenspiegel – Anzeiger für die Verbandsgemeinde Westerburg, Ausgabe 25/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günter Weigel |url=https://ol.wittich.de/titel/418/ausgabe/35/2024/artikel/00000000000043800843-OL-418-2024-35-35-0 |titel=Amtlicher Teil |werk=Wäller Wochenspiegel – Anzeiger für die Verbandsgemeinde Westerburg, Ausgabe 35/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung= |Zusatz= |Quelle= |ref= |Begründung=Das Mühlrad steht für die ehemalige Bedeutung der fünf Mühlen. Die schräg gestellten Rauten stehen für das niederadlige Geschlecht derer von Willmenrod. Das blaue Wellenband steht für die besondere Bedeutung des [[Elbbach (Lahn)|Elbbaches]]. Die unterschiedlichen Farben stehen für die wechselnden Herrschaftsverhältnisse. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmäler in Willmenrod]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
[[Freiwillige Feuerwehr]], Sportverein und Gemischter Chor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Eduard Hof (* 1937), 1966 bis 1994 Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Der bekannteste Willmenroder Bürger war der Fernsehkoch [[Clemens Wilmenrod]] (1906–1967), der seinen Künstlernamen von dem Namen der Gemeinde ableitete und auf dem dortigen Friedhof beerdigt ist.&lt;br /&gt;
[[Christian Schäffer]] (1805–1896) war Bürgermeister des Ortes und Mitglied der Zweiten Kammer der Landstände des Herzogtums Nassau.&lt;br /&gt;
Der Politiker [[Walter Wüst (Politiker)|Walter Wüst]] (1896–1965) war Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
* Willmenrod liegt zwischen den Bundesstraßen [[Bundesstraße 8|8]], [[Bundesstraße 54|54]] und [[Bundesstraße 255|255]]. Die nächste Autobahnanschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;[[Diez]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]] ([[Köln]]–[[Frankfurt am Main]]), etwa 18&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
* Der Ort Willmenrod ist über den gleichnamigen Bahnhaltepunkt an die [[Bahnstrecke Limburg–Altenkirchen]] (Oberwesterwaldbahn) angebunden, auf welcher die Züge der Regionalbahnlinie RB 90 ([[Westerwald-Sieg-Bahn]]) der Hessischen Landesbahn HLB, Geschäftsbereich [[Dreiländerbahn]] nach dem [[Rheinland-Pfalz-Takt]] im Stundentakt in beide Richtungen verkehren.&lt;br /&gt;
* Am ca. 3&amp;amp;nbsp;km entfernt gelegenen Busbahnhof am Bahnhof Westerburg besteht zudem Anschluss an Regionalbuslinien in Richtung Montabaur, Rennerod und Bad Marienberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kirchspiel Willmenrod&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nassauische Annalen]]&amp;#039;&amp;#039;. Jahrbuch des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung, Band 70, 1959, S. 200–212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.willmenrod.de/ Website von Willmenrod]&lt;br /&gt;
* [http://www.vg-westerburg.de/vg_westerburg/Gemeinden/Willmenrod/ Ortsgemeinde Willmenrod auf den Seiten der Verbandsgemeinde Westerburg]&lt;br /&gt;
* Gudrun Fünter: [http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=5133010/pzpfhh/ &amp;#039;&amp;#039;Willmenrod – Ein Ortsporträt&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14309312}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Westerburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4687502-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Westerwaldkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1212]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-15374-20</name></author>
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