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	<title>Willmars - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willmars&amp;diff=342347&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 18. März 2026 um 18:10 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-18T18:10:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Willmars COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/30/01/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/14/34/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Willmars in NES.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Unterfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhön-Grabfeld&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Ostheim vor der Rhön&lt;br /&gt;
|Höhe              = 340&lt;br /&gt;
|PLZ               = 97647&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09779&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09673182&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marktstr. 24 &amp;lt;br /&amp;gt;97645 Ostheim v.d.Rhön&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.willmars.de/ willmars.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Reimund Voß&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[SPD Bayern|SPD]] / FWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Völkershausen Schlosskirche 01.jpg|mini|300px|Schlossplatz in Völkershausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Willmars, NES v N.JPG|mini|Willmars von Norden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Willmars, NES - Oberdorfstr Nr 10 Pfarrhaus v S, Christuskirche 01.jpg|mini|Pfarrhaus und Christuskirche in Willmars]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Willmars, NES - Oberdorfstr v N, Christuskirche 02.jpg|mini|Oberdorfstraße mit Christuskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Willmars, NES - Unterfilke v W, Neuberg 02.jpg|mini|Unterfilke von Westen mit Neuberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willmars&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Rhön-Grabfeld]] und Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Ostheim vor der Rhön]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in der [[Planungsregion Main-Rhön|Region Main-Rhön]] im Dreiländereck Hessen-Bayern-Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt vier [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Willmars |val=1619|abruf=2021-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=60329761770 |objekt=Gemeinde Willmars |abruf=2021-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Oberfilke]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Unterfilke]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Völkershausen (Willmars)|Völkershausen]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* Willmars ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einöden [[Birksmühle]] und [[Wachsmühle]] zählen zum Gemeindeteil Willmars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en [[Filke (Willmars)#Gemarkung|Filke]], Völkershausen und Willmars. Die Gemarkung Willmars hat eine Fläche von 5,077&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 750 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6769,91&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090014 |titel= Gemarkung Willmars (090014) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/G3n8f |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Willmars gehörte den [[Grafen von Botenlauben]], einer Nebenlinie der [[Grafen von Henneberg]]. Graf Otto II. von Henneberg-Botenlauben trat den Ort 1230 an das [[Kloster Fulda]] ab. Durch Verpfändung kam er an die Grafen von Henneberg-Römhild und wurde 1453 von der Linie Henneberg-Schleusingen erworben und dem [[Amt Maßfeld]] angegliedert. Nach deren Aussterben 1583 war der Ort Teil des Herzogtums Sachsen. Er gehörte ab 1680 zum [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]]. Dabei war die eine Hälfte des Orts herrschaftlich sächsisch, die andere gehörte [[Ganerbe]]n, die der [[Reichsritterschaft]] angehörten. Ober- und Unterfilke sowie Völkershausen gehörten bis 1803 zur Reichsritterschaft ([[Stein zu Nord- und Ostheim|Herren von Stein]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willmars kam im Jahr 1808 mit Filke, Völkershausen, [[Neustädtles]] und [[Sands (Fladungen)|Sands]] zum [[Großherzogtum Würzburg]] des Erzherzogs [[Ferdinand III. (Toskana)|Ferdinand von Toskana]]. Dieser hatte durch einen Staatsvertrag 1808 die Rechte (Dorf- und Gemeindeherrschaft) des Herzogtums Sachsen-Meiningen an sich gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rhoen.info/lexikon/themen/Macht_und_Herrschaft_zwischen_Westf%8Alischem_Frieden_und_Wiener_Kongre%A7_8746116.html |wayback=20140221023220 |text=Gebietsaustausch 1808 im Rhönlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Erster Pariser Frieden|1814]] fielen der Ort und seine heutigen Ortsteile an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in [[Königreich Bayern|Bayern]] entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Bis zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] existierte in Willmars eine [[Geschichte der Juden in Deutschland|jüdische Gemeinde]], die in der Lappichstraße eine [[Synagoge]] besaß. Schon einige Wochen vor den reichsweiten [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogromen 1938]] entlud sich hier der Hass auf die Juden, und zwar am 8. Oktober. Beobachtet von etwa hundert Schaulustigen schlugen die nationalsozialistischen Täter auf jüdische Willmarser ein und zwangen sie mit demütigenden Rufen, den [[Toraschrein]] und die Einrichtungsgegenstände der Synagoge abzubauen und sie samt Ritualien auf der Straße aufzutürmen. Die Männer, die die Juden drangsalierten, fügten ihnen Verletzungen, sogar Rippenbrüche zu. Frauen aus der Menge feuerten die Schläger an: „Nur feste drauf, auf die Stinker, die Verrecker.“&amp;lt;ref&amp;gt;Gronauer, Gerhard: Vorgezogenes Pogrom in Unterfranken. Zum Abschluss der Synagogen-Gedenkbände berichtet der Mit-Autor Gerhard Gronauer, in: Evangelisches Sonntagsblatt aus Bayern vom 25. April 2021, S. 4. URL: https://www.evangelisches-sonntagsblatt.de/2021/04/20/vorgezogenes-pogrom-in-unterfranken/ (Aufruf 23. April 2021).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Juli 1971 die Gemeinde [[Filke (Willmars)|Filke]] und am 1. April 1972 die Gemeinde [[Völkershausen (Willmars)|Völkershausen]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=520}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1961: 820 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1970: 799 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1987: 673 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1991: 755 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 733 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 717 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 687 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 650 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 620 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2021: 565 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2022/09673182.pdf |titel=Gemeinde Willmars 09 673 182 Eine Auswahl wichtiger statistischer Daten |werk=Statistik Bayern |datum=2023-02-28 |sprache=de |abruf=2025-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 fiel die Einwohnerzahl von 672 auf 580 um 92 Einwohner bzw. um 13,7 %. 1993 hatte die Gemeinde 767 Einwohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: BayLfStat&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister und Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist Reimund Voß (Freie Wählergemeinschaft, FWG). Er wurde im Jahr 2002 als Nachfolger von Wolf Pittorf (Bürgergemeinschaft) gewählt und 2008 mit 84,17 % der Stimmen, 2014 mit 90,99 % der Stimmen 2020 mit 57,50 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.rhoen-grabfeld.de/okvote/Wahl-2020-03-15/09673182/html5/Buergermeisterwahl_Bayern_59_Gemeinde_Gemeinde_Willmars.html |titel=Wahl des ersten Bürgermeisters - Kommunalwahlen 2020 in der Gemeinde Willmars - Gesamtergebnis |abruf=2021-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Stimmen im Amt bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus acht Mitgliedern. Alle gehören der FWG an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Geteilter Schild|Geteilt]]; oben geteilt von Silber und Rot, oben ein schwarzer [[Balken (Heraldik)|Schrägbalken]], unten eine silberne [[Krone (Heraldik)|Krone]]; unten in Gold auf grünem [[Dreiberg]] eine rot [[Bewehrung (Heraldik)|bewehrte]] schwarze [[Henne (Wappentier)|Henne]].&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Krone im Wappen erinnert an das Königsgut im Frühmittelalter. Die schwarzen Henne auf dem Dreiberg verweist auf die Grund- und Territorialherren der [[Grafen von Henneberg]] (Henneberger Wappen). Die Herren (später Freiherren) von Stein waren im Spätmittelalter mit Gemeindegebiet verbunden. Ihr Wappen, der schwarze Querbalken in Silber, soll auf diese seltene historische Kontinuität hinweisen.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde am 17. August 1982 genehmigt; der Entwurf stammt von [[Karl Nikolaus Haas]] ([[Wappenkünstler|Heraldiker]] aus Kronach).&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau- und Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Willmars|Liste der Bodendenkmäler in Willmars}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Filke-7932-2.jpg|mini|hochkant|Ruine Mauerschädel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:JuedFriedWillmars5.jpg|mini|Jüdischer Friedhof (neuer Teil)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:JuedFriedWillmars1.jpg|mini|Jüdischer Friedhof (alter Teil)]]&lt;br /&gt;
* Ruine [[Mauerschädel]] zwischen Willmars und Filke&lt;br /&gt;
* Der [[Jüdischer Friedhof (Neustädtles)|Jüdische Friedhof]] am Rand von Willmars auf der Gemarkung der Nachbargemeinde Neustädtles wurde im Jahre 1727 durch den hessischen [[Schenck zu Schweinsberg|Baron Carl Ludwig Schenck von Schweinsberg]] eingerichtet. Heute sind noch ca. 370 Grabsteine dort zu finden. Der Friedhof ist in einem sehr gepflegten Zustand. Er gliedert sich in eine ältere und eine neuere Hälfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zusammenfassende Darstellung durch den Altbürgermeister Gerhard Schätzlein &amp;#039;&amp;#039;„Der Judenfriedhof in Neustädles, früher der Judengemeinde Willmars“&amp;#039;&amp;#039;, Willmars 2008 (6 Seiten, Loseblattsammlung).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche (Willmars)|Evangelische Kirche]] mit Turmuntergeschoss aus [[Romanik|romanischer]] und Wandmalereien im [[Chor (Architektur)|Chor]] aus [[Reformation|vorreformatorischer]] Zeit. Die bereits im Jahre 1590 renovierte [[Kanzel]] und der Taufstein von 1592 blieben erhalten. Der Kirchturm mit [[Haube (Architektur)|welscher Haube]] und [[Laterne (Architektur)|Laterne]] stammt in der jetzigen Gestalt von 1719/20, die Turmuhr von 1793, die Orgel von 1759.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
2021 gab es 70 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort, 209 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort und 11 Arbeitslose. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keinen Betrieb, im Bauhauptgewerbe ebenfalls keinen Betrieb. 2020 bestanden sechs landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 614 ha.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2023/09673182.pdf |titel=Statistik kommunal 2023 |hrsg=Bayerisches Landesamt für Statistik |abruf=2025-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
2017 gab es folgende Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* 25 Kindergartenplätze mit 26 Kindern (2023: 28 Plätze mit 20 Kindern)&lt;br /&gt;
* Kinderheim [[Karl Nicol|Nicolhaus]] mit 48 Plätzen&lt;br /&gt;
* Förderschule Herbert-Meder-Schule Unsleben 2017–2020&lt;br /&gt;
* Vier Schulklassen der Verbands-Grundschule Ostheim wurden in Containern neben dem Schulhaus unterrichtet und kooperierten mit der Herbert-Meder-Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann von Allendorf]] (1400–1496), wohl auf Schloss Völkershausen geborener&amp;lt;ref&amp;gt;Christine Demel u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Leinach. Geschichte – Sagen – Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Leinach, Leinach 1999, S. 197–200 (&amp;#039;&amp;#039;Johann von Allendorf und „sein Dorf Oberleinach“.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Edelmann, Benediktiner, letzter Abt und erster Propst des Klosters [[St. Burkard (Würzburg)]], Kanzler der Fürstbischofs und Stifter des [[Liste von Sakralbauten in Würzburg#Hofspitalkirche (Spital zu den 14 Nothelfern, „Spitäle“), Mainviertel|Spitals zu den 14 Nothelfern]] in Würzburg&lt;br /&gt;
* [[Dietrich von Stein|Dietrich von Stein zu Nordheim und Ostheim]] (1793–1867), Politiker, wurde in Völkershausen geboren.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Adelbert Seyler]] (1846–1935), Politiker, Bibliothekar und Heraldiker, ist in Willmars geboren.&lt;br /&gt;
* [[Karl Zimmermann (Pädagoge)|Karl Zimmermann]] (1863–1936), Pädagoge und Heimatforscher, wurde in Willmars geboren.&lt;br /&gt;
* [[Adeline Elisabeth Rohn]] (1868–1945), Schriftstellerin, wurde in Willmars geboren.&lt;br /&gt;
* [[Karl Nicol]] (1886–1954), evangelischer Pfarrer und Rektor, ist in Willmars geboren. Nach ihm ist das &amp;#039;&amp;#039;Nicolhaus&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Müller: Wilmars, in: Bezirk Mellrichstadt, Würzburg 1879, Seite 156 f.&lt;br /&gt;
* Ernst Luther: &amp;#039;&amp;#039;Adeline Elisabeth Rohn von Willmars.&amp;#039;&amp;#039; In: Unterfränkisches Heimatblatt, Schweinfurt, 3 (1951), 8, S. 1.&lt;br /&gt;
* Gerhard Schätzlein: &amp;#039;&amp;#039;Filke – ein Ortsteil von Willmars&amp;#039;&amp;#039;. Willmars 1978&lt;br /&gt;
* Barbara Rösch, Gerhard Schätzlein: &amp;#039;&amp;#039;Grenzerfahrungen 1945–1990 – Fotos, Texte, Aussagen&amp;#039;&amp;#039;. Wilmars 1993&lt;br /&gt;
* Peter Breitling: &amp;#039;&amp;#039;Dörfer an der Grenze – wirtschaftliche, soziale und städtebauliche Grundlagen der Rehabilitation ländlicher Gemeinden in grenznahen Abwanderungsgebieten bis Mitte 1989, dargestellt am Beispiel der Gemeinde Willmars&amp;#039;&amp;#039;. München 1990&lt;br /&gt;
* Erika Rust: &amp;#039;&amp;#039;... mit Tränen in den Augen die Freiheitsstatue... – Lebenserinnerungen des Max Strauss aus Willmars&amp;#039;&amp;#039;. In: Heimat-Jahrbuch des Landkreises Rhön-Grabfeld, Mellrichstadt, 25 (2003), S. 316–344&lt;br /&gt;
* Dekanat Bad Neustadt an der Saale: &amp;#039;&amp;#039;Ursprung und Leben evangelischer Gemeinden in Rhön u. Grabfeld&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Ev.-Luth. Mission, Erlangen 1984, S. 172–180&lt;br /&gt;
* Gerhard Schätzlein, u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Der Sulzgau, Band 2&amp;#039;&amp;#039; Mellrichstadt 2018, S. 407 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.rhoen.info/lexikon/orte/Willmars_6342629.html | wayback=20160322110705 | text=Willmars im Rhönlexikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rhön-Grabfeld}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Willmars}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4296963-3|VIAF=238489939}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rhön-Grabfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Willmars| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Rhön-Grabfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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