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	<title>Willigisplatz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mainz- Willigisplatz 11.2.2013.JPG|miniatur|hochkant=1.5|Der Willigisplatz in Mainz-Altstadt]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willigisplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[baukultur]]ell und [[städtebau]]lich bedeutender [[Platz]] in [[Mainz-Altstadt]]. Er wurde nach dem ehemaligen [[Erzbischof]] von [[Mainz]] und [[Heiliger|Heiligen]] [[Willigis]] benannt. Der Platz ist aufgrund seiner sozialen und städtebaulichen Geschichte als [[Gesamtanlage|Denkmalzone]] ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vz&amp;quot;&amp;gt;[https://denkmallisten.gdke-rlp.de/Mainz.pdf &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Kulturdenkmäler Kreisfreie Stadt Mainz&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 5,4&amp;amp;nbsp;MB) auf denkmallisten.gdke-rlp.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kdm&amp;quot;&amp;gt;Ewald Wegner (Bearbeiter) unter Mitwirkung von Hans Caspary, Paul-Georg Custodis, Ludwig Falck und Gerd Rupprecht: &amp;#039;&amp;#039;Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 2.2: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Mainz. Altstadt.&amp;#039;&amp;#039; Schwann, Düsseldorf 1988, ISBN 3-491-31036-9, S. 336–337.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Platz wird in der Mainzer Geschichte bereits früh als „Am Stephansberg“ und „Auf dem Stephansberg“ erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kdm&amp;quot; /&amp;gt; Der Willigisplatz befindet sich östlich der katholischen Pfarrkirche [[St. Stephan (Mainz)|St. Stephan]]. Der Platz fällt Richtung Osten ab und verstärkt so die stattliche Wirkung der Kirche. Die Denkmalzone um den Willigisplatz gehört zum ältesten Teil von Mainz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kdm&amp;quot; /&amp;gt; Der größte Teil der Erstbebauung um den Willigisplatz erfolgte nach den Zerstörungen im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiederbebauung begann Ende des 17. Jahrhunderts und dauerte bis in das 18. Jahrhundert. Dabei wurden aber nur Teile der früheren Fläche bebaut. 1850 wurden nördlich des Platzes einige [[Bürgerhaus|Bürgerhäuser]] Stefansberg 9 und 11 und die Kapelle des alten Franziskanerinnenklosters erbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kdm&amp;quot; /&amp;gt; Etwa 40 Jahre später wurde südlich des Platzes die Marienschule errichtet. Heute heißt sie [[Bischöfliches Willigis-Gymnasium]]. Im 19. Jahrhundert wurde eine Treppe zwischen dem Willigisplatz und der Stefansstraße errichtet. Besonderheiten der Treppe sind der Denkmalschutz der flankierenden Mauern und der auffällig [[Schmieden|geschmiedete]] [[Handlauf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Willigis Gymnasium - Ansicht Willigisplatz.JPG|miniatur|Willigis-Gymnasium ]]&lt;br /&gt;
Der Platz liegt an Zusammenläufen von Straßen, die bereits im [[Mittelalter]] gebaut wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vz&amp;quot; /&amp;gt; An ihm laufen die Straßen Stefansberg, Willigisstraße und eine Fußgängerverbindung zur Stefansstraße zusammen. Als 1975 die Verbindung zur Weißliliengasse gebaut wurde, wurde die Straße zur südöstlichen Altstadt geschlossen. Außerdem gehören zu der Denkmalzone der [[Ballplatz]], die [[Maria-Ward-Straße]], die [[Eppichmauergasse]] und die [[Pfaffengasse (Mainz)|Pfaffengasse]] im Norden und die [[Ölgasse]] im Westen des Platzes. Die meisten Grundstücke wurden nach dem Dreißigjährigen Krieg etwa Ende des 17. Jahrhunderts bis zum Anfang des 18. Jahrhunderts mit Häusern für [[Kanoniker]] und mit [[Palast|Palästen]] für den [[Adel]] bebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vz&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem befinden sich zwischen den Anwesen großzügig angelegte [[Garten|Gärten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. und 20. Jahrhundert wurden weitere Gebäude errichtet. Aufgrund der bis heute eingetragenen bedeutenden Besitzer der Grundstücke am Willigisplatz wie kirchliche Organisationen und staatliche Schulen sind die alten Formationen und Gestaltungen noch heute erkennbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kdm&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem sind heute noch in einigen Mauern vereinzelte Baustoffe von bedeutenden Gebäuden aus der Zeit vor dem Dreißigjährigen Krieg vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kdm&amp;quot; /&amp;gt; Teilweise sind die Bauten heute als [[Kulturdenkmal|Kulturdenkmäler]] ausgewiesen. Diese sehr alten Mauerstücke befinden sich in einer Gartenmauer südlich der [[Maria Ward-Schule Mainz|Maria-Ward-Schule]] am [[Älterer Dalberger Hof|Älteren Dalberger Hof]] und in der [[Futtermauer]] zwischen dem Willigisplatz und der katholischen Pfarrkirche St. Stephan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vz&amp;quot; /&amp;gt; In ihr befinden sich außerdem [[Spolie]]n aus dem [[Mogontiacum|römischen Mainz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kdm&amp;quot; /&amp;gt; Zudem befinden sich denkmalgeschützte Mauerteile in den Mauern neben der Treppe zwischen dem Willigisplatz und der Stefansstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vz&amp;quot; /&amp;gt; In den Mauern befinden sich außerdem in zwei [[Wandnische|Mauernischen]] ein Gemälde einer [[Kreuzigung]] und ein Bild der [[Steinigung]] von [[Stephanus]]. Beide Kunstwerke tragen sowohl eine Datierung als auch Signierung von [[Valentin Volk]] aus dem Jahr 1895.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kdm&amp;quot; /&amp;gt; und wurden 2013 restauriert bzw. 2014 durch eine Kopie ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzigung und Steinigung wieder am Stephansberg&amp;#039;&amp;#039; in [[FAZ]] vom 25. April 2014, Seite 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Bauwerke wurde im 19. und 20. Jahrhundert saniert und teilweise neu gebaut. Diese Baustoffe sind ebenfalls bis heute erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kdm&amp;quot; /&amp;gt; Die frühere Straßenenge hat sich dagegen bis heute kaum erhalten. Einzelne Hinweise auf die damalige Enge am Willigisplatz geben heute beispielsweise die originalen [[Gehweg]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Mainz-Altstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ewald Wegner (Bearbeiter) unter Mitwirkung von Hans Caspary, Paul-Georg Custodis, Ludwig Falck und Gerd Rupprecht: &amp;#039;&amp;#039;Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 2.2: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Mainz. Altstadt.&amp;#039;&amp;#039; Schwann, Düsseldorf 1988, ISBN 3-491-31036-9, S. 336–337.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://denkmallisten.gdke-rlp.de/Mainz.pdf &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Kulturdenkmäler Kreisfreie Stadt Mainz&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 5,4&amp;amp;nbsp;MB) auf denkmallisten.gdke-rlp.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=49.996026|EW=8.269553|type=landmark|region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalzone (Rheinland-Pfalz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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