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	<title>Willibrord - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cholo Aleman: +  lit - ndb  von 2024</title>
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		<updated>2026-04-01T12:43:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+  lit - ndb  von 2024&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Willibrord (Paris, BN Lat. 10510).jpg|miniatur|hochkant|Heiliger Willibrord. Buchmalerei aus dem Umfeld des [[Meister des Registrum Gregorii|Meisters des Registrum Gregorii]] (teilweise auch dem Meister zugeschrieben), Trier um 1000 ([[Paris]], [[Bibliothèque nationale de France|Bibliothèque Nationale]], Lat. 10510)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AREND(01) p355 WILLIBROD VERKONDIGT HET GELOOF OP WALCHEREN.jpg|miniatur|hochkant|Willibrord missioniert in Friesland – aus Arend &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Niederlande,&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1 (1840)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Echternach statue willibrord.jpg|miniatur|hochkant|Statue des heiligen Willibrord in Echternach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Interior of St. Willibrord Basilika (Echternach); Statues of Saint Willibrord in Luxembourg; July 2025 Luxembourg photographs.jpg|miniatur|hochkant|Willibrord-Statue (Eichenholz) in der Basilika in Echternach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Willibrord Memorial Trier.jpg|miniatur|hochkant|Denkmal für Willibrord in Trier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willibrord&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Villibrordus&amp;#039;&amp;#039;) (* um [[658]] in [[Northumbria]], [[Heptarchie|später England]]; † [[7. November]] [[739]] in [[Echternach]]) war ein [[Angelsachsen|angelsächsischer]] [[Missionar]], Gründer des [[Erzbistum Utrecht (römisch-katholisch)|Bistums Utrecht]] und des [[Reichsabtei Echternach|Klosters Echternach]]. Oftmals wird der heiliggesprochene Willibrord als „[[Apostel]] der [[Friesen]]“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Sein zum Christentum konvertierter Vater [[Wilgis]] (oder Hilgis) war ein [[Angeln (Volk)|Angliter]] oder, wie [[Alkuin]] ihn bezeichnete, ein [[Angelsachsen|Sachse]] aus Northumbria. Nach einer Erziehung im englischen [[Kathedrale von Ripon|Benediktinerkloster Ripon]] trat Willibrord 678 in das [[Iroschottische Kirche|irische]] [[Benediktinerkloster]] [[Rathmelsigi]] ein, das in [[Connacht]] gelegen haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit elf Gefährten – unter ihnen auch [[Suitbert]], der Gründer des Klosters [[St. Suitbertus (Düsseldorf-Kaiserswerth)|Kaiserswerth]] – zog er im Jahr 690 nach [[Friesland]]. Politisch gestützt auf den fränkischen [[Hausmeier]] [[Pippin der Mittlere|Pippin den Mittleren]] konnte Willibrord zunächst in der [[Franken (Volk)|fränkisch]] beherrschten &amp;#039;&amp;#039;Fresia citerior&amp;#039;&amp;#039; (entspricht dem diesseitigen Friesland bis hin zum [[Lek (Fluss)|Lek]] und einigen Gebieten südlich davon) missionieren. Ausgangspunkt für die Mission war vermutlich [[Antwerpen]] mit der vom [[Aquitanien|aquitanischen]] Missionsbischof [[Amand von Maastricht|Amandus]] errichteten Peter-und-Paul-Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Kontext ==&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts bildete wahrscheinlich der Unterlauf der [[Maas]] die fränkisch-friesische Grenze. Die Eroberungen Pippins von 690 führten indes noch nicht zu einer (Wieder-)Inbesitznahme [[Utrecht]]s. Dies ermöglichte erst ein zweiter Friesenfeldzug des Vorvaters der [[Karolinger]] im Jahr 695, der vielleicht durch Spannungen zwischen frankenfreundlichen Gruppen des friesischen Adels ([[Wursing]]) und [[Radbod (Friesland)|Radbod]] verursacht wurde und in der Schlacht bei [[Dorestad]] gipfelte. Von nun an war Friesland vermutlich bis zum Vliestrom (zwischen [[Vlieland]] und [[Terschelling]]) fränkisch, worauf nicht zuletzt das Wirken des Willibrord-Helfers Adalbert in [[Egmond]] und die alte Grenzfunktion des [[Vlie]] weist. Zwischen Pippin und Radbod herrschte in der Folgezeit zumindest partielles Einvernehmen, das die Rückkehr christlich-friesischer Emigranten ermöglichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friesenmission ==&lt;br /&gt;
Die besondere Bedeutung der Mission Willibrords lag darin, dass er mit dem [[Iroschottische Mission|iro-schottischen]] Ideal der asketischen Heimatlosigkeit der [[Wandermönch]]e brach. Dieses [[Peregrination]]s&amp;amp;shy;ideal war unter den englischen Missionaren in [[Schweden]] noch lange wirksam: Der heilige [[Eskil (Bischof)|Eskil]] (†&amp;amp;nbsp;1080) glaubte noch, dem Himmel umso näher zu kommen, je weiter er sich von der Heimat entfernte. Bei Willibrord trat an die Stelle dieses alten Missionsideals die Zusammenarbeit mit dem fränkischen Hausmeier und dem Papsttum, die Eingliederung des Missionars in den Reichsverband und die Einbindung in die päpstliche Missionsvollmacht durch Erwerb des erzbischöflichen Titels. Ein Zeichen dieser Einbindung ist auch, dass Pippin ihn mit &amp;#039;&amp;#039;unterstützender Einmütigkeit aller (favente omnium consensu)&amp;#039;&amp;#039; nach Rom sandte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 695 hielt sich der Missionar zum zweiten Mal (nach 692) in Rom auf und wurde dort auf Verlangen Pippins von Papst [[Sergius I. (Papst)|Sergius I.]] (687–701) zum reisenden Erzbischof &amp;#039;&amp;#039;ins friesische Volk&amp;#039;&amp;#039; (lat.: &amp;#039;&amp;#039;in gentem Frisonem&amp;#039;&amp;#039;) geweiht – gemäß dem römisch-universalmissionarischen Ansatz einer Bekehrung des gesamten friesischen Volkes. Durch Änderung seines Namens in „Clemens“ trat er in die Familiaritas des Römischen Stuhls ein. Der (Metropolitan-)Bischofssitz der solcherart begründeten, der römischen Kirche unterstellten friesischen Kirchenprovinz war zu diesem Zeitpunkt vielleicht schon und sicher im Einvernehmen mit Pippin als [[Utrecht]] bestimmt. Auf jeden Fall hat Willibrord kurz nach 695/696 den Ort als Zentrum der neuen friesischen Kirchenorganisation zugewiesen bekommen. Er übertrug dabei die in England entwickelte Lehre, ein Erzbischof müsse, um seine Funktion erfüllen zu können, als Zeichen der Teilhabe an der Machtfülle des Papstes das [[Pallium]] erhalten, auf den Kontinent und leitete damit einen neuen Abschnitt päpstlicher Bevollmächtigungen ein. In England war diese Ansicht bereits seit [[Gregor I. (Papst)|Gregor dem Großen]] gefestigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Seegrün S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Erzbischof stand die Gründung neuer Diözesen zu, und er war das Bindeglied zwischen den Diözesanbischöfen und dem Papst. Diese Ansicht setzte sich mit den nachströmenden Missionaren aus England, unter ihnen [[Bonifatius]], auch auf dem Kontinent durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von hier aus entwickelten sich die kirchlichen Strukturen und das Christentum weiter unter dem Schutz der fränkischen Herrschaft (Ansiedlung von Franken &amp;#039;&amp;#039;(homines Franci)&amp;#039;&amp;#039;) und unter Einbeziehung der gesellschaftlichen Eliten, während außerhalb des Machtbereichs des Hausmeiers das heidnische Friesland des [[Kleinkönig]]s Radbod weiterhin Bestand hatte. Willibrord begab sich um 700 zu ihm, wurde dort zwar freundlich aufgenommen, aber die Missionsbemühungen hatten zunächst keinen Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Würzburg]] (Castellum Virteburh) schenkte Herzog [[Hedan II.|Heden II.]] Willibrord am 1. Mai 704 Besitztümer in [[Thüringen]], in [[Arnstadt]] (Arnestati), [[Mühlberg (Drei Gleichen)|Mühlberg]] (Mulenberge) und [[Großmonra]] (Monhore). Am 18. April 716 übergab der Herzog ihm in [[Hammelburg]] (ad Hamulo castellum), sein dortiges Erbgut zur die Errichtung eines Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mission Willibrords wurde durch den Tod Pippins im Jahr 714 unterbrochen. Damals gelang es Radbod unter Ausnutzung der innerfränkischen Wirren, große Teile des fränkisch beherrschten Frieslands zurückzuerobern. Erst als sich – gegen den Widerstand der [[Plektrudis|Plektrud]] – [[Karl Martell]] (714–741) als Hausmeier und &amp;#039;&amp;#039;princeps&amp;#039;&amp;#039; durchsetzen konnte, gelang 722 die Wiedereroberung des ehemals fränkischen Frieslands. Dem Feldzug folgten in den Jahren 733 und 734 weitere, mit denen die fränkischen Herrschaft bis zur [[Lauwers]] ausgedehnt wurde. Dadurch konnte Willibrord Mission und Christianisierung nach jahrelanger Unterbrechung wieder aufnehmen. Im Jahr 716 kam es dabei kurzfristig auch zu einer Zusammenarbeit mit [[Bonifatius]], mit dem er sich aber nicht gut verstand. Nur in [[Dänemark]] wurde die Missionierung erst unter [[Ludwig der Fromme|Ludwig dem Frommen]] wieder aufgenommen, da [[Karl der Große]] diese in nicht unterworfenen Gebieten ablehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willibrord brachte 690 auch den Kult des [[Oswald (Northumbria)|Hl. Oswald]] mit nach Friesland, der sich von dort aus weiter verbreitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückzug nach Echternach ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luxemburg Echternach BW 2016-08-06 17-39-01.jpg|mini|Willibrord-Altarbild in der Basilika in Echternach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tomb of Saint Willibrord, St. Willibrord Basilika Echternach-3697.jpg|mini|hochkant|Sarkophag für Willibrord in der ihm geweihten Basilika in Echternach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Willibrord Klosterkirche Quelle.JPG|mini|rechts|Willibrord-Quelle in der Krypta der Basilika in Echternach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willibrord verbrachte immer mehr Zeit in seinem [[Kloster Echternach]], das er 697/698 auf Basis einer Schenkung der [[Irmina von Oeren]] gegründet hatte und dem er umfangreichen Besitz – unter anderem in Friesland und [[Thüringen]] – zuwies und wo er auch in der Nacht vom 6. zum 7. November 739 verstarb. Im Chorraum seiner Klosterkirche wurde der Missionar – gemäß seinem Testament von 726 – begraben und alsbald in Echternach als Heiliger verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr am Dienstag nach Pfingsten findet in Echternach die [[Echternacher Springprozession]] statt. Bei dieser religiösen Prozession „springen“ die Teilnehmer zu Polkamelodien in Reihen durch die Straßen der Stadt bis zum Grab des Heiligen Willibrord in der Echternacher Basilika. Diese Prozession wurde von der UNESCO 2010 in die [[Immaterielles Kulturerbe|Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ich.unesco.org/en/home |titel=UNESCO - Intangible Heritage Home |sprache=en |abruf=2023-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenktag ==&lt;br /&gt;
Der [[7. November]] ist Willibrords Gedenktag für folgende Kirchen:&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Anglikanische Gemeinschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.churchofengland.org/prayer-and-worship/worship-texts-and-resources/common-worship/churchs-year/lesser-festivals#block-cofe-content |titel=Lesser Festivals |hrsg=The Church of England |datum=2008 |abruf=2024-12-01 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Römisch-katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Orthodoxe Kirche]]n&lt;br /&gt;
* [[Altkatholische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7.&amp;amp;nbsp;November 2015 ernannte der [[Erzbistum Luxemburg|Erzbischof von Luxemburg]], [[Jean-Claude Hollerich]], Willibrord zusätzlich zum Hl. [[Tarzisius]] und damit zum [[Schutzpatron]] der [[Ministrant|Messdiener]] [[Luxemburg]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;„Willibrord zum Schutzpatron der Luxemburger Messdiener ernannt“, wort.lu, 8. November 2015 {{Toter Link |date=2024-12-19 |url=http://www.wort.lu/de/lokales/pilgermesse-in-der-echternacher-basilika-willibrord-zum-schutzpatron-der-luxemburger-messdiener-ernannt-563e23740da165c55dc4cb9d }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Willibrord als Namensgeber ==&lt;br /&gt;
Der ehemals zum Kloster Echternach gehörige [[Willibrordi-Dom]] in [[Wesel]] wie auch weitere [[Willibrordkirche]]n wurden im deutschsprachigen Raum nach ihm benannt. Auch das St. Willibrord-Gymnasium in [[Bitburg]] in der Südeifel trägt seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gedenktafel über ihn befindet sich in der [[Walhalla]] in [[Donaustauf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Utrecht]], wo Willibrord Ende des 7. Jahrhunderts zum Bischof geweiht wurde, trägt die [[St. Willibrord (Utrecht)|Sankt Willibrordkirche]] seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nahegelegenen [[Emmerich am Rhein]] trägt das städtische Willibrord-Gymnasium daher auch seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Willibrod - Muenchen.jpg|mini|St. Willibrord in München {{Coordinate|NS=48.132351|EW=11.568871|type=landmark|region=DE-BY|name=Lage|text=ICON1|dim=500}}]]&lt;br /&gt;
In [[München]] trägt ein [[Kirche (Bauwerk)|Kirchengebäude]] der [[Alt-Katholische Kirche in Deutschland|altkatholischen Kirche]] den Namen des Heiligen. Für das – heute unter Denkmalschutz stehende Gebäude – erfolgte 1911 die Grundsteinlegung als Kirche für englischsprachige Personen [[Church of England|anglikanischen]] Glaubens und war dem [[Georg (Heiliger)|heiligen Georg]] geweiht. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Kirche von der [[Alt-Katholische Kirche in Deutschland|alt-katholischen Gemeinde]] in München zunächst gemietet und erhielt den Namen [[St. Willibrord (München)|St. Willibrord]]. 1932 erwarb die Kirchengemeinde das Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Dräger]] (Hrsg.), Alkuin: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbeschreibung des hl. Willibrord&amp;#039;&amp;#039;, Lateinisch/Deutsch, [[Kliomedia]], Trier 2008, ISBN 978-3-89890-127-7.&lt;br /&gt;
* W. Wattenbach, G. Grandaur, M. Laurent (Übersetzer): &amp;#039;&amp;#039;Die Lebensbeschreibungen des hl. Willibrord, Gregors von Utrecht, Liudgers und Willehads von Bremen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Geschichtschreiber der deutschen Vorzeit.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Gesamtausgabe, Bd.&amp;amp;nbsp;14), Leipzig 1896.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Arnold Angenendt: &amp;#039;&amp;#039;Willibrord im Dienste der Karolinger.&amp;#039;&amp;#039; In: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein (AnnHVNdrh) 175, 1973, S.&amp;amp;nbsp;63–113.&lt;br /&gt;
* Arnold Angenendt: &amp;#039;&amp;#039;Das Frühmittelalter. Die abendländische Christenheit von 400 bis 900&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1990&lt;br /&gt;
* [[Johannes Derksen]]: &amp;#039;&amp;#039;In Gottes Namen voran! Mosaiksteine zu einem Lebensbild d. hlg. Willibrord.&amp;#039;&amp;#039; St. Benno Verlag, Leipzig 1974.&lt;br /&gt;
* [[Franz Flaskamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Die frühe Friesen- und Sachsenmission aus northumbrischer Sicht. Das Zeugnis des Beda&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Kulturgeschichte,&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;51 (1969), S.&amp;amp;nbsp;183–209.&lt;br /&gt;
* Wolfgang H. Fritze: &amp;#039;&amp;#039;Universalis gentium confessio. Formen, Träger und Wege universalmissionarischen Denkens im 7. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frühmittelalterliche Studien&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;3 (1969), S.&amp;amp;nbsp;78–130.&lt;br /&gt;
* Georges Kiesel: &amp;#039;&amp;#039;Der heilige Willibrord im Zeugnis der bildenden Kunst: Ikonographie d. Apostels d. Niederlande mit Beiträgen zu s. Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Saarbrücken 1968 (Diss.).&lt;br /&gt;
* Rainer Neu: &amp;#039;&amp;#039;Willibrord und die Christianisierung Europas im Frühmittelalter&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 2021&lt;br /&gt;
* Lutz E. von Padberg: &amp;#039;&amp;#039;Mission und Christianisierung. Formen und Folgen bei Angelsachsen und Franken im 7. und 8. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1995.&lt;br /&gt;
* Lutz E. von Padberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Christianisierung Europas im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= RUB 17015), Stuttgart 1998.&lt;br /&gt;
* {{NDB|28|190|192|Willibrord|[[Lutz E. von Padberg]]|11863335X}}&lt;br /&gt;
* Knut Schäferdiek: &amp;#039;&amp;#039;Fragen der angelsächsischen Festlandmission&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frühmittelalterliche Studien&amp;#039;&amp;#039; 28 (1994), S.&amp;amp;nbsp;172–195.&lt;br /&gt;
* Jörg Schmitz: Leben und Werk des Architekten Wilhelm Peter Schmitz (1864–1944). Dombaumeister, Denkmalpfleger, Kunstschriftsteller und Lothringischer Konservator. Ein Rheinischer Architekt des Späthistorismus (Aachen, Köln, Trier, Metz), Band 1: Biographie und Abbildungsteil, Tönning 2005, S.&amp;amp;nbsp;43 u. Band&amp;amp;nbsp;2: Werkverzeichnis, Tönning 2005, S. 69–77 (zum neoromanischen Willibrordus-Grabdenkmal).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Seegrün]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Papsttum und Skandinavien.&amp;#039;&amp;#039; Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig-Holsteins, Band 51. Neumünster 1967.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629163725/http://www.bautz.de/bbkl/w/willibrord.shtml |autor=Emile Seiler|band=18|spalten=1522–1530}}&lt;br /&gt;
* Michel Summer: &amp;#039;&amp;#039;Willibrord between Ireland, Britain and Merovingian Francia (690–739).&amp;#039;&amp;#039; Liverpool University Press, Liverpool 2024.&lt;br /&gt;
* [[Henri-Camille Wampach|Camille Wampach]]: &amp;#039;&amp;#039;Willibrord. Sein Leben und Lebenswerk&amp;#039;&amp;#039;. Luxemburg 1953.&lt;br /&gt;
* {{ADB|43|276|277|Willibrord|[[Wilhelm Wattenbach]]|ADB:Willibrord}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Saint Willibrord|Willibrord}}&lt;br /&gt;
* [http://www.weyer-neustadt.de/content/DesktopDefault.aspx?tabid=178 Missionare in Franken: Willibrord, Bonifatius, Burkard, Lullus, Megingaud]&lt;br /&gt;
* [https://www.willibrord.lu/ Internetseite des Willibrordus-Bauvereins in Echternach mit Informationen zu Willibrord und zur Abtei]&lt;br /&gt;
* Wolfgang Meyer: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/willibrord-100.html &amp;#039;&amp;#039;07.11.739 - Todestag von Willibrord&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 7. November 2019 (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Bischöfe von Utrecht|Bischof von Utrecht]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=695–739&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=—&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Wera von Utrecht|Wera]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11863335X|LCCN=n/90/704864|VIAF=265587657}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Willibrord| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christlicher Missionar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Echternach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Utrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christlicher Theologe (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walhalla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 7. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 739]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angelsachse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altfriesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Suitbert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Willibrord&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=angelsächsischer Missionar, der das Kloster Echternach gründete&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 658&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Northumbria]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. November 739&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Echternach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cholo Aleman</name></author>
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