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	<title>Willibald Jacob - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T17:12:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willibald_Jacob&amp;diff=1436856&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haobe: Änderung 262205655 von Tohma rückgängig gemacht; Diese Information findet sich schon als Einzelnachweis über die „Berliner Zeitung“. Daher Link unnötig.</title>
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		<updated>2025-12-07T15:57:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/262205655&quot; title=&quot;Spezial:Diff/262205655&quot;&gt;262205655&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Tohma&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Tohma&quot;&gt;Tohma&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Diese Information findet sich schon als Einzelnachweis über die „Berliner Zeitung“. Daher Link unnötig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willibald Arno Georg Jacob&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Januar]] [[1932]] in [[Berlin]]; † [[3. Juli]] [[2019]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.originalsozial.de/politik/aktuelles/detail/news/nachruf-fuer-willibald-jacob/ | titel=Die LINKE Mecklenburg-Vorpommern: Nachruf für Willibald Jacob |datum=2019-07-06 | abruf=2019-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher evangelischer [[Pfarrer]] und [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Willibald Jacob begann nach der Schulzeit eine theologische Ausbildung am Seminar für kirchlichen Dienst in [[Berlin-Weißensee]], die er später am [[Paulinum (Berlin-Friedrichshain)|Paulinum]], einer kirchlichen Unterrichtsstätte des Zweiten Bildungsweges, fortsetzte. Am [[Aufstand vom 17. Juni 1953|17. Juni 1953]] wurde er bei einer Demonstration festgenommen; anschließend war er für drei Wochen in Untersuchungshaft. Von 1955 bis 1959 studierte Jacob an der [[Kirchliche Hochschule Berlin | Kirchlichen Hochschule Zehlendorf]] sowie dem [[Theologisches Konvikt Berlin | Sprachenkonvikt]] Borsigstraße als Externer. Gleichzeitig arbeitete er im Besuchsdienst des Kirchenkreises Berlin-Friedrichshain in der [[Karl-Marx-Allee|Stalinallee]]. 1954 heiratete er die Kantorkatechetin Elfriede Berndt; mit ihr hatte er vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1959 bis 1966 war Jacob Gemeindepfarrer in [[Treuenbrietzen]]. Dort baute er eine Dienstgruppe von Theologen in Gemeinden und Betrieben in der Tradition der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] und der französischen [[Arbeiterpriester]] auf. 1965 verweigerte er den Wehrdienst. In den Jahren 1966 bis 1968 leitete er die Stadtmission Cottbus ([[Gossner Mission]]) und war Kooperationspartner der Dienstgruppen in der Niederlausitz. In dieser Zeit gründete er auch eine Arbeitsgruppe der [[Christliche Friedenskonferenz|Christlichen Friedenskonferenz]] (CFK) zum Thema Ökumene und Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 verließ Jacob den kirchlichen Dienst. Bis 1982 arbeitete er im Straßenwesen der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Er qualifizierte sich zum Facharbeiter und Ingenieur in der VEB Bezirksdirektion des Straßenwesens (BDS) Cottbus und Berlin. Von 1974 bis 1976 war er Vorsitzender der [[Betriebsgewerkschaftsleitung|Betriebsgewerkschaftsleitung (BGL)]] in dem [[Volkseigener Betrieb|VEB]] BDS Berlin und wurde 1978 Leiter der Reparaturabteilung Straßenwesen im Stadtbezirk Berlin-Weißensee (Straßenmeister), u.&amp;amp;nbsp;a. verantwortlich für die Beseitigung von Barrieren für Behinderte im öffentlichen Verkehrsraum. Diese Tätigkeit übte er bis 1982 aus. In den Jahren 1970 bis 1990 war er Mitglied der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1970 bis 1980 war Jacob ehrenamtlicher Vorsitzender der Gemeindeleitung der Niederländischen Ökumenischen Gemeinde (NÖG) in der DDR. In dieser Funktion wurde er 1976 vom [[Ministerium für Staatssicherheit]] der DDR (MfS) wegen der Tätigkeit eines Mitarbeiters der Gemeinde kontaktiert. Von diesem Vorfall benachrichtigte er den Betroffenen und die Pfarrerin der NÖG. Jacob wurde mehrere Jahre als [[Inoffizieller Mitarbeiter]] (IM) geführt und hatte von 1977 bis 1984 Kontakte zur [[Ministerium für Staatssicherheit|Staatssicherheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berliner Zeitung]] vom 18. Mai 1997: &amp;quot;Die DDR-Staatssicherheit hat den heutigen PDS-Bundestagsabgeordneten Willibald Jacob als Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) geführt. Ein Sprecher der Gauck-Behörde sagte gestern, die Akten belegten, daß der Pfarrer und Ingenieurökonom von 1977 bis 1984 Kontakte zum MfS gehabt habe. Der 65-jährige Jacob bestritt eine Stasi-Mitarbeit.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. August 1997 untersagte das [[Landgericht Hamburg]] mit einem Beschluss, zu behaupten oder zu verbreiten, dass „Jacob [...] für das MfS gespitzelt hat“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gaebler.info/2014/08/jacob-1997/2/ | titel=Beschluss des Landgerichts Hamburg vom 27. August 1997 | abruf=2019-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1982 wurde Jacob von der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg (EKiBB) – Region Ost zum Provinzialpfarrer berufen, um sich auf einen Indien-Aufenthalt vorzubereiten. Gleichzeitig arbeitete er als Gemeindepfarrer in [[Berlin-Oberschöneweide]] und studierte [[Hindi]]- und Regionalwissenschaften an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]]. Seinen ersten Indien-Aufenthalt verbrachte Jacob zusammen mit seiner Ehefrau im Oktober 1983 an der Pracharak Training School in Govindpur ([[Bihar]], District [[Ranchi]]).&lt;br /&gt;
Dort beteiligten sie sich an der Konzipierung eines neuen [[Curriculum (Pädagogik)|Curriculums]] für die Ausbildung von [[Pracharak]]s und Pracharikas (Dorfpastoren, [[Diakon]]en, Gemeindehelferinnen) im Sinne einer Doppelberuflichkeit: Pastor/Landwirt/Handwerker etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 wurde Jacob aufgrund einer Doktorarbeit unter dem Titel „Eigentum und Arbeit als Themen theologischer Ethik“ von der Reformierten Theologischen Akademie in [[Debrecen]] bei [[Elemer Kocsis]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Jacob: Paraklese heute – Von der Integration der Mehrwertlehre in die theologische Ethik, in: Ergebnisse und Möglichkeiten des christlich-marxistischen Dialogs. Hrsg. Doktorkollegium der reformierten Kirche in Ungarn. Debrecen 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1985 und 1988 war er Dozent für evangelische Sozialethik, Ökonomie und Betriebsorganisation in Govindpur im Auftrag der Gossner-Mission in [[Chotanagpur]] und [[Assam]] (GELC) und der EKiBB.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Jacob: Trittsteine Im Fluss. Aus der indischen Gossner Kirche. Erlangen 1992. ISBN 3872145037&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Rückkehr aus Indien wurde er 1989 Gemeindepfarrer in der reformierten Kirchengemeinde Hohenbruch bei Oranienburg-Sachsenhausen und gleichzeitig Beauftragter für die Partnerschaft GELC – EKiBB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacob war 1990 Mitbegründer der Entwicklungspolitischen Gesellschaft ([[EpoG]]) Berlin. 1992 erfolgte seine vorzeitige Pensionierung wegen einer Tropenkrankheit, jedoch blieb er als Indien-Referent weiterhin für die EpoG tätig. Von 1992 bis 1994 war er Unterstützer der Initiative Ostdeutscher Betriebs- und Personalräte gegen die Deindustrialisierung Ostdeutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Jacob: Ostwind weht wo er will. Kückenshagen 1995. ISBN 3929370344&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermittelt durch [[Jakob Moneta]], den Vorsitzenden der Kommission Gewerkschaften bei der PDS, wurde Jacob von 1994 bis 1998 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] (MdB) als Parteiloser auf der [[Offene Liste|offenen Liste]] der [[Partei des Demokratischen Sozialismus]] (PDS) auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (13. Wahlperiode).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Biographie beim Deutschen Bundestag|Willibald Jacob}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Obmann und Sprecher der PDS) sowie stellvertretendes Mitglied im verteidigungspolitischen Ausschuss und im Unterausschuss für die Angelegenheiten der [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] (UN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacob wirkte ab 1996 am Aufbau einer Indien-Arbeit mit Austauschprogrammen für die Berufsausbildung im Rahmen der EpoG mit sowie ab 2009 bei dem [[Solidaritätsdienst International|Solidaritätsdienst International e.&amp;amp;nbsp;V.]] und der Wassermühle Ziddorf e.&amp;amp;nbsp;V., Landkreis Güstrow. Von den Erfahrungen in Indien hat er in mehreren Publikationen berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Renate Gudat, Hans-Dieter Winkler, W. Jacob, [[Andreas Ciesielski]] (Hrsg.): Zwischen Arkona und Govindpur, Berichte und Kommentare zu einer indisch-deutschen Partnerschaft. Kückenshagen 2000, ISBN 3934301061&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;W. Jacob, Andreas Schröder (Hrsg.): Zwischen Müritzsee und Assam‘s Teegärten. Berichte und Kommentare zu einer indisch-deutschen Partnerschaft, Selbstverlag EpoG Berlin 2004, ISBN 3000150439&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;W. Jacob, Peter Leehr, Andreas Schröder, Beatrix Spreng (Hrsg.): Unterwegs in Indien – Erfahrungsaustausch. Selbstverlag Berlin 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;E. u. W. Jacob: Trittsteine im Fluss. Aus der indischen Gossner Kirche – Von Partnerschaft und gemeinsamen Interessen. Eine Chronik. 2. erw. Aufl. Erlangen und Kückenshagen 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Schriften erörtern ethisch-theologische, religionspolitische und politische Themen. Gegen Ende seines Lebens hat er eine unvollendet gebliebene Autobiographie (erschienen sind zwei Bände: &amp;#039;&amp;#039;Am Rand die Mitte suchen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die volkseigene Erfahrung&amp;#039;&amp;#039;, Ludwigsfelde 2013 und 2015) veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu: [[Das Historisch-Politische Buch]] 64. Jahrgang (2016). Heft 2, S. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thomas Müntzers Parteinahme für die Unterdrückten als Ausgangspunkt für seine reformatorischen Bestrebungen&amp;#039;&amp;#039;, in: Prophet einer neuen Welt. Thomas Müntzer in seiner Zeit, Berlin [DDR] 1975, S. 87–97.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eigentum und Arbeit.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Sozialethik zwischen Industriegesellschaft und Sozialismus, Berlin [DDR] 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leistung – Wofür?&amp;#039;&amp;#039; Überlegungen zum Dienst des Menschen in der Gesellschaft, Berlin [DDR] 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerechtigkeit im Alltag.&amp;#039;&amp;#039; Zum Verständnis von Eigentum und Arbeit in der sozialistischen Gesellschaft, Berlin [DDR] 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paraklese heute.&amp;#039;&amp;#039; Von der Integration der Mehrwertlehre in die theologische Ethik, in: Ergebnisse und Möglichkeiten des christlich-marxistischen Dialogs. Hrsg. Doktorkollegium der reformierten Kirche in Ungarn, Debrecen 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trittsteine im Fluß.&amp;#039;&amp;#039; Aus der indischen Gossner Kirche, Erlanger Verlag für Mission und Ökumene: Erlangen, 1992. [Erweiterte, zweite Auflage siehe unten.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ostwind weht, wo er will.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von Jakob Moneta und einem Nachwort von Horst Symanowski, Scheunen-Verlag: Kückenshagen, 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Religion des Kapitalismus.&amp;#039;&amp;#039; Die gesellschaftlichen Auswirkungen des totalen Marktes. Hrsg. von Willibald Jacob, [[Jakob Moneta]] und [[Franz Segbers]], Edition Exodus: Luzern, 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterpfarrer.&amp;#039;&amp;#039; Vor Ort in Betrieb und Gemeinde in der DDR. Perspektiven des Pfarrberufes angesichts einer „Volkskirche“ als Auslaufmodell. Hrsg. von Johannes Brückmann und Willibald Jacob, Alektor-Verlag: Berlin, 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterpfarrer in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Gemeindeaufbau und Industriegesellschaft. Erfahrungen in Kirche und Betrieb 1950 – 1990. Hrsg. von Johannes Brückmann und Willibald Jacob, Alektor: Berlin, 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Müritzsee und Assams Teegärten.&amp;#039;&amp;#039; Berichte und Kommentare zu einer indisch-deutschen Partnerschaft. Hrsg. von Willibald Jacob und Andreas Schröder, EpoG: Berlin, 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeit – Geld – Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Eine unzeitgemäße Reflexion, dennoch rechtzeitig, Berlin [Selbstverlag], 2008.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs in Indien.&amp;#039;&amp;#039; Erfahrungsaustausch. Hrsg. von Willibald Jacob, Peter Leehr, Andreas Schröder und Beatrix Spreng, Berlin [Selbstverlag], 2009.&lt;br /&gt;
* Elfriede und Willibald Jacob: &amp;#039;&amp;#039;Trittsteine im Fluss.&amp;#039;&amp;#039; Aus der indischen Gossner Kirche – Von Partnerschaft und gemeinsamen Interessen. Eine Chronik. Zweite, erweiterte Auflage, Erlangen und Kückenshagen, 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Rand die Mitte suchen.&amp;#039;&amp;#039; Erinnerungen Erster Teil. Mit der Rede von [[Martin Niemöller]] zum Thema Christ und Krieg am 26. Juli 1961 in der St. Nikolaikirche zu Treuenbrietzen, Ludwigsfelder Verlagshaus: Ludwigsfelde bei Berlin, 2013.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die volkseigene Erfahrung.&amp;#039;&amp;#039; Erinnerungen Zweiter Teil, Ludwigsfelder Verlagshaus: Ludwigsfelde, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Willibald Jacob}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119308614}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119308614|LCCN=n/85/318283|VIAF=194656302}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jacob, Willibald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Christlichen Friedenskonferenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christlicher Sozialethiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jacob, Willibald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jacob, Willibald Arno Georg (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Pfarrer und deutscher Politiker (Parteilos, CDU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Januar 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juli 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haobe</name></author>
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