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	<title>Willibald Feuerlein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T18:27:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willibald_Feuerlein&amp;diff=937142&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stolp: /* Die obligate Bildungsreise */</title>
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		<updated>2025-10-21T20:12:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die obligate Bildungsreise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehregott August &amp;#039;&amp;#039;Willibald&amp;#039;&amp;#039; Feuerlein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1836 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Feuerlein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=GWUAAAAAcAAJ&amp;amp;dq=K%C3%B6niglich+W%C3%BCrttembergischen+Hof-+und+Staatshandbuch+1839&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=whdX9hp0Bm&amp;amp;sig=6avquaEZGtXwR1KD3OUgQYMBGAg&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=plMVSqiEKI6ysAakzImhCg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1 Königlich Württembergische Hof- und Staatshandbuch], Seite 36, anno 1836 Nobilitierung v. Feuerlein, Ober-Tribunalrath.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[24. Juni]] [[1781]] in [[Stuttgart]], [[Herzogtum Württemberg]]; † [[29. September]] [[1850]] in Stuttgart, [[Königreich Württemberg]]), war ein deutscher Jurist und „&amp;#039;&amp;#039;Ober-Tribunalrath&amp;#039;&amp;#039;“ am [[Oberlandesgericht Stuttgart#Oberappellationstribunal|Oberappelationstribunal]] in Stuttgart. Von 1820 bis 1833 war er [[Schultheiß|Stadtschultheiß]] Stuttgarts mit dem Ehrentitel &amp;lt;!-- Die Amtsbezeichnung Oberbürgermeister gibt es in Württemberg erst seit bestehen der [[Weimarer Republik]] beschlossen auf der Rechtsgrundlage der Württembergischen Gemeindeordnung von 1920, zuvor war Oberbürgermeister lediglich ein Ehrentitel, die Amtsbezeichnung bis zum Ende der Monarchie war &amp;quot;Stadtschultheiß&amp;quot; --&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Oberbürgermeister&amp;#039;&amp;#039;. Seit dem Jahre 1836 durfte Feuerlein wegen seines ihm verliehenen Ordens das nicht erbliche [[Adelsprädikat]] &amp;#039;&amp;#039;von&amp;#039;&amp;#039; führen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Willibald Feuerlein.jpg|mini|Willibald von Feuerlein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Erziehung, Gymnasialzeit und Studium ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerlein Wappen 1551.png|mini|hochkant|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Traditionelles Feuerlein-[[Familienwappen]], versehen mit einem [[Wappenbrief]] von Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karl V.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ein kleiner Ausschnitt aus dem Wappenbrief erteilt an Hans Feyerlein und seine Nachfahren. Die Wiedergabe erfolgt in der ursprünglichen Rechtschreibung:  „&amp;#039;&amp;#039;Wappenbrief von Kaiser Karl des V. Majestät. Hans Feyerlein erteilet. für die getrewen Willigen Dienst, darzu er sich Unss unnd dem Reiche zu tun unterthäniglich erbaut unnd wol zu thun mag unnd sol. Wir mainen setzen und wollen, daß nun füran der genennte Hanns Feyerlein, seine Eheliche Leibeserben und derselben Erbenserben die vorgeschriebene Wappen und Cleinot haben, führen und sich deren in allen und jeglichen ehrlichen und redlichen Sachen und geschefften zu Schimpff und Ernst, zu Streyten und Kempffen, Insiegeln, Pettschafften, Cleinoten und sonsten in allen Enden und Orten nach Iren Notturfften, willen und wolgefallen gebrauchen und genießen sollen.&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;/ref&amp;gt;, verliehen am 15. Juni 1551 an Hans Feyerlein, Bürgermeister von Roth, einem [[Urahn]] von Willibald Feuerlein&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willibald Feuerlein besuchte das &amp;#039;&amp;#039;[[Akademisches Gymnasium|gymnasium illustre]]&amp;#039;&amp;#039; in Stuttgart. Er bestand 1796 das [[Landexamen]] als bester seines Jahrgangs. Anschließend besuchte er das [[Evangelische Seminare Maulbronn und Blaubeuren|evangelisch-theologische Seminar]] in [[Blaubeuren]]. Danach studierte Willibald Feuerlein, zunächst als [[Stipendium|Stipendiat]] des [[Evangelisches Stift Tübingen|evangelischen Stifts Tübingen]], evangelische Theologie an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]]. Nach seinen theologischen Examina studierte Feuerlein [[Rechtswissenschaft]]en in [[Tübingen]] und [[Landshut]]. 1804 erhielt er seine [[Doktorwürde|Promotion]] zum [[Dr. jur.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die obligate Bildungsreise ===&lt;br /&gt;
Willibald Feuerlein begab sich vor Antritt seines Berufslebens, gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder, dem späteren [[Wolfschlugen]]er Pfarrer [[Gustav Feuerlein]], auf eine klassische Bildungsreise. Er folgte damit der Gepflogenheit des [[Bildungsbürgertum]]s seiner Zeit, der in &amp;#039;&amp;#039;Aristokratischen Kreisen&amp;#039;&amp;#039; sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Grand Tour|Kavaliersreise]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwillingsbrüder unternahmen die Reise in Begleitung ihres älteren Bruders Carl Feuerlein (* 1770; † 1808) und ihres Schwagers Panagiot Wergo (* 1767; † 1843). Die Reise fand im Sommer des Jahres 1805 statt und führte über [[Geschichte der Stadt Salzburg|Salzburg]] nach [[Geschichte Wiens|Wien]] und von dort über [[Geschichte von Graz|Graz]] weiter nach [[Triest]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Goes: &amp;#039;&amp;#039;Zur Erinnerung an Mag. Fürchtegott Gustav Willibald Feuerlein...&amp;#039;&amp;#039; In: Familienverband Feuerlein Mitteilungen, 4. Jahrgang, Mai 1938, Heft 3, S. 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Schiff ging es bei stürmischer See nach [[Venedig]]. Die Rückreise verlief über [[Padua]], [[Vicenza]], [[Verona]] und durch [[Gefürstete Grafschaft Tirol|Tirol]] zurück nach Württemberg. Die Reise stand unter dem Eindruck der Truppenbewegungen, die im Vorfeld der Schlachten des [[Dritter Koalitionskrieg|Dritten Koalitionskriegs]] zu beobachten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzlei in Stuttgart – Ernennung zum Oberjustizprokurator ===&lt;br /&gt;
Willibald Feuerlein ließ sich 1807 als [[Notar]] in Stuttgart nieder. 1817 wurde er zum [[Prokurator|Oberjustizprokurator]] am [[Landgericht Tübingen#Geschichte|Gerichtshof]] in Tübingen ernannt. Von 1815 bis 1819 war Willibald Feuerlein Göppinger Abgeordneter in der [[Württembergische Landstände|Ständeversammlung]] und stimmte 1817 gegen die Annahme des königlichen Verfassungsentwurfs. 1818 wurde Feuerlein [[Justitiar]] an der Universität Tübingen. In den Jahren 1819 bis 1843 war er für wechselnde Wahlkreise Abgeordneter der Zweiten Kammer im württembergischen Landtag. 1820 wurde er von [[König]] [[Wilhelm I. (Württemberg)|Wilhelm I.]] zum Stadtschultheiß von Stuttgart berufen (Amtsantritt am 1. November 1820) und erhielt am 1. März 1822 als erster in der Reihe der Stuttgarter Stadtoberhäupter den Ehrentitel &amp;#039;&amp;#039;Oberbürgermeister&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtentwicklung Stuttgarts ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn von Feuerleins Amtszeit hatte Stuttgart etwas mehr als 20.000 Einwohner. Während seiner Jahre als Oberbürgermeister konnte er bedeutende Bauprojekte Wilhelms I. begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Feuerleins Amtszeit wurde mit dem Bau von [[Schloss Rosenstein]] begonnen. Es folgte 1825 der Bau des Kursaals in [[Stuttgart-Bad Cannstatt|Cannstatt]] und 1827 der Bau und die Gestaltung des Wilhelmsplatzes, gefolgt von der Eröffnung des [[Katharinenhospital Stuttgart|Katharinenhospitals]]  und 1831 die Eröffnung der [[Weinsteige|Neuen Weinsteige]] nach den Plänen [[Gottlieb Christian Eberhard von Etzel|Etzels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Landtagswahlen und Feuerleins Rücktritt ===&lt;br /&gt;
Bei den Landtagswahlen 1832 unterlag Feuerlein im Wahlkreis Stuttgart deutlich gegen [[Ludwig Uhland]]. Wegen dieser Niederlage trat er am 1. Januar 1833 von seinem Amt als Stadtschultheiß zurück, obwohl es ihm 1832 gelungen war, ein anderes Abgeordnetenmandat im Wahlkreis [[Künzelsau]] zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rücktritt Feuerleins zeigt, dass zu dieser Zeit der König und der Landtag übermächtig waren und an eine eigene Kommunalpolitik ohne genügenden Rückhalt auf Landespolitischer Ebene nicht zu denken war. Ab 15. Januar 1836 war Feuerlein Richter am [[Königreich Württemberg|Königlich Württembergischen]] Obertribunal in Stuttgart. Im Jahre 1841 wurde Feuerlein Mitglied des Württembergischen Staatsgerichtshofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoppenlaufriedhof Auguste Henriette Feuerlein.jpg|mini|hochkant|Grabmal der Familie Feuerlein, ehemals Zierde ihrer Familiengrabstätte auf dem [[Hoppenlaufriedhof]]. Dieser älteste Friedhof Stuttgarts war [[1626#Heiliges Römisches Reich|1626]] angelegt worden. Eine letzte Urnenbestattung auf dem Hoppenlaufriedhof fand 1951 statt. Anlässlich der [[Bundesgartenschau 1961]] wurde der [[Auflassung|aufgelassene]] Friedhof in eine [[Park]]anlage umgewandelt. Viele alte Grabmale befinden sich heute, neu errichtet, nicht mehr an den zugehörigen Begräbnisstellen]]&lt;br /&gt;
Ehregott August &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willibald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Feuerlein entstammte der alten fränkischen Theologen- und Gelehrtenfamilie [[Feuerlein (Familie)#Die Familie des Regierungsrats Carl Friedrich Feuerlein|Feuerlein]] und erblickte mit seinem Zwillingsbruder Fürchtegott Willibald &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Feuerlein&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Feuerlein, der Zwillingsbruder, http://www.pantoia.de/Schiller/SSGDL/vita.html&amp;lt;/ref&amp;gt; am 24. Juni 1781 das Licht der Welt. Sie waren das neunte und achte Kind, von zwölf Kindern, des württembergischen Regierungsrats [[Carl Friedrich Feuerlein]] (* 5. März 1730 in [[Montbéliard|Mömpelgard]]; † 15. März 1808 in Stuttgart) und seiner Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auguste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Elisabeth Franziska Johanna Feuerlein geb. Fischer (* 18. Dezember 1747 in Stuttgart; † 11. Februar 1823 in Stuttgart). In der Reihe seiner Schwestern ragt die unvergesslich gebliebene [[Emilie Pistorius]] hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willibald Feuerleins Vater Carl Friedrich Feuerlein war Geheimer Kabinettssekretär in Diensten des Herzogs [[Carl Eugen (Württemberg)|Carl Eugen]] von Württemberg. Er war Präsident des Wohltätigkeitsvereins, Kanzleiadvokat und Ordensregistrator. Seine Gemahlin Auguste Feuerlein, geb. Fischer, war offiziell eine Tochter des Friedrich Johann Ernst Fischer (1695–1753; [[Hofkammer des Hauses Württemberg|Hofkammerrat]] und 1. Küchenmeisters in Diensten Carl Eugens von Württemberg) und seiner Ehefrau Magdalena Barbara (1718–1786), einer Tochter des [[württemberg]]ischen Hofmusikus und &amp;#039;&amp;#039;Instrumentenverwalters&amp;#039;&amp;#039; Sigmund Castenbauer&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.com/books?id=2uXTdwWxppwC&amp;amp;pg=PA227&amp;amp;lpg=PA227&amp;amp;dq=sigmund+castenbauer+inventarium&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=PDYpZWMsKl&amp;amp;sig=CLh2hu1PSTiRu_Rvaz0pTr9GN3g&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=sKGiSdb2LsOe_ga55IzOCw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ct=result Sigmund Castenbauer Hofmusikus und Instrumenten Verwalter in &amp;quot;From Renaissance to Baroque&amp;quot; von Jonathan Wainwright, Peter Holman, University of York Dept. of Music, York Musical Festival, S. 227.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.com/books?id=OKQk_z8HVnMC&amp;amp;pg=PA111&amp;amp;lpg=PA111&amp;amp;dq=sigmund+castenbauer+inventarium&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=yC2fdVZeKW&amp;amp;sig=r7BL-JLVVWvchnx2ZmO64v9FgCc&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=sKGiSdb2LsOe_ga55IzOCw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=2&amp;amp;ct=result Sigmund Castenbauer Hofmusikus und Instrumenten Verwalter in &amp;quot;Italian Opera in Central Europe&amp;quot; von Melania Bucciarelli, Norbert Dubowy, Reinhard Strohm, S. 111.]&amp;lt;/ref&amp;gt; (1677–1736) und dessen Ehefrau Maria Barbara geborene Scheiner (1683–1757).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird jedoch vermutet, dass Willibald Feuerleins Mutter wie deren älterer Bruder [[Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer|Reinhard Fischer]] natürliche Kinder Herzog Carl Eugens mit seiner Geliebten Magdalena Barbara Fischer waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemäß  Susanne Dietrich, &amp;#039;&amp;#039;Liebesgunst. Mätressen in Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, [[DRW-Verlag]] 2001, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings ist bisher kein zeitgenössischer Beleg für die Vaterschaft Herzog Carl Eugens für Reinhard oder Auguste Fischer bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Schauer: &amp;#039;&amp;#039;Neues vom Küchenmeister ... oder wie eine Familienlegende zustande kommt : Auguste Feuerlein geborene Fischer und Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde]]&amp;#039;&amp;#039;; Nr. 27, 2009. S. 236–243.&amp;lt;/ref&amp;gt; Willibald Feuerleins Onkel Reinhard Fischer erbaute als [[Hofbaumeister]] das [[Schloss Hohenheim]]. Als Architekt und Baumeister verwirklichte Reinhard Fischer zahlreiche weitere Schloss- und Gartenanlagen im Auftrag des Herzogs Carl Eugen von Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Willibald Feuerlein war seit dem 10. Februar 1810 mit Auguste Henriette Feuerlein geb. Schott (1792–1846) verheiratet. Das Paar hatte vier Söhne und drei Töchter. Der jüngste Sohn Otto (1822–1875) ist der Vater des Physikers [[Otto Feuerlein]] und Großvater des Agrarwissenschaftlers [[Walter Feuerlein]]. Willibald Feuerleins Nichte Emilie Auguste Vischer (1799–1881) wurde die Ehefrau von [[Ludwig Uhland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabanlage von Willibald Feuerlein und seiner Familie befand sich auf dem [[Hoppenlaufriedhof]] in Stuttgart. Nachdem der Hoppenlaufriedhof im 20. Jahrhundert aufgelassen worden war, wurde das Grabmal der Familie Willibald Feuerlein und die Grabmale weiterer bekannter Personen, die im Laufe der Jahrhunderte hier bestattet worden waren, auf einer Rasenfläche des nun zu einem Park umgestalteten ehemaligen Friedhofs neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* [http://dlib-pr.mpier.mpg.de/m/kleioc/0010/exec/wrapsmallpage/%22136821_00000001%22/big/%221%22 Feuerlein, August Willibald: Versuch einer neuen Theorie der Vermuthungen, Landshut, 1810 - 133 S.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1836 wurde Feuerlein das Ritterkreuz des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der württembergischen Krone]] verliehen. Bis 1913 war für württembergische Untertanen mit der Verleihung des Ordens die Erhebung in den [[Deutscher Adel#Persönlicher Adel|persönlichen, nicht vererbbaren Adel]] verbunden. Die Träger durften zu ihrem bürgerlichen Namen den Zusatz „von“ führen.&lt;br /&gt;
* In Stuttgart wurde 1925 die Feuerleinstraße zu Ehren von Oberbürgermeister Willibald Feuerlein benannt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Stuttgarter Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der Landeshauptstadt Stuttgart, Silberburg-Verlag, Tübingen 2007, ISBN 978-3-87407-748-4, S. 170&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3170166042|Seite=201}}&lt;br /&gt;
*[[s:Eberhard Emil von Georgii-Georgenau|Eberhard Emil von Georgii-Georgenau]]: [http://archive.org/stream/Biographisch-genealogischeBlaetterAusUndUeberSchwaben/Biographisch-genealogischeBlaetterAusUndUeberSchwaben_djvu.txt &amp;#039;&amp;#039;Biographisch-genealogische Blätter aus und über Schwaben&amp;#039;&amp;#039;], Verlag Emil Müller, Stuttgart 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Familienverband Feuerlein, http://familienverband-feuerlein.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|120261472}}&lt;br /&gt;
* Stuttgarts Stadtoberhäupter im Wandel der Zeit: [http://www.wirtemberg.de/stuttgart-ob-1.htm Willibald Feuerlein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberbürgermeister von Stuttgart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120261472|VIAF=5757736}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feuerlein, Willibald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg, Zweite Kammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Königreich Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Rat (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Feuerlein|Willibald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1781]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feuerlein, Willibald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Feuerlein, Ehregott August Willibald von (vollständiger Name); Oberbürgermeister&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Jurist und erster Stadtschultheiß von Stuttgart&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1781&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. September 1850&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stolp</name></author>
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