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	<title>William Morris - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bildungsbürger: /* Schaffen */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schaffen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wmmorris3248.jpg|mini|hochkant|William Morris]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;William Morris&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. März]] [[1834]] in [[Walthamstow]]; † [[3. Oktober]] [[1896]] in [[London]]) war ein [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|britischer]] [[Maler]], [[Architekt]], [[Dichter]], [[Kunstgewerbe|Kunstgewerbler]], [[Ingenieur]] und [[Drucker (Beruf)|Drucker]]. Er war weiter einer der Gründer des &amp;#039;&amp;#039;[[Arts and Crafts Movement]]&amp;#039;&amp;#039; und früher Begründer der [[Sozialismus|sozialistischen]] Bewegung in Großbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:LloydPark.jpg|mini|hochkant|Das Geburtshaus von William Morris in Walthamstow, heute William Morris-Gallery im Lloyds-Park]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The Morris and Burne-Jones families 1874.jpg|mini|hochkant|links|Die Familien Burne-Jones und Morris 1874]]&lt;br /&gt;
William Morris wurde am 24. März 1834 im Elm House in [[Walthamstow]] bei [[London]] geboren, damals noch ein kleines Dorf jenseits der Großstadt. Sein Vater war Partner in einer Börsenmaklerfirma und hinterließ nach seinem Tod 1847 der Familie ein großes Vermögen. Die Kindheit von William Morris verlief glücklich, er zeigte jedoch noch nicht seine künstlerische Begabung. Im Alter von 13 Jahren besuchte Morris das neu gegründete Internat [[Marlborough College]], das viel Wert auf Freiheit legte und weniger auf Disziplin achtete. Dort lernte er Handarbeiten und kam mit der [[Anglo-Katholizismus|High-Church-Bewegung]] in Kontakt. Er verließ das Marlborough College in der Absicht, ein [[Theologie]]studium anzutreten und [[Priester (Christentum)|Priester]] zu werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ausbildung&amp;quot;&amp;gt;Arthur Clutton-Brock: &amp;#039;&amp;#039;William Morris&amp;#039;&amp;#039;. Parkstone Press USA, New York 2007. Seite 28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:William Morris 001.jpg|miniatur|hochkant|William Morris: &amp;#039;&amp;#039;Königin [[Guinevere (Artussage)|Guinevere]]&amp;#039;&amp;#039;, 1858 ([[Tate Gallery]])]]&lt;br /&gt;
Mit dem Frühjahrs-Trimester 1853 nahm William Morris das Studium am [[Exeter College]] der [[University of Oxford]] auf, an dem zu dieser Zeit die Lehre und Disziplin nicht besonders ernst genommen wurden. Sein Tutor sprach William Morris jeden literarischen Geschmack ab und bescheinigte ihm keine besonders hohe Intelligenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William Morris war von der Stadt [[Oxford]] begeistert, den Universitätsbetrieb schätzte er jedoch weniger. Im ersten Semester freundete er sich mit [[Edward Burne-Jones]] an, der sein engster Freund während des Studiums blieb, da beide nicht viel mit ihren Mitstudenten gemeinsam hatten. Burne-Jones machte Morris mit seinen ehemaligen Mitschülern von der King Edward’s Grammar School in [[Birmingham]] bekannt, die am [[Pembroke College (Oxford)|Pembroke College]] studierten und in deren Gesellschaft er sich wohlfühlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wurde er von den Ideen [[John Ruskin]]s beeinflusst und schloss neben Burne-Jones mit [[Dante Gabriel Rossetti]], [[Ford Madox Brown]], und [[Philip Speakman Webb|Philip Webb]] Freundschaft. Er traf dort auch [[Jane Morris|Jane Burden]], seine zukünftige Frau, die aus der Arbeiterklasse stammte. Ihre blasse Haut und das kupferrote Haar galten Morris und seinen Freunden als Zeichen ausgesprochener Schönheit, die später in Porträts von Morris und Dante Gabriel Rossetti ihren Ausdruck fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie 1856 nach London zogen, übernahmen Morris (Spitzname „Topsy“) und Edward Burne-Jones (genannt „Ned“) die Räume am Red Lion Square, die Rossetti sich mit [[Walter Deverell]] geteilt hatte. Da es keine Möbel gab, machte sich Morris ans Werk, Tische, Stühle, Schränke und eine Sitzbank zu entwerfen, die ein Tischler dann vor Ort herstellte. Rossetti beschrieb sie als „stark mittelalterlich“ und überredete Burnes-Jones und Morris, diese mit ihren Gemälden zu verzieren. Auch Rossetti steuerte Entwürfe bei. Dieses wachsende Interesse an der Handwerkskunst des Einzelnen führte 1861 schließlich zur Firma Morris &amp;amp; Co.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tate.org.uk/art/artworks/beerbohm-topsy-and-ned-jones-settled-on-the-settle-in-red-lion-square-a01049 Topsy and Ned Jones Settled on the Settle in Red Lion Square] – Zeichnung von Max Beerbohm in Tate-Gallery&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaffen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Proserpine-(utdrag).jpg|miniatur|hochkant|Dante Gabriel Rossetti: Jane Morris als &amp;#039;&amp;#039;[[Proserpina]]&amp;#039;&amp;#039; (1874)]]&lt;br /&gt;
Morris und Burne-Jones gehörten bereits zu der Nachfolge-Generation der [[Präraffaeliten|Präraffaelitischen Bruderschaft]]. Sie lehnten industrielle Entwürfe und Architektur ab und suchten eine Rückkehr zur individuellen Handarbeit; sie sahen den Handwerker als Künstler. Damit begründeten sie die [[Arts and Crafts Movement|Arts und Craft Bewegung]].&lt;br /&gt;
[[Datei:The Red House, Bexleyheath.JPG|miniatur|hochkant|links|Morris’ Haus in Kent, das &amp;#039;&amp;#039;Red House&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
William Morris war zuerst in einem Architektenbüro angestellt, fühlte sich dann aber mehr und mehr zur Inneneinrichtung und Dekoration hingezogen. Zusammen mit [[Philip Speakman Webb|Philip Webb]] baute er das &amp;#039;&amp;#039;[[Red House (London)|Red House]]&amp;#039;&amp;#039; in Bexleyheath, Kent, sein Hochzeitsgeschenk für Jane. Hier nahmen auch seine Designideen erste Gestalt an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1858 erschien seine erste Gedichtsammlung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;The Defense of Guenevere and other Poems&amp;#039;&amp;#039;. Dabei handelt es sich um die erste Veröffentlichung von Gedichten der englischen [[Präraffaeliten]] überhaupt, die von den Kritikern zunächst entweder nicht zur Kenntnis genommen oder aber scharf kritisiert wurden. Im Laufe der 1860er Jahre begann Morris mit den Arbeiten an einem umfassenderen dichterischen Werk, das in vier Bänden unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;The Earthly Paradise&amp;#039;&amp;#039; zwischen 1868 und 1870 veröffentlicht wurde und an die Struktur der &amp;#039;&amp;#039;[[Canterbury Tales]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Geoffrey Chaucer]] angelehnt ist. In alternierender Folge werden klassische und nordirische mythologische Geschichten im Jahreskreis arrangiert. Diese erfolgreiche vierbändige Sammlung begründete Morris’ Ruf als renommierter Dichter und führte 1877 zu zwei Nominierungen für die angesehene Stelle als &amp;#039;&amp;#039;Professor of Poetry&amp;#039;&amp;#039; in Oxford einerseits sowie die Nachfolge von [[Alfred Tennyson, 1. Baron Tennyson|Alfred Tennyson]] als &amp;#039;&amp;#039;[[poet laureate]]&amp;#039;&amp;#039; andererseits. Morris lehnte jedoch diese beiden Berufungen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Stoffquellen in dem poetischen Werk von Morris sind die mittelalterliche Welt sowie verschiedene [[Mythologie|mythologische]] Stoffsammlungen. Auch in seinen zahlreichen [[Prosa]]übersetzungen von [[Altnordische Literatur#Die Sagaliteratur|Sagas]] aus dem Isländischen seit 1869 und des [[Beowulf]] 1895 sowie in seinen Versübersetzungen der [[Aeneis]] [[Vergil]]s von 1876 und der [[Odyssee]] [[Homer]]s von 1887 ist sein ausgeprägtes Interesse an der Mythologie deutlich zu erkennen. Wie auch in seiner Vertiefung in die alten Formen des Kunsthandwerks zeigt sich in Morris’ literarischem Schaffen das Bemühen, alte Formen, Texte und Stoffe wieder zum Leben zu erwecken und sie weiterzuentwickeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Dörthe Schilken: &amp;#039;&amp;#039;Morris, William.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Englischsprachiger Autorinnen und Autoren&amp;#039;&amp;#039;. 631 Porträts – Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Hrsg. von Eberhard Kreutzer und Ansgar Nünning, Metzler, Stuttgart/Weimar 2002, ISBN 3-476-01746-X, Sonderausgabe Stuttgart/Weimar 2006, ISBN 978-3-476-02125-0, S. 413.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William Morris heiratete Jane Burden am 26. April 1859 in der St Michael’s Church, Oxford.&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Red House&amp;#039;&amp;#039; kamen zwei Töchter zur Welt, Jane Alice (Jenny), geboren im Januar 1861, und Mary (May) (März 1862–1938), die Herausgeberin der Werke ihres Vaters wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Artichoke wallpaper Morris and Co J H Dearle.jpg|miniatur|hochkant|„Artischocke“, Tapete, Entwurf von John Henry Dearle für William Morris &amp;amp; Co., etwa 1897 ([[Victoria and Albert Museum]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Familie das Red House in Upton, Bexleyheath aufgeben musste, zogen sie nach London und wohnten von 1865 bis 1872 Queen Square, Bloomsbury.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=History of Queen Square |url=http://www.camden.gov.uk/ccm/content/leisure/outdoor-camden/parks/history-of-queen-square.en; |wayback=20141101185201 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Firma und sein Büro richtete er am Red Lion Square No. 26 ein, wo sich hinter dem Haus die Werkstätten befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später lebten sie auch im Sommerhaus [[Kelmscott Manor]], in der Nähe von [[Lechlade]] in [[Gloucestershire]], das heute der [[Society of Antiquaries of London]] gehört und der Öffentlichkeit zugänglich ist. Zwischen 1871 und 1874 wohnte auch Dante Gabriel Rossetti dort, der Jane als Modell für Porträts wählte und mit dem sie eine Liaison hatte. Morris entfloh dieser Situation nach [[Island]], wo er sich Kenntnisse über isländische Legenden erwarb. Diese bildeten später eine Grundlage seiner Romane und Dichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele seiner Zeitgenossen kannte und liebte Morris das Leben auf dem Land. Er liebte das Fischen in der Themse und insbesondere Blumen und Vögel, die in vielen seiner Arbeiten vorkommen – jedoch war er auch glücklich, wenn er sie mit seinem Gewehr in Stücke zerschoss. Er hatte eine gewalttätige Seite und in seinen unkontrollierbaren Wutausbrüchen, in denen er fast ohnmächtig wurde, manifestierten sich wahrscheinlich die epileptischen Gene mütterlicherseits, die später bei seiner Tochter Jenny tragischerweise zu Tage traten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.telegraph.co.uk/travel/727279/Heritage-Lifes-rich-tapestry.html Heritage: Life&amp;#039;s rich tapestry] Anne Campbell Dixon, The Telegraph 15 Apr 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1861 gründete er die Firma &amp;#039;&amp;#039;Morris, Marshall, Faulkner &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit [[Charles Joseph Faulkner]] (1833–1892), [[Peter Paul Marshall]] (1830–1900), [[Dante Gabriel Rossetti]], [[Edward Burne-Jones]], [[Ford Madox Brown]] und [[Philip Speakman Webb|Philip Webb]], in der Möbel, Wanddekorationen und [[Glasmalerei|Glasgemälde]] hergestellt wurden. Rossetti und Madox Brown verließen 1874 die gemeinsame Firma; Morris blieb jedoch und arbeitete dort sein ganzes Leben lang. Die Firma änderte allerdings von Zeit zu Zeit ihren Namen. Der bekannteste ist &amp;#039;&amp;#039;Morris and Company&amp;#039;&amp;#039;. Seine Entwürfe werden heute noch unter Lizenz von den Londoner Firmen &amp;#039;&amp;#039;Sanderson and Sons&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Liberty&amp;#039;&amp;#039; vertrieben. Messrs. Morris &amp;amp; Co. eröffneten 1881 in New York eine Zweigstelle, die von Elliot &amp;amp; Godwin am Union Square geführt wurde. Sie führten eine exzellente Auswahl von Teppichen, Tapeten, Tapisserien und Wandbehängen in unterschiedlichen Farben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/stream/jstor-25627340/25627340#page/n1/mode/2up &amp;quot;Morris&amp;quot; Art in Decoration]. published in “The Art Amateur”, Vol. 4, February 1, 1881&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1870er Jahren widmete Morris sich gleichermaßen wiederum seinem literarischen Schaffen. 1873 entstand sein in der Form des vorelisabethanischen Dramas verfasstes Versdrama &amp;#039;&amp;#039;Love is Enough or the Freeing of Pharamond, A Morality&amp;#039;&amp;#039; mit der Bearbeitung einer Geschichte aus den walisischen &amp;#039;&amp;#039;Mabinogion&amp;#039;&amp;#039; sowie einer Neugestaltung der isländischen Völsunga-Saga, The Story of Sigurd the Volsung and the Fall of the Niblungs, die er 1870 ins Englische übersetzt hatte und deren Stoff er bereits zuvor in &amp;#039;&amp;#039;The Earthly Paradise&amp;#039;&amp;#039; verwendet hatte. Diese Werke wurden von seinen Zeitgenossen abgelehnt und erst in den 1920er Jahren wieder rezipiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Dörthe Schilken: &amp;#039;&amp;#039;Morris, William.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Englischsprachiger Autorinnen und Autoren&amp;#039;&amp;#039;. 631 Porträts – Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Hrsg. von Eberhard Kreutzer und Ansgar Nünning, Metzler, Stuttgart/Weimar 2002, ISBN 3-476-01746-X, Sonderausgabe Stuttgart/Weimar 2006, ISBN 978-3-476-02125-0, S. 413.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren zwischen 1877 und 1885 publizierte Morris vor allem Sachtexte, Vorträge zur Kunst oder zum Kunsthandwerk und in wachsendem Maße politische Schriften. 1877 gründete er eine Gesellschaft zum Erhalt historischer Bauwerke (&amp;#039;&amp;#039;[[Society for the Protection of Ancient Buildings]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://archive.org/stream/architecturehist00morr#page/n7/mode/2up Architecture and history. A paper read before the Society for the Protection of Ancient buildings on July 1, 1884. by William Morris]. Printed at the Chiswick Press with the „Golden type“ designed by William Morris for the Kelmscott Press. Finished 14th September 1900&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hieraus entstand indirekt der &amp;#039;&amp;#039;[[National Trust]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William Morris früheste Experimente in der Herstellung von handgeknüpften Teppichen datieren von 1878, als er Webstühle auf dem Grundstück von Morris &amp;amp; Co., 26 Queen Square, Bloomsbury, aufstellte. Innerhalb eines Jahres hatte er das frühere Kutschengebäude seines Kelmscott House in [[Hammersmith]] mit größeren Webstühlen ausgestattet und beschäftigte ein Team von 6 Frauen für das Teppichknüpfen. Als Morris &amp;amp; Co. 1881 nach [[Merton Abbey]] in Surrey umzog, war es dann möglich, größere Brücken und Teppiche herzustellen, für die sie jedoch den Namen „Hammersmith“ behielten (um sie von seinen maschinell gewebten Erzeugnissen zu unterscheiden).&lt;br /&gt;
[[Datei:William Morris trade marks.jpg|miniatur|hochkant|]]Es wurden ungefähr 100 Teppiche nach den Entwürfen von Morris und Dearle hergestellt. Ungefähr um 1890 war Morris weniger mit der Teppichherstellung beschäftigt. Die danach entstandenen neuen Muster waren größtenteils die Arbeit seines Assistenten [[John Henry Dearle]] (1860–1932). Es gab jedoch eine Übergangsperiode, in der beide in verschiedenen Kunstgattungen zusammenarbeiteten, besonders bei großen Aufträgen. Morris beschäftigte viele talentierte Künstler und Kunsthandwerker. John Henry Dearle arbeitete für Morris &amp;amp; Company von 1878 bis zu seinem Tode 1932. Er wurde Hauptdesigner für die Rapport-Muster der Firma und war Art Director nach Morris’ Tod. Ihm wird das Muster [http://www.burrows.com/honey.html „Honeysuckle“ (Geißblatt)] zugeschrieben und [[Kate Faulkner]] entwarf [http://www.burrows.com/pom.html „Vine &amp;amp; Pomegranate“ (Wein und Granatapfel)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1892 der größere der [[Ardabil-Teppich (Zwillingspaar)|Ardabil-Teppiche]] in London zum Verkauf angeboten wurde, beauftragte das [[Victoria and Albert Museum]] den Designer William Morris, den Teppich zu begutachten. Nachdem er berichtete, der Teppich sei „von einzigartiger Perfektion… und folgerichtig wunderschön“, drängte er das Museum, ihn zu kaufen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Emblem der Hammersmith Socialist Society.jpg|miniatur|hochkant|links|Emblem der &amp;#039;&amp;#039;Hammersmith Socialist Society&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
William Morris und seine Tochter [[May Morris|Mary „May“ Morris]] gehörten zu den ersten britischen [[Sozialismus|Sozialisten]]. Sie legten gemeinsam mit [[Eleanor Marx]], [[Edward Aveling]] und [[Friedrich Engels|Engels]] die Grundlage zur sozialistischen Bewegung. Im Jahr 1883 trat William Morris der [[Social Democratic Federation]] bei; nach der Spaltung der englischen Sozialisten gründete er 1884 die alternative Institution der &amp;#039;&amp;#039;Socialist League&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;News from Nowhere&amp;#039;&amp;#039;, einer seiner bekannteren Romane, beschreibt die [[Utopie]] einer idealen sozialistischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1890er Jahre schränkte er aufgrund seiner fortschreitenden Gicht sein Engagement in der sozialistischen Bewegung ein. Teile der viktorianischen Öffentlichkeit interpretierten diesen krankheitsbedingten Rückzug als Distanzierung zum Sozialismus und Rückkehr von den politischen Irrwegen zu seiner eigentlichen künstlerischen Berufung. Die eigenen Äußerungen von Morris hingegen bestätigen diese Auffassung nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Dörthe Schilken: &amp;#039;&amp;#039;Morris, William.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Englischsprachiger Autorinnen und Autoren&amp;#039;&amp;#039;. 631 Porträts – Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Hrsg. von Eberhard Kreutzer und Ansgar Nünning, Metzler, Stuttgart/Weimar 2002, ISBN 3-476-01746-X, Sonderausgabe Stuttgart/Weimar 2006, ISBN 978-3-476-02125-0, S. 413.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:kelmscott chaucer.jpg|miniatur|hochkant|Seite aus dem „Kelmscott Chaucer“. Druck Kelmscott Press, Illustration Edward Burne-Jones, [[Typografie]] William Morris, 1896]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morris’ Märchenroman &amp;#039;&amp;#039;The Wood Beyond the World&amp;#039;&amp;#039; übte einen starken Einfluss auf [[C. S. Lewis]] &amp;#039;&amp;#039;Narnia&amp;#039;&amp;#039;-Bücher aus. [[J. R. R. Tolkien]]s Werk zeigt ebenfalls Abhängigkeiten von Morris’ Darstellungen frühen germanischen Lebens, wie etwa in &amp;#039;&amp;#039;The House of the Wolfings&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;The Roots of the Mountains&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William Morris beschreibt seine Idealvorstellung einer Gesellschaft in seinem [[Utopie|utopischen]] Roman &amp;#039;&amp;#039;News from Nowhere&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;[[Kunde von Nirgendwo]]&amp;#039;&amp;#039;). In dieser Welt arbeiten die Menschen nur aus Vergnügen und verschenken ihre hochwertigen Handarbeiten an diejenigen, die sie wertschätzen. Diesen Wunsch versuchte Morris durch verschiedene Initiativen zu erfüllen und musste immer feststellen, dass sich seine qualitativ hochwertigen Produkte nur Leute der wohlhabenden Gesellschaftsschicht leisten konnten. Die anderen mussten sich – zu Morris Bedauern – mit maschinell hergestellten Möbeln einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1891 gründete William Morris die [[Kelmscott Press]] in [[Hammersmith]] bei London, um qualitativ hochwertige Bücher herzustellen. Er entwarf Drucktypen wie seine „Golden Type“, die vom frühvenetianischen Drucker [[Nicolas Jenson]] beeinflusst war. Die Dekorationen folgten mittelalterlichen [[Holzschnitt]]en des 15. Jahrhunderts. Die Auswahl von Papier und Druckfarben sowie der Sinn für das gesamte Druckerzeugnis machten die &amp;#039;&amp;#039;Kelmscott Press&amp;#039;&amp;#039; zur berühmtesten privaten Druckerei ihrer Zeit. Bis zu ihrer Schließung im Jahr 1898 wurden in ihr 53 Buchausgaben hergestellt. Heute gilt die Ausgabe der &amp;#039;&amp;#039;[[Canterbury Tales]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Geoffrey Chaucer]], auch „Kelmscott Chaucer“ genannt, als eines der schönsten je hergestellten Bücher. Die &amp;#039;&amp;#039;Kelmscott Press&amp;#039;&amp;#039; hat viele nachfolgende Privatdruckereien beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Walter Crane]] und [[Dante Gabriel Rossetti]] war Morris einer der wichtigsten Mitglieder des [[Arts and Crafts Movement]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William Morris starb im Jahr 1896 und wurde auf dem Friedhof bei [[Kelmscott]] in [[Oxfordshire]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die William-Morris Gallery in Walthamstow zeigt eine Auswahl seiner Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch&amp;#039;&amp;#039; → &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kelmscott Press]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neues aus Nirgendland.jpg|mini|hochkant|Erste vollständige deutsche Ausgabe, Seemann, Leipzig 1901]]&lt;br /&gt;
=== Schriftstellerisches Werk ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Haystack in the Floods&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Defence of Guinevere, and other Poems&amp;#039;&amp;#039; (1858)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Life and Death of Jason&amp;#039;&amp;#039; (1867)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Earthly Paradise&amp;#039;&amp;#039; (1868–70)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Story of Sigurd the Volsung and the Fall of the Nibelungs&amp;#039;&amp;#039; (1876)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Love is Enough, or The Freeing of Pharamond&amp;#039;&amp;#039; (1872)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Dream of John Ball&amp;#039;&amp;#039; (1886)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Tale of the House of the Wolfing and All the Kindreds of the Marks&amp;#039;&amp;#039; (1888)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A King’s Lesson&amp;#039;&amp;#039;, (1888)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Roots of the Mountains&amp;#039;&amp;#039; (1889)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;News from Nowhere&amp;#039;&amp;#039; (1890, dt. &amp;#039;&amp;#039;[[Kunde von Nirgendwo]]&amp;#039;&amp;#039; 1900, ISBN 3-7466-0048-0)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Neues aus Nirgendland. Ein Zukunftsroman&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Englischen übersetzt von Paul Seliger. Seemann, Leipzig 1901&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Kunde von Nirgendwo. Ein utopischer Roman&amp;#039;&amp;#039;, Herausgegeben von Wilhelm Liebknecht. J. H. W. Dietz, Stuttgart 1920&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Kunde vom Nirgendwo. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Englischen von [[Natalie Liebknecht]] und Clara Steinitz, durchgesehen von Wilhelm Liebknecht; durchgesehen und vervollständigt von Sarah Janke. Edition Nautilus, Hamburg 2016. ISBN 978-3-96054-020-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Story of the Glittering Plain&amp;#039;&amp;#039; (1890)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Well at the World&amp;#039;s End&amp;#039;&amp;#039; (1892, dt. &amp;#039;&amp;#039;Die Quelle am Ende der Welt&amp;#039;&amp;#039; 1981, ISBN 3-404-24015-4), [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-7991 Digitalisat Ausg. 1896]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Child Christopher&amp;#039;&amp;#039; (1895)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goldilind the Fair&amp;#039;&amp;#039; (1895)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Wood Beyond the World&amp;#039;&amp;#039; (1892, dt. &amp;#039;&amp;#039;Die Zauberin jenseits der Welt&amp;#039;&amp;#039; 1984, ISBN 3-404-20057-8)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Storie of the Sundering Flood&amp;#039;&amp;#039; (1896, dt. &amp;#039;&amp;#039;Das Reich am Strom&amp;#039;&amp;#039; 1980)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;How I became a Socialist&amp;#039;&amp;#039;. Reprinted from &amp;#039;&amp;#039;Justice&amp;#039;&amp;#039;. Twentieth Century Presse, London 1896&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A summary of the principles of socialism. Written for the [[Social Democratic Federation|Democratic Federation]]&amp;#039;&amp;#039; by [[Henry Hyndman|H. M. Hyndman]] and William Morris. Reeves, London 1896&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Hollow Land&amp;#039;&amp;#039; (1897)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Water of the Wondrous Isles&amp;#039;&amp;#039;, 1897&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Svend and His Brethern&amp;#039;&amp;#039;, 1901&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Kunsthoffnungen und Kunstsorgen&amp;#039;&amp;#039;, in 5 Bdn., Leipzig 1901/1902 [http://goobipr2.uni-weimar.de/viewer/toc/PPN657461474/0/LOG_0000/ Digitalisierte Ausgabe]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Story of the Unknown Church&amp;#039;&amp;#039;, 1904&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gertha’s Lovers&amp;#039;&amp;#039;, 1905&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Wolf’s Head and the Queen&amp;#039;&amp;#039;, 1931 (mit John Martin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das schimmernde Land&amp;#039;&amp;#039;, 1985, ISBN 3-404-72041-5, &amp;#039;&amp;#039;The Glittering Plain&amp;#039;&amp;#039;, 1973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William Morris übersetzte weiterhin eine Reihe mittelalterlicher und klassischer Werke, unter anderem Sammlungen isländischer Sagen,&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [http://morrisedition.lib.uiowa.edu/Translations.SagaLibrary.html The Saga Library]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Vergil]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Aeneis]]&amp;#039;&amp;#039; (1875) und [[Homer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Odyssee]]&amp;#039;&amp;#039; (1887). Seine Reflexionen über die [[Buchgestaltung|Buchkunst]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://archive.org/stream/artcraftofprinti00morrrich#page/44/mode/2up The Ideal Book. An Address delivered before the Bibliographical Society of London 1903]&amp;lt;/ref&amp;gt; sind posthum in einer Ausgabe &amp;#039;&amp;#039;The Ideal Book. Essays and Lectures on the Art of the Book&amp;#039;&amp;#039; (University of California Press 1982, deutsche Übersetzung &amp;#039;&amp;#039;Das ideale Buch. Essays und Vorträge über die Kunst des schönen Buches&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1986) gesammelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://archive.org/stream/artcraftofprinti00morrrich#page/n5/mode/2up The Art and Craft of Printing. Collected essays by William Morris.] 210 Copies have been printed by Clarke Conwell at the Elston Press, New Rochelle, New York.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andrea Teupke: &amp;#039;&amp;#039;Schöne Tage, dunkle Nächte. William Morris war Künstler, Sozialist und erfolgreicher Unternehmer. „Kunde vom Nirgendwo“, seine romantische Utopie von einer herrschaftsfreien Welt, ist nun endlich vollständig ins Deutsche übersetzt worden.&amp;#039;&amp;#039; In: Publik-Forum Nr. 24/2017, S. 56f&lt;br /&gt;
* Eugene D. LeMire: &amp;#039;&amp;#039;A Bibliography of William Morris&amp;#039;&amp;#039;, Oak Knoll Press, New Castle 2006. ISBN 0-7123-4926-X&lt;br /&gt;
* Arthur Clutton-Brock: &amp;#039;&amp;#039;William Morris&amp;#039;&amp;#039;. Parkstone Press USA, New York 2007. ISBN 978-1-85995-636-6&lt;br /&gt;
* Aymer Vallance: [https://archive.org/stream/williammorrishis00vall#page/n7/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;William Morris, his art, his writings, and his public life: a record&amp;#039;&amp;#039;]. 2nd revised edition. Publisher: George Bell &amp;amp; Sons, London 1898. Neuauflage 1989. ISBN 1-85170-069-2&lt;br /&gt;
* E. Goldzamt: &amp;#039;&amp;#039;William Morris und die sozialen Ursprünge der modernen Architektur&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Kunst, Dresden 1976.&lt;br /&gt;
* Hans-Christian Kirsch: &amp;#039;&amp;#039;William Morris – ein Mann gegen die Zeit. Dichter, Buchkünstler, Designer, Sozialreformer&amp;#039;&amp;#039; Köln 1983, ISBN 3-424-00772-2. Neuausgabe Diederichs, München 1996, ISBN 3-424-01343-9&lt;br /&gt;
* Fiona Maccarthy: &amp;#039;&amp;#039;William Morris: A Life for Our Time&amp;#039;&amp;#039;, Faber and Faber, 2010, ISBN 0-571-25559-0 (Neuauflage des Standardwerks)&lt;br /&gt;
* Arthur Compton Rickett: [http://archive.org/stream/williammorrisstu00comprich#page/n7/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;William Morris: a study in personality.&amp;#039;&amp;#039;] With an introduction by R. B. Cunninghame Graham. Publisher: E. P. Dutton Company, New York 1913&lt;br /&gt;
* John William Mackail: [http://archive.org/stream/lifeofwilliammor01mack#page/n9/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;The life of William Morris&amp;#039;&amp;#039;.] Vol. I. Longmans, Green &amp;amp; Co. New edition 1901&lt;br /&gt;
* John William Mackail: [http://archive.org/stream/lifeofwilliammor02mackuoft#page/n9/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;The life of William Morris.&amp;#039;&amp;#039;] Vol. II. Longmans, Green &amp;amp; Co., 1899&lt;br /&gt;
* Elizabeth Luther Carry: [http://archive.org/stream/cu31924013528231#page/n15/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;William Morris. Poet Craftsman Socialist&amp;#039;&amp;#039;.] Publisher: G. P. Putnam’s Sons. The Knickerbocker Press. New York &amp;amp; London 1902&lt;br /&gt;
* Arthur Biber: [http://archive.org/stream/studienzuwillia00bibegoog#page/n4/mode/2up Studien zu William Morris&amp;#039; Prose-Romances]. Dissertation Uni Greifswald 1907&lt;br /&gt;
* K.: &amp;#039;&amp;#039;William Morris&amp;#039;&amp;#039;. In: Zweite Beilage [[Der Wahre Jacob]] Nr. 268, 1896, S. 2311–2312 [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/wj1896/0237?sid=cae781225b14e6957679f8050f39102f Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|William Morris}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118584251}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118584251}}&lt;br /&gt;
* {{ISFDB name|305}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Morris,+William}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sfadb.com/William_Morris William Morris] in der &amp;#039;&amp;#039;Science Fiction Awards+ Database&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL28409A}}&lt;br /&gt;
* [http://onlinebooks.library.upenn.edu/webbin/book/search?amode=start&amp;amp;author=Morris%2c%20William E-texte von William Morris Werken]&lt;br /&gt;
* [http://www.hrc.utexas.edu/exhibitions/web/morris/ William Morris und seine Freunde]&lt;br /&gt;
* [http://www.walthamforest.gov.uk/william-morris Die &amp;#039;&amp;#039;William Morris Gallery&amp;#039;&amp;#039; in Walthamstow]&lt;br /&gt;
* [http://marxists.org/deutsch/archiv/morris/index.htm Marxists’ Internet Archive, Deutschsprachiger Teil; William Morris] auf [[marxists.org]]&lt;br /&gt;
* [http://www.williammorristexte.wordpress.com Deutschsprachiges William Morris Text-Archiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.kelmscottmanor.org.uk/home Kelmscott Manor]&lt;br /&gt;
* [http://www.invers.de/artikel/archiv/pdf/2003_02_1.PDF Günter Schuler: Ein Mann gegen die Zeit? William Morris und die Arts-and-Crafts-Bewegung] (PDF-Datei; 170 kB)&lt;br /&gt;
* [http://collections.vam.ac.uk/search/?listing_type=imagetext&amp;amp;offset=0&amp;amp;limit=15&amp;amp;narrow=1&amp;amp;extrasearch=&amp;amp;q=William+Morris&amp;amp;commit=Search&amp;amp;quality=0&amp;amp;objectnamesearch=&amp;amp;placesearch=&amp;amp;after=&amp;amp;after-adbc=AD&amp;amp;before=&amp;amp;before-adbc=AD&amp;amp;namesearch=&amp;amp;materialsearch=&amp;amp;mnsearch=&amp;amp;locationsearch= William Morris im Victoria &amp;amp; Albert Museum]&lt;br /&gt;
* [http://musee-orsay.fr/en/collections/index-of-works/resultat-collection.html?no_cache=1&amp;amp;S=0&amp;amp;zsz=1&amp;amp;zs_r_2_z=3&amp;amp;zs_r_2_w=Morris%2C%20William&amp;amp;zs_ah=oeuvre&amp;amp;zs_rf=mos_a&amp;amp;zs_mf=20&amp;amp;zs_sf=0&amp;amp;zs_send_x=1&amp;amp;zs_liste_only=1/ Werke im Musee d’Orsay]&lt;br /&gt;
* [http://www.artcyclopedia.com/artists/morris_william.html Verschiedene Bildquellen auf Artcyclopedia für Werke von William Morris]&lt;br /&gt;
* [http://archive.org/stream/WilliamMorrisCompy.ruskinHouseLimitedManagingDirectorMr.William/WilliamMorrisAndCompanyCca12217#page/n13/mode/2up Index to Window Casement. William Morris &amp;amp; Compy. (Ruskin House) Limited: managing director, Mr. William Morris, studios, works, offices, and showrooms]. – Verkaufskatalog&lt;br /&gt;
* [http://archive.org/stream/MorrisWall-papersByMorrisCompanyLtd/wallpaper#page/n0/mode/2up Morris Wall-Papers by Morris &amp;amp; Company Ltd.] – Verkaufskatalog&lt;br /&gt;
* [http://www.tate.org.uk/context-comment/blogs/makers-on-makers-luciene-calabria-42pots-on-peacock-and-bird-carpet-william Peacock and Bird carpet by William Morris]&lt;br /&gt;
* [http://www.npg.org.uk/collections/search/portraitExtended/mw04544/William-Morris William Morris auf dem Totenbett.] Bleistiftzeichnung von Charles Fairfax Murray 1896&lt;br /&gt;
* [http://www.npg.org.uk/collections/search/person/mp03187/jane-morris-nee-burden Photos Jane Morris] in der National Portrait Gallery&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118584251|LCCN=n/78/95326|NDL=00450584|VIAF=22146194}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Morris, William}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Designer]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gestorben 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Morris, William&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Schriftsteller, Kunsthandwerker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. März 1834&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Walthamstow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Oktober 1896&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bildungsbürger</name></author>
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