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	<title>William James Sidis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T10:27:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Literatur */ Zeichensetzung Schlusspunkte</title>
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		<updated>2026-04-29T20:48:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Zeichensetzung Schlusspunkte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:William James Sidis 1914.jpg|mini|William James Sidis (1914)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;William James Sidis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. April]] [[1898]] in [[New York City]]; † [[17. Juli]] [[1944]] in [[Boston]]) war ein US-amerikanisches [[Wunderkind]] mit außergewöhnlichen mathematischen und sprachlichen Fähigkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gedankenwelt.de/die-geschichte-des-intelligentesten-mannes-der-welt/ |titel=Die Geschichte des intelligentesten Mannes auf der Welt |datum=2018-01-03 |abruf=2020-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bemerkenswert ist sein 1920 erschienenes Buch &amp;#039;&amp;#039;The Animate and the Inanimate&amp;#039;&amp;#039;, in dem er über den Ursprung des Lebens im Kontext der [[Thermodynamik]] spekulierte. Sidis wurde in besonderer Weise von seinem Vater, dem Psychiater [[Boris Sidis]], erzogen, der sich wünschte, dass sein Sohn begabt sei, und ihn als Hochbegabten erzog. Sidis wurde zunächst für seine Frühreife und später für seine [[Exzentriker|Exzentrizität]] und seinen Rückzug aus dem öffentlichen Leben berühmt. Schließlich sagte er sich von der Mathematik los und schrieb unter einer Reihe von [[Pseudonym]]en über andere Fächer. Er trat im Alter von elf Jahren in die [[Harvard University|Harvard-Universität]] ein und als Erwachsener wurde ihm ein extrem hoher [[Intelligenzquotient|IQ]] und die Beherrschung von etwa 25 Sprachen und Dialekten nachgesagt. Einige dieser Behauptungen wurden nicht überprüft, aber viele seiner Zeitgenossen, darunter [[Norbert Wiener]], [[Daniel Frost Comstock]] und [[William James]], unterstützten die Behauptung, er sei äußerst intelligent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Eltern und Erziehung (1898–1908) ===&lt;br /&gt;
Sidis war der Sohn von Sarah (geb. Mandelbaum) und [[Boris Sidis]]. Seine [[Juden|jüdischen]] Eltern waren nach [[Pogrom]]en aus der [[Ukraine]] ausgewandert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=A Genius Among Us: The Sad Story of William J. Sidis |Sammelwerk=Today I Found Out |Datum=2013-12-06 |Online=[http://www.todayifoundout.com/index.php/2013/12/genius-among-us-sad-story-william-j-sidis/ Online] |Abruf=2016-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sarah besuchte die [[Boston University]] und schloss 1897 ihr Studium an der Boston University School of Medicine ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.homeoint.org/history/king/3-05.htm |title=History of Homeopathy and Its Institutions in America By William Harvey King, M.D., LL.D. Presented by Sylvain Cazalet |publisher=Homeoint.org |accessdate=2011-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William Sidis wurde nach seinem Patenonkel [[William James]], einem Freund und Kollegen seines Vaters, benannt. Boris Sidis war Psychiater, veröffentlichte zahlreiche Bücher und Artikel und leistete Pionierarbeit auf dem Gebiet der Psychopathologie und der abnormalen Psychologie. Er war [[Polyglossie|polyglott]], und sein Sohn William sollte schon in jungen Jahren ebenfalls mehrsprachig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eltern zogen ihn von frühster Kindheit an nach speziellen Lernmethoden auf, die darauf abzielten, ihn zu einem Genie zu erziehen. Schon im Alter von 18 Monaten konnte er lesen ([[Hyperlexie]]) und bis zu seinem achten Lebensjahr hatte er bereits vier Bücher geschrieben. Bis zum Alter von acht Jahren soll er sich acht Sprachen ([[Latein]], [[Griechische Sprache|Griechisch]], [[Französische Sprache|Französisch]], [[Russische Sprache|Russisch]], [[Deutsche Sprache|Deutsch]], [[Hebräische Sprache|Hebräisch]], [[Türkische Sprache|Türkisch]] und [[Armenische Sprache|Armenisch]]) selbst beigebracht haben und erfand eine weitere, die er „Vendergood“ nannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Harvard-Universität und Hochschulleben (1909–1915) ===&lt;br /&gt;
Sein Vater wollte ihn im Alter von neun Jahren an der [[Universität]] [[Immatrikulation|immatrikulieren]], diese weigerte sich aber, weil er noch ein Kind war. 1909 stellte Sidis einen Rekord auf, indem er die jüngste Person wurde, die sich je an der [[Harvard-Universität]] immatrikulierte. Er begann sein Studium am 11. Oktober 1909 an der Harvard-Universität mit elf Jahren als Teil eines Sonderprogramms für hochbegabte Kinder, zu der u.&amp;amp;nbsp;a. junge Menschen wie [[Norbert Wiener]] und [[Roger Sessions]] gehörten. Anfang 1910 war Sidis’ Beherrschung der höheren Mathematik so groß, dass er im Harvard Mathematical Club Vorlesungen über [[4D|vierdimensionale Körper]] hielt, die ihm landesweite Aufmerksamkeit einbrachten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |last=Montour |first=Kathleen |title=William James Sidis, the broken twig |journal=[[American Psychologist]] |volume=32 |issue=4 |pages=265–279 |doi=10.1037/0003-066X.32.4.265 |date=1977-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://query.nytimes.com/gst/abstract.html?res=9E0CE2DC1139E333A25755C1A9679C946196D6CF |titel=Wonderful Boys of History Compared With Sidis; All Except Macaulay Showed Special Ability in Mathematics – Instances of Boys Having „Universal Genies“ |werk=[[The New York Times]] |datum=1910-01-16 |seiten=SM11 |abruf=2014-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kybernetik]]-Pionier Norbert Wiener, ebenfalls ein Wunderkind, der zu dieser Zeit auch Harvard besuchte und Sidis kannte, erklärte später in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Ex-Prodigy&amp;#039;&amp;#039; (Ex-Wunderkind): „Der Vortrag hätte einem Studenten im ersten oder zweiten Studienjahr, egal welchen Alters, zur Ehre gereicht. […] der Vortrag stellte den Triumph der ungestützten Bemühungen eines sehr brillanten Kindes dar.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.quantonics.com/Review_of_WJS_The_Broken_Twig.html |titel=A Quantonics Review of &amp;#039;William James Sidis, The Broken Twig,&amp;#039; by Kathleen Montour of Johns Hopkins University |abruf=2020-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Massachusetts Institute of Technology|MIT]]-Physikprofessor [[Daniel F. Comstock]] war voll des Lobes: „[[Carl Friedrich Gauß]] ist von allen Wunderkindern das einzige Beispiel in der Geschichte, dem Sidis ähnelt. Ich sage voraus, dass der junge Sidis ein großer astronomischer Mathematiker sein wird. Er wird neue Theorien entwickeln und neue Wege zur Berechnung astronomischer Phänomene erfinden. Ich glaube, dass er ein großer Mathematiker sein wird, der in dieser Wissenschaft in der Zukunft führend sein wird.“&amp;lt;ref name= Wallace&amp;gt;{{Literatur |Autor=Amy Wallace |Titel=The Prodigy: a Biography of William James Sidis, America’s Greatest Child Prodigy. |Verlag=Macmillan |Ort=London |Datum=1986 |ISBN=9780333432235}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sidis begann 1910 ein Vollzeitstudium und erwarb am 18. Juni 1914 im Alter von 16 Jahren seinen [[Bachelor of Arts]], Abschluss &amp;#039;&amp;#039;[[cum laude]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.sidis.net/transcript1.jpg |title=Harvard College, 1952 |work=Sidis.net |accessdate=2014-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die erstaunliche Entwicklung ihres Sohnes veröffentlichten die Eltern akademische Artikel. Das große Interesse der Medien und der wissenschaftlichen Institutionen empfand der Harvard-Student William James Sidis als erdrückend. Kurz nach seinem Abschluss sagte er Reportern, dass er das perfekte Leben führen wolle, was für ihn ein Leben in Abgeschiedenheit bedeutete. Er gewährte einem Reporter des &amp;#039;&amp;#039;[[Boston Herald]]&amp;#039;&amp;#039; ein Interview. Die Zeitung berichtete über Sidis’ Gelübde, im [[Zölibat]] zu bleiben und niemals zu heiraten, da ihm Frauen nicht zusagten. Später entwickelte er eine starke Zuneigung zu Martha Foley, die ein Jahr älter als er war, und schrieb sich an der Harvard Graduate School of Arts and Sciences ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;The Prodigy: a Biography of William James Sidis&amp;#039;&amp;#039; diente er vor seiner Abreise kurz beim [[Völkerbund]], weil US-Präsident [[Woodrow Wilson]] die während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] stationierten Truppen nicht abziehen wollte. Er äußerte sich freimütig über seinen [[Pazifismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehre und Weiterbildung (1915–1919) ===&lt;br /&gt;
Nachdem eine Gruppe von Harvard-Studenten Sidis physisch bedroht hatte, besorgten ihm seine Eltern einen Job im William Marsh Rice Institute for the Advancement of Letters, Science, and Art (jetzt [[Rice University]]) in [[Houston]], Texas, als Assistent für Mathematikunterricht. Er kam im Dezember 1915 im Alter von 17 Jahren nach Rice, wo er auf seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] hinarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sidis unterrichtete drei Klassen: [[Euklidische Geometrie]], [[Nichteuklidische Geometrie|nicht-euklidische Geometrie]] und Mathematik im ersten Semester (er schrieb ein Lehrbuch für den euklidischen Geometriekurs auf Griechisch).&amp;lt;ref name= Wallace /&amp;gt; Nach weniger als einem Jahr verließ Sidis, frustriert von der Fachschaft, den Lehranforderungen und der Behandlung durch seine Studenten, die älter waren als er selbst, seinen Posten und kehrte nach [[Neuengland]] zurück. Als ein Freund ihn später fragte, warum er weggegangen sei, antwortete er: „Ich wusste nie, warum sie mir die Stelle überhaupt gegeben haben – ich bin kein guter Lehrer. Ich bin nicht gegangen: Ich wurde gebeten, zu gehen.“ Sidis gab sein Streben nach einem Hochschulabschluss in Mathematik auf und schrieb sich im September 1916 an der [[Harvard Law School]] ein, zog sich aber in seinem letzten Studienjahr im März 1919 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.sidis.net/transcripts.htm |title=Harvard Transcripts |work=Sidis.net |accessdate=2011-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik und Verhaftungen (1919–1921) ===&lt;br /&gt;
Mit 16 Jahren hatte er genug und konnte sein Studium trotz seiner überragenden Intelligenz nicht beenden. Er beschloss, sehr zum Verdruss seiner Eltern, gegen seine Umwelt zu rebellieren, und wurde 1919 wegen Anstiftung zum Aufstand und Rekrutierung von Jugendlichen für die kommunistische Bewegung verhaftet. Durch den Einfluss der Eltern wurde er aus dem Gefängnis entlassen. Doch sein Trotz gegen die Gesellschaft und gegen die Eltern war ungebrochen. Er organisierte weiterhin Proteste gegen den Kapitalismus und ließ sich von der Staatsgewalt nicht einschüchtern. Er wurde schließlich zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919, kurz nach Abbruch seines [[Juristenausbildung in Deutschland|Jurastudiums]], wurde Sidis wegen Teilnahme an einer sozialistischen Parade in [[Boston]], die in Ausschreitungen mündete, verhaftet. Nach dem Aufruhrgesetz von 1918 wurde er vom Richter am Stadtgericht Roxbury, Albert F. Hayden, zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt. Sidis’ Verhaftung wurde in den Zeitungen prominent erwähnt, da er durch seinen frühen Harvard-Abschluss eine lokale Persönlichkeit war. Während des Prozesses erklärte Sidis, dass er ein Wehrdienstverweigerer des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] sei, ein Sozialist, und dass er nicht an einen Gott als den „Großen Chef der Christen“ glaube.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sidis.net/herald1919.htm |titel=Sidis gets Year and half in Jail |werk=[[Boston Herald]] |datum=1919-05-14 |abruf=2018-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später entwickelte er seine eigene [[Libertarismus|libertaristische]] Philosophie, die auf individuellen Rechten und „der amerikanischen sozialen Kontinuität“ basierte.&amp;lt;ref name = Libertarian&amp;gt;{{cite journal |last=Sidis |first=William James |title=Libertarian |journal=Continuity News |issue=2 |pages=4 |location=Cambridge, Massachusetts |date=1938-06 |url=http://www.sidis.net/libertarian.htm}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name =&amp;quot;TheConceptof &amp;#039;Rights&amp;#039;&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal |last=Sidis |first=William James |title=The Concept of Rights |journal=American Independence Society |publisher=American Independence Society |url=http://www.sidis.net/rights2.htm |accessdate=2014-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater handelte mit dem Bezirksstaatsanwalt aus, dass Sidis nicht ins Gefängnis musste, bis seine Berufung vor Gericht kam; seine Eltern hielten ihn stattdessen ein Jahr lang in ihrem [[Sanatorium]] in [[New Hampshire]] fest. Sie brachten ihn nach [[Kalifornien]], wo er ein weiteres Jahr verbrachte.&amp;lt;ref name=autogenerated3&amp;gt;{{cite web |url=http://www.sidis.net/railroading.htm |title=Railroading in the Past |work=Sidis.net |accessdate=2011-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während er im Sanatorium war, machten sich seine Eltern daran, ihn zu „reformieren“, und drohten ihm mit der Überstellung in eine Irrenanstalt.&amp;lt;ref name=autogenerated3 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späteres Leben ===&lt;br /&gt;
Themen, mit denen sich Sidis unter anderem in seinen wissenschaftlichen Schriften befasste, waren die [[4D|vierte Dimension]], die Geschichte der [[Indianer|amerikanischen Ureinwohner]], [[Kosmologie]] und [[Psychologie]]. Zudem beschäftigte er sich mit [[Eisenbahn]]- und [[Straßenbahn]]-Systemen, über die er unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Frank Folupa&amp;#039;&amp;#039; auch eine Studie veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Medieninteresses an seiner Person zog Sidis sich zunehmend zurück. Er starb 1944 an einer [[Gehirnblutung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Midyear Examination in Astronomy 4.&amp;#039;&amp;#039; Examination bluebook, 7. Februar 1912, {{OCLC|77074980}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A remark on the occurrence of revolutions.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Abnormal Psychology.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 13, Nr. 4, 1918, S. 217–224, {{DOI|10.1037/h0069397}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The animate and the inanimate.&amp;#039;&amp;#039; Badger, Boston, MA 1925, {{OCLC|9380914}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Notes on the collection of transfers.&amp;#039;&amp;#039; Dorrance, Philadelphia, PA 1926, {{OCLC|12202127}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Amy Wallace: &amp;#039;&amp;#039;The Prodigy: a Biography of William James Sidis, America’s Greatest Child Prodigy.&amp;#039;&amp;#039; Macmillan, London 1986, ISBN 0-333-43223-1, zugl. Dutton, New York 1986, ISBN 0-525-24404-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Craig L. LaMay |Titel=Journalism and the Debate Over Privacy |Verlag=Lawrence Erlbaum |Ort=Mahwah, NJ |Datum=2003 |Reihe=LEA&amp;#039;s Communication Series |ISBN=978-0-8058-4626-3}}&lt;br /&gt;
* Carl Sifakis: &amp;#039;&amp;#039;American Eccentrics.&amp;#039;&amp;#039; Facts of File, New York 1984, ISBN 0-87196-788-X.&lt;br /&gt;
* Morten Brask: &amp;#039;&amp;#039;Das perfekte Leben des William Sidis.&amp;#039;&amp;#039; Roman. [[Nagel &amp;amp; Kimche]], 2017, ISBN 978-3-312-01013-4.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Cäsar Zehrer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Genie&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Diogenes, Zürich 2017, ISBN 978-3-257-06998-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Klaus Cäsar Zehrer: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/1047342/ Der intelligenteste Mensch aller Zeiten?]&amp;#039;&amp;#039; Artikel auf der Website von [[Deutschlandfunk Kultur]] vom 11. Oktober 2009, abgerufen am 3. Juni 2023.&lt;br /&gt;
* Dan Mahony u. a.: &amp;#039;&amp;#039;[http://sidis.net/ Sidis Archives]&amp;#039;&amp;#039;. Materialien zu Boris Sidis und William J. Sidis ({{enS}}), abgerufen am 3. Juni 2023.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel | ID = 40680456 | Titel =  Wunderkinder. Triftige Fragen. Genies sollen sich ausleben, erklärt ein US-Psychologe und schickt sie schon im Pubertätsalter auf Prestige-Universitäten. | Datum = 1977-11-28 | Jahr=1977 | Nr = 49 | Seiten = 231–232}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119162768|LCCN=n/85/213744|VIAF=22945139}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sidis, William James}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wunderkind]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sidis, William James&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Folupa, Frank (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanisches Genie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. April 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[New York City]], New York&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juli 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Boston]], Massachusetts&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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