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	<title>William Howard Taft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PancoPinco: /* Präsidentschaft */</title>
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		<updated>2025-09-08T12:07:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Präsidentschaft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:William Howard Taft, Bain bw photo portrait, 1908.jpg|mini|William Howard Taft (1908)&lt;br /&gt;
[[Datei:William Howard Taft Signature2.svg|rahmenlos|zentriert|hochkant|klasse=skin-invert-image|Unterschrift von William Howard Taft]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TaftNewOrleansTopHat.jpg|mini|Präsident Taft (vorne, mit [[Zylinder (Hut)|Zylinder]]) bei einem Besuch in [[New Orleans]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:William Taft video montage.ogg|mini|Filmaufnahmen von William Howard Taft (englischer Kommentar)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;William Howard Taft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. September]] [[1857]] in [[Cincinnati]], [[Ohio]]; †&amp;amp;nbsp;[[8. März]] [[1930]] in [[Washington, D.C.]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Jurist]] und [[Politiker]] der [[Republikanische Partei|Republikanischen Partei]]. Er amtierte vom 4.&amp;amp;nbsp;März 1909 bis zum 4.&amp;amp;nbsp;März 1913 als [[Liste der Präsidenten der Vereinigten Staaten|27.]]&amp;amp;nbsp;[[Präsident der Vereinigten Staaten]]; später erreichte er sein eigentliches Ziel und war von 1921 bis 1930 [[Chief Justice of the United States|Oberster Bundesrichter]]. Bis heute ist er der Einzige, der diese beiden Ämter innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Vor der Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Taft wurde am 15. September 1857 in Cincinnati in eine angesehene republikanische Familie geboren. Sein Vater, [[Alphonso Taft]], gehörte zeitweilig dem [[Kabinett Grant]] an und war dann unter Präsident [[Chester A. Arthur]] Gesandter in [[Österreich-Ungarn]] und [[Russisches Kaiserreich|Russland]]. Die Mutter, eine Kaufmannstochter aus [[Boston]], riet später ihrem Sohn davon ab, sich um das Präsidentenamt zu bemühen. Er studierte an der [[Yale University]] und an der &amp;#039;&amp;#039;Cincinnati Law School&amp;#039;&amp;#039;. Während seiner Zeit in Yale wurde er in die dortige Studentenverbindung &amp;#039;&amp;#039;[[Skull &amp;amp; Bones]]&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen. Für kurze Zeit war er als Anwalt und als Gerichtsreporter tätig, bevor er eine längere Karriere in verschiedenen gehobenen juristischen Stellen machte. So arbeitete er zunächst unter anderem als Assistenzstaatsanwalt im [[Hamilton County (Ohio)|Hamilton County]] und als Rechtsanwalt in Cincinnati, bis er schließlich zum Richter am Superior Court der Stadt Cincinnati berufen wurde. Von 1890 bis 1892 fungierte er als [[United States Solicitor General]]; im Anschluss war er bis 1900 Richter am [[United States Court of Appeals|Bundesberufungsgericht]] des sechsten Gerichtsbezirks, das seinen Sitz in Cincinnati hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 heiratete er die Musiklehrerin [[Helen Taft|Helen Herron]]. Das Paar hatte drei Kinder. Die Tochter studierte Geschichte, die beiden Söhne wurden wie ihr Vater Politiker. Sein ältester Sohn [[Robert A. Taft|Robert]] war ein einflussreicher [[Senat der Vereinigten Staaten|Senator]] und ein innerparteilicher Gegner des späteren Präsidenten [[Dwight D. Eisenhower]] im Kampf um die [[Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1952|Präsidentschaft 1952]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafts Frau war bereits als Siebzehnjährige zum ersten Mal im [[Weißes Haus|Weißen Haus]] zu Gast gewesen, als mit [[Rutherford B. Hayes]] ein Freund und Sozietätspartner ihres Vaters das Amt innehatte. Sie war so beeindruckt von der Grandeur des Hauses und der Aura der Macht, dass sie umgehend nach ihrer Rückkehr ins heimische Cincinnati verkündete, sie werde einen künftigen Präsidenten heiraten und damit selbst ins Weiße Haus einziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 wurde Taft zum Vorsitzenden der [[Taft-Kommission]] berufen und infolgedessen 1901 der [[Liste der Gouverneure der Philippinen#US-amerikanische Zivilgouverneure (1901–1905)|erste Zivilgouverneur]] der [[Philippinen]]. In dieser Eigenschaft bemühte er sich mit moderaten Mitteln um die weitere [[Pazifikation]] der noch immer unruhigen Inselkolonie, förderte das Schulwesen und erreichte beim Vatikan den Verkauf der wertvollen dortigen Klosterländereien an die USA für die Summe von 7,2 Millionen US-Dollar. Er kehrte 1907 auf die Philippinen zurück, um bei der konstituierenden Sitzung der [[Philippinische Versammlung|Philippinischen Versammlung]] eine Rede zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1904 berief ihn [[Theodore Roosevelt]] zum [[Kriegsministerium der Vereinigten Staaten|Kriegsminister]]; dieses Amt hatte bereits sein Vater unter Präsident [[Ulysses S. Grant]] ausgeübt. Bald wurde er zum engen Berater und Freund des Präsidenten, wobei er sich gegenüber [[Kuba]] und [[Japanisches Kaiserreich|Japan]] auch in komplizierten Situationen als Politiker und [[Diplomat]] bewährte. Er inspizierte 1904 den Baubeginn des [[Panamakanal]]s, war an den Verhandlungen beteiligt, die 1905 zum [[Vertrag von Portsmouth|Frieden von Portsmouth]] zwischen [[Russisches Kaiserreich|Russland]] und Japan führten, und handelte im gleichen Jahr einen [[Modus Vivendi]] mit der japanischen Regierung aus ([[Taft-Katsura-Abkommen]]). Im September 1906 ernannte ihn der Präsident vor dem Hintergrund der [[Kanonenbootpolitik#Kuba 1902 bis 1959|amerikanischen Kanonenbootpolitik]] für einen Monat zum provisorischen Gouverneur von Kuba, um eine drohende Revolution gegen [[Tomás Estrada Palma]] abzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;Edward S. Kaplan: &amp;#039;&amp;#039;U.S. Imperialism in Latin America: Bryan&amp;#039;s Challenges and Contributions, 1900-1920.&amp;#039;&amp;#039; Greenwood, Westport 1998, ISBN 0-313-30489-0, [https://books.google.de/books?id=w4bjUQCJt1cC&amp;amp;pg=PA18 S. 18].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Bemerkung, 1908 nicht noch einmal kandidieren zu wollen, begann Theodore Roosevelt zunehmend, in Taft einen idealen Nachfolger zu sehen und ihn aufzubauen. Anlässlich eines Dinners, zu dem die Tafts eingeladen waren, scherzte der Präsident, er könne in die Zukunft sehen und erblicke irgendetwas, das über Tafts kräftigem Haupt baumle. Er sei sich allerdings nicht sicher, ob es ein Sitz im Obersten Bundesgericht oder gar die Präsidentschaft sei. „Lassen Sie es den [[Oberster Gerichtshof der Vereinigten Staaten|Supreme Court]] sein!“, warf Taft ein, während seine Frau Helen ausrief: „Es soll die Präsidentschaft sein!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihn die Republikaner 1908 zum Präsidentschaftskandidaten nominierten, hatte er bis dahin noch kein Wahlamt bekleidet. Er, der als Verwaltungsspezialist nicht zum engeren Kreis der republikanischen Führung zählte, verdankte seine Aufstellung hauptsächlich dem damaligen Präsidenten Roosevelt. Taft gewann die Wahl gegen den zum dritten Mal erfolglos kandidierenden Demokraten [[William Jennings Bryan]] mit einem Vorsprung von mehr als 1,2 Millionen Stimmen. Tafts [[Wahlkampfschlager]] war „Our Good and Honest Taft“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Joaquín Sorolla y Bastida - William Howard Taft.jpg|mini|Porträt des Präsidenten Taft (Gemälde von [[Joaquín Sorolla]], 1909)]]&lt;br /&gt;
Das große Ziel wurde erreicht, doch bei seiner Frau war der Stolz darüber viel stärker ausgeprägt als bei ihrem Mann. Taft ließ sich nach der gemeinsamen Fahrt zum Weißen Haus in einen Sessel fallen und, so beschreiben es zwei Bedienstete, stöhnte nur: „Ich bin jetzt Präsident und habe es satt, herumgestoßen zu werden.“ Eine auflagenstarke Zeitung schrieb: „Ohne seine Frau hätte Mr. Taft nie für das Präsidentenamt kandidiert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Henry L. Stimson|Henry Stimson]] hielt Taft für den besten der US-Präsidenten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: In dessen Amtszeit seien die Zuständigkeiten klar gewesen, die Kabinettssitzungen gut vorbereitet, die Ausführung von Entscheidungen wurde nachgehalten und es gab einen effektiven Informationsaustausch.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodore H. White: &amp;#039;&amp;#039;The making of the president 1960&amp;#039;&amp;#039;. Atheneum Publishers, New York 1961, S. 366.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichwohl gelang es Taft während seiner Amtszeit nicht, aus dem Schatten seines Vorgängers Roosevelt herauszutreten, mit welchem er zudem eng befreundet war. Tafts Ziel war es, die von Roosevelt eingeleiteten Reformen zu konsolidieren. Dabei geriet er mehr und mehr in den Konflikt mit den Flügeln und Interessengemeinschaften innerhalb seiner Partei, der Republikaner. Taft trat [[Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1912|1912]] zur Wiederwahl an, belegte aber hinter [[Woodrow Wilson]] und dem für die [[Progressive Party (1912)|Progressive Partei]] kandidierenden Roosevelt nur den dritten Platz. Lediglich in [[Vermont]] und [[Utah]] konnte er eine Stimmenmehrheit und damit acht [[Electoral College|Wahlmännerstimmen]] erringen. Es war das schlechteste Ergebnis, welches je ein Präsident einfuhr, der sich zur Wiederwahl stellte. Woodrow Wilson löste Taft turnusgemäß am 4. März 1913 als Präsident ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Präsidentschaft traten zwei Staaten den USA bei: [[New Mexico]] am 6. Januar 1912 und [[Arizona]] am 14. Februar 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Präsidentschaft zog er sich ins Privatleben zurück. Zwischen 1913 und 1921 war er vor allem als Professor für Verwaltungsrecht an der Yale University tätig. 1914 wurde er in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt. Ferner schrieb er mehrere Bücher zu Fragen von Staat und Politik in den USA, wovon das 1916 erschienene Buch über die Machtbefugnisse des Präsidenten besonders beachtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu Michael J. Korzi: [https://www.jstor.org/stable/27552486 &amp;#039;&amp;#039;Our Chief Magistrate and His Powers: A Reconsideration of William Howard Taft’s “Whig” Theory of Presidential Leadership.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Presidential Studies Quarterly]].&amp;#039;&amp;#039; Vol. 33, No. 2, Juni 2003, {{ISSN|0360-4918}}, S. 305–324.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anders L. Zorn - William Howard Taft - Google Art Project.jpg|mini|Offizielles Porträt von Taft im Weißen Haus]]&lt;br /&gt;
In den Weltkriegsjahren stand er als Präsident der 1915 gegründeten „League to Enforce Peace“ vor, die&amp;amp;nbsp;– konservativ ausgerichtet&amp;amp;nbsp;– für die Neugestaltung der internationalen Beziehungen nach Kriegsende (Internationaler Gerichtshof, Sanktionen, Konferenzen) eintrat. Präsident Wilson berief ihn 1918 zum Co-Vorsitzenden des „National War Labor Board“, einer im Krieg geschaffenen Schlichtungsstelle für Arbeitskämpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:William Howard Taft as Chief Justice SCOTUS.jpg|mini|hochkant|Taft als Oberster Bundesrichter (ca. 1921)]]&lt;br /&gt;
1921 wurde er von [[Warren G. Harding]], dem ersten republikanischen Präsidenten seit Tafts Wahlniederlage, für den Posten des [[Chief Justice of the United States|Chief Justice]], des Vorsitzenden des [[Oberster Gerichtshof der Vereinigten Staaten|Supreme Court der Vereinigten Staaten]], nominiert. Hierin erfüllte sich ein langer Traum Tafts. Dieses Amt bekleidete er bis zum 3.&amp;amp;nbsp;Februar 1930. Somit ist er der erste&amp;amp;nbsp;– und bis heute einzige&amp;amp;nbsp;– Amerikaner, welcher Präsident und Oberster Richter der USA war. Ferner durfte er kraft seines Amtes als &amp;#039;&amp;#039;Chief Justice&amp;#039;&amp;#039; zwei spätere Präsidenten ([[Calvin Coolidge]] (1925) und [[Herbert Hoover]] (1929)) vereidigen. Als er über seine Zeit als Präsident und am Obersten Gericht gefragt wurde, antwortete er: „Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals Präsident gewesen zu sein.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer Krankheit&amp;amp;nbsp;– wahrscheinlich ein Herzleiden&amp;amp;nbsp;– trat er von diesem Amt am 3.&amp;amp;nbsp;Februar 1930 zurück. 33 Tage später verstarb er schließlich am 8.&amp;amp;nbsp;März in seinem Haus in Washington, D.C. Drei Tage später wurde er als erster US-Präsident und Oberster Richter auf dem [[Nationalfriedhof Arlington]] beigesetzt (der andere Präsident war [[John F. Kennedy]], die anderen obersten Richter waren [[Earl Warren]], [[Warren E. Burger]] und [[William H. Rehnquist]]). Seine Frau soll folgendes gesagt haben: „Er diente als Kriegsminister [unter [[Theodore Roosevelt]]] und ferner als Oberkommandant der Streitkräfte [als Präsident], dies qualifiziere ihn, dass er hier begraben wird.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freimaurerei ==&lt;br /&gt;
[[Datei:USA President William H. Taft Silver Medal ND.jpg|mini|Präsident William H. Taft auf einer Franklin Mint Medaille der 1970er Jahre]]&lt;br /&gt;
Taft wurde am 18. Februar 1909 in der &amp;#039;&amp;#039;Kilwinning Lodge No.&amp;amp;nbsp;356&amp;#039;&amp;#039; in Cincinnati als [[Freimaurerei|Freimaurer]] aufgenommen. Auch sein Vater und seine beiden Brüder waren Mitglieder dieser [[Freimaurerloge|Loge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Mit dem Beginn von Tafts Präsidentschaft wurde der Fuhrpark des Weißen Hauses von Pferdekutschen auf Motorfahrzeuge umgestellt. Die ersten beiden Fahrzeuge waren ein Dampfwagen der [[White Motor Company|White Company]] und ein [[Sechszylindermotor|Sechszylinder]] von [[Pierce-Arrow]]. Vizepräsident [[James S. Sherman]] entschied sich für ein Fahrzeug der [[Peerless Motor Car Corporation]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael L. Bromley: &amp;#039;&amp;#039;William Howard Taft and the First Motoring Presidency, 1909-1913&amp;#039;&amp;#039;, McFarland &amp;amp; Company, Jefferson (NC) und London 2003, ISBN 978-0-7864-2952-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Taft war der einzige Präsident, der je einem professionellen Billardspieler die Chance gab, im Weißen Haus zu spielen. 1911 lud er [[Willie Hoppe]] zu einem Schaukampf ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Willie Hoppe, Who Made Billiards Household Name&amp;quot;, &amp;#039;&amp;#039;The Hartford Courant&amp;#039;&amp;#039;, 2. Februar 1959. Abgerufen am 21. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Hoppe, Cue Great, Dies&amp;quot;, &amp;#039;&amp;#039;The Milwaukee Sentinel&amp;#039;&amp;#039;, 2. Februar 1959. Abgerufen am 21. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bekanntheit erlangte die enorm große Badewanne, die Taft für sich im Weißen Haus einbauen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael L. Bromley: &amp;#039;&amp;#039;William Howard Taft and the First Motoring Presidency, 1909–1913&amp;#039;&amp;#039;. McFarland, Jefferson (NC), ISBN 0-7864-1475-8, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass er in dieser eines Tages festgesteckt habe, wurde oft kolportiert, ist aber historisch nie nachgewiesen worden.&lt;br /&gt;
* Taft war der letzte Präsident, der mit [[Pauline Wayne]] eine Kuh zur eigenen Milcherzeugung auf dem Gelände des Weißen Hauses hielt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.presidentialpetmuseum.com/pets/pauline_wayne/ Pauline Wayne, President Taft’s Famous Cow]&amp;#039;&amp;#039; auf presidentialpetmuseum.com; abgerufen am 4. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Taft]]&lt;br /&gt;
* [[William Howard Taft National Historic Site]], ein historisches Parkgelände mit Museum in [[Cincinnati]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Der Nachlass von William Taft liegt der &amp;#039;&amp;#039;Library of Congress&amp;#039;&amp;#039; vor. Er wird zurzeit von David H. Barton ediert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Francine Sanders Romero: &amp;#039;&amp;#039;William Howard Taft.&amp;#039;&amp;#039; In Ken Gormley (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Presidents and the Constitution. Volume 1&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;From the Founding Fathers to the Progressive Era&amp;#039;&amp;#039;). New York State University Press, New York 2020, ISBN 978-1-4798-2323-9, S. 343–355.&lt;br /&gt;
* Ragnhild Fiebig-von Hase: &amp;#039;&amp;#039;William Howard Taft (1909–1913): Präsident und Oberster Bundesrichter.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christof Mauch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die amerikanischen Präsidenten: 44 historische Portraits von George Washington bis Barack Obama.&amp;#039;&amp;#039; 6., fortgeführte und aktualisierte Auflage. Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-58742-9, S. 270–277.&lt;br /&gt;
* Michael J. Gerhardt: &amp;#039;&amp;#039;The Forgotten Presidents: Their Untold Constitutional Legacy.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York 2013, ISBN 978-0-19-938998-8, S. 171–190 (= &amp;#039;&amp;#039;11. William Howard Taft&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Jonathan Lurie: &amp;#039;&amp;#039;William Howard Taft: The Travails of a Progressive Conservative&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge 2012, ISBN 978-1-139-50217-7.&lt;br /&gt;
* Lewis L. Gould:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;The William Howard Taft Presidency.&amp;#039;&amp;#039; University Press of Kansas, Lawrence 2009, ISBN 978-0-7006-1674-9.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Chief Executive to Chief Justice: Taft betwixt the White House and Supreme Court.&amp;#039;&amp;#039; University Press of Kansas, Lawrence 2014, ISBN 978-0-7006-2001-2.&lt;br /&gt;
* Gustavo A. Mellander, Nelly Maldonado Mellander, Charles Edward Magoon: &amp;#039;&amp;#039;The Panama Years&amp;#039;&amp;#039;. Editorial Plaza Mayor, Río Piedras Puerto Rico 1999, ISBN 1-56328-155-4.&lt;br /&gt;
* Ralph Eldin Minger: &amp;#039;&amp;#039;William Howard Taft and United States Foreign Policy. The Apprenticeship Years 1900–1908.&amp;#039;&amp;#039; University of Illinois Press, Urbana IL 1975, ISBN 0-252-00427-2 (zur Außenpolitik der Regierung Taft).&lt;br /&gt;
* Gustavo A. Mellander: &amp;#039;&amp;#039;The United States in Panamanian Politics. The Intriguing Formative Years&amp;#039;&amp;#039;. Interstate Publishers, Danville IL 1971.&lt;br /&gt;
* Henry F. Pringle: &amp;#039;&amp;#039;The Life and Times of William Howard Taft. A biography.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Farrar &amp;amp; Rinehart, New York NY u. a. 1939, (Neuauflage: American Political Biography Press, Newtown CT 1998), (eine ausführliche Biografie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|lang=en}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118801198}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/031610}}&lt;br /&gt;
* [https://supremecourthistory.org/chief-justices/william-howard-taft-1921-1930/ Supreme Court Historical Society Biographie]* [https://millercenter.org/president/taft &amp;#039;&amp;#039;American President: William Howard Taft (1857–1930)&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;Miller Center of Public Affairs&amp;#039;&amp;#039; der [[University of Virginia]] (englisch, Redakteur: Peri E. Arnold)&lt;br /&gt;
* [https://www.presidency.ucsb.edu/people/president/william-howard-taft &amp;#039;&amp;#039;The American Presidency Project: William Howard Taft.&amp;#039;&amp;#039;] Datenbank der [[University of California, Santa Barbara]] mit Reden und anderen Dokumenten aller amerikanischen Präsidenten (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.c-span.org/video/?151620-1/life-portrait-william-howard-taft &amp;#039;&amp;#039;Life Portrait of William Howard Taft&amp;#039;&amp;#039;] auf [[C-SPAN]], 6. September 1999, 152 Minuten (englischsprachige Dokumentation und Diskussion mit dem Historiker David Burton und Gouverneur [[Bob Taft]] sowie Führung durch die [[William Howard Taft National Historic Site]])&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|1014}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Taft, William Howard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Politiker und Jurist, 27. Präsident der USA und Oberster Bundesrichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cincinnati]], Ohio&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Washington, D.C.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PancoPinco</name></author>
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