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	<title>William Buehler Seabrook - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T04:05:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=William_Buehler_Seabrook&amp;diff=1760883&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MwykMlaut: Golo Mann: Mieter bei Seabrook in Sanary 1933</title>
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		<updated>2026-03-21T19:15:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Golo Mann: Mieter bei Seabrook in Sanary 1933&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;William Buehler Seabrook&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Februar]] [[1884]] in [[Westminster (Maryland)|Westminster]], [[Maryland]]; † [[20. September]] [[1945]] in [[Rhinebeck]], [[New York (Bundesstaat)|New York]]) war ein amerikanischer [[Schriftsteller]], [[Okkultismus|Okkultist]], [[Weltreise|Globetrotter]] und [[Journalist]]. Durch seine zahlreichen Reisen angeregt, befasste er sich mit magischen [[Kult]]en der sogenannten „[[Naturvölker]]“, [[paranormal]]en Phänomenen, [[Magie]], [[Satanismus]] und [[Voodoo]] und veröffentlichte zahlreiche Werke mit [[Ethnologie|ethnologischem]] Hintergrund. Sein Interesse für [[Kannibalismus]] ging so weit, dass er selbst Menschenfleisch verspeist und darüber geschrieben hat. Seabrook zählt zur sogenannten [[Lost Generation]].&lt;br /&gt;
[[Datei:William Seabrook (1884–1945) 1931 by Robert H. Davis (1869–1942) OeNB 19223094.jpg|mini|Aufnahme von Robert H. Davis (1931)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seabrook begann seine Karriere als Reporter des &amp;#039;&amp;#039;Augusta Chronicle&amp;#039;&amp;#039; in [[Augusta (Georgia)|Augusta]], [[Georgia]]. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] diente er 1915 in der [[Französische Streitkräfte|Französischen Armee]]. Im [[Gaskrieg während des Ersten Weltkrieges]] erlitt er bei [[Verdun]] eine Gasvergiftung. Für seine Verdienste wurde er mit dem [[Croix de guerre]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde er zunächst Reporter bei der &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times|New York Times]]&amp;#039;&amp;#039; und begann zu reisen. Neben seinen eigenen schriftstellerischen Tätigkeiten verfasste er Artikel für &amp;#039;&amp;#039;[[Cosmopolitan (Magazin)|Cosmopolitan]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Reader’s Digest]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Vanity Fair (Magazin)|Vanity Fair]]&amp;#039;&amp;#039;. Seabrook wird die Autorenschaft von zwei umfangreichen Veröffentlichungen in der amerikanischen Boulevardpresse zugeschrieben, welche Mitte der 1920er Jahre unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Marian Dockerill&amp;#039;&amp;#039; publiziert worden waren und sich mit Okkultismus, Sexualmagie und Sadomasochismus beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lukas Vogel |Titel=Esoteric Publishing in the 1920s: How to Read the Dockerill Texts in the Orbit of Aleister Crowley and William Seabrook |Sammelwerk=Aries |Band=25 |Nummer=1 |Datum=2023-09-20 |ISSN=1567-9896 |DOI=10.1163/15700593-tat00014 |Seiten=56–72 |Online=https://brill.com/view/journals/arie/25/1/article-p56_3.xml |Abruf=2025-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer Reise durch [[Westafrika]] schloss er sich eine Zeit dem Volk der &amp;#039;&amp;#039;Gueré&amp;#039;&amp;#039; an. Dort begann sein Interesse für den [[Kannibalismus]]. Wie er in seinem 1931 veröffentlichten Reisebericht &amp;#039;&amp;#039;Jungle Ways&amp;#039;&amp;#039; schrieb, habe er dort die Gelegenheit gehabt, „einen Eintopf mit Reis und ein beträchtliches Rumpsteak oder auch ein kleines Stück Lendenbraten zu probieren.“ Seabrook erklärte, es habe sich um einen vor kurzem getöteten Mann gehandelt, der aber nicht ermordet wurde. „Es war wie gutes Kalbfleisch, nicht zu jung, aber auch noch kein Rindfleisch. Es war nicht wie irgendein anderes Fleisch, das ich bisher gegessen hatte. Es war fast so gut wie Kalbfleisch, so dass ich nicht glaube, dass eine Person mit einem gewöhnlichen Gaumen es von Kalbfleisch unterscheiden könnte. Es war zartes, gutes Fleisch mit keinem so charakteristischen Geschmack wie es beispielsweise Ziege, Wild oder Schwein haben …“&amp;lt;ref&amp;gt;William Bueller Seabrook: &amp;#039;&amp;#039;Jungle Ways&amp;#039;&amp;#039; George G. Harrap and Company, London, Bombay, Sydney 1931&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.smithsonianmag.com/smart-news/human-flesh-looks-beef-taste-more-elusive-180949562/?no-ist &amp;#039;&amp;#039;Human Flesh Looks Like Beef, But the Taste Is More Elusive von Rachel Nuwer (auf engl.)&amp;#039;&amp;#039;] Smithsonian Magazine, abgerufen am 18. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1920 lernte er den [[Okkultismus|Okkultisten]] [[Aleister Crowley]] kennen. Crowley verbrachte eine Woche auf Seabrooks Farm. Die Erfahrungen schrieb Seabrook später in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Witchcraft: Its Power in the World Today&amp;#039;&amp;#039; nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 reiste Seabrook durch die [[Arabische Welt]]. Er lebte bei [[Beduinen]] und [[Kurden|kurdischen]] [[Jesiden]] und wurde mit [[Derwisch]]en und [[Teufelsanbetung|Teufelsanbetern]] bekannt. 1927 veröffentlichte er den erfolgreichen Reisebericht &amp;#039;&amp;#039;Adventures in Arabia: among the Bedouins, Druses, Whirling Dervishes and Yezidee Devil Worshipers&amp;#039;&amp;#039;. Im Anschluss reiste er nach [[Haiti]], wo er sich mit [[Voodoo]] und dem &amp;#039;&amp;#039;Culte des morts&amp;#039;&amp;#039; (Totenanbetung, vgl. [[Baron Samedi]]) befasste. Seine Erlebnisse schilderte er in dem 1929 erschienenen Werk &amp;#039;&amp;#039;Magic Island&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seabrook befasste sich sein Leben lang mit okkulten Praktiken, die er vornehmlich in den [[Kolonialismus|kolonialisierten]] Ländern kennengelernt hatte. Er kam später zu dem Schluss, er habe dabei nichts gesehen, was sich nicht mit rationalen wissenschaftlichen Mitteln erklären ließe. Seine Theorien stellte er 1940 in dem Werk &amp;#039;&amp;#039;Witchcraft: Its Power in the World Today&amp;#039;&amp;#039; vor, das sich mit Kulten, schwarzer und weißer Magie, [[Ritualmagie]], [[Werwolf|Werwölfen]], [[Satanismus]], [[Vampirismus]] (letzteres unter anderem dargestellt am Fall der [[Erzsébet Báthory|Elisabeth Báthory]]) befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 lebte er an der französischen Mittelmeerküste, in [[Sanary-sur-Mer]], unweit von [[Toulon]], wo zu dieser Zeit unter anderem [[Lion Feuchtwanger]], [[Arnold Zweig]], [[Heinrich Mann]], [[Aldous Huxley]] und [[Thomas Mann]] mit ihren Frauen oder Familien lebten. [[Golo Mann]] war sechs Wochen bei Seabrook zur Untermiete wohnhaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Florian Illies]]: &amp;#039;&amp;#039;Wenn die Sonne untergeht. Familie Mann in Sanary&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer Verlag, Frankfurt 2025, ISBN 978-3-10-397192-7, S. 305.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seines akuten [[Alkoholkrankheit|Alkoholismus]] ließ sich Seabrook im Dezember 1933 auf eigenen Wunsch hin mit der Hilfe von Freunden zur Behandlung in die psychiatrische Klinik Bloomingdale in [[Westchester County]] einweisen. Er verblieb dort bis zum darauf folgenden Juli. Seine Erfahrungen beschrieb er 1935 in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Asylum&amp;#039;&amp;#039; wie eine weitere Reise in ein fremdes Land. &amp;#039;&amp;#039;Asylum&amp;#039;&amp;#039; wurde ein Bestseller. Im Vorwort bemerkte Seabrook sicherheitshalber, dass es sich hierbei &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; um Fiktion oder Ausschmückung handele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr von einer weiteren Afrikareise heiratete er 1935 in Frankreich die amerikanische Schriftstellerin Marjorie Muir Worthington (1900–1976). Die Ehe wurde 1941 aufgrund von Seabrooks Alkoholismus und seiner Vorliebe für [[BDSM|sadistische Praktiken]] geschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://nwda-db.wsulibs.wsu.edu/findaid/ark:/80444/xv04122 Guide to the Marjorie Worthington Papers 1931-1976]. Abgerufen am 17. September 2009 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Fotograf [[Man Ray]], der mit Seabrook befreundet war, inszenierte 1930 die [[Surrealismus|surrealistische]] Fotoserie &amp;#039;&amp;#039;Les fantasies de Monsieur Seabrook&amp;#039;&amp;#039; als Anspielung auf dessen sexuelle Vorlieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Verena Krieger: &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen der Liebe: kunstwissenschaftliche Studien zu Eros und Geschlecht im Surrealismus&amp;#039;&amp;#039;. LIT Verlag Berlin-Hamburg-Münster, 2006&lt;br /&gt;
ISBN 3-8258-9936-5, S.&amp;amp;nbsp;43 [http://books.google.de/books?id=doSANuZ1Iv0C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Metamorphosen+der+Liebe:+kunstwissenschaftliche+Studien#v=onepage&amp;amp;q=43&amp;amp;f=false Auszug bei Google Bücher]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William Seabrook verübte am 20. September 1945 in Rhinebeck, New York, [[Suizid]] mit einer [[Überdosis]] [[Droge]]n. Der Schriftsteller war von 1912 bis 1934 in erster Ehe mit Katherine Pauline Edmondson verheiratet. Nach seiner Scheidung von Marjorie Worthington heiratete er im Mai 1942 Constance Kuhr, mit der er einen Sohn, William, hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gary Don Rhodes: &amp;#039;&amp;#039;White zombie: anatomy of a horror film&amp;#039;&amp;#039;. McFarland, 2001, ISBN 0-7864-0988-6, S.&amp;amp;nbsp;288 [http://books.google.de/books?id=o-TKtRV7jRQC&amp;amp;pg=PA288&amp;amp;lpg=PA288&amp;amp;dq=Constance+Kuhr,+Seabrook&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=HKsfuF2e7a&amp;amp;sig=nsi0cgx_UVBa65zG40AEO7lUjqk&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=vRmySs79GMn7_AaPs8C-DQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=3#v=onepage&amp;amp;q=Constance%20Kuhr%2C%20Seabrook&amp;amp;f=false Auszug bei Google Bücher]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1917: &amp;#039;&amp;#039;Diary of Section VIII&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Adventures in Arabia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;The Magic Island&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Jungle Ways&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;Air Adventure&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;The White Monk of Timbuctoo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;Asylum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;These Foreigners: Americans All&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1940: &amp;#039;&amp;#039;Witchcraft: Its Power in the World Today&amp;#039;&amp;#039;; Nachdruck bei Sphere Books Ltd, London 1970, ISBN 0-7221-7690-2.&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;Doctor Wood: Modern Wizard of the Laboratory&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;No Hiding Place: An Autobiography&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurzgeschichten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1921: &amp;#039;&amp;#039;Wow&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisvolles Haiti. Rätsel und Symbolik des Wodu-Kultes&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von Alfons Matthias Nuese. Rudolf Mosse Buchverlag, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisvolles Haiti. Rätsel und Symbolik des Wodu-Kultes&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz, Berlin 1982, ISBN 3-88221-333-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laß den Vogelfänger kommen. Abenteuer eines Trinkers&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz, Berlin 1997, ISBN 3-88221-813-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marjorie Muir Worthington: &amp;#039;&amp;#039;The Strange World of Willie Seabrook&amp;#039;&amp;#039;. Harcourt, Brace &amp;amp; World, New York 1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.livejournal.com/userinfo.bml?user=williamseabrook William Buehler Seabrook Livejournal community] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.library.byu.edu/~rdh/wwi/memoir/SSU8/DiarySSU8.html Etext of &amp;#039;&amp;#039;Diary of Section VIII&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.questia.com/PM.qst?a=o&amp;amp;d=72432785 Etext of &amp;#039;&amp;#039;The Magic Island&amp;#039;&amp;#039;] Auszüge aus The Magic Island (englisch)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115426477}}&lt;br /&gt;
* Veronika Bock, Ulrich Biermann: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/william-buehler-seabrook-schriftsteller-104.html &amp;#039;&amp;#039;20.09.1945 - Todestag von William Buehler Seabrook.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] &amp;#039;&amp;#039;[[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 20. September 2015 (Podcast, 14:08 min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115426477|LCCN=n87125947|VIAF=85460241}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seabrook, William Buehler}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzgeschichte]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seabrook, William Buehler&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Schriftsteller, Okkultist, Globetrotter und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Februar 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Westminster (Maryland)]], [[Maryland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. September 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rhinebeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MwykMlaut</name></author>
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