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	<title>Willi Weyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willi_Weyer&amp;diff=387868&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ewald Grothe (ADL) am 18. Januar 2026 um 16:14 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Politiker. Für den gleichnamigen Fußballspieler siehe [[Willi Weyer (Fußballspieler)]], weitere Personen unter [[Wilhelm Weyer]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F060665-0013, Köln, FDP-Parteitag, Hoppe, Weyer (Willi Weyer).jpg|mini|Willi Weyer (1981)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willi Weyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Februar]] [[1917]] in [[Hagen]]; † [[25. August]] [[1987]] auf [[Juist]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]) und [[Sportfunktionär]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weyer war in [[Nordrhein-Westfalen]] von 1954 bis 1956 [[Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen|Minister für Wiederaufbau]], von 1956 bis 1958 [[Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen|Finanzminister]], von 1962 bis 1975 [[Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen|Innenminister]] sowie von 1956 bis 1958 und von 1962 bis 1975 Stellvertreter des Ministerpräsidenten. Von 1956 bis 1972 war er Landesvorsitzender der [[FDP Nordrhein-Westfalen]]. Nach seiner politischen Karriere war Weyer von 1974 bis 1986 Präsident des [[Deutscher Sportbund|Deutschen Sportbundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] absolvierte Weyer an den Universitäten [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]], [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] ein Studium der [[Rechtswissenschaft]], das er nach dem Referendariat in Hagen 1940 mit beiden juristischen [[Staatsexamen|Staatsexamina]] beendete. Bis 1942 war er Assistent an der nationalsozialistischen [[Akademie für Deutsches Recht]] unter [[Hans Frank]], danach bis 1945 im Kriegseinsatz, zuletzt als Unteroffizier der [[Flak]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. W.K.: &amp;#039;&amp;#039;Willy Weyer – Die meisten Chancen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. September 1967.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod war Weyer auch Aufsichtsratsvorsitzender der [[Bavaria Film]] GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Schon Weyers Großvater und Vater, der Anwalt Wilhelm Weyer, hatten sich im liberalen Sinne engagiert: Der Großvater als Freisinniger und Anhänger von [[Eugen Richter]], der Vater Wilhelm war während der [[Weimarer Republik]] für die [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] Mitglied der Stadtvertretung in Hagen. Weyer war verheiratet und hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteitätigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F037645-0026, München, Olympische Spiele, Genscher, Weyer.jpg|mini|[[Olympische Sommerspiele 1972|Olympische Spiele München]] 1972: Weyer (rechts) mit Bundesinnenminister [[Hans-Dietrich Genscher|Genscher]]]]&lt;br /&gt;
Weyer beantragte am 18. Oktober 1937 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.971.711).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/48300892.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] trat er der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] bei und engagierte sich bei den [[Deutsche Jungdemokraten|Jungdemokraten]], deren Landesvorsitz er schon 1946 übernahm. 1950 wurde er stellvertretender Landesvorsitzender der [[FDP Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen FDP]], von 1956 bis 1972 stand er an der Spitze des Landesverbandes. Anfang 1956 gehörte Weyer zusammen mit [[Wolfgang Döring (Politiker)|Wolfgang Döring]] und [[Walter Scheel]] zu den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Jungtürken]]&amp;#039;&amp;#039;, die den Koalitionswechsel der FDP in [[Nordrhein-Westfalen]] von der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] zur [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] einleiteten und damit die Abspaltung der [[August-Martin Euler|Euler-Gruppe]] und die Gründung der kurzlebigen [[Freie Volkspartei|Freien Volkspartei (FVP)]] provozierten. Von [[FDP-Bundesparteitag 1963|1963]] bis 1967 war Weyer stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP und von 1954 bis 1972 Mitglied im [[FDP-Bundesvorstand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Weyer war von 1950 bis 1975 [[MdL|Mitglied]] des [[Landtag Nordrhein-Westfalen|Landtages von Nordrhein-Westfalen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{NRW Landtag|ID=00952}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953 bis zum 17. September 1954 gehörte Weyer außerdem dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F033756-0029, Düsseldorf, Staatsbesuch König von Belgien.jpg|mini|Empfang des belgischen Königspaares im Düsseldorfer Schloss Benrath 1971. Weyer schüttelt König [[Baudouin (Belgien)|Baudouin]] die Hand, links daneben Königin [[Fabiola de Mora y Aragón|Fabiola]], rechts Ministerpräsident [[Heinz Kühn]]]]&lt;br /&gt;
Weyer wurde am 27. Juli 1954 als Minister für Wiederaufbau in die von [[Ministerpräsident]] [[Karl Arnold (Politiker)|Karl Arnold]] (CDU) geleitete Landesregierung von Nordrhein-Westfalen berufen. Nachdem über ein konstruktives [[Misstrauensvotum]] [[Fritz Steinhoff]] (SPD) mit den Stimmen der FDP-Abgeordneten zum neuen Ministerpräsidenten gewählt worden war, wurde Weyer am 28. Februar 1956 zum Finanzminister und Stellvertreter des Ministerpräsidenten ernannt. Als die CDU bei der darauf folgenden Landtagswahl 1958 die [[absolute Mehrheit]] erringen konnte, schied Weyer am 24. Juli 1958 aus der Landesregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Funktion als Finanzminister verbot er den nordrhein-westfälischen Finanzämtern, Berliner Forderungen aus Entnazifizierungsverfahren einzutreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Herbert]]: &amp;#039;&amp;#039;Best. Biographische Studien über Radikalismus, Weltanschauung und Vernunft. 1903–1989.&amp;#039;&amp;#039; 3. Aufl., Dietz, Bonn 1996, S. 490.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Maßnahme schützte politisch belastete Personen der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] vor der Vollstreckung von Geldstrafen, die die unter alliierter Aufsicht deutlich strenger agierenden [[West-Berlin]]er [[Spruchkammerverfahren]] im Zuge der [[Entnazifizierung]] verhängten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Landtagswahl 1962 kam es unter dem Ministerpräsidenten [[Franz Meyers]] erneut zu einer Koalition aus CDU und FDP und Weyer wurde am 26. Juli 1962 zum Innenminister und Stellvertreter des Ministerpräsidenten ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F041521-0028, Bonn, Innenministerkonferenz der Länder.jpg|mini|Innenministerkonferenz der Länder in Bonn, 1973. Weyer links neben dem Vorsitzenden [[Heinz Schwarz (Politiker, 1928)|Heinz Schwarz]] (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Willi Weyer.jpg|mini|Das Grab von Willi Weyer im Familiengrab auf dem [[Rembergfriedhof]] in Hagen]]&lt;br /&gt;
Zum 1. Dezember 1966 entließ Meyers die beiden FDP-Minister Weyer und [[Gerhard Kienbaum]], um mit der SPD Verhandlungen über eine [[Große Koalition]] nach Bonner Vorbild zu führen. Die SPD ging stattdessen jedoch mit der FDP eine Koalition ein und wählte am 8. Dezember 1966 [[Heinz Kühn]] zum Ministerpräsidenten. Weyer wurde daher schon am 8. Dezember 1966 erneut zum Innenminister und Stellvertreter des Ministerpräsidenten ernannt. Nach der Landtagswahl 1975 schied Weyer am 4. Juni 1975 endgültig aus der Landesregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Zeit als Innenminister setzte Weyer die erstmalige Aufnahme von Verkehrsnachrichten in das Rundfunkprogramm des [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]] durch und richtete die ersten Wachen der Autobahnpolizei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Von 1957 bis zu seinem Tod war Weyer Präsident des [[Landessportbund Nordrhein-Westfalen|Landessportbundes Nordrhein-Westfalen]]. 1972 war er Mitglied des Organisationskomitees für die [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Sommerspiele]] in [[München]]. Von 1974 bis 1986 war Weyer Präsident des [[Deutscher Sportbund|Deutschen Sportbundes]] (DSB), nachdem er bereits bei der Präsidentschaftswahl 1970 gegen [[Wilhelm Kregel]], den Präsidenten des [[Deutscher Turner-Bund|Deutschen Turner-Bundes]], unterlegen war. Es gelang ihm, die Zuschussregeln des [[Bundesministerium des Innern|Bundesministeriums des Innern]] ändern zu lassen, wodurch die Eigenmittel des DSB für eigene Belange anerkannt wurden. Hiervon profitierte zunächst er selbst (Dienstwagen wie vorher als Minister, persönlicher Referent, eigenes Büro in Hagen etc.), er schaffte so aber für den DSB eine größere Autonomie.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Sport und Politik. Vom Turnvater Jahn zum Staatsamateur.&amp;#039;&amp;#039; Fackelträger, Hannover 1975, ISBN 3-7716-2087-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Sportfunktionär setzte er sich, im Gegensatz zum [[Nationales Olympisches Komitee|NOK]]-Präsidenten [[Willi Daume]], für den Boykott der [[Olympische Sommerspiele 1980|Olympischen Sommerspiele 1980]] in [[Moskau]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1964 bekam Weyer den [[Dieselring]] verliehen, der vom Verband der Motorjournalisten e.&amp;amp;nbsp;V. (VdM) an Personen verliehen wird, die sich besondere Verdienste um die „Hebung der Verkehrssicherheit und die Minderung von Unfallfolgen“ erworben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 erhielt er die [[Wolfgang-Döring-Medaille]] der [[FDP Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 1973 wurde Weyer die [[Ehrendoktorwürde]] der [[Deutsche Sporthochschule Köln|Deutschen Sporthochschule]] in [[Köln]] verliehen. Im gleichen Jahr bekam er das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|GrVKStSb|111/1973}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. September 1986 wurde Weyer mit dem [[Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf | titel=Verdienstordenträgerinnen und -träger seit 1986 | hrsg=Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen | zugriff=2017-03-11 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20190331204359/https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf | archiv-datum=2019-03-31 | offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und mit der [[Sportplakette des Landes Nordrhein-Westfalen]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Weyer sind die „Willi-Weyer-Sportschule“ des [[Landessportbund Nordrhein-Westfalen|Landessportbundes Nordrhein-Westfalen]] in [[Hachen]], die „Willi-Weyer-Akademie“ des [[Deutscher Sportbund|Deutschen Sportbundes]] in [[Berlin]], und Straßen in verschiedenen Orten [[Nordrhein-Westfalen]]s benannt. Die [[Vereinigung liberaler Kommunalpolitiker]] in NRW verleiht einen Willi-Weyer-Preis. Das inzwischen geschlossene „Willi-Weyer-Bad“ in [[Hagen]] war ebenfalls nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde Willi Weyer in die [[Hall of Fame des deutschen Sports]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachlass Weyers wird im [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Rheinland]] in [[Duisburg]] verwahrt und bildet dort den Bestand RWN 0251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Frölich (Historiker)|Jürgen Frölich]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/willi-weyer/DE-2086/lido/67a3158f0a6751.77228604 Willi Weyer. Jurist, Landesminister und Sportfunktionär (1917–1987).]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Portal Rheinische Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 28. Februar 2025.&lt;br /&gt;
* Karl Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Willi Weyer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Walter Först]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus dreißig Jahren. Rheinische-Westfälische Politiker-Porträts.&amp;#039;&amp;#039; Köln/Berlin 1979, ISBN 3-7745-6433-7, S. 314–325.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kabinettsprotokolle der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen 1966 bis 1970 (Sechste Wahlperiode)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, 8), hrsg. von [[Christoph Nonn]], [[Wilfried Reininghaus]] und Wolf-Rüdiger Schleidgen, eingel. u. bearb. von Andreas Pilger, Siegburg 2006, ISBN 3-87710-361-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kabinettsprotokolle der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen 1970 bis 1975 (Siebte Wahlperiode)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, 27), hrsg. von [[Frank M. Bischoff|Frank Michael Bischoff]], Christoph Nonn und Wilfried Reininghaus, eingel. u. bearb. von [[Martin Schlemmer]], Düsseldorf 2009, ISBN 978-3-9805419-7-8.&lt;br /&gt;
* {{NDB|28|8|9|Weyer, Friedrich Wilhelm Ludwig (Willi)|[[Stefan Jordan (Historiker)|Stefan Jordan]]|128558032}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Arnold III]] – [[Kabinett Steinhoff (Nordrhein-Westfalen)|Kabinett Steinhoff]] – [[Kabinett Meyers II]] – [[Kabinett Kühn I]] – [[Kabinett Kühn II]]&lt;br /&gt;
* [[Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach Mai 1945 politisch tätig waren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128558032}}&lt;br /&gt;
* [https://www.weyeriana.de/index/willi_index.html Literatur und Bilder von und über Willi Weyer] auf www.weyer.de.com&lt;br /&gt;
* [https://www.landtag.nrw.de//portal/WWW/Webmaster/GB_II/II.1/Oeffentlichkeitstsarbeit/Informationen.jsp?oid=84425 Porträt] auf der Homepage des Landtages von NRW&lt;br /&gt;
* {{Hall of Fame des deutschen Sports}}&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Frölich (Historiker)|Jürgen Frölich]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/willi-weyer/DE-2086/lido/67a3158f0a6751.77228604 Willi Weyer].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Portal Rheinische Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Landschaftsverband Rheinland|Landschaftsverbands Rheinland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landesvorsitzende der FDP Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weyer, Willi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hall of Fame des deutschen Sports]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Deutschen Sporthochschule Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiederaufbauminister (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der FDP Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrenbürger der Deutschen Sporthochschule Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weyer, Willi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (FDP), MdL, MdB, Sportfunktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. August 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Juist]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ewald Grothe (ADL)</name></author>
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