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	<title>Willi Seibert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willi_Seibert&amp;diff=1663868&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 16. Januar 2026 um 23:10 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Willi Seibert at the Nuremberg Trials.PNG|mini|Willi Seibert beim Einsatzgruppen-Prozess]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willi Seibert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Seibert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1908]] in [[Hannover]]; † [[30. März]] [[1976]] in [[Bremen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister des Standesamtes Bremen Nr. 1705/1976.&amp;lt;/ref&amp;gt;), war ein [[SS-Standartenführer]] und von Mai 1941 bis Sommer 1942 stellvertretender Kommandeur der [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD#Einsatzgruppe D|Einsatzgruppe D]] unter [[Otto Ohlendorf]]. Die Mitglieder der Einsatzgruppe D ermordeten auf der [[Krim]] und in der südlichen Sowjetunion 1941–1943 zehntausende Juden. 1948 wurde Seibert im [[Einsatzgruppen-Prozess]] zum Tode verurteilt, jedoch 1954 aus der Haft entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung, Aufstieg im RSHA ===&lt;br /&gt;
Wilhelm Julius Heinrich August Seibert besuchte die Schule in Hannover und absolvierte danach eine Ausbildung zum [[Steinmetz]], wobei er parallel Vorlesungen an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|TH Hannover]] besuchte. Von 1930 bis 1932 studierte er [[Volkswirtschaftslehre|Nationalökonomie]] an der [[Universität Göttingen]] und erlangte einen Abschluss als Diplom-Volkswirt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nuernberg&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Trials of War Criminals before the Nuernberg Military Tribunals under Control Council Law no. 10&amp;#039;&amp;#039;, Vol. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. [[United States Government Printing Office]], Buffalo NY 1951, S. 536–539.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Mai 1933 – also nach der nationalsozialistischen „[[Machtergreifung]]“ – trat er in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.886.112).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/41081208&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;stockhorst&amp;quot;&amp;gt;Erich Stockhorst: &amp;#039;&amp;#039;5000 Köpfe: wer war was im 3. Reich&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage. Arndt, Kiel 1985, S. 359. ISBN 3-88741-117-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1932 bis 1935 diente er in der [[Reichswehr]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;nuernberg&amp;quot; /&amp;gt; wo er nach Besuch der [[Truppenübungsplatz Döberitz|Infanterie-Schule Döberitz]] 1935 zum Leutnant ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1935 trat Seibert der [[Schutzstaffel|SS]] als Unterscharführer bei (Dienstgrad entspricht Unteroffizier, SS-Nummer 272.375)&amp;lt;ref&amp;gt;Kazimierz Leszczynsk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fall 9: Das Urteil im SS-Einsatzgruppenprozess, gefällt am 10. April 1948 in Nürnberg vom Militärgerichtshof 2 der Vereinigten Staaten von Amerika&amp;#039;&amp;#039;. Rütten &amp;amp; Loening, Ost-Berlin 1963, S. 246.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde im [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienst der NSDAP]] (SD) in Berlin im Amt II Bereich 235 (Finanzwirtschaft) eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nuernberg&amp;quot; /&amp;gt; Sein Vorgesetzter war hier [[Reinhard Höhn]]. In Folge wurde er kontinuierlich befördert, bis er im April 1939 den Dienstgrad des SS-Hauptsturmführers erlangte. Mit Bildung des [[Reichssicherheitshauptamt]] (RSHA)  im September 1939 wurde Seibert kommissarischer Leiter des Amtes III D (Wirtschaft) unter [[Otto Ohlendorf]], der das gesamte Amt III leitete. Im August 1940 wurde er in dieser Funktion zum SS-Sturmbannführer befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Krieg gegen die Sowjetunion (1941–1945) ===&lt;br /&gt;
Ab Mai 1941 wurden die [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD]] für den geplanten [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Überfall auf die Sowjetunion]] in [[Pretzsch (Elbe)|Pretzsch]] zusammengezogen. Die Einsatzgruppen erhielten vor Beginn des Krieges den Auftrag, die sowjetischen Funktionäre und die „jüdische Intelligenz“ der Sowjetunion zu ermorden, vielleicht war auch schon die Vernichtung aller jüdischen Männer im wehrfähigen Alter in den Befehl eingeschlossen. Im Laufe der ersten drei Monate des Krieges gegen die Sowjetunion eskalierte die Mordtätigkeit der Einsatzgruppen im Osten, so dass spätestens Anfang Oktober 1941 unterschiedslos jüdische Männer, Frauen, Kinder und Greise erschossen wurden. Auch versprengte Kriegsgefangene, „Zigeuner“, Psychiatriepatienten und Geiseln aus der Zivilbevölkerung gehörten zu den Opfern der Einsatzgruppen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Hürter: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Heerführer: Die deutschen Oberbefehlshaber im Krieg gegen die Sowjetunion 1941/42&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Oldenbourg, München 2007, ISBN 3-486-58341-7, S. 520–521.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Ohlendorf leitete die Einsatzgruppe D, wo Seibert unter seinem Vorgesetzten die gleiche Funktion als Leiter des Amtes III (Nachrichtendienst) wie im RSHA einnahm. Die Einsatzgruppe D wurde etwas später als die Einsatzgruppen A–C aufgestellt (für die Heeresgruppen Nord, Mitte und Süd vorgesehen), nachdem klar war, dass sich auch [[Rumänien]] am Krieg gegen die Sowjetunion mit eigenen Soldaten beteiligen würde. Die Einsatzgruppe D sollte der [[11. Armee (Wehrmacht)|11. Armee]] der Wehrmacht und den rumänischen und ungarischen Verbänden in der Ukraine südlich der Linie [[Czernowitz]], [[Ananjiw]], [[Mykolajiw|Nikolajew]], [[Melitopol]], [[Mariupol]], [[Taganrog]], [[Rostow am Don]] folgen. Damit gehörte auch die bevölkerungsreiche [[Krim]]halbinsel zum Einsatzgebiet. Nach der geplanten Eroberung des [[Kaukasus]] sollte die Einsatzgruppe C die gesamte Ukraine übernehmen, während sich die Einsatzgruppe D auf den Kaukasus konzentrieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als faktischer Stellvertreter von Ohlendorf war Seibert neben dem Funker einer von drei SS-Männern in der Einsatzgruppe D mit Kenntnis der Lagemeldungen an das RSHA, die die genauen Zahlen der ermordeten Juden, Kommissare und „bolschewikischen Amtsträger“ enthielten. In Abwesenheit von Ohlendorf verfasste und unterzeichnete Seibert diese Meldungen selbständig. Am 16. April 1942 fertigte Seibert eine Lagemeldung an, die den Satz „Die Krim ist [[judenfrei]].“ enthielt. In seiner Funktion nahm Seibert Inspektionen der Einsatzkommandos und Sonderkommandos (Untereinheiten der Einsatzgruppe D) vor und nahm nach eigenem Geständnis an mindestens zwei Exekutionen teil. Im Juni 1942 wurde Seibert nach Berlin in das RSHA zurückversetzt, wo er seine alte Stelle unter Ohlendorf wieder einnahm. Die Mitglieder der Einsatzgruppe D ermordeten in der Dienstzeit von Seibert von Juni 1941 bis Juni 1942 ungefähr 90.000 Menschen in den besetzten Gebieten der Sowjetunion.&amp;lt;ref&amp;gt;Aussage von Otto Ohlendorf im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess. In:&lt;br /&gt;
Roderick Stackelberg und Sally Anne Winkle (Hrsg.): „The Nazi Germany Sourcebook“. Routledge, London 2002, S. 342–343. ISBN 0-203-46392-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Von 1945 bis 1946 befand sich Seibert in einem britischen Internierungslager. 1947/48 war er einer von 24 Angeklagten im [[Einsatzgruppen-Prozess]], bei dem ihn Rechtsanwalt [[Gerhard Klinnert]] unter Assistenz von Heinrich Klug vertrat. Auf die Frage von Richter [[Michael A. Musmanno]], ob Seibert auf Befehl des Vorgesetzten seine eigenen Eltern erschossen hätte, verweigerte Seibert erst die Aussage. Nach einer Prozessunterbrechung von einem Tag sagte er schließlich aus, dass er dies nicht könne und ihm die Ausführung eines solchen unmenschlichen Befehls nicht möglich wäre. Diese Aussage störte die Verteidigungsstrategie des [[Befehlsnotstand]]es erheblich. Richter Musmanno nahm später in seiner Urteilsbegründung direkt darauf Bezug, indem er feststellte, dass auch ein deutscher Soldat kein „Sklave in Ketten“ sei, sondern ein „Beauftragter mit eigenem Denkvermögen“, der Spielraum für seine Handlungen habe. Unmenschliche Befehle müssen nicht ausgeführt werden. Da sie aber durch die Angeklagten ausgeführt wurden, haben sie sich freiwillig am Massenmord beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;„Sklave in Ketten“ als Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;fettered slave&amp;#039;&amp;#039;, „Beauftragter mit eigenem Denkvermögen“ von &amp;#039;&amp;#039;reasoning agent&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;Hilary Earl: &amp;#039;&amp;#039;Scales of Justice: History, Testimony, and the Einsatzgruppen Trial at Nuremberg&amp;#039;&amp;#039;. In: „Lessons and Legacies – New Currents in Holocaust Research“, Vol. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VI&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Northwestern University Press, Evanston IL 2004, S. 336–337. ISBN 0-8101-2001-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde Seibert zum [[Todesstrafe|Tode verurteilt]], jedoch wurde das Urteil 1951 durch den Hochkommissar [[John Jay McCloy|John McCloy]] in eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren umgewandelt. Am 14. Mai 1954 wurde Seibert freigelassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klee&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 576. ISBN 978-3-596-16048-8. (Aktualisierte 2. Auflage)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Haftentlassung ließ sich Seibert nach einer Zwischenstation in [[Hannover]] im Oktober 1956 in [[Syke]] nieder, einer kleinen Stadt bei [[Bremen]]. Er war verheiratet und hatte zwei Kinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;syke&amp;quot;&amp;gt;Stadt Syke, Einwohnermeldekartei &amp;#039;&amp;#039;Verzogene&amp;#039;&amp;#039; – Ortsteil Syke, Auszug April 2010. Todesangaben lt. [[Standesamt Bremen]], Sterbebuch Nr. 1765[1705?, Mikrofiche unleserlich] von 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Hinweis auf seine schnelle Begnadigung wurde Seibert zusammen mit 1.800 Wirtschaftsführern, Politikern und führenden Beamten der Bundesrepublik im erstmals 1965 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;[[Braunbuch der DDR]]&amp;#039;&amp;#039; aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Podewin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Braunbuch“. Kriegs- und Naziverbrecher in der Bundesrepublik und in Westberlin. Staat, Wirtschaft, Verwaltung, Armee, Justiz, Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Edition Ost, Berlin 2002. ISBN 3-360-01033-7 (Reprint der 3. Auflage von 1968). {{Webarchiv |url=http://www.braunbuch.de/2-03.shtml |text=Listeneintrag zu Willi Seibert |wayback=20070328194143}}. (Abgerufen am 19. Mai 2009.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Seibert lebte zwanzig Jahre in Syke, bis er 67-jährig in Bremen verstarb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;syke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andrej Angrick]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Einsatzgruppe D&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Klein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Einsatztruppen in der besetzten Sowjetunion 1941/42&amp;#039;&amp;#039;. Edition Hentrich, Berlin 1997. ISBN 3-89468-200-0. (Band 6 der Publikationen der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz)&lt;br /&gt;
* [[Michael Wildt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generation des Unbedingten: das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes&amp;#039;&amp;#039;. [[Hamburger Edition]], Hamburg 2003. ISBN 3-930908-87-5.&lt;br /&gt;
* Michael Wildt (Hrsg.). Nachrichtendienst, politische Elite und Mordeinheit. Der Sicherheitsdienst des Reichsführer der SS, Hamburger Edition HIS Verlag Hamburg, 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Braunbuch. Kriegs- und Naziverbrecher in der Bundesrepublik und in Westberlin. Staat, Wirtschaft, Verwaltung, Armee, Justiz, Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;; Staatsverlag Berlin 1965. ISBN 3-360-01033-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.law.umkc.edu/faculty/projects/ftrials/nuremberg/einsatzdec.html Urteil im Einsatzgruppen-Prozess] von Nürnberg (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seibert, Willi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zum Tode verurteilte Person (Nürnberger Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichssicherheitshauptamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung der Ukraine 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte der Krim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Syke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seibert, Willi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Seibert, Willy&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Offizier, stellvertretender Befehlshaber der Einsatzgruppe D&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. März 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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