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	<title>Willi Schulz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nightdiver: typo</title>
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		<updated>2025-05-10T08:20:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Fußballspieler Willi Schulz. Zu anderen Personen siehe [[Willi Schultz]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname =&lt;br /&gt;
| bildname = Willi Schulz (1968).jpg&lt;br /&gt;
| bildunterschrift = Aufnahme aus dem Jahr 1968&lt;br /&gt;
| langname =&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[4. Oktober]] [[1938]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Wattenscheid]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[NS-Staat|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
| größe = 181 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Vorstopper]] / [[Libero]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1950–1960|[[Union Günnigfeld]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1960–1965|[[FC Schalke 04]]|135 (8)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1965–1973|[[Hamburger SV]]|211 (3)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1959     |[[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-23-Männer)|Deutschland U23]]|1 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1959–1960|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft der Amateure|Deutschland Amateure]]|8 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1959     |[[Deutsche B-Fußballnationalmannschaft|Deutschland B]]|1 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1959–1970|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|66 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willi Schulz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Oktober]] [[1938]] in [[Wattenscheid]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsspieler ==&lt;br /&gt;
Willi Schulz begann seine fußballerische Laufbahn im Juli 1950 beim westfälischen Amateurverein [[Union Günnigfeld]]. Zur Saison 1960/61 wechselte er zum [[FC Schalke 04]] in die [[Fußball-Oberliga West|Oberliga West]], damals eine der fünf höchsten Spielklassen im deutschen Fußball. Nachdem Schalke im zweiten [[Fußball-Bundesliga|Bundesligajahr]] 1964/65 Tabellenletzter wurde und dem Abstieg nur durch die Aufstockung der Bundesliga auf 18 Vereine entging, wechselte Schulz nach 135 Spielen für Schalke zum [[Hamburger SV]]. Hatte er zuvor meist auf der Position des [[Mittelläufer]]s gespielt, entwickelte er sich in Hamburg als [[Libero]], zuweilen auch [[Vorstopper]] zu einem der besten deutschen Abwehrspieler der späten 1960er und frühen 1970er Jahre. Ein Platz 5 in der Saison 1970/71 war seine beste Bundesliga-Platzierung mit Hamburg. So blieben das 1967 mit 0:4 gegen den [[FC Bayern München]] verlorene [[DFB-Pokal]]endspiel und die Endspielteilnahme im [[Europapokal der Pokalsieger (Fußball)|Europapokal der Pokalsieger]] am 23. Mai 1968 gegen den [[AC Mailand]] (0:2) die Höhepunkte in Schulz’ Hamburger Vereinskarriere. Nach 211 Bundesligaspielen für den HSV beendete Willi Schulz 1973 seine aktive Laufbahn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | url = https://www.rsssf.org/players/wschulzdata.html | title = Willi Schulz - Matches and Goals in Bundesliga | author = Matthias Arnhold | date = 2016-08-25 | accessdate = 2016-08-31 | publisher = [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF]] | language = en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. April 1973 bestritt er mit dem HSV gegen eine Weltauswahl sein Abschiedsspiel (2:5). Kurz darauf gewann er mit dem HSV aber noch den erstmals ausgetragenen [[DFL-Ligapokal|DFB-Ligapokal]] und damit den einzigen Titel seiner Profilaufbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalspieler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Argentina germania 1966.JPG|mini|[[Jorge Solari|Solari]], [[Óscar Mas|Mas]], [[Hans Tilkowski|Tilkowski]], [[Karl-Heinz Schnellinger|Schnellinger]] und Schulz (Deutschland – Argentinien, WM 1966 in England)]]&lt;br /&gt;
Bereits während seiner Zeit bei Union Günnigfeld wurde der damalige DFB-Trainer [[Dettmar Cramer (Fußballtrainer)|Dettmar Cramer]] auf das junge Talent aufmerksam. Nachdem Schulz zu je einem Einsatz in der Junioren- und in der [[Deutsche B-Fußballnationalmannschaft|B-Nationalmannschaft]] gekommen war, berief Bundestrainer Sepp Herberger den Amateurspieler erstmals zu einem A-Länderspiel; es war das Spiel gegen Jugoslawien am 20. Dezember 1959 in Hannover (1:1). Dort spielte er zusammen mit den damaligen Größen [[Karl-Heinz Schnellinger|Schnellinger]], [[Helmut Rahn|Rahn]] und [[Uwe Seeler|Seeler]] auf der Position des rechten Außenläufers. Mit der DFB-Amateurmannschaft (insgesamt acht Einsätze) bestritt er auch die Olympia-Qualifikationsspiele für Rom 1960 gegen Finnland und Polen; die DFB-Elf konnte sich jedoch nicht qualifizieren. Bis zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Weltmeisterschaft 1962]] in [[Chile]] hatte Schulz bereits sieben von 15 Spielen der Nationalelf bestritten und wurde in das Weltmeisterschaftsaufgebot berufen. In Chile nahm er an allen vier Spielen der DFB-Auswahl teil. Auch bei den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|Weltmeisterschaften 1966]] in [[England]] und [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|1970 in Mexiko]] gehörte er zum Aufgebot und kam so auf insgesamt dreizehn WM-Einsätze. Der Höhepunkt seiner Länderspielkarriere war das WM-Finale am 30. Juli 1966 in London gegen England (2:4). In diesem Turnier zeigte er als Abwehrchef eine Weltklasseleistung, die ihm zur Ehrenbezeichnung „World-Cup-Willi“ verhalf. Sein 66. und letztes Länderspiel bestritt Schulz am 17. Juni 1970 im [[Jahrhundertspiel|legendären WM-Halbfinale gegen Italien]] (3:4).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | url = https://www.rsssf.org/miscellaneous/wschulz-intl.html | title = Willi Schulz - International Appearances | author = Matthias Arnhold | date = 2016-08-25 | accessdate = 2016-08-31 | publisher = [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF]] | language = en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Spiel um Platz 3 nahm er nicht mehr teil, nicht weil er seine Fußballschuhe versehentlich vergessen hatte, sondern  in Absprache mit Bundestrainer Helmut Schön.&amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit Willi Schulz: https://www.reviersport.de/fussball/allgemein/a63186---willi-schulz-interview-zum-70-geburtstag.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seiner Länderspielkarriere führte er die DFB-Elf zwanzigmal als Kapitän an. Zweimal wurde er in eine Weltauswahl berufen. Für seine sportlichen Leistungen erhielt er am 30. Juli 1966 das Silberne Lorbeerblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;Unterrichtung des Bundestages durch die Bundesregierung vom 29. 9. 1973 - Drucksache 7/1040 - Anlage 3 Seiten 54 ff., hier Seite 59&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsmann und Funktionär ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Karriere als aktiver Fußballer begann Willi Schulz ein ebenso erfolgreiches Leben als Geschäftsmann in der Versicherungs- und Automatenbranche. Dem Hamburger SV blieb er als Vereinsmitglied weiter treu, und sein Engagement führte ihn bis zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenübersicht ==&lt;br /&gt;
* 1960–1963 Schalke 04, 83 Spiele – 6 Tore, Oberliga West&lt;br /&gt;
* 1963–1965 Schalke 04, 52 Spiele – 2 Tore, Bundesliga&lt;br /&gt;
* 1965–1973 Hamburger SV, 211 Spiele – 3 Tore, Bundesliga&lt;br /&gt;
* 66 A-Länderspiele&lt;br /&gt;
* 8 Amateur-Länderspiele&lt;br /&gt;
* Weltmeisterschaftsteilnahmen 1962, 1966, 1970&lt;br /&gt;
* Vizeweltmeister 1966, 3. Platz bei der WM 1970&lt;br /&gt;
* 2 Spiele in der Weltauswahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3328007490}}&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Bitter]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Fußball. Das Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Sportverlag Berlin, Berlin 2000, ISBN 3-328-00857-8&lt;br /&gt;
* KICKER, Fußball-Almanach &amp;#039;93, Copress Verlag 1992, ISBN 3-7679-0398-9&lt;br /&gt;
* KICKER, Sonderheft 40 Jahre Bundesliga, Olympia-Verlag, {{ISSN|1612-0116}}&lt;br /&gt;
* Matthias Kropp: &amp;#039;&amp;#039;Triumphe im Europapokal. Alle Spiele der bundesdeutschen Klubs seit 1955&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;quot;AGON Sportverlag statistics.&amp;quot; Band 20). AGON Sportverlag, Kassel 1996, ISBN 3-928562-75-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|willi-schulz}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|schulzwilli}}&lt;br /&gt;
* {{NFTPlayer|16681}}&lt;br /&gt;
* [https://www.reviersport.de/fussball/allgemein/a63186---willi-schulz-interview-zum-70-geburtstag.html Fußball-Legende Willi Schulz wurde 70]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schulz, Willi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Hamburger SV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Schalke 04)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an einer Fußball-Weltmeisterschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Lorbeerblattes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schulz, Willi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=World-Cup-Willi (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Oktober 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wattenscheid]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nightdiver</name></author>
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