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	<title>Willi Reschke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T00:05:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willi_Reschke&amp;diff=1750262&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Onkelkoeln: PD-fix wie belegt</title>
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		<updated>2024-12-11T14:00:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-fix wie belegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willi Reschke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Februar]] [[1922]] in Mühlow bei [[Krosno Odrzańskie|Crossen an der Oder]], [[Provinz Brandenburg]]; † [[5. Juli]] [[2017]] in [[Stotternheim|Erfurt-Stotternheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer-in-thueringen.de/traueranzeige/willi-reschke |titel=Traueranzeigen von Willi Reschke |werk=trauer-in-thueringen.de |sprache=de |abruf=2023-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Jagdflieger]] der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]. Er entwickelte sich in den letzten zehn Monaten des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] zu einem Experten in der Bekämpfung viermotoriger Bomber.&amp;lt;ref&amp;gt;John Weal: &amp;#039;&amp;#039;Fw 190 Defence of the Reich Aces.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-1-84603-482-4, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen seines Einsatzes beim [[Jagdgeschwader]] (JG) 301 gehörte er zu den wenigen Piloten, die in der Endphase des Krieges die [[Focke-Wulf Ta 152]] im Einsatz flogen und daher eine Einsatzbeurteilung dieses Flugzeugtyps abgeben konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietmar Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Focke-Wulf Ta 152 – Der Weg zum Höhenjäger.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-925505-44-X, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Reschke überlebte den Krieg als [[Oberfeldwebel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard von Seemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterkreuzträger 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-7909-0051-6, S. 280.&amp;lt;/ref&amp;gt; und schrieb die Geschichte der Jagdgeschwader 301 und 302 nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Reschke meldete sich im Februar 1940 im Alter von 18 Jahren als Freiwilliger zur Luftwaffe, mit dem Ziel, Jagdflieger zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Reschke: &amp;#039;&amp;#039;Jagdgeschwader 301/302 „Wilde Sau“.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-613-01898-5, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach absolvierter Fliegertauglichkeitsprüfung in [[Paunsdorf|Leipzig-Paunsdorf]] erfolgte die Einberufung zum Fliegerausbildungs-Bataillon nach [[Fliegerhorst Königsberg-Neumark|Königsberg in der Neumark]], jedoch erst am 4. Februar 1941. Im späten Frühjahr 1942 wurde Reschke zum Flugzeugführeranwärter-Bataillon, das auf dem Schiff [[Monte-Klasse (1924)#Monte Rosa|&amp;#039;&amp;#039;Monte Rosa&amp;#039;&amp;#039;]] im Hafen von [[Stettin]] untergebracht war, versetzt. Im August 1942 versetzte man ihn ins französische [[Morlaix]] zur infanteristischen Ausbildung und darauf folgend zur Segelflugschule [[Toruń|Thorn]] in Westpreußen. Nach Beendigung der Segelflug-Ausbildung im Frühjahr 1943 folgte die Versetzung zur FFS A/B 51 nach [[Flugplatz Elbląg|Elbing]]. Nach Auflösung dieser Flugzeugführerschule im Februar 1943 kam er Anfang März 1943 zur FFS A/B 9 nach [[Grodków|Grottkau]] in Schlesien. Bis zum 28. März 1943 erfolgte dort seine Ausbildung zum Flugzeugführer auf den Flugzeugtypen [[Bücker Bü 181|Bü 181]], [[Focke-Wulf Fw 44|Fw 44]], [[Bücker Bü 131|Bü 131]] und [[Junkers W 34|Ju W 34]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortgesetzt wurde die Ausbildung ab dem 6. April 1943 auf einem Arbeitsplatz der FFS A/B 9 in Neisse - Stephansdorf [[Radzikowice|Stephansdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;Flugbuch Willi Reschke&amp;lt;/ref&amp;gt;, wobei die Typen [[Klemm Kl 25|Kl&amp;amp;nbsp;25]], [[Arado Ar 66|Ar&amp;amp;nbsp;66]], [[Focke-Wulf Fw 56|Fw&amp;amp;nbsp;56]],  [[Bücker Bü 131|Bü 131]] und [[Arado Ar 96|Ar&amp;amp;nbsp;96]] verwendet wurden. Die Ausbildung zum Flugzeugführer endete am 27. Juni 1943 mit der Verleihung des [[Flugzeugführerabzeichen (Wehrmacht)|Flugzeugführerabzeichens]]. Daran anschließend kam Reschke zum [[Jagdgeschwader 102]], wo er ab dem 25. August 1943 seine Ausbildung zum Jagdflieger begann. Stationiert war er dabei bis zum 16. September 1943 auf dem [[Flugplatz Magdeburg|Magdeburg-Süd]], danach bis zum 3. März 1944 in [[Zerbst/Anhalt|Zerbst]]&amp;lt;ref&amp;gt;Flugbuch Willi Reschke&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hierbei kamen unter anderem die Flugzeugtypen [[Heinkel He 51|He 51]], Ar 96, [[Messerschmitt Bf 108|Bf&amp;amp;nbsp;108]], [[Messerschmitt Bf 109#Bf 109 D|Bf&amp;amp;nbsp;109&amp;amp;nbsp;D]] und [[Messerschmitt Bf 109#Bf 109 E|Bf&amp;amp;nbsp;109&amp;amp;nbsp;E]] zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 21. März 1944 wurde die Ausbildung beim [[Jagdgeschwader 110|JG&amp;amp;nbsp;110]] in [[Leipzig-Altenburg Airport|Altenburg]] fortgesetzt, wobei die Ar&amp;amp;nbsp;96 und die Bf&amp;amp;nbsp;109 Version G-6 verwendet wurden. Die [[Instrumentenflug]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;ausbildung&amp;lt;/nowiki&amp;gt; endete am 15. April 1944. Anschließend wurde er zur Ergänzungsgruppe Ost nach Weidengut in Schlesien abkommandiert, dann kam er nach Stolp - Reitz zum [[Jagdgeschwader 103|JG&amp;amp;nbsp;103]]&amp;lt;ref&amp;gt;Flugbuch Willi Reschke&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo er bis zum 28. Mai 1944 verblieb. Nach einer dreitägigen Kommandierung zur Jagdgruppe West nach [[Fliegerhorst Gabbert|Gabbert]] in Westpommern vom 14. Juni bis 16. Juni 1944 erfolgte schließlich seine Weiterverlegung am 22. Juni 1944 zum [[Jagdgeschwader 302]] in [[Militärflugplatz Götzendorf|Götzendorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;Flugbuch Willi Reschke&amp;lt;/ref&amp;gt;. Vom Zeitpunkt der Freiwilligen-Meldung bis zur Versetzung zu einer Kampfeinheit waren – aufgrund der langwierigen Ausbildung und der zwischenzeitlichen Verwendung als Fluglehrer – mehr als vier Jahre vergangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampfeinsätze ==&lt;br /&gt;
Im Dienst des JG 302 flog Reschke vom 26. Juni 1944 an bis 29. August 1944 diverse Kampfeinsätze insbesondere im Luftraum von [[Ungarn]], [[Österreich]] und Süddeutschland. Anfang September 1944 wurden die Reste des Jagdgeschwaders 302 – und somit auch Reschke – ins [[Jagdgeschwader 301|JG&amp;amp;nbsp;301]] eingegliedert. Nach ersten Umschulungen auf die Fw 190 flog Reschke seinen ersten Gefechtseinsatz beim JG 301 am 21. November 1944 von Stendal aus&amp;lt;ref&amp;gt;Flugbuch Willi Reschke&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Bis zum Kriegsende absolvierte Reschke – in beiden Jagdgeschwadern – insgesamt etwa 48 Kampfeinsätze, wobei er Flugzeuge der Muster Bf&amp;amp;nbsp;109, [[Focke-Wulf Fw 190|Fw&amp;amp;nbsp;190]] und Ta&amp;amp;nbsp;152 flog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Dezember 1944 wurde Oberfeldwebel Reschke als einziger Pilot seines Geschwaders zur [[Erprobungsstelle Rechlin|„Erprobungsstelle der Luftwaffe“ Rechlin]] entsandt, um auf das neue Flugzeugmuster Ta&amp;amp;nbsp;152 eingewiesen zu werden. Obwohl nach der absolvierten Einweisung die Übergabe eines Einsatzflugzeuges nahelag und erwartet wurde, erhielt er jedoch vorerst keines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 24. Januar 1945&amp;lt;ref&amp;gt;Flugbuch Willi Reschke&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde die III. Gruppe des JG&amp;amp;nbsp;301 aus dem Einsatz gezogen, und die Piloten übernahmen am gleichen Tag direkt vom [[Flugplatz Neuhausen|Einflugplatz Neuhausen]] bei Cottbus zwölf neue Ta&amp;amp;nbsp;152, die dann zum [[Fliegerhorst Alteno|Einsatzflughafen Alteno]] geflogen wurden. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Ta-152-Flugzeuge erhöhte sich in den Folgetagen auf 16 Stück (Versionen H-0 und H-1), noch zu wenig, um bereits die ganze Gruppe damit ausrüsten zu können. Erst am 8. April 1945 konnte Reschke gemeinsam mit einem anderen Piloten zwei weitere Ta&amp;amp;nbsp;152&amp;amp;nbsp;H-1 per Überführungsflug von [[Flughafen Erfurt-Weimar|Erfurt]] nach [[Flugplatz Stendal-Borstel|Stendal]] zuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem 25. Februar 1945 und Kriegsende absolvierte Reschke mit der Ta 152 – zusätzlich zu Überführungs- und Verlegungsflügen – im Großraum Berlin mindestens vier Kampfeinsätze, wobei ihm die letzten drei seiner insgesamt 27 anerkannten Luftsiege gelangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Reschke: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Jagdgeschwader 301/302 Wilde Sau&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-613-03268-2, S. 244 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Fall gelang es ihm, ein britisches Flugzeug trotz Ladehemmung zum Absturz zu bringen, da sein fliehender Gegner die Maschine überzog.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John Weal |Titel=Focke-Wulf Fw 190 aces of the western front |Sammelwerk=Aircraft of the aces |Band=9 |Verlag=Osprey Publishing |Datum=1996-05-15 |Sprache=en |ISBN=978-1855325951 |Seiten=87-88}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz-Gesamtübersicht ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Einsätze wurde Reschke achtmal abgeschossen, was zu vier Bruchlandungen und vier Fallschirmabsprüngen führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er brachte es – im Rahmen seiner 48 Kampfeinsätze – auf folgendes Abschussergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zehn [[Boeing B-17]]&lt;br /&gt;
* neun [[Consolidated B-24]]&lt;br /&gt;
* drei [[North American P-51]]&lt;br /&gt;
* zwei [[Jakowlew Jak-9]]&lt;br /&gt;
* eine [[Republic P-47]]&lt;br /&gt;
* eine [[Hawker Tempest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner wurde ihm neben dem Abschuss der zehn B-17-Bomber zusätzlich ein sogenannter Herausschuss einer weiteren B-17 anerkannt. Einen der oben genannten neun Luftsiege über B-24-Bomber errang Reschke – nach Ausfall der [[Bordwaffe]]n – durch Rammen: dies war sein dritter Luftsieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 13. März 1945&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 20. April 1945&amp;lt;ref&amp;gt;John Weal: &amp;#039;&amp;#039;Fw 190 Defence of the Reich Aces.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-1-84603-482-4, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther-Peer Fellgiebel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-7909-0284-5, S. 356.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;„Die Fliegenden Festungen – Die Geschichte der B-17-Bomber“&amp;#039;&amp;#039; von [[Discovery Geschichte]] wurde Willi Reschke interviewt.&amp;lt;ref&amp;gt;DVD: &amp;#039;&amp;#039;Die Fliegenden Festungen – Die Geschichte der B-17-Bomber.&amp;#039;&amp;#039; – Bestellnr. 1898 – Medienvertrieb in Buchholz – Reschke ist ab Laufzeitminute 30 zu sehen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes der Jagdflieger]]&lt;br /&gt;
* [[Flugbuch Willi Reschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1058277332|LCCN=n/2005/58215|VIAF=69765981}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reschke, Willi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Zweiten Weltkrieg (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberfeldwebel (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reschke, Willi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jagdflieger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Februar 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Mühlow bei [[Krosno Odrzańskie|Crossen an der Oder]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juli 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stotternheim|Erfurt-Stotternheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
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