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	<title>Willi Peiter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pallaskatz1 am 21. Dezember 2025 um 15:42 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willi Peiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Januar]] [[1917]] in [[Diez]]; † [[26. Juli]] [[1989]] in [[Bad Krozingen]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Peiter von 1931 bis 1934 eine kaufmännische Ausbildung und arbeitete anschließend als Kaufmann in [[Bielefeld]] und [[Gießen]]. Er leistete seit 1938 [[Reichsarbeitsdienst]] und wurde anschließend zur [[Wehrmacht]] eingezogen. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil und geriet nach Kriegsende zunächst in britische, später in US-amerikanische Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft war Peiter seit September 1945 als Verwaltungsangestellter bei der Stadt Diez tätig. Zuletzt wurde er dort zum Stadtoberinspektor befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Peiter trat 1946 in die SPD ein und wurde später in Diez zum Ortsvorsitzenden der Sozialdemokraten gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Peiter wurde in den Kreistag gewählt und war von Mai bis Oktober 1967 Mitglied des [[Rheinland-Pfälzischer Landtag|Rheinland-Pfälzischen Landtages]]. Dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gehörte er vom 22. Februar 1962, als er für den verstorbenen Abgeordneten [[Adolf Ludwig]] nachrückte, bis 1965 sowie vom 19. September 1967, als er für den verstorbenen Abgeordneten [[Franz Stein (Politiker, 1900)|Franz Stein]] nachrückte, bis 1980 an. In allen Wahlperioden, bis auf der siebten (1972–1976), in der er den Wahlkreis [[Montabaur]] vertrat, war er über die Landesliste [[Rheinland-Pfalz]] ins Parlament eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Peiter amtierte von 1985 bis zu seinem Tode als Bürgermeister der Stadt Diez.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt mit der HVA der DDR ==&lt;br /&gt;
[[Helmut Müller-Enbergs]] hat in &amp;#039;&amp;#039;[[Rosenholz-Akten|Rosenholz]]. Eine Quellenkritik&amp;#039;&amp;#039; (2007) Peiter als einen von „mindestens zehn“ Abgeordneten genannt, der im Deutschen Bundestag von 1969 bis 1972 in direktem Kontakt mit dem [[Ministerium für Staatssicherheit]] der DDR gestanden habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zeit 24/2009 vom 4. Juni 2009: &amp;#039;&amp;#039;Spitzenquellen West&amp;#039;&amp;#039;, S. 44 und [https://web.archive.org/web/20210724074758/https://www.stasi-unterlagen-archiv.de/assets/bstu/de/Publikationen/BFi28_Mueller-Enbergs_Rosenholz.pdf »Rosenholz« Eine Quellenkritik]&amp;lt;/ref&amp;gt; So soll dieser als [[Inoffizieller Mitarbeiter|IM]] „Leder“ für die [[Hauptverwaltung A]] tätig gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Netzeitung.de: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.netzeitung.de/deutschland/688530.html | archive-is=20120908032502 | text=Bundestagsabgeordnete als Stasi-Zuträger}}&amp;#039;&amp;#039;, eingesehen am 12. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen|BStU]] stellte 2013 fest, dass sich das „allein anhand der vorliegenden Unterlagen nicht feststellen“ lasse.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen: Der Deutsche Bundestag 1949 bis 1989 in den Akten des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR. Gutachten an den Deutschen Bundestag gemäß § 37 (3) des Stasi-Unterlagen-Gesetzes, Berlin 2013, S. 230. ({{Webarchiv | url=http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2013/45329705_kw24_gutachten/gutachten.pdf | wayback=20131108051602 | text=PDF}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;N–Z. Anhang.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 634.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1120498732|VIAF=1015148122888795200007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Peiter, Willi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Diez)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Peiter, Willi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Januar 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Diez]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juli 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Krozingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pallaskatz1</name></author>
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