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	<title>Willi Luckner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 8. November 2024 um 21:19 Uhr</title>
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		<updated>2024-11-08T21:19:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:LucknerWilli.jpg|thumb|Willi Luckner]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Max „Willi“ Luckner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Willy Luckner&amp;#039;&amp;#039;, (* [[20. Dezember]] [[1896]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]; † [[6. Juni]] [[1975]] in [[Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsurkunde Charlottenburg Nr. 4516/1896&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) und [[Schutzstaffel|SS-Führer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule wurde Luckner an einer Präparandenanstalt ausgebildet. Ab dem August 1914 nahm er als Kriegsfreiwilliger am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil: Nachdem er zunächst dem Infanterie-Regiment Nr. 52 angehört hatte, wurde er zur 6. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 52 versetzt, dem er bis zum März 1918 angehörte. Anschließend kämpfte er mit dem Ersatz-Bataillon desselben Regiments und der 8. Kompanie des Infanterie-Regiments Nr. 189, bevor er im November 1918 in englische Kriegsgefangenschaft geriet, aus der er im Oktober 1919 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg, aus dem er mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz II. Klasse]], dem [[Verwundetenabzeichen]] in Schwarz und der österreichischen bronzenen [[Ehren-Denkmünze für Tapferkeit (Österreich)|Tapferkeitsmedaille]] zurückkehrte, gehörte er ab dem Dezember 1919 der Sicherheitspolizei in Berlin an. Später wurde er zur Berliner Sicherheitspolizei versetzt. Danach gehörte er der Schutzpolizei in Berlin, in [[Witten]] an der Ruhr, [[Cottbus]] und erneut in Berlin an. Unterbrochen wurde diese Tätigkeit durch eine von März 1932 bis März 1933 dauernde Dienstenthebung, die wegen der Auslieferung amtlichen Materials an die NSDAP erfolgte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berlin am Morgen&amp;#039;&amp;#039; vom 25. März 1932.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. April 1930 war Luckner der NSDAP beigetreten (Mitgliedsnummer 225.403).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/26540878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der nationalsozialistischen „[[Machtergreifung]]“ im Frühjahr 1933 wurde Luckner im März 1933 Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtags]], dem er bis zum Oktober 1933 angehörte. Im April 1934 zog er im Nachrückverfahren für den ausgeschiedenen Abgeordneten Seidel-Dittmarsch in den nationalsozialistischen [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]] ein, dem er bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 als Vertreter des Wahlkreises 4 (Potsdam) angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Schutzstaffel|SS]] erreichte Luckner, der außerdem Bundesleiter des Kameradschaftsbundes Deutscher Polizeibeamter war, mindestens den Rang eines [[SS-Oberführer]]s (SS-Nummer 25.717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Zeit ab 1945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
* [[Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130515647}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130515647|VIAF=13419165}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Luckner, Willi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Luckner, Willi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Luckner, Franz Max; Luckner, Willy&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Dezember 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juni 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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