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	<title>Willi Laschet - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T01:10:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willi_Laschet&amp;diff=496572&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dmicha: Layout</title>
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		<updated>2023-07-13T10:14:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Layout&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Willi-Laschet-27-10-06-002.jpg|mini|Willi Laschet vor einem seiner Objekte in [[Wesseling]] 2006]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willi Laschet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. November]] [[1920]] in [[Trier]]; † [[30. Juli]] [[2010]] in [[Hürth]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]], [[Graphiker]], [[Plakat|Plakatmaler]] und [[Bildende Kunst|bildender Künstler]], der zuletzt in Hürth lebte und arbeitete. Laschet war einer der letzten Maler großflächiger, zum Teil über 25&amp;amp;nbsp;Quadratmeter großer Kinoplakate, die früher an den Fassaden der [[Kino|Lichtspieltheater]] auf den jeweils aktuell laufenden Film hinwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Laschet besuchte in Trier das [[Friedrich-Wilhelm-Gymnasium (Trier)|Friedrich-Wilhelm-Gymnasium]], da ihn sein Vater für eine Priesterlaufbahn vorgesehen hatte. Laschet zog es aber lieber zur Kunst. So studierte er an der Trierer [[Meisterschule des Deutschen Handwerks (Trier)|Meisterschule des Deutschen Handwerks]] das Fach Kunst mit Malerei und Graphik, bis er 1941 zum Wehr- und anschließendem Kriegsdienst eingezogen wurde. Mit [[Erwin Rommel|Rommels]] Armee geriet er in amerikanische Gefangenschaft und wurde in die [[USA]] verschifft. Erst 1947 nach Rückkehr aus der [[Kriegsgefangenschaft]] fand er erste Aufträge zunächst als [[Porträtmalerei|Portraitmaler]] dann aber schon bald in seinem künftigen Metier als Kinoplakatmaler für das „Scala-Theater“ in [[Bitburg]]. Dort entstanden auch nebenher aus seiner Hand Werbeplakate für das weltbekannte [[Bitburger Brauerei|Bitburger Pils]]. Erst sein Umzug nach [[Köln]] und die Übernahme eines etablierten Plakatmalateliers mit Kunden im ganzen Rheinland brachte sicheren Lebensunterhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 zog die Familie dann nach Hürth. Der Niedergang der großen Lichtspielhäuser und der Wegfall der Sorge für das tägliche Einkommen gab Laschet hier in seinem Atelier mehr Raum und Zeit für freie Malerei. Er dozierte zudem bis zu seinem 86. Lebensjahr an der [[Volkshochschule]] und hielt außerdem Kontakt zu vielen Schulen, um für die Malerei zu begeistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verstarb im Alter von fast 90 Jahren am 30. Juli 2010 in Hürth.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rundschau-online.de/laschet-gestorben-ein-meister-des-grossformats-11260106 &amp;#039;&amp;#039;Laschet gestorben – Ein Meister des Großformats.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kölnische Rundschau]].&amp;#039;&amp;#039; 5. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudi-Tonn-Ehrenbuerger-der-Stadt-Huerth-PB060064.jpg|mini| Wahlkampf in Hürth: [[Rudi Tonn]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laschets Plakate zeichnen sich sowohl durch besonderen Realismus in der Personendarstellung aus, als auch durch Ausdrucksstärke wie zum Beispiel bei Plakaten für den [[Der weiße Hai|Weißen Hai]], den [[Jurassic Park]] oder in seinen Plakaten für die SPD im Wahlkampf in den 1980er Jahren in seinem Wohnort Hürth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen letzten Wirkungsjahren arbeitete er auch an Objekten und [[Skulptur]]en. Eine von ihm entworfene Metallskulptur wurde Ende Oktober 2006 von der nahe gelegenen Raffinerie gesponsert auf einem [[Wesseling]]er Verkehrskreisel aufgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Laschet stellte seine Bilder und Objekte aber auch erhalten gebliebene Großplakate aus in vielen Orten im gesamten Rheinland aber unter anderem auch in [[Luxemburg]], [[Trier]] und [[Wiesbaden]]. Ein Teil seiner Plakate ist im [[Deutsches Filminstitut|Deutschen Filminstitut]] in [[Frankfurt am Main]] archiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Auszeichnungen für sein Lebenswerk erhielt er den Kulturpreis seiner Heimatstadt Hürth (1995), den Kulturpreis des [[Rhein-Erft-Kreis]]es (1996) und den [[Rheinlandtaler]] des [[Landschaftsverband Rheinland|Landschaftsverbandes Rheinland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.medienzentrum-rheinland.lvr.de/medienangebote/shop/6ca5f7b5-4023-4d51-b49a-819eba055cce.htm |text=Willi Laschet FilmPlakateMaler, LVR |wayback=20110218091942}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landschaftsverband Rheinland produzierte über seinen [[Laureat]]en und sein Werk eine filmische Dokumentation, die am 26. April 2006 im Hürther Bürgerhaus in seiner Anwesenheit uraufgeführt und vielen interessierten Freunden, Kunstinteressierten, Sammlern und Kinoliebhabern vorgestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* https://web.archive.org/web/20071009163130/http://www.willi-laschet.meinatelier.de/index.php4?do=vita Offizielle Seite, Archivlink abgerufen am 23. April 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123888271|VIAF=18142788}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Laschet, Willi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hürth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Laschet, Willi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Graphiker, insbesondere für großflächige Kinoplakate&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. November 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juli 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hürth]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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