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	<title>Willi Koch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willi_Koch&amp;diff=2053030&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Drucker03: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-03T15:48:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberbürgermeister a.D. und Verleger der Kieler Nachrichten (KN) Willi Koch (Kiel 31.921).jpg|mini|Willi Koch (1963)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willi Koch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. September]] [[1903]] in [[Neustadt in Holstein]]; † [[19. Juni]] [[1968]] in [[Kiel]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Zeitungsverleger]] und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war 1946 Kieler [[Oberbürgermeister]] und von 1946 bis 1950 Mitglied des [[Schleswig-Holsteinischer Landtag|Landtags von Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesverdienstkreuz an Oberbürgermeister a.D. und Verleger der Kieler Nachrichten (KN) Willi Koch (Kiel 34.702).jpg|mini|hochkant|Verleihung des Bundesverdienstkreuzes, 1965]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trauerfeier für Oberbürgermeister a. D. Willi Koch (Kiel 43.476).jpg|mini|hochkant|Trauerfeier in der [[St. Nikolai (Kiel)|St. Nikolai]], 1968]]&lt;br /&gt;
Koch besuchte die [[Oberrealschule]] in [[Eutin]] und [[Bad Oldesloe|Oldesloe]] und machte Abitur in Neustadt in Holstein. Er studierte anschließend [[Kommunikationswissenschaft|Publizistik]] und [[Germanistik]] als [[Werkstudent]]. Ab 1924 war er als Kaufmann in Kiel tätig, 1927 übernahm er käuflich eine Großhandlung. Ab 1934 war er Mitglied des [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]]. Im August 1938 stellte er einen Antrag auf Aufnahme in die [[Reichsschrifttumskammer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv Berlin, BDC RK I288/Koch, Willi.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Uwe Danker|Danker]] und Lehmann-Himmel charakterisieren ihn, der nicht der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] beigetreten war in ihrer Studie über das Verhalten und die Einstellungen der Schleswig-Holsteinischen Landtagsabgeordneten und Regierungsmitglieder der Nachkriegszeit in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] als „[[Innere Emigration|inneren Emigranten]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/4400/drucksache-18-4464.pdf Landtagsdrucksache 18-4464], S. 285, abgerufen am 29. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1946 gehörte Koch zu den Gründern der CDU in Schleswig-Holstein und auf Bundesebene. Im März 1946 wurde ihm von der [[Control Commission for Germany/British Element|britischen Militärregierung]] die Zeitungslizenz für die &amp;#039;&amp;#039;[[Kieler Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; erteilt, er wurde Mitherausgeber und später bis zu seinem Tode 1968 Verleger der Zeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. März 1946 wurde Koch von der provisorischen Stadtvertretung zum Kieler Oberbürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Grieser: &amp;#039;&amp;#039;Wiederaufstieg aus Trümmern (1945 bis in die Gegenwart).&amp;#039;&amp;#039; In: Jürgen Jensen, Peter Wulf (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Kiel.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 1991, S. 401–456, hier S. 415.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- [http://www.kiel.de/kultur/stadtarchiv/erinnerungstage/index.php?id=20 Kieler Stadtarchiv – Kieler Erinnerungstage] von Christa Geckeler (Abgerufen am 15. August 2010) {{Webarchiv | url=http://www.kiel.de/kultur/stadtarchiv/erinnerungstage1.php?id=20| wayback=20100108074637 | text=Kieler Stadtarchiv – Kieler Erinnerungstage von Christa Geckeler}}&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt; Die Amtsperiode Kochs war kurz, da am 13. Oktober 1946 die erste Wahl einer Stadtvertretung nach dem Zweiten Weltkrieg stattfinden konnte und in der Folge am 18. Oktober auch der Oberbürgermeister neu gewählt wurde. Kochs Nachfolger wurde [[Andreas Gayk]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Grieser: &amp;#039;&amp;#039;Wiederaufstieg aus Trümmern (1945 bis in die Gegenwart).&amp;#039;&amp;#039; In: Jürgen Jensen, Peter Wulf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Kiel.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 1991, S. 401–456, hier S. 415.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem zweiten [[Ernannter Landtag|ernannten Landtag]] von Schleswig-Holstein gehörte Koch vom 2. Dezember 1946 bis zum 19. April 1947 an. Bei der Landtagswahl 1947 wurde er über die Landesliste der CDU in den schleswig-holsteinischen Landtag gewählt und gehörte dem Landesparlament wieder vom 8. Mai 1947 bis zum 31. Mai 1950 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koch war Mitgründer des Kieler Presseklubs und zuletzt dessen Ehrenvorsitzender. Von 1946 bis 1952 war er Mitglied des Verwaltungsrates der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1965 wurde ihm das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christina Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Die Abgeordneten des Schleswig-Holsteinschen Landtags nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: Sönke Zankel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Skandale in Schleswig-Holstein. Beiträge zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten&amp;#039;&amp;#039;. Schmidt &amp;amp; Klaunig, Kiel 2012, ISBN 978-3-88312-419-3, S. 83–85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|335}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kiel.de/kultur/stadtgeschichte/ob/oberbuergermeister_Koch.php Willi Koch (1903–1968)] Webseite der Stadt Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberbürgermeister von Kiel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1260632369|VIAF=1163165628826942480002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koch, Willi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koch, Willi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zeitungsverleger und Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. September 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neustadt in Holstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drucker03</name></author>
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