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	<title>Willi Klemm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willi_Klemm&amp;diff=2003354&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Abkürzung korrigiert, Links optimiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-09-06T20:31:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzung korrigiert, Links optimiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Ferdinand Wilhelm „Willi“ Klemm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1892]] in [[Aken (Elbe)|Aken]]&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Lödderitz: Geburtsregister für das Jahr 1892, Geburtsurkunde Nr. 11/1892.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[2. Juli]] [[1934]] [[Berlin-Lichterfelde]]) war ein deutscher [[Sturmabteilung|SA]]-Führer. Er wurde bekannt als eines der Opfer des so genannten [[Röhm-Putsch]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Klemm war ein Sohn des Ottomar William Klemm und seiner Ehefrau Pauline Selma Pfeffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gehörte Klemm dem [[Freikorps Rossbach]] an. 1921 ist er als Kreisführer der Arbeitsgemeinschaft Roßbach im schlesischen Trebnitz nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1923 wurde Klemm zusammen mit dem Leutnant a.&amp;amp;nbsp;D. Eberhard verhaftet, nachdem die beiden versucht hatten, Freiwillige für Sabotagetrupps anzuwerben, die in das seit Beginn des Jahres französisch besetzte Ruhrgebiet einsickern sollten, um dort aktiven (gewalttätigen) Widerstand durch Terroranschläge gegen die Besetzungstruppen zu leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Roßbach verhaftet. Wegen verbotener Werbetätigkeit&amp;quot;, in: &amp;#039;&amp;#039;Vossische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 20. März 1923.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. September 1926 trat Klemm erstmals in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 44.660),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/20771026&amp;lt;/ref&amp;gt; die er zum 30. April 1927 wieder verließ. Im selben Jahr verehelichte er sich in Breslau.&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Breslau I: Registernummer 85 oder 851/26; beigeschrieben im Geburtsregister zu Klemm im Geburtenbuch des Standesamtes Lödderitz für das Jahr 1892 (Registernummer 11/1892), heute verwahrt beim Standesamt Barby.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Mai 1932 schloss er sich der NSDAP unter Beibehaltung seiner alten Mitgliedsnummer erneut an. Außerdem wurde er Mitglied der SA, in der er Führungsaufgaben in der von [[Edmund Heines]] geführten SA-Obergruppe Schlesien übernahm. Seiner NSDAP-Karteikarte zufolge verdiente Klemm seinen Lebensunterhalt zur damaligen Zeit als Kaufmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 15. September 1932 bis zum 28. Februar 1933 war Klemm als Standartenführer mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Gausturmführers Schlesien beauftragt. Nach der offiziellen Ernennung zum Führer des Gausturms mit Wirkung vom 1. März 1933 führte er diesen bis zum 31. Mai 1934. Am 13. November 1933 wurde Klemm zusätzlich zum Kraftfahrinspekteur der SA-Obergruppe II ernannt, die er bis zum 30. Juni 1934 führte. Ebenfalls vom 13. November 1933 an fungierte er zudem, parallel zu seinen Ämtern als Gruppenstabsführer und als Kraftfahrinspekteur der SA-Obergruppe II, als Kraftfahroberinspekteur der Obergruppe III, was er bis zum 14. März 1934 blieb. Während seiner Zeit im Stab von Heines wurde Klemm am 1. März 1933 in den Rang eines SA-Oberführers und am 15. Januar 1934 in den Rang eines SA-Brigadeführers (Generalmajor) befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juni oder 1. Juli 1934 wurde Klemm im Zuge der [[Röhm-Affäre]] verhaftet. Am 1. Juli wurde er mit dem Flugzeug nach [[Berlin-Tempelhof]] gebracht, dort von einem [[Schutzstaffel|SS]]-Kommando unter Führung von [[Kurt Gildisch]] übernommen und kam ins [[Geheime Staatspolizei]]amt. Später am selben Tag brachte Gildisch Klemm auf Veranlassung von [[Walter Potzelt]] in die [[Preußische Hauptkadettenanstalt|Kadettenanstalt Lichterfelde]], wo dieser am 2. Juli von [[Leibstandarte SS Adolf Hitler|Hitlers Leibstandarte]] erschossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beförderungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. März 1933: SA-Oberführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Gritschneder]]: &amp;#039;&amp;#039;„Der Führer hat sie zum Tode verurteilt...“ Hitlers Röhm-Putsch-Morde vor Gericht&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 1993.&lt;br /&gt;
* Horst Henrich (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Die Organisation der Obersten SA-Führung vom 5. Januar 1931 bis 20. April 1944. Einschliesslich Rangliste der Obergruppenführer, Gruppenführer und Brigadeführer. Aufgrund der amtlichen Führerbefehle 2 (31.7.1931) bis 85 (20.4.1944), der Verfügung vom 31.3.1931 sowie der Sonderbefehle I-V, 23a und 79a&amp;#039;&amp;#039;. [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]], NS 23/438, 1966, S. 91, 94, 349, 367, 396.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3887411161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-04-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klemm, Willi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Röhm-Putsches]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mordopfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klemm, Willi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Klemm, Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SA-Führer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aken (Elbe)|Aken]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juli 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Lichterfelde]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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